Beiträge von kermit

    na, wenn man Pavlo dann noch los wird... Sehe ich aber kaum Chancen, da er noch nen Vertrag hat, wird er nicht weg wollen und ich kenne kaum einen, der ihn brauchen kann. Evtl. ein Zweit- oder Regionalligist. Wir werden sehen.

    Der Artikel spricht Bände...

    Das die Spieler über einen Boykott nachdenken ist schon verdammt deutlich. Wenn das dann sogar noch öffentlich gemacht wird, ist das eine klare Ansage an das Management.

    Hoffe, Hamburg kriegt die Kurve!

    16. Mai 2004, So.:
    15.00: SG Wallau-Massenheim - TUSEM Essen
    15.00: SG Kronau/Östringen - FA Göppingen
    15.00: Stralsunder HV - THW Kiel
    15.00: SC Magdeburg - HSG D/M Wetzlar
    15.00: ThSV Eisenach - TBV Lemgo
    15.00: VfL Gummersbach - GWD Minden
    15.00: SG Flensburg-Handewitt - HSG Nordhorn
    so hab ich mich mit dem Ober - Flens - Fan geeinigt ;-)) und Gratulation nach Flensburg!
    15.00: HSV Hamburg - VfL Pfullingen :
    15.00: TV Großwallstadt - Wilhelmshavener HV

    Uwe Stemberg hat in ungefähr gesagt, das er das Zeitstrafenverhältnis, in Kenntnis der Spielweise der beiden Mannschaften eher umgekehrt erwartet hätte und das er sich das Video sehr genau ansehen wird.

    Dieses Video ist auch an Bob Hanning geschickt worden, da dieser einen besonders guten Draht zu Heiner Brand habe... Warum auch immer...

    Werde den Artikel besorgen, da er bisher nicht online zur Verfügung steht.

    hi,

    sachliche und konstruktive Kritik ist immer willkommen, andere kommentiere ich auch nicht, bzw. gehe gar nicht darauf ein.

    Wenn Du in Nordhorn gewesen wärst, hättest du, wie schon von mir beschrieben, eine SR-Leistung gesehen, zu der folgendes zu sagen ist:

    - die Zeitstrafen waren zumeist in dem Bereich: kann man geben, bis hin zu korrekt, muß man geben. -> nur wenn man sie auf der einen Seite verhängt, dann auch auf der anderen.

    - die SR konnten nix dafür, das jeder der drei "Rotsünder" der HSG diese Entscheidungen ausgiebig kommentieren mußte. Also 2x2 wg. Meckern, auch o.k.

    - Leider haben Deine Kollegen zudem dann z.B. einen Spieler vom Platz gestellt, der garnicht an der Situation beteiligt war und mit deutlichem Abstand daneben stand. Aber o.k., kann im Eifer des Gefechts mal passieren.

    Will sagen, man kann wie Deine Kollegen pfeifen, wenn man es auf beiden Seiten tut. Hier ist das Argument, welches die SR-Leistung als eine schlechte dastehen läßt.

    Das heute in den GN Bernd Rigterink weiter auf die SR einprügelt und auch Uwe Stemberg schon vorab eine Tendenz zu seiner Beurteilung rausläßt, ohne anwesend gewesen zu sein, so hilft das keinem. Aber auch die Aktion Deiner Kollegen, mit dem Sonderbericht, einem wäre während des Spiels auf den Rücken geschlagen worden, hilft nicht aus der Situation. Denn, wenn dem so wäre (ich habe nichts gesehen), dann hätte er doch direkt das Spiel unterbrechen und den Übeltäter bestrafen müssen...

    Vielleicht solltest Du Dir einfach mal das Video ansehen, denn aus Fehlern kann man lernen und es kann allen BuLi SR bei der nächsten Schulung als Anschauungsmaterial dienen, ob nun positiv oder negativ, sei dahingestellt, das könnt ihr als SR besser.

    Bin kein Schiri, aber wenn Du Recht hast, ist das verdammt wenig, was die Möglichkeiten auf de Bank angeht, gerade in einem Spiel wie gestern!

    Wenn dem so ist, hat man die Möglichkeiten ausgeschöpft, was aber das Gemecker der Nordhorner Spieler in keinem besseren Licht erscheinen läßt, auch wenn es sehr berechtigt war...

