Beiträge von Tester

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    Original von Olaf

    Seine Verdienste für den VfL sind sicher unbetritten. Aber der VfL ist eben keine One-Man-Show mehr. Und das muss Yoon eben erst noch für sich selber und die Mannschaft umsetzen.

    Vergangene Erfolge sind da nur was für die Hall of Fame

    Ich meine ja gar nicht, daß Yoon über jede Kritik erhaben sein sollte, aber man muß doch fair bleiben. Wenn der VfL keine "One-Man-Show" mehr sein will, darf man die Gründe für schlechte Spiele auch nicht Yoon allein in die Schuhe schieben. Und ich finde es einfach ziemlich daneben, gerade zum Sündenbock zu stempeln, der jahrelang für diesen Verein auf Geld und vor allem Erfolg verzichtet hat, nur weil er momentan sein Potential nicht abrufen kann. Was ist denn mit den anderen Spielern? Dann sollen sie doch mal beweisen, daß der Gummersbach mehr ist als nur ein VfL Yoon. Solange der Erfolg allein mit seiner Form steht und fällt, ist der VfL eben doch nur eine "One-Man-Show".

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    Original von Banater
    Im Rückraum war ja heute gar nichts angesagt. Da hat Yoon noch einigermasen gut ausgesehen. Houlet hat sich bemüht, aber alleine kann er auch nicht alles machen. Lapcevic hat total versagt, von Beers ganz zu schweigen (obwohl er heute mal das Tor getroffen hat)

    Als nächstes 2 Punke in Wallau, da ist ja das Fernsehen nicht dabei :bigok: und dann im Pokal weiter und schon sieht die Welt wieder anders aus. Und dann kommen die Arena-Spiele wo eventuell auch der "Aufschwung" kommt.

    Na, Lapcevic war doch auch angeschlagen oder nicht? Ich denke auch, daß es mit dem VfL wieder aufwärts gehen wird, aber an zwei Punkte in Wallau glaubst Du doch wohl selbst nicht. :lol:

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    Original von Olaf

    da wär ich mir nicht so sicher, der jung ist ja nicht gerade billig, da überlegt man sich das schon, ob man mit so einem mann verlängert.

    vor allem, wenn er nicht mehr in das spielsystem paßt.

    Nun übertreib mal nicht. Wenn man bedenkt, was Yoon alles für den VfL geleistet hat, sollte man ihn nicht so schnell verurteilen, wenn es bei ihm mal nicht läuft! Oder ist das etwa alles schon vergessen? Hättet Ihr keinen Yoon gehabt, gäbe es für den VfL nicht mal mehr die Gelegenheit, sich im TV zu blamieren. Die anderen waren schließlich nicht besser, also sollte man die Schuld nicht allein ihm zuschieben!!! :nein:

    Das war ja mal wieder absolut schwach vom VfL. :wall: Momentan sollte man froh sein, wenn man die Truppe nicht allzu oft im Fernsehen zu sehen bekommt! Mir graust es schon fast vor den nächsten Spielen in der Kölnarena!

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    Original von Freak
    Ich denke auch net, dass sie in Gensungen gewinnen werden.
    Die HSG Gensungen Felsberg hat nun 2 Spiele mit Pech verloren (Melsungen ung gestern in Aue)

    Gestern in Aue ist die Uhr ausgefallen und auf einmal wusste keiner mehr wie lang das Spiel noch geht. Sowas ist absolutes Pech. Und die Schiris haben am Schluß anscheinend auch nur noch für die Auer gepfiffen weil sie Angst vor den Fans hatten :pillepalle:

    Aber in eigener Halle wird das der HSG sicher net passieren. Die haben jetzt eine stinkwut und werden sicher jeden schlagen :head::D

    Das passiert in Düsseldorf in schöner Regelmäßigkeit. Die Uhr ist echt der letzte Müll. :mad:

    Letztes Jahr hat die HSG D in Gensungen eine Klatsche bekommen. Hilmarsson (Trainer Friesenheim) behauptete ja nach dem Spiel am Samstag, die zwei Aufstiegsfavoriten seien aufeinandergetroffen und er sehe kein Team, das die beiden stoppen könnne. ?( Da hat er wohl Kronau/Östringen vergessen. Auf die Abwehrreihen mag das ja zutreffen, aber die Angriffsleistungen sind vor allem in Düsseldorf sicherlich verbesserungswürdig!

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    Original von jensnoh21
    les ich richtig??? jesus ist in minden und der spielt handball? uiii... bin mal gespannt auf das spiel am 27. *ggg* :head: :jump: :bier:

    Jesus ist ein Spanien kein seltener Name. Ich kenne sel ber einen Spanier aus Ponferrada, der Jesus Angel heißt.

