Beiträge von vr316

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    Original von Handball-SR

    letztes jahr im finale erhielt pascal hens von einem flensb.abwehrspieler einen stoß vor die brust ( in der luft ). hens fiel ziemlich hart zu boden und dang/zacharias ahndeten das foul mit einer 2.min.zeitstrafe.
    in der hz-pause äusserte sich der bundestrainer enttäuscht darüber, dass eine solche "brutale situation" nicht mit rot bestraft wird.

    das zum thema "experten" wenn es um regelauslegungen geht. bin mal gespannt wann sich schiedsrichter in die arbeit des bundestrainers einmischen.
    aber die wissen eben, was sie können - und was sie nicht können.

    lg
    thorsten zacharias

    Aber das ist doch genau der Punkt, den schon einige Schreiber hier in diesem Thread moniert haben. Warum gibt denn ein BuLi-SR nicht öfter eine rote Karte? Da wird in der Luft gestoßen und rumgerissen, meistens gibt es nur zwei Minuten. Und dann höre ich von den SR:

    1) Die Spieler sind ja viel trainierter und deshalb ist es weniger gesundheitsgefährdend.

    2) Natürlich ist die Hemmschwelle größer ROT zu ziehen, denn die Zuschauer haben ja bezahlt und wollen die Stars spielen sehen.

    Beides haben mir schon BuLi-SR gesagt. Ich bin aber der Meinung, wenn ein 1/2 Jahr konsequent alle Aktionen in der Luft mit ROT geahndet würden, dann hätten sich alle Spieler darauf schnell eingestellt und ein Spieler wie Zeitz würde sich weniger "spektakuläre Fouls" leisten (ähnlich wie einige andere bekannte Buli-Spieler, z. B. Abati, Walther, von Behren,...). Geiches gilt übrigens auch für die Griffe in den Wurfarm. Da bei einigen Spielern in der Abwehr die Armarbeit oft vor der Beinarbeit steht, würde so auch ein besseres Abwehrverhalten erzwungen. Vielleicht würde so auch besserer Handball geboten und einige Spieler wären auch nicht so oft verletzt.

    Ja, meckert doch weiter an den Öffentlich-Rechtlichen herum. Anstatt froh zu sein, dass letztendlich 3 Spiele übertragen wurden, wird jetzt über Wunderlich, das zeitversetzte Senden und die Kameraführung gemeckert.

    HALLO!!!

    So hart das klingt, aber Handball ist nur eine Randsportart im Fernsehen. Im Vergleich zu Volleyball und Basketball sollten wir froh sein, dass überhaupt so viel live gesendet wird. Natürlich kann man sich beschweren und tausende Mails an den SWR schreiben und wenn dann die Übertragung da ist, wird nur kritisiert. Wer hat denn jetzt eine Mail geschrieben und sich beim SWR bedankt oder N3 mal geschrieben, wie toll das ist, dass sie so viel Handball übertragen ??? Nein, das ist alles normal.

    In Deutschland sollten wir im Moment noch über jede Minute Handball im TV erfreut sein. Und solange sch DHB und HBL nicht besser darstellen, wird sich auch nicht viel ändern. Deshalb: Etwas weniger meckern, mehr Freude darüber überhaupt Handball im TV zu sehen und nicht noch mehr Diskussionen über die Farbe des Hallenbodens, die Krawatte des Moderators oder...

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    Original von sport1.de:

    Kiel hat Moral bewiesen. Zur Roten Karte: Ich hätte sie nie und nimmer gegeben. Es ist schon fragwürdig, wenn man nach 20 Minuten in so einem Finale einen solch wichtigen Spieler nach so einer Situation runterstellt.

    Natürlich hatten es die Schiedsrichter Methe/Methe schwer, weil sie keine Zeitlupe hatten und sofort entscheiden mussten. Das muss man ihnen zugute halten.

    Aber eine Zeitstrafe und Siebenmeter hätten es auch getan. Christian Zeitz tut mir leid. Er ist der Leidtragende. Von einer Kampagne gegen ihn zu sprechen, halte ich aber für zu hoch gegriffen.

