Ob nun Kiel oder Flensburg, beide wären würdige CL-Sieger. Ich tippe trotz der Probleme auf den THW. Zum einen ist auch die SG nicht frei von Sorgen, zum anderen macht Karabatic derzeit oft den Unterschied. Kim Andersson wird sicher auch wieder stärker aufspielen als beim Final Four.
Beiträge von Bezze
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Heute wäre es durchaus möglich gewesen, den SCM nach langer Zeit mal wieder zu schlagen. Schade, daß man in so kurzer Zeit das Heft aus der Hand gegeben hat. Letztlich konnte man aber ohnehin nicht mit Punkten rechnen, somit ist es kein Beinbruch.
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Stuttgart hat sich wie schon gegen 96 am Wochenende mehr schlecht als recht durch die zweite Halbzeit geschleppt. Allerdings hat Wolfsburg für ein Halbfinale zu wenig Entschlossenheit gezeigt, was auch nicht nur auf den Ausfall des ersten Sturms zurückzuführen ist.
Nachdem Bayern, Werder usw. bereits früh draußen waren, musste man ja mit einem trostlosen Finale rechnen. Stuttgart gegen Nürnberg ist aber absolut in Ordnung, der 3. gegen den 5. und dazu oft mit attraktiver Spielweise. Wird auf jeden Fall interessant.
Und nach dem jetzigen Stand der Dinge reicht Platz 6 zum Uefa-Cup-Einzug, der momentan von Cottbus belegte Rang 7 berechtigt derzeit zur UI-Cup-Teilnahme.
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Original von Oberliga-SH
Zu den Finanzen: Auf dem DSF wurde der Etat der Kölner mit 33Mio angeben. Der KSC plant für die erste Liga mit einem Etat von 13 Millionen!Der eine (Köln) ist der Gesamtetat, beim anderen handelt es sich um den Etat für die Lizenzspieler. Da werden von den Medien gerne mal Äpfel mit Birnen verglichen.
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Das Remis ist mehr als glücklich für die Bayern. Gerade in der zweiten Halbzeit war Milan dem 2-0 deutlich näher. Es war aber insgesamt kein tolles Spiel, da haben beide Teams noch Luft nach oben.
Der Elfmeter war natürlich ein Witz. Dem Schiedsrichter Vorsatz zu unterstellen ist Blödsinn, aber das muß man sehen. Kaka ist zudem ein überragender Spieler, der hat eine solche Schwalbe eigentlich nicht nötig.
Diese Meldung ist für die Bayern allerdings alles andere als erfreulich:
ZitatSaisonaus für Sagnol
04.04.2007
Der FC Bayern München muss im Saison-Endspurt ohne den französischen Fußball-Nationalspieler Willy Sagnol auskommen. Der Abwehrspieler zog sich beim 2:2 des deutschen Meisters im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League beim AC Mailand eine Verletzung am Außenmeniskus des rechten Knies zu und muss operiert werden. 'Vielleicht besteht noch eine kleine Chance, dass er am Saisonende nochmal eingreifen kann', sagte Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld. sportal.de
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Das war eine klare rote Karte für Olli Kahn. Eine gewissen Bonus hat er ohne Zweifel, auch als Kahn-Sympathisant finde ich das nicht in Ordnung.
Viel mehr als über diese Szene sollten die Schalker sich aber über die eigene Leistung Gedanken machen. Es ist immer die selbe Leier. Vor dem Spiel werden große Reden geschwungen ("Lücken im Bayern-Mittelfeld"...) und dann hat man in München die Hosen voll. Keine Torchance in 90 Minuten... Die Bayern spielen eine für ihre Verhältnisse miserable Saison und sind dennoch weiter oben dabei.
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Endlich mal ein Spiel, bei dem man als GWD-Anhänger nicht bis zum Schluss zittern musste. Eigentlich war es nach dem 13-12 zur Pause schon recht sicher, die zweite Halbzeit ist ja nicht unbedingt die Stärke der Eintracht.
Wir konnten uns nach der Halbzeitpause fix absetzen und haben uns dann darauf beschränkt, die Hildesheimer nicht nochmal ins Spiel kommen zu lassen. Gegen die offene Abwehr hatten wir ein gutes Rezept, es wurde nur etwas zu viel verworfen.
Ich habe jetzt einige Spiele von Hildesheim gesehen, es ist meist das selbe Muster. Sie zeigen gute Ansätze, speziell in der ersten Halbzeit. Und dann zeigen sie in vielen Szene umso deutlicher, weshalb sie erst vier Punkte gehölt haben.
Malik Beserevic hat mir sehr gut gefallen. Von den Feldspielern hat niemand herausgeragt. Es freut mich aber, daß Jonsson mittlerweile mehr ins Spiel einbezogen wird und dann auch seine Chance meist nutzt.