    Bin auch sauer wg. der Schiris, aber wer sich dreimal auf Zeitstrafen ne zweite wg. Meckerns holt, hat ein anderes Problem. Hier muß die Bank sich die gelben Karten abholen (hat nur Ola gemacht).

    Sicherlich, die Schiedsrichter haben nur einseitig gepfiffen und Pfullinger Aktionen der gleichen Härte blieben ungeahndet. Hier seien nur die Fouls an Glandorf erwähnt, der von hinten umgerissen wurde und nur nen Freiwurf bekam. Das war schon sehr merkwürdig.

    Schade, daß sich in einem im Grunde fairen Spiel die Schiedsrichter immer wieder in den Vordergrund gespielt haben.

    Der beste Kommentar kam von Bernd Rigterink... denn die zwei haben den abstiegskampf mitentschieden!

    05. Mai 2004, Mi.:
    20.00: THW Kiel - VfL Gummersbach
    Nachholspiel vom 30. Spieltag

    07. Mai 2004, Fr.:
    20.00: HSG D/M Wetzlar - ThSV Eisenach

    08. Mai 2004, Sa.:
    15.00: THW Kiel - SC Magdeburg
    19.00: HSV Hamburg - Wilhelmshavener HV
    19.30: FA Göppingen - Stralsunder HV
    19.30: TBV Lemgo - VfL Gummersbach
    19.30: GWD Minden - SG Flensburg-Handewitt

    09. Mai 2004, So.:
    16.00: TUSEM Essen - SG Kronau/Östringen
    16.00: HSG Nordhorn - VfL Pfullingen
    die Punkte bleiben ausnahmsweise mal wieder in der Grafschaft...

    Foggi, weg von der HSG scheint fix zu sein. Sport1 und Hanballworld melden die Vertragsauflösung unter Bezugnahme auf Bernd Rigterink. Wohin er geht ist noch nicht raus... Die PK von Gummersbach soll ja in Kürze sein...

    Wie die Grafschafter Nachrichten heute berichten hat Fog um Auflösung seines Vertrages gebeten und die HSG Nordhorn will ihm keine Steine in den Weg legen...

    Also, wer noch nen abwehrstarken Kreisläufer braucht...

    :(

    Spekulation: Torhüter will Essen verlassen – Rigterink: "Mehr als eine Alternative"