    Mann, das war wirklich nichts Berühmtes, was der VfL heute gezeigt hat. Vor allem der Rückraum hat doch enttäuscht: Lapcevic mit einer ziemlich durchwachsenen Leistung, Houlet ideenlos und kaum torgefährlich und was ist eigentlich mit Yoon los? Der hatte maximal zehn gute Minuten mit ein paar schönen Treffern und das war es.

    TV Kirchzell - SG Kronau/ Östringen 22 : 31
    HSC Bad Neustadt - TSV Bayer Dormagen 28 : 26
    TSG Ludwigsburg-Oßweil - SG PSV Solingen 32 : 32
    TV Gelnhausen - SG Leutershausen 29 : 23
    HC Erlangen - TV Kornwestheim 28 : 26
    HSG Düsseldorf - TuSpo Obernburg 35 : 22

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    Original von Nudelfighter
    Jaaaahhhhh erster Auswärtssieg jetzt noch ein Sieg gegen Magdeburg znd wir haben wieder ein ausgeglichenes Punktekonto. :bigok:
    Ach so Jenny ich hab doch gesagt das die Poppeltruppe aus Wetzlar das nächste Opfer des THSV wird :thefinger:

    Ist ja auch echt ne Riesenleistung, gegen eine Wetzlarer Mannschaft zu gewinnen, die ohne Chalepo, diverse Verletzte und auch ohne Trainer antritt! :respekt:

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    Original von Steffi
    Was mich nur mal interresieren würde,was wäre wenn ein Daniel Stephan oder ein Christian Schwarzer den Ball geworfen hätte.Auch 6 Monate Sperre oder hätten die Schiedsrichter so getan als ob nichts passiert wäre.

    In der Tat eine interessante Frage.

    Und Trapp, KSV-Jens e.a.: Ist es jetzt nicht generell mehr erlaubt, Schiedsrichter zu kritisieren? :pillepalle:

    Falls es jemanden interessiert:

    "Bittere Pille bei Bayer: Aus und Savonis-Sperre

    HSG verlor in Dormagen gestern Abend unglücklich mit 26:28. Eigentlich gelten die Litauer nicht gerade als hitzige Typen. Almantas Savonis, der Torhüter des Handball-Zweitligisten HSG, zählt zu den Ausnahmen. Dummerweise ging gestern Abend kurz vor dem Ende des DHB-Drittrundenpokalspiels bei Bayer Dormagen dem 33-jährigen Keeper das Mundwerk durch. "Leck mich am Arsch!" hatte das Schiedsrichter-Gespann drei Minuten vor dem Spielende aufgeschnappt, nachdem Savonis über das halbe Feld geeilt war, um seine Botschaft mitzuteilen. Rote Karte, die HSG in 4-6-Unterzahl, kassierte das vorentscheidende 25:27 und verabschiedete sich nach einer 26:28 (14:11)-Niederlage aus dem Cup-Rennen.
    "Dormagen ist ein glücklicher Gewinner. Wir waren vor allem in der ersten Halbzeit besser", fand HSG-Trainer Richard Ratka. Der ärgerte sich freilich über den Feldverweis für seinen Keeper. Legte zwar gleich Protest gegen die Rote Karte ein. "Weil Almantas das ja nicht gegen die Schiedsrichter sondern gegen die Mitspieler gesagt hat", wie Ratka unterstrich. Zwei Spiele Sperre dürften dem Torsteher trotzdem sicher sein.
    In einem engen Match sah es zunächst danach aus, als würde sich Favorit HSG behaupten können. Hegemann und Schürmann warfen kurz vor dem Wechsel eine 14:11-Führung heraus.
    Danach musste Coach Ratka seinem Spielmacher Petkevicius eine Pause einräumen. Der frühere Nationalspieler war mit einer starken Erkältung ins Match gegangen. Nils Lehmann nahm streckenweise die Mittelangreiferposition ein, die ansonsten die verletzten Sieberger und Hertzberg bekleiden. Der Abwehrspezialist wusste nicht wirklich zu überzeugen.
    Dormagen glich, angetrieben vom überragenden Rückraumschützen Rainer Hantusch, in der 38. Minute zum 19:19 aus, führte kurz darauf sogar 22:19, ehe Ratka nach einer beruhigenden Auszeit wieder Petkevicius aufs Feld ließ. Dessen Zusammenspiel mit dem starken Hegemann und Kreisläufer Schürmann dominierte bis in die dramatische Schlussphase hinein den HSG-Angriff.
    Bei 25:25 kassierte Lehmann die einzige Zweiminutenstrafe der Gäste. Kurz darauf ein Siebenmeter reifes Foul an Schürmann. Sahen die Referees anders. Savonis stürmte aus dem Tor, musste für seine Verbalattacke auf die Tribüne. Bayer in 6-4-Überzahl, schaffte das 27:25. Petkevicius verkürzte. Berblinger vergab den möglichen Ausgleich, ehe Meyer sechs Sekunden vor dem Ende alles für Dormagen klar machte.
    HSG: Savonis (57. Jörgensen) - Petkevicius (3/1), Hegemann (11/6), Lehmann (3), Schürmann (3), Wagner (2), Henel (4), Heinrichs, Berblinger.
    Schiedsrichter: Fischer/Hetzel (Ludwigshaven), Zuschauer: 800; Strafminuten: Bayer 6, HSG 2 plus Rote Karte für Savonis (57./Schiedsrichter-Beleidigung)."
    Quelle: NRZ

