ZitatEs spricht derzeit einiges dafür, dass Karabatic, Motor der aktuellen THW-Mannschaft, seinen bis 2009 datierten Vertrag verlängern wird.Die Bundesliga garantiert ihm die Emotionen, die er für sein Spiel braucht. Große Gegner, viele Zuschauer - dafür lebt der Europameister, dem der FC Barcelona oder Ciudad Real zwar eine noch höhere Gage, aber auch nur die Langeweile des spanischen Liga-Alltags bieten können. Dennoch - einige Baustellen hat auch der THW zu schließen. Als Tabellenführer (46:6 Punkte) wird sich der Meister auch dann für die Champions League qualifizieren, wenn er am Sonntag verliert. Ein großes Plus, um hungrige Spieler anzulocken. Außerdem hat der THW in diesem Cup bislang 750 000 Euro verdient. Geld, mit dem noch ein Kreisläufer und zwei Rechtshänder eingekauft werden sollen, da derzeit unklar ist, ob Viktor Szilagyi und Lars Krogh Jeppesen zu Saisonbeginn wieder fit sein werden. Zumindest im Fall "Jeppesen" bahnt sich offensichtlich eine vorzeitige Trennung an.
(Von Wolf Paarmann, aus den Kieler Nachrichten vom 28.04.2007)
Beiträge von Jenny
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Original von Ellob
Jenny wieso der Edit? deine verherige Version fand ich besser
hatte es also doch schon jemand gelesen 
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So Blockseminar ist beendet ... nachher geht es dann nach Kiel ... der Tag der Tage ist bald gekommen
... und wie ich der THW Homepage entnehmeWir sind Lövgren

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Xepkin: Der alte Mann will noch mehr
Wenn Andrei Xepkin an den 29. April 2000 zurückdenkt, leuchten seine Augen. „Ein guter Tag“, sagt Xepkin. An diesem Tag gewann der heute 41-Jährige mit dem FC Barcelona seinen fünften von insgesamt sechs Titeln in der Handball-Champions-League. „Es war der schönste, weil die Finals so hart umkämpft waren.“ Im Aufeinandertreffen der beiden besten Vereinsmannschaften Europas hatte der THW Kiel das Hinspiel mit 28:25 für sich entschieden. Doch in der Addition lagen am Ende die Spanier vorn. Xepkin zerstörte im Rückspiel mit dem 29:24 kurz vor dem Abpfiff den Kieler Traum vom Gewinn der „Königsklasse“.
Auf den Tag genau sieben Jahre später soll nun ausgerechnet Xepkin dem THW zu seinem ersten Titel in der Champions League gegen die SG Flensburg-Handewitt (Rückspiel Sonntag 17.30 Uhr/live auf Eurosport) verhelfen. Nach der Verletzung von Marcus Ahlm im Halbfinal-Hinspiel bei Portland San Antonio am 25. März (Sehnenabriss in der Schulter) reagierten die Verantwortlichen des THW und holten den gebürtigen Ukrainer mit spanischem Pass zurück ins Rampenlicht des Handballs, denn Xepkin hatte zwei Jahre zuvor seine erfolgreiche Karriere beim FC Barcelona beendet.
Doch wie kann ein 41-Jähriger, der sich seit 2005 vornehmlich mit Laufen in Form gehalten hat, einem Team von Nutzen sein, das immer auf höchstem Niveau, am Limit spielt? Einer, der zwar Luft für einen Halbmarathon hat, nicht aber für 60 Minuten Handball. „Allein zu wissen, dass da einer ist, der schon sechs Mal die Champions League gewonnen hat, gibt mir Sicherheit“, meint der 18 Jahre jüngere Dominik Klein. „Andrei hat eine unglaubliche Physis. Nur durch seine Präsenz in der Abwehr schüchtert er den Gegner ein“, sagt Mannschaftskapitän Stefan Lövgren über Xepkin, dem wegen seiner Statur (2,05 m groß und 124 kg schwer) der Spitzname „El Gigante“ anhaftet.