    nordhorn/essen/fh

    Jesper Larsson hat bei TuSEM Essen darum gebeten, ein Jahr vor Vertragsende 2005 den Klub verlassen zu dürfen. Der Torhüter führt private Gründe dafür an, dem Handball-Bundesligisten vorzeitig den Rücken kehren zu wollen.
    nordhorn/essen/fh – Seit zwei Jahren hütet Jesper Larsson das Bundesliga-Tor von TuSEM Essen. Sein Vertrag beim Tabellensiebten gilt bis 2005. Doch der 30 Jahre alte Schwede will den traditionsreichen Klub ein Jahr vor Ablauf des Kontrakts verlassen. "Ich habe mit Klaus Schorn gesprochen", berichtet der ehemalige HSG-Spieler, der zwischen 1997 und 2002 zu den beliebtesten Handballern beim Nordhorner Publikum gehörte, und er habe den Manager des TuSEM "gebeten, dass ich vorzeitig gehen kann." Über die Gründe schweigt sich der Keeper weitgehend aus, verrät nur: "Es sind familiäre und private Gründe. Mehr sage ich dazu nicht." Eine definitive Antwort, ob er den TuSEM nach dieser Spielzeit ablösefrei verlassen kann, hat Larsson noch nicht, allerdings habe Schorn ihm mitgeteilt, "dass sie mir keine Steine in den Weg legen wollen."
    Wohin es ihn zieht, darüber will Larsson keine klare Aussage treffen. "Ich habe Anfragen von Vereinen aus Schweden und aus der Bundesliga", sagt er. Sein Heimatverein IFK Kristianstad ist darunter, doch der spielt in Schweden derzeit nur in der 2. Liga. Auch die HSG Nordhorn schaut sich – wie mehrfach berichtet – nach einem Torhüter um, der mit Peter Gentzel ein harmonierendes Gespann bilden soll. "Ich sage nicht, welche Vereine bei mir angefragt haben", hält sich Larsson bedeckt.
    Auch wenn er vor zwei Jahren die HSG verließ, weil er hinter seinem Landsmann Gentzel seiner Einschätzung nach zu wenig Spielanteile erhielt, liegt es nahe, eine Verbindung zwischen Larsson und Nordhorn zu ziehen. Stets betonte er, wie wohl er und seine Frau Tina sich in den fünf Jahren in der Grafschaft gefühlt hätten. Und seit vor fünf Monaten Tochter Oline zur Welt kam, ist für Larsson die Familie noch wichtiger geworden. Deswegen werde er seinen nächsten Arbeitgeber vor allem auch unter dem Aspekt aussuchen, "was für die Familie am besten ist".
    Bei der HSG ist Jesper Larsson offensichtlich jederzeit wieder herzlich willkommen. Manager Bernd Rigterink: "Er wäre mehr als eine gute Alternative." Allerdings sind nach Rigterinks Angaben auch der Norweger Ole Erevik aus Stavanger und der Schwede Thomas Forsberg von Djurgarden Stockholm noch nicht aus dem Rennen um den Platz neben Gentzel. Auf die Frage, ob er mit Larsson schon in Kontakt getreten sei, antwortet der Macher des Nordhorner Handballs vieldeutig: "Wir sprechen oft miteinander."
    Eines ist Larsson wichtig: Seine Entscheidung, den Verein zu verlassen, habe nichts damit zu tun, dass Juri Schewzow ihm in dieser Saison hinter Chrischa Hannawald weniger Einsatzzeit gönnte, als in seinem ersten Jahr in Essen. "Ich habe auch nicht so gut gespielt", sagt er selbstkritisch. "Die Entscheidung des Trainers kann ich daher akzeptieren und in der Mannschaft habe ich mich sehr wohl gefühlt."

    aus http://www.gnonline.de vom 20.04.2004

    31. Spieltag:
    GWD Minden - Wilhelmshavener HV
    Nachholspiel vom 28. Spieltag

    24. April 2004, Sa.:
    Wilhelmshavener HV - SG Wallau-Massenheim
    VfL Gummersbach - HSG D/M Wetzlar
    HSV Hamburg - HSG Nordhorn
    SG Kronau/Östringen - TV Großwallstadt

    28. April 2004, Mi.:
    Stralsunder HV - TUSEM Essen
    SC Magdeburg - FA Göppingen
    ThSV Eisenach - THW Kiel
    SG Flensburg-Handewitt - TBV Lemgo
    VfL Pfullingen - GWD Minden

    2:16 (wenn ich mich nicht irre) Punkte aus den letzten neun Spielen sprechen eine klare Sprache!

    Kein Selbstvertrauen in der Mannschaft und keine Alternativen auf der Bank. Dort sitzen nur junge Nachwuchsspieler, die noch am an ihrem Regionalligaformat arbeiten. Bundesligatauglich ist von denen nicht einer.

    Ohne Peter Genzel im Tor wäre es für die HSG in dieser Saison um den Abstieg gegangen!

    Für die restlichen Spiele ist wohl nur noch ein Sieg gegen Pfullingen möglich, wenn man Glück hat.

    Mann, so langsam könnte in Nordhorn der Baum zu brennen anfangen... Lags wieder nur an der Mannschaft und einzelnen Spielern (Hofmann) oder steht auch der Trainer bald in der Kritik

    13. April 2004, Di.:
    HSG D/M Wetzlar - SG Flensburg-Handewitt

    14. April 2004, Mi.:
    TUSEM Essen - SC Magdeburg
    HSG Nordhorn - Wilhelmshavener HV

    17. April 2004, Sa.:
    FA Göppingen - ThSV Eisenach
    SG Wallau-Massenheim - SG Kronau/Östringen
    TV Großwallstadt - Stralsunder HV
    TBV Lemgo - VfL Pfullingen
    GWD Minden - HSV Hamburg

    18. April 2004, So.:
    SC Magdeburg - HSG Nordhorn

    Später angesetzte Spiele dieses Spieltages:
    05. Mai 2004, Mi.:
    THW Kiel - VfL Gummersbach