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    Original von Andre
    Auch Velimir Petkovic, Trainer des hessischen Bundesligisten, wurde wegen der Vorkommnisse bei der Partie zwischen dem Deutschen Rekordmeister und der HSG für drei Spiele gesperrt.

    Da scheint es wirklich heiß hergegangen zu sein. Ich glaube nicht, dass der Einspruch durchkommt, denn man muss irgendwo mal ein Zeichen setzen wenn es wirklich ein Ball ins Gesicht geworfen war, egal ob es Andler war oder jemand anderes. Das kann nicht sein.

    Die Frage ist doch wohl, ob der Ball absichtlich ins Gesicht geworfen wurde. Und da steht die Aussage von Chalepo gegen die von Andler.

    Die "Gießener Allgemeine" schreibt:

    Artikel vom 29.10.2002


    " Die Alarmglocken beim Handball-Bundesligisten HSG D/M Wetzlar schrillen.

    (mh) Nicht nur, dass das Gastspiel beim VfL Gummersbach in einem 17:33 (5:14)-Desaster endete und damit das dritte sportliche Debakel perfekt machte, nun droht ein weiterer Tiefschlag. Ghenadij Chalepo, der wuchtige Rückraumspieler der Handball-Spielgemeinschaft, könnte in den nächsten Tagen vom DHB für ein halbes Jahr gesperrt werden.


    Nach der katastrophalen Leistung seines Teams in Gummersbach, an der die beiden Unparteiischen Bernd und Harald Andler aus Stuttgart nicht ganz unbeteiligt gewesen waren, bat einer der beiden Chalepo um den Spielball, den der Neu-Deutsche noch in den Fingern hatte. "Ich habe dem Schiedsrichter den Ball zugeworfen, vielleicht etwas zu fest. Noch im selben Moment habe ich mich dafür entschuldigt", erzählte Chalepo am Montagnachmittag.


    Für die beiden Schiedsrichter, die schon in den vorangegangenen 60 Minuten und in anderen Partien angesichts einer Vielzahl an Entscheidungen gegen die Mittelhessen aufgefallen waren, ein gefundenes Fressen, um nochmal gegen die HSG zu wirken. Sogleich vermerkten sie den Vorgang auf dem Spielberichtsbogen. Sollte Chalepos "Pass" als Tätlichkeit gegen die Schiedsrichter gewertet werden, droht ihm als Mindeststrafe eine sechsmonatige Sperre. Ob sein Entschuldigungs-Telefonat dabei strafmindernd wirkt ist offen, bis DHB-Männerspielwart Uwe Stemberg am Montag von seiner Länderspielreise zurückkehrt.


    "Es war ein schlechtes Spiel, und dann passiert mir noch so eine blöde Sache. Ich kann jetzt nur abwarten", sagt Chalepo. Für die Truppe von Trainer Velimir Petkovic wäre eine Sperre gegen den gleichermaßen offensiv- und defensivstarken Shooter sicherlich der GAU. Man muss kein Prophet sein, um zu erkennen, dass der aktuelle Kader der HSG (ohne Arvydas Kestawitz, Andreas Klimpke und Niko Bepler und mit einem verletzungsanfälligen Umberto Brajkovic) keinen weiteren Aderlass verkraften kann. Da kann der Mannschaft auch kein noch so genialer Katastrophen-Plan des Trainers retten.


    Entwarnung konnte Mannschaftsarzt Dr. Wolfgang Pörschke hingegen bei Spielmacher Nebosja Golic geben. In Gummersbach ging der Jugoslawe nach 37. Minuten zu Boden und blieb liegen, als seine Mitspieler zum Gegenstoß starteten. Die ersten Ferndiagnosen ließen von einer Zerrung bis hin zum Muskelfaserriss natürlich alles zu. Noch am selben Abend aber stellte sich heraus: Alles halb so schlimm! Am Ansatz des Oberschenkel-Muskels am Hüftknochen war eine Sehne gereizt. Die von Dr. Pörschke verpasste Spritze soll dem Mittelmann die Schmerzen nehmen. Ihm droht - im Gegensatz zu seinem Mannschafts-Kollegen - keine Zwangspause. "