Wichtig ist ja auch, der Vertrag kann ja auch nicht eher geschlossen werden.
Also sind auch beide Seiten nicht zwingend an eine Mündliche Zusagen gebunden.
Wenn man nichts fest machen kann werden sich denke ich beide Seiten dafür hüten, so früh entscheidungen fest zu machen. Da könnte ein Verein ja theoretisch allen Potenziellen Kandidaten ein ANgebot machen und allen mündlcih zu sagen. Ebenso könnte des Spieler allen beliebeigen Vereinen einfach zusagen ohne sich später daran halten zu müssen.
Das ist denke ich einfach zu heikel.
Eine weitere Sache die ich auch nicht verstehe:
Was wäre denn die Alternative zu so einer Regelung?
Etwa alles lassen wie bisher?
Dann doch lieber mit einer neuen Regelung und selbst wenn ich damit nur 40% oder 50% aller Verhandlungen abdecke ist das immer noch besser als gar nichts zu machen.
Zu Ulli Hoeneß:
Der einzige, der Ballack als Verräter darstellte war Hoeneß selbst. Alle anderen sein es andere Trainer/Manager oder Medien griffen diesen Ball überhaupt nicht auf. Das Fans einen auspfeifen ist das normalste der Welt und hat nichts mit Hoeneß' Aussage zu tun.
Also wo siehst du da ein allgemeines Sportartweitreichendes an den Prnager stellen oder den Schwarzen Peter dem Spieler zu schieben?
Als Beispiel sei auch da mal Klose genannt, der nie in dieser Art von der Bremen Führung angegangen wurde.
Und nochmals: Du nennst ein Beispiel dem ich ohne zu überlegen mindestens 100 Wechsel gegenüber stellen kann bei denen auch dank der Regelung alles ohne Probleme lief.
Zur Familienplanung:
Also entweder weiß ich wieviel ich wert und bin weiß, dass ich etwas zocken kann weil ich in jedem Fall einen neuen Verein finde oder ich weiß dass die Nachfrage nach mir nicht so groß ist und sagen schon vorher zu.
Wichtig ist ja auch: Mein noch-Verein kann sich ja auch nicht eher nach einem Ersatz umsehen da er dort ja auch die Fristen einhalten muss.
Zudem denke ich, dass das Verhältnis zwischen den Vereinen und den Spielern schon etwas persönlicher ist und auch der Wunsch eines Spielers nach ggf eine Veränderung nicht mit gänzlicher Verachtung begegnet wird.