    Nach seinen tollen Leistungen steht er noch mehr unter Beobachtung. Christian hat eine Spielweise, die zu so spektakulären Fouls neigt.

    Nun gut, wenn Flo Kehrmann diese Meinung hat, ist das ok. Aber wenn er in einem Spiel beim Wurf vom Gegenspieler in der Luft mit beiden Händen attackiert wird und voll auf den Rücken knallt, dann möchte ich mal wissen, ob er dann noch genauso denkt. Und die Aussage "Christian hat eine Spielweise, die zu so spektakulären Fouls neigt" sollte einigen zu denken geben. Wollen wir "spektakuläre Fouls" im Handball sehen und Spieler, die in der Luft gestoßen oder umgerissen werden ???

    Leider zeigen gerade in der Bundesliga die SR viel zu selten die rote Karte. Wenn die harten Fouls konsequent geahndet würden, hätte eine solche Entscheidung eine viel höhere Akzeptanz und wäre nicht so spektakulär. Vor einigen Jahren wurde die Strafe nach einer roten Karte abgeschafft, damit sie häufiger gezeigt wird, wenn eine harte Abwehraktion gezeigt wird. Aber das ist nicht der Fall, immer noch ist der Aufschrei groß, wenn mal ROT gezeigt wird. Ich habe das Spiel zwar nur im TV gesehen, aber spontan habe ich auch auf ROT entschieden.

    Im Fussball wurde vor einigen Jahren konsequent bestraft, wenn von hinten in den Gegner gegrätscht wurde. Die Aufschrei war am Anfang groß, aber heute macht es keiner mehr. Wenn die SR im Handball unabhängig von den Namen der Spieler solche Aktionen mal eine Saison strikt ahnden würden, dann gäbe es diese ganze Diskussion hier nicht und wahrscheinlich auch keine "spektakulären Fouls " mehr von Zeitz.

    Zum Schluss noch ein nettes Zitat: "Fingerspitzengefühl fordert (fast) immer nur der, der sich benachteiligt fühlt."

    Hier der Beweis für die Existenz von Paralleluniversen (auch dieser Artikel ist aus der FNP:(

    Zitat

    Kreft: „Schwer verpfiffen!“

    Petterweil. Unter skandalösen Begleitumständen haben TV Petterweils Handballer das Hessenderby der Regionalliga SW verloren und nach der 26:30 (9:17)-Heimschlappe gegen Primus TSG Münster schweres Geschütz gegen die Referees aufgefahren. «Wir wurden schon im Hinspiel, jetzt erneut mächtig verpfiffen. Solche Schiris gehören vom Verband aus dem Verkehr gezogen! Wir jedenfalls werden dafür sorgen, dass sie keine Spiele mehr von uns leiten», so Teammanager Reinhard Kreft aufgebracht, der von den Referees Hoyer/Kasten (Echzell/Solms) in der 42. Minute sogar das Wort als Hallensprecher entzogen bekam.

    Zuvor hatte Kreft die Petterweiler Fans unter den 500 Zuschauern zur lautstarken Unterstützung der eigenen Mannschaft aufgefordert, die bereits vorm Anpfiff den Bannstrahl des Gespanns getroffen hatte. «Zunächst lehnten sie den Spielball ab, dann monierten sie die Trikots», berichtete Kreft, dem schon bei der Schiedsrichter-Ansetzung Böses schwante. Denn das Tandem hatte bereits das erste Duell (26:33) in Münster geleitet und dabei ähnlich einseitig gegen den TVP gepfiffen.

    Diesmal standen am Ende eine Rote Karte von Philip Deinet (43.) und 13 Zeitstrafen gegenüber sieben Verwarnungen für den Tabellenführer zu Buche. «Philip wurde von Torwart Bansa am Trikot gehalten, woraufhin er sich losriss», beschrieb Kreft die spielentscheidende Szene. Petterweil hatte in der zweiten Hälfte eine furiose Aufholjagd gestartet und den Acht-Tore-Rückstand zur Pause auf 17:21 verkürzen können. Doch nach dem Platzverweis für Deinet, der bis dahin acht Mal getroffen hatte, erlahmte der Angriffselan der Gastgeber. «Das war der Knackpunkt, denn außer von Deinet kam im Rückraum nichts», musste Kreft eingestehen, ohne jedoch den «verdienten» Sieg des Aufstiegsaspiranten zu schmälern. «Münster kann ja nichts für diese Schiedsrichter und hat gerade die Verunsicherung in der ersten Halbzeit im Stile einer Spitzenmannschaft genutzt.»