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FC Bayern zieht Berufung zurück
Der FC Bayern und Oliver Kahn ziehen die Berufung gegen die Champions-League-Sperre des Torhüters zurück.
Die Uefa hatte Kahn nach der Partie gegen Real Madrid (7. März.) für ein Uefa-Wettbewerbsspiel gesperrt. Er muss damit im Hinspiel beim AC Mailand aussetzen.
Die Berufungsverhandlung sollte am kommenden Montag in Nyon stattfinden und Oliver Kahn dabei persönlich anwesend sein. Mit dem Verzicht will der FC Bayern die Konzentration der Spieler für die kommenden wichtigen Spiele erhalten.sport1.de
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Original von Lothar Frohwein
Korrigiert mich, wenn ich micht irre, aber ich meine bislang hat noch kein Team der aktuellen "Top 6" auch nur einen einzigen Punkt gegen eine Mannschaft ab Platz 11 abgegeben.
Doch, Nordhorn hat in Minden Unentschieden gespielt. Grundsätzlich hast Du aber vollkommen Recht, es ist kaum möglich, daß ein Kellerkind ein Top-Team schlägt oder zumindest punktet.
Dennoch Respekt an Hildesheim. Das war über weite Strecken sehr ansehnlich.
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Die Pflichtpunkte haben wir bisher zu Hause geholt (außer gg. Wetzlar), es durfte aber immer bis in die Schlußphase gezittert werden, manchmal auch bis zum Abpfiff.
Ich hoffe stark, daß wir diesmal etwas früher durchatmen können. Allerdings denke ich, daß es wieder bis zum Ende eng bleiben wird. Ich tippe auf einen 2-Tore-Vorsprung und somit auf die Punkte 14 und 15.
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Original von Experte
Du musst a auch nicht alles verstehen. Tut der echte Bezze ja auch nicht.Unter Hottis Führung musste jedenfalls noch nie der Landesvater helfen, die Lizenz zu sichern. Einen wirklichen Zusammenhang sehe ich also weiterhin nicht. Muß ich aber auch nicht verstehen, wie ich gerade gelernt habe.
Ist auch egal, bevor es völlig off-topic wird, beende ich mal die Diskussion.
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Original von Experte
Für dieses Thema hat GWD zum Glück Hotti Bredemeier...Den Zusammenhang verstehe ich jetzt nicht, aber Du bist der Experte.
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Original von Mini
Das war aber was völlig anderes

Eben. Der Unterschied ist, daß Kronau und Hamburg sich diese Spieler leisten können...
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Düsseldorf - GWD: Frustrierte Mindener lassen Punkte liegen
26.03.2007 - - GWD führt in Düsseldorf bereits 18:14 und unterliegt noch 23:26 / Rückraum kläglich / "Haben es selbst verbockt"Düsseldorf/Minden (mt). Das war ein Geschäft der ganz schlechten Sorte: Die Handballer von GWD Minden tauschten in Düsseldorf gestern die große Chance auf einen Auswärtssieg und auf den Befreiungsschlag im Kampf um den Klassenerhalt gegen ebenso großen Frust ein. Mit 23:26 (11:10) unterlag der Bundesligist bei der HSG Düsseldorf.
Von Marcus Riechmann
Auf dem Silbertablett lagen die Auswärtspunkte in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt bereits parat. Mit 18:14 führten die Grün-Weißen. Das Team hatte nach 40 Minuten den Gegner, die rund 70 mitgereisten Fans die mit 3471 so gut wie noch nie gefüllte Halle "Burg Wächter Castello" im Griff. Doch GWD ließ die Punkte liegen, gab den Vorsprung innerhalb von nur fünf Minuten zum 18:18 aus der Hand. Bei Düsseldorf trumpfte mit dem Griechen Alexandros Vasilakis der gefühlt einzige Rückraumspieler der Partie groß auf. Zudem zauberte HSG-Spielertrainer Nils Lehmann mit dem jungen Mittelmann Andrej Kogut ein Ass aus dem Ärmel. Der 18-Jährige lenkte die Düsseldorfer mit vier Toren in der Schlussphase auf die Straße des Sieges.
"Ich bin stolz auf ihn. Riesenkompliment", lobte Düsseldorfs Abwehr spielender Trainer Nils Lehmann seinen Nachwuchsmann und schickte voll des Glückes ein Lob an sein ganzes Team hinterher: "Wir haben uns den Sieg heute erkämpft."
Kritik an Mindener Führungsspielern
Bei seinem Gegenüber war die Gemütslage eine andere: "Ich bin enttäuscht, richtig enttäuscht", machte GWD-Trainer Richard Ratka aus seinen Gefühlen kein Geheimnis. "Wir hatten die dicke Chance, aber wir haben es nicht geschafft. Das 18:14 war sicher nicht die Vorentscheidung, dafür war noch zu lange zu spielen. Aber es ging danach einfach zu schnell. Wir haben die Disziplin nicht gehalten und uns zuviele individuelle Fehler erlaubt", kommentierte Ratka die Entwicklung in den letzten 20 Minuten. Zwar hatte es sein Team geschafft, mit schnellem Spiel die Außen einzubinden. Sicher versenkte Rechtsaußen Einar Örn Jonsson die sich bietenden Chancen.
Doch aus dem Rückraum gelang Minden gestern gegen den mit Lehmann und Nikos Kokolodimitrakis massiv aufgestellten HSG-Innenblock so gut wie nichts. War das verbissen geführte Kellerduell schon in Sachen Spielkultur hüben wie drüben keine Offenbarung, so war es in Sachen GWD-Rückraum fast ein Offenbarungseid: Arne Niemeyer, Snorri Gudjonsson und Stephan Just waren ein Schatten ihrer selbst. Moritz Schäpsmeier startete zwar furios, erzielte das 1:0 und legte mustergültig zum 2:0 durch Andreas Simon auf. Doch als ihm die für das Brüderpaar Methe/Methe eingesprungenen Schiedsrichter Lemme/Ullrich zwei Aktionen sehr kleinlich als Stürmerfoul abpfiffen, schaltete auch Schäpsmeier einen Gang zurück. Auf der linken Seite setzte allein Reservist Mirza Cehajic einige Akzente, doch noch immer mangelt es ihm an der Kraft und Kondition, um mehr als 20 Minuten Gas geben zu können.
Und ohne Druck aus dem Rückraum hatte Minden in der Schlussphase - ohnehin durch zwei Zeitstrafen gegen Jiri Hynek geschwächt - einfach zuwenig zu bieten. So nahm Manager Horst Bredemeier seine Aufbauspieler mit Blick auf die wichtige Heimpartie gegen Eintracht Hildesheim am kommenden Samstag in die Pflicht. "Da ist eine deutliche Leistungssteigerung erforderlich. Das sind Führungsspieler von denen man mehr erwarten kann", fand Bredemeier deutliche Worte. Die Niederlage kommentierte er knapp: "Das tat uns richtig weh."Das merkte man auch den Spielern nach dem Abpfiff an. Sie irrten sprachlos und in sich gekehrt durch die Halle, an den jubelnden Gastgebern vorbei. Arne Niemeyer war zu keinem Kommentar in der Lage, tief saß der Stachel der Niederlage und der Frust über die eigene Leistung. "Wir hatten es in der Hand, aber wir haben es selbst verbockt", sagte Just klipp und klar. Er wie Schäpsmeier sahen die Ursache der Pleite auch in der Abwehr (Just: "Hinten waren wir vielleicht zu emotionslos"), doch damit waren sie nicht mit ihrem Coach auf einer Linie. "Das haben wir nicht in der Abwehr verloren. Unsere Harmlosigkeit im Angriff ist das Problem", erklärte Ratka, der im Bemühen um mehr Offensivkraft zweieinhalb Minuten vor Ende beim Stand von 23:21 für Düsseldorf gar in Unterzahl seinen Torhüter Malik Besirevic gegen Snorri Gudjonsson austauschte. Eine gewagte Aktion, die allerdings ohne jede Wirkung blieb.
Kogut: Das war ein Vier-Punkte-Sieg
Die Düsseldorfer, die auf den grippekranken Maik Makowka verzichten mussten und zudem früh auch auf Jens Sieberger, der mit einer Muskelverletzung ausschied, freuten sich unbändig. "Das war ein Vier-Punkte-Sieg. Wir hatten den Siegeswillen, wir brannten alle", jubelte der junge Kogut.
Ohne Einsatz blieb bei Minden Jan Fiete Buschmann, der sich vergeblich neben der Bank warm und einsatzbereit hielt. "Ich war kurz davor, ihn zu bringen, aber Moritz hat seine Sache eigentlich noch ganz gut gemacht", erklärte Ratka. Überzeugt war er von dieser Entscheidung allerdings nicht.
http://www.mt-online.deDie fett markierten Punkte sind mir beim Lesen komisch vorgekommen.
Schäpsmeier war gestern nun wirklich nicht so gut, als daß man Buschmann nicht bringen konnte. Moritz hat zu wenig Druck auf die Abwehr gemacht, vielleicht wäre Buschmann mit seiner guten Übersicht einen Versuch wert gewesen. Den großen Teil dieser Saison hatten wir kaum Wechselmöglichkeiten. Nun haben wir sie und nutzen sie nicht...
Cehajic hat nur Kondition für 20 Minuten? Das kann eigentlich nicht sein, oder? Er ist jetzt über acht Monate bei uns, war nie länger verletzt und spielt Handball auch nicht nur nebenbei. Seltsame Sache, kann ich nicht so richtig glauben.
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Original von HSG-Fan
Naja, diese Problematik haben wir bei Düsseldorf auch. Wir haben halt das Glück auf RR sowohl einen Vasilakis (der heute nicht schlecht war) als auch einen Makowka zu haben. Tatsächlich stimme ich mit dem Kommentator überein, dass Vasilakis heute den Unterschied gemacht hatAbsolut richtig. Gerade in der Phase, als wir uns abgesetzt hatten, war Vasilakis sehr stark. Die Vermutungen, er ließe sich hängen, waren wohl unbegründet.
Ich bin mal gespannt, wie wir gegen Hildesheim spielen werden. Diese langsamen Angriffe waren heute zumindest nicht zielführend. Gegen Balingen hat uns Snorri Gudjonsson im Spiel gehalten. Aber wenn wie heute keiner aus dem Rückraum herausragt, dann haben wir ein großes Problem. Das Spiel gegen die Eintracht ist noch lange nicht gewonnen.
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Original von hummel / GWD
Das war´s. Wir sind einfach zu blöd, ein Spiel, in dem wir sicher führen, auch
mal nach Hause zu spielen. Unser Rückraum ist einfach zu schwach - bei aller
Liebe zu den heimischen Talenten: da sehe ich deutlichen Handlungsbedarf.Ciao, Stefan
Der Rückraum war heute der große Schwachpunkt. Arne Niemeyer ganz schwach, Just einfallslos auf der Mitte. Schäps hat sich nicht mehr getraut, nachdem man ihm zweimal fragwürdig Tore wegen Stürmerfouls weggepfiffen hat. Snorri hat sich bemüht, konnte sich aber zu selten durchsetzen. Einzig Mirza Cehajic hat mir ganz gut gefallen. Leider war er nur kurz im Angriff dabei.
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Original von HSG-Fan
Also nichts gegen euren Torwart...der hält wirklich gut. Guter Keeper. Aber sein VErhalten ist traurig. Hat er gar nicht nötigSehe ich unproblematisch. Robert Runge ist da doch keinen Deut besser. Emotionen gehören dazu.
Endstand: 26-23
Unnötig, dieses Spiel nach der 18-14-Führung noch weggeschenkt zu haben. Düsseldorf war heute nun wirklich nicht stark, wo wollen wir auswärts denn noch was holen? Ich denke, wir müssen uns für die noch fehlenden 2 Siege auf die Heimspiele konzentrieren.
Positiv die Torhüterleistung und das Spiel über die Außen. Allerdings wurden viel zu viele einfache Fehler gemacht. Warum hat Buschmann eigentlich nicht gespielt? Und wieso kam der in der kurzen Einsatzzeit gute Cehajic am Ende nicht mehr aufs Feld?
Glückwunsch an die HSG!
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Original von HSG-Fan
Düsseldorf wird heute nicht gewinnen. Sieberger scheint verletzt zu sein und Pöter ist gelinde gesagt erbärmlich schlecht. Da reichts einfach beim Talent nicht.Sorry, aber so ne Scheiße schau ich mir einfach nicht mehr an. Was Düsseldorf spielt, spottet jeder Beschreibung. Ein Pöter, der das Wort Spielmacher in hundert Jahren nicht verdient. Lauter abwartende Bewegungen, die zum Zeitspiel führen. Seine Pässe sind lächerlich. Ohne Pöter und mit Sieberger wäre die Führung deutlich. Vasilakis am Anfang stark, gegen Ende sehr schwach
Naja, das ist auf beiden Seiten nicht wirklich toll anzusehen. Die Abwehrreihen stehen, die Angriffe beider Teams wirken recht einfallslos. Arne Niemeyer bei uns bisher ziemlich unglücklich.
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Das Spiel der deutschen Mannschaft war wirklich stark, der Sieg hochverdient. Am Ende kam Tschechien durch den abgefälschten Schuss zwar nochmal heran, aber zittern musste man eigentlich nicht mehr. Beim Stand von 2-0 hätte Kuranyi auch noch einen Elfmeter bekommen müssen, viel klarer kann man im Strafraum nicht gefoult werden.
13 Punkte aus 5 Spielen sind sehr gut, da brennt nicht mehr an. Wenn man dann noch sieht, wie sich z.B. Mannschaften wie England oder Italien bisher in der Quali präsentieren...
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Das Hinspiel (33-31) war glaube ich unser torreichstes Spiel dieser Saison. Da haben wir es geschafft, einige Schwächen der Düsseldorfer durch Gegenstöße auszunutzen, was eigentlich nicht unsere Stärke ist.
Ich sehe es wie Karl: Es werden nicht besonders viele Tore fallen und die HSG ist zu Hause klarer Favorit. Allerdings müssen die Düsseldorfer die Partie gewinnen, für uns wären es "Bonuspunkte".