„Das Spiel ist schneller geworden, ich leider nicht“, sagt Xepkin und lächelt. „Ich spiele jetzt mit Leuten zusammen, die meine Söhne sein könnten. Vorher wurde gesagt, das ist doch gar nicht möglich, dass der alte Mann dem THW helfen kann. Doch ich will das Gegenteil beweisen. Ich merke, wie ich mit jedem Training, mit jedem Spiel fitter werde.“ Und seinen Wert für den THW hat Xepkin, der primär Torerfolge des Gegners verhindern soll, in der Flensburger Campushalle am vergangenen Sonntag unter Beweis stellen können – zumindest eine Halbzeit lang. In den ersten 30 Minuten gelangen der SG gerade einmal zehn Treffer. „In der zweiten Halbzeit ist unserem alten Mann dann etwas die Luft ausgegangen, so dass Flensburg zu leichten Toren kam“, sagt Kiels Trainer Noka Serdarusic. 28 Mal trafen die Flensburger am Ende ins Schwarze – genau so oft wie der THW. „Das Unentschieden ist ein gutes Ergebnis“, sagt Xepkin. „Die Chancen stehen fünfzig zu fünzig. Vielleicht haben wir einen kleinen Vorteil durch das Heimrecht im Rückspiel. Ich bin zuversichtlich.“
Sechs Mal hat er bereits die wichtigste Trophäe im europäischen Vereinshandball gewonnen. „Ich will mehr. Ich will auch mit dem THW Champions-League-Sieger werden. Deshalb bin ich ja nach Kiel gekommen. Und ich werde alles dafür tun, dass es klappt.“ Der 29. April soll wieder ein guter Tag werden. Für Xepkin. Für den THW Kiel.
JOACHIM HOBKE
erschienen am 28.04.2007 im Flensburger Tageblat
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So meine Karte ist nun auch da und ich freu mich auf das Spiel
... vielen dank natürlich auch hier nochmal an meine Lieblingskröte 
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Original von eisbeer
@Admins: Ist eine Ausweitung des Kleinanzeigenbereichs geplant, damit außer Spieler- auch die Partnersuche ihren Platz hat. Bekommt die HE dann eine Kopfprämie für "über die HE gefundene Paare"; auch rückwirkend (
Thorsten und Bolle)Und wenn es schief geht, bekommt man ne "Schadensbegrenzung"

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"Die schaffen das auch ohne mich"München/Kiel - An Handballspielen ist derzeit nicht zu denken. Stefan Lövgren quält sich bei seiner Rehabilitation.
Während seine Teamkollegen die Spielzüge für das Final-Rückspiel der Champions League zwischen seinem THW und Flensburg-Handewitt am Sonntag trainieren, kämpft der Kapitän um sein Comeback.
"Es geht ganz langsam voran. Die Reha ist langweilig, aber ich darf mich nicht beklagen", sagt Lövgren im Gespräch mit Sport1.de.
Er klingt nachdenklich: "Der Zeitpunkt der Verletzung war mehr als unglücklich. Die Enttäuschung war groß, aber jetzt geht es wieder. Die Jungs schaffen das auch ohne mich."Wechselbad der Gefühle
Rückblick: Sonntag, 15. April, Color-Line-Arena Hamburg: Lövgren erlebt im Finale um den DHB-Pokal ein Wechselbad der Gefühle. Erst verletzt er sich knapp 20 Minuten vor Schluss, sieht dann von der Bank aus den 33:31-Triumph des THW gegen Kronau/Östringen und gibt nach dem Spiel Entwarnung: "Nur ein Pferdekuss."
Zwei Tage später jedoch trifft ihn die genaue Diagnose der Verletzung hart: Sehnenabriss im Adduktorenbereich, Aus für die beiden CL-Finals, eventuell sogar für die ganze Saison.Geht an die Nerven
Nun muss er tatenlos zusehen, wie sich seine Kameraden schlagen. Das Hinspiel in Flensburg erlebte er im Spielergang. "Das war ein komisches Gefühl", erzählt der 36-Jährige. "Ich habe mitgezittert und konnte nichts machen, nicht helfen."
So sah er wieder eine Achterbahnfahrt: Erst einen starken Flensburger Start, das Kieler Aufbäumen, eine klare Fünf-Tore-Führung seines Teams und schließlich die Aufholjagd der SG in der Schlussphase.