    TVP-Tore: Deinet (8), Weber (5), Deinet (5/ 3), Trinczek (3), Ruppert (3), Fetzer, Rejab

    Egal wie es in Wallau weitergeht, ich ahne, wer nicht dabei sein wird. Oder ist dies nur ein Motivationstrick. Der "Magier" Schwalb wirds wissen...

    Mit diesem Artikel aus der FNP wird deutlich, dass es die Münsteraner endgültig gepackt haben, dass der Damenhandball dort tot ist und in Zukunft alle Gelder in den Herrenbereich fließen können:

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    Aus für die JSG Niederhofheim/Münster

    Main-Taunus. Die Handball-Abteilungen der TSG Münster und der TSG Niederhofheim werden die Kooperation in der weiblichen Jugend, die im vergangenen Jahr begonnen wurde, nicht fortsetzen.

    Nachdem im Januar die Damen-Mannschaft der TSG Münster aus der Regionalliga abgemeldet werden musste, sehen die Jugendleiter beider Vereine dafür keine Perspektive mehr. «Wenn wir weitermachen würden, dann müssten wir es richtig tun», erklärt Stefan Dobhan, Jugendleiter der TSG Münster, «wir hatten noch versucht, eine Damen-Mannschaft für die Oberliga aufzubauen, doch das scheiterte». Mit Sarah Katalinic und Marion Pauly haben sich zwei viel versprechende Talente aus der A-Jugend abgemeldet und wechseln zur TGS Walldorf.

    Auch Benjamin Winter, neu gewählter Jugendleiter der TSG Niederhofheim, sieht keine Zukunft mehr für die Spielgemeinschaft. Mit einem kleinen Kader von 13 Mädchen haben die Niederhofheimer eine weibliche A-Jugend für die Qualifikation zur Oberliga und Regionalliga gemeldet. Zudem soll es eine B- und vielleicht auch eine C-Jugend geben. In der nächsten Saison können die Spielerinnen alle noch in der Jugend spielen, doch danach stellt sich die Frage, wie es weitergeht. Dafür lässt sich die TSG Niederhofheim nach Aussage von Winter alle Optionen offen. «Wir müssten in der untersten Klasse anfangen, wenn wir eine neue Mannschaft gründen würden», sagt der Jugendleiter, «darüber müssten wir dann mit den Spielerinnen reden, ob sie das wollen». Auch eine Kooperation mit einem anderen Verein will Winter nicht ausschließen: «Unter gewissen Voraussetzungen kann ich es mir vorstellen. Dann müssen aber die Kompetenzen richtig abgesteckt werden.» (vho)

    Wobei sich die Diskussion jetzt etwas aus der Regelecke wegbewegt in eine andere, sehr interessante Richtung. Nämlich: Wie schaffe ich das Spagat zwischen Leistungsorientierung und Breitensport.

    Wir haben ein ähnliches Problem in der C-Jugend unseres Vereins. Dort spielen knapp 20 Spieler, vom Hessenauswahlspieler bis hin zum absoluten Anfänger. Besonders wenn die D-Jugendlichen nicht aushelfen können und wir die stärksten Spieler nicht in der B-Jugend "verheizen" wollen, ist es schwierig, alle unter einen Hut zu bringen. Da gibt es wohl keine optimale Lösung, jeder Verein muss entscheiden, welche Lösung er wählt. 2 Teams und das Risiko von Spielverlegungen akzeptieren oder auch mal nur mit 7 Spielern in der C2 auflaufen. Oder nur 1 Team im Mittelmaß und evtl. die Stärksten an andere Vereine verlieren. Oder...

    Lapcevic verlässt Gummersbach zum Saisonende =

    Gummersbach (sid) Rückraumspieler Ivan Lapcevic verlässt am
    Saisonende Handball-Bundesligist VfL Gummersbach. Das bestätigte am
    Mittwoch der deutsche Rekordmeister. Der Nationalspieler aus
    Serbien und Montenegro, dessen Vertrag zum Saisonende ausläuft,
    wechselt voraussichtlich nach Ungarn zu Fotex Veszprem.
    Der VfL hatte Lapcevic, der 2002 vom FC Barcelona nach
    Gummersbach gewechselt war, zwar ein Angebot für die neue Spielzeit
    unterbreitet, das der 29-Jährige aber nicht akzeptierte. Für die
    Saison 2005/2006 verpflichtete der oberbergische Traditionsklub für
    diese Position Nationalspieler Michael Hegemann vom Aufsteiger HSG
    Düsseldorf.

    (Quelle: sid)

    Das heißt wohl auch für den Handballsport, dass vermehrt ausländische Spieler in die Liga wechseln. Nicht nur für Erstligisten, sondern vor allem für Zweit- und Regionalligisten eine Möglichkeit, sich günstig neue Spieler zu holen, das Angebot ist ja jetzt noch größer und die Ausländerregelung ist damit hinfällig. Mal sehen, wann die erste Mannschaft ohne deutschen Spieler antritt, im Fussball war es Energie Cottbus. Der deutsche Nachwuchs wird es noch schwerer haben, sich durchzusetzen. Denn wer gibt Spielern die Zeit sich zu entwickeln, wenn fürs gleiche Geld gestandene Spieler aus dem Ausland zu haben sind?

    Zitat

    Zwei-Jahres-Vertrag für Heinevetter

    Der SC Magdeburg setzt auf die Jugend. Der Klub sicherte sich die Dienste von Torwart-Talent Silvio Heinevetter.

    Der 20-Jährige kommt vom Zweitliga-Tabellenführer Concordia Delitzsch und erhält beim EHF-Pokal-Finalisten einen Zwei-Jahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2007.

    Heinevetter soll künftig gemeinsam mit Nationalkeeper Johannes das Torwart-Duo der Magdeburger bilden. Die bisherige Nummer zwei, Torsten Friedrich, wird den Klub zum Saisonende verlassen und zum Liga-Rivalen TuS N-Lübbecke wechseln.


    Quelle: sport1.de

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    Original von SilverSurfer
    also so schwer ist das doch nicht, bei den Frauen steht einfach in den Statuten, dass alle Unterlagen bis zu einem genannten Stichtag eingereicht werden müssen und für bestimmte Nachweise (Vereinsregisterauszug, Bankbürgschaft) kann ein Aufschub von 14 Tagen beantragt werden . (Punkt!) ...

    Lützellinden hat letztes Jahr bei den Frauen übrigens deswegen keine Lizenz bekommen, weil die Frist für die Bankbürgschaft verstrichen war ...

    Na klar ist das Lizensierungsverfahren bei den Männern etwas komplizierter, aber es sollte doch kein Problem sein, da meinetwegen auch verschiedene Deadlines aufzustellen, die dann verbindlich sind ...

    Da sieht man mal wieder, wie groß der Unterschied zwischen Männerhandball und Frauenhandball ist ;):nein:

    So wie ich das sehe ist aber nirgends festgelegt, dass in der 1. Liga nur 18 Vereine spielen dürfen/müssen. Also wäre es ganz theoretisch denkbar, dass durch Klagen evtl. 21 oder 22 Mannschaften in der HBL spielen, oder?

    Und noch mal was aus der heutigen Presselandschaft:

    Mal eine Frage an alle Experten in der Abstiegsregelung:

    Nehmen wir mal an, Wallau, Essen und Schwerin können ihre Finanzprobleme nicht beheben (bitte nur darüber nachdenken) und müssten Insolvenz anmelden. Somit würden sie ja nächste Saison nicht in der 1. Liga spielen.

    Gäbe es dann keine Absteiger, da ja drei Mannschaften aus der BuLi rausfallen / sich zurückziehen (müssen) ?

    Schöne Spekulation mit Djorjic und Melsungen. Das ist sogar ohne Umzug machbar und seine Söhne könnten weiter im Rhein-Main-Gebiet Hndball spielen.

    Zitat


    Bei unserem nächsten Gegner Essen träumen sie von einem Riesen-Etat. Das ist etwas ganz anderes als bei uns in Wallau. TuSEM-Manager Klaus Schorn ist einer der besten der Bundesliga. Er wird´s schon richten." Bei der SG Wallau/Massenheim bemühen sich derzeit viele, um es zu richten und den drohenden Finanz-Kollaps in letzter Minute abzuwehren.

    Wenn man da zwischen den Zeilen liest heißt das wohl, dass bei Wallau nicht unbedingt der beste Manager der Liga aktiv ist/war.

    Zitat

    Mini schrieb:

    Stimmt so nicht ganz. Sebastian Linder hat kurzzeitig gespielt, nachdem Lavrov Probleme mit dem Ellebogen hatte. Da es aber die ganze Zeit recht knapp stand, durfte er (leider) nicht länger spielen. Außerdem war seine Position (er spielt überwiegend im Abwehrzentrum) mit Rastner gut besetzt.
    Markus Roßmeier war in Düsseldorf gar nicht dabei, weil er für das Wallauer Regio-Team spielte, da dieses auch nur einen Rechtsaußen hat und beide Spiele zeitgleich waren. Sonst hätte Schwalb ihn wohl eingesetzt.

    Hatte meine Infos nur aus der Zeitung. Dort stand hinter Linder "(n.e.)" und in einer anderen Zeitung war Roßmeier als Spieler aufgeführt. Wobei das an der grundsätzlichen Problematik nichts ändert.


    Insgesamt bleibt es spannend, wie es in Wallau weitergeht. Noch brennen einige Lichter...

    Wenn ich Funktionär wäre und ich sollte mich jedesmal damit beschäftigen, ob ein Verein in guter oder böser Absicht handelt, der Trainer ehrenwert oder erfolgsgeil handelt und die Mannschaft den Wettbewerb verzerrt oder nicht, dann käme ich sehr ins Grübeln. Natürlich sind manche Regeln auch aus meiner Sicht schwer zu begreifen (um es diplomatisch zu sagen), aber sie gelten für alle. Ich kann den Fall gut nachvollziehen und auch wir im Verein mogeln manchmal (wie wohl alle Vereine), aber wenn man erwischt wird, muss man dazu stehen und die Konsequenzen tragen. Die Sperre erscheint mir auch unangebracht, aber das wird wohl jeder Verband anders handeln.

    Und ein letzter Gedanke: Wenn wir hier akzeptieren, dass ein Verstoß gegen Vorschriften toleriert wird, dann darf man sich auch nicht beschweren, wenn Mannschaften in der Bundesliga bei der Lizenzerteilung an die Grenze gehen oder auch mogeln. Denn dass geschieht in den Augen der Macher ja auch zum Wohle des Vereins. Oder plädiert die Verteidigung auf "unzulässiger Vergleich" ???

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    Original von meteokoebes

    Wieso denn nicht. Wenn er ein rot-würdiges Foul begeht, dann geht die Bestrafung doch vor. Wenn er "nur" ein Foul, das 2 Minuten wert ist begeht, dann geht er auch für 2 "2-Min-Fouls" nur einmal herunter, wenn ich Ulle richtig verstanden habe.

    @meteokoebes

    Auch bei ROT geht die Bestrafung nicht unbedingt vor. Wir hatten mal den Fall, das der TW kurz vor Ende durch einen 7. Feldspieler ersetzt wurde. Die Mannschaft verlor den Ball und versuchte alles um die Abwehr vor dem Wurf aufs leere Tor zu hindern. Also gingen beide Arme voll gegen den Abwehrspieler mit Ball, der wurde auch hart getroffen, konnte aber in letzter Sekunde passen, bevor er zu Boden ging. Sein Mitspieler warf dann von der Mittellinie aufs leere Tor und traf, danach Time-out und ROT. Falls dein Kommentar "wenn er ein rot-würdiges Foul begeht, dann geht die Bestrafung doch vor" anders gemeint war, dann bitte noch mal kurz erklären.