"Das geht an die Nerven", sagt Lövgren. "Aber die Jungs haben das klasse gemacht. Wir haben am Ende gejubelt. Das Unentschieden ist positiv für uns."Bessere Chancen für Flensburg
Dennoch sieht Lövgren sein Team noch lange nicht am Ziel. "Flensburg bleibt aufgrund der Personalsituation der Favorit. Ich denke, die Chancen stehen 60:40 für die SG, aus unserer Sicht höchstens 50:50. Gegen jede ausländische Mannschaft wären unsere Chancen nach so einem Hinspiel-Resultat besser", sagt der frühere Welt- und Europameister.
Flensburg aber kenne die Ostseehalle. "Deswegen sehe ich keinen Vorteil für den THW", so Lövgren.
Andererseits sagt er auch frech: "Wenn Flensburg es diesmal nicht schafft, in dieser Situation, wann denn dann?"Hektik nach Zeitz' Kopftreffer
Doch er glaubt an sein Team. "Wir sind es gewohnt, auf solch einem Niveau zu spielen, auch wenn wir nur sechs Mann haben. Aber alles muss passen: Die Abwehr muss stehen, die Torhüter müssen gut drauf sein, vorn müssen wir auch mal einfache Tore werfen."
Dabei setzt er auch auf Christian Zeitz. Die unglückliche Szene mit Flensburgs Torwart Jan Holpert, als der Weltmeister den Keeper bei einem Gegenstoß am Kopf traf, sei abgehakt, sagt Lövgren."Das ist aus der Welt. Christian hätte sicherlich lieber ein Tor geworfen, so war es sehr unglücklich. Ich kann Jan und seine Reaktion aber verstehen. Doch beide haben es vorbildlich geklärt."
"Vollgepumpt mit Adrenalin"
Allerdings wird auch diese Szene für eine aufgeheizte Atmosphäre in der Ostseehalle sorgen. Es steht viel auf dem Spiel. "Ob es hektisch wird, weiß ich nicht. Hitzig wird es sicherlich", sagt Lövgren. "Alle werden vollgepumpt sein mit Adrenalin."
60 Minuten um alles oder nichts. Und mit Lövgren am Seitenrand.Quelle: http://www.sport1.de
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Karabatic, der bis zum Sommer 2009 in Kiel unter Vertrag steht, wollte sich auch gestern noch nicht zu seiner Zukunft äußern. Ihm liegen höchst lukrative Angebote der spanischen Spitzenklubs FC Barcelona und Ciudad Real vor, die Kieler möchten mit ihm am liebsten sofort bis 2012 verlängern. Karabatic: "Vor dem Spiel gegen Flensburg sage ich dazu gar nichts."
(von Wolf Paarmann, aus den Kieler Nachrichten vom 26.04.2007)
Man hört jedoch, dass es wohl auf eine Vertragsverlängerung beim THW bis 2012 hinausläuft ....ob es stimmt, wer weiß das schon ... gigantisch wäre es

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Kieler Nachrichten: Karabatic: "Gewinnen wir, dann werden wir auch Meister" - Franzose sieht Flensburg auch nach dem Hinspiel in der Favoritenrolle
Kiel - Kurz, nur ganz kurz, hat Nikola Karabatic daran gedacht, dass die Flensburger ausgerechnet in der Ostseehalle den größten Titel im Vereinshandball gewinnen könnten. Freudetrunkene SG-Spieler im Wohnzimmer der Zebras. "Einmal ist mir dieses Bild durch den Kopf gelaufen", sagt der 23-Jährige. "Aber eines ist auch klar - wir alle wollen nicht, dass das wirklich passiert."
Der Franzose erwartet allerdings hochmotivierte Flensburger und setzt auf die Hilfe der Zuschauer. "Wir können den Titel nur mit ihrer Hilfe gewinnen", erinnert sich der Franzose mit wohliger Gänsehaut an das Halbfinale gegen Portland. "Das war das Größte, was ich bislang in Kiel erlebt habe." Der Europameister bescheinigte dem Flensburger Publikum im Hinspiel einen guten Job. "Sie haben so viel Druck gemacht, dass die Schiedsrichter Pelle Linders drei Zeitstrafen gegeben haben, obwohl er gar nichts gemacht hatte - so läuft das."
Karabatic rät: Pfeifkonzert schon beim ersten Flensburger Angriff und sobald SG-Raubein Johnny Jensen den Ball in der Hand hat. "Umso größer der Lärm, umso besser für uns - wir ziehen daraus unsere Kraft."
Auch nach dem 28:28 in Flensburg sieht er seine Zebras nicht im Vorteil. "Wir dürfen uns nicht unter Druck setzen. Mit acht Feldspielern sind wir nicht der Favorit."
Er selbst fühlte sich nach dem intensiven Hinspiel ein bisschen müde, zumal er in seiner Karriere noch nie in einer so kleinen Mannschaft gespielt hat. "Ich habe in dieser Saison so viel gespielt wie nie zuvor - aber mir macht das Spaß." Mit Montpellier HB gewann er 2003 bereits die Champions League. "Das ist der schönste Titel überhaupt", meint Karabatic, der diesen Pokal noch über eine Goldmedaille bei einer Welt- oder Europameisterschaft stellt. "Diesen Titel gewinne ich mit meinen Freunden, mit denen ich das ganze Jahr für diesen Erfolg gearbeitet habe." Daran, dass bereits am Mittwoch das Auswärtsspiel in der Handball-Bundesliga bei der hochkarätig besetzten SG Kronau-Östringen im Terminkalender der Zebras steht, hat der einzige Rechtshänder im Kieler Rückraum noch keinen Gedanken verschwendet. "Aber wenn wir die Champions League gewinnen, dann werden wir auch Meister. Verlieren wir, sind unsere Köpfe wohl zu müde dafür."
Karabatic, der bis zum Sommer 2009 in Kiel unter Vertrag steht, wollte sich auch gestern noch nicht zu seiner Zukunft äußern. Ihm liegen höchst lukrative Angebote der spanischen Spitzenklubs FC Barcelona und Ciudad Real vor, die Kieler möchten mit ihm am liebsten sofort bis 2012 verlängern. Karabatic: "Vor dem Spiel gegen Flensburg sage ich dazu gar nichts."
(von Wolf Paarmann, aus den Kieler Nachrichten vom 26.04.2007)
ZitatAlles anzeigenChristiansen: "Wir wissen, wie man in der Ostseehalle gewinnt" - Paradiesische Zustände bei der SG Flensburg - zumindest im Training
Flensburg - Der Pokal der Champions League war am letzten Freitag in der Flensburger Holmpassage die Attraktion. Viele Passanten ließen sich mit dem "guten Stück" fotografieren. Am Sonntagabend soll er zurückkehren - trotz des 28:28 der SG Flensburg-Handewitt im Hinspiel gegen den THW.
Für das Prinzip "Hoffnung" wird energisch in der Duburghalle gearbeitet. Kieler Augen würden dort auf paradiesische Zustände treffen. 14 Spieler mischen voll mit. Trainer Kent-Harry Andersson kann ganz normal Handball spielen lassen. Sieben gegen sieben! "Dienstag und Mittag geben wir richtig Gas - dann wird es etwas ruhiger", berichtet der gut gelaunte Co-Trainer Jan Paulsen.
Nur ein Spieler hält sich bei den Trainingseinheiten etwas zurück: Blazenko Lackovic. Der Außenmeniskusschaden im rechten Knie mahnt ihn zur Vorsicht. Am Dienstag wird er in Damp operiert. Das Finale ist für den Kroaten nicht nur der Höhepunkt der Saison, es ist auch der Abschluss. "Wir dürfen nicht so sehr an den Gegner denken, sondern müssen uns auf unser Spiel konzentrieren", mahnt er, "dann haben wir eine Chance."
Mit einem Lächeln blickt er zu Ljubomir Vranjes, der gerade etwas trinkt: "Er ist unser Garant für Schnelligkeit." Der kleine schwedische Spielmacher, der in der ersten Partie wegen einer Rot-Sperre zum Zuschauen verdammt war, ist an der Flensburger Förde zum "großen Hoffnungsträger", zur Trumpfkarte, befördert worden. Er selbst freut sich, dass er diesmal nicht wieder tatenlos auf der Bank sitzen muss. "Das war verdammt hart", erzählt Vranjes, "als wir Anfang der zweiten Hälfte mit fünf Toren zurücklagen, hatte ich noch auf ein Unentschieden oder einen knappen Sieg gehofft." Sein Wunsch erfüllte sich. Doch der 32-Jährige weiß, dass die SG eine Leistungssteigerung benötigt: "Wir hatten nur in den letzten 20 Minuten einen guten Angriff. Das ist zu wenig für ein solches Finale. Wir brauchen mindestens 45 Minuten."
Konzentration und Anspannung prägen im Moment die Stimmung bei den Flensburger Übungseinheiten. Aber auch Optimismus. "Wir werden am Sonntag nicht mehr den Druck haben, da nun alle mit Kiel als Sieger rechnen", glaubt Linksaußen Lars Christiansen an eine Wiederholung des 32:28-Auswärtssieges im letztjährigen Champions-League-Viertelfinale: "Wir wissen, wie man in der Ostseehalle gewinnt." Abwehr-Mann Kasper Nielsen möchte gar nicht erst viele Worte verlieren. "Wir müssen nur alles geben", sagt der Däne, "und gewinnen." Das wollen die SG-Fans beim Public viewing in der Campushalle sehen.
(von Jan Kirschner, aus den Kieler Nachrichten vom 26.04.2007)
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Euch ist ja echt nicht mehr zu helfen

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Original von Micha
Was sagen die die Kieler Fans, die sich ständig über das Auspfeifen des Gegners aufregen, dazu:Das ist ja total unfair.

Ich glaube kaum, dass du jemanden findest (auch nicht aus Kieler Kreisen) , der sich großartig über das Auspfeiffen der Gegner aufregt - würde auch nicht gehen, weil das nach bestimmten Aktionen auch in der O-halle vorkommt.
Mit herablassen auf FL Niveau sind wohl eher andere Dinge gemeint .... welche das sind, muss hier wohl kaum diskutiert werden, da sie allgemein bekannt sein dürften
Und zu der Anzeige ... nun ja, jeder wie er meint

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Du vergisst dabei, dass Pippi Langstrumpf durch die Stadt reitet

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Original von Mini
Ist in Wallau aber momentan (leider) Standard. Solltest du als THW-Fan doch gewöhnt sein, einseitige Spiele;)
Man will ja auch mal was anderes erleben

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Kieler Nachrichten: Aberglaube: Party ist noch kein Thema -
Champions-League-Finale: NDR baut vor der Halle eine Bühne aufKiel - Showdown in der Ostseehalle: Am Sonntag wird der neue König im europäischen Vereinshandball gekrönt. THW Kiel oder die SG Flensburg - nur einer kann die Champions League gewinnen.
Nach dem 28:28 im Hinspiel haben die Zebras es nun in der Hand, im zehnten Anlauf endlich den "Pott" zu gewinnen, der heute und morgen ab 10 Uhr im Foyer der Provinzial-Versicherung (Sophienblatt 33) ausgestellt wird.
Eine Hand am Pokal - für Uwe Schwenker ist das noch kein Thema. Am Sonntag weigerte sich der THW-Manager, den Pokal in der Campushalle schon einmal zu berühren - Aberglaube. "Ich habe im vergangenen Jahr beim Final Four in Hamburg den Pokal berührt und wir sind im Halbfinale gegen die SG Kronau ausgeschieden." Die Mannschaft lehnte es ab, den "Pott" nach dem ersten Finalspiel im Bus von Flensburg nach Kiel zu transportieren - Aberglaube. Aus dem gleichen Grund, wird es am Sonntag auch keine Party auf dem Rathausplatz geben. "Wir haben überhaupt nichts vorbereitet", sagt Schwenker, der im Erfolgsfall auf die Spontanität setzt. "Dann gibt es kein Halten mehr." Um Feiernde und Trauernde kümmert sich am Sonntag der NDR, der auf dem Vorplatz der Ostseehalle eine Bühne aufbauen und ab 19 Uhr dort für Party-Stimmung sorgen wird. Sollte es regnen, will der NDR in der Ostseehalle einheizen.
Die große Sause auf dem Rathausplatz wird auch in diesem Jahr erst am letzten Spieltag stattfinden. Am Sonnabend, 2. Juni, direkt im Anschluss an das letzte Heimspiel gegen die HSG Nordhorn. "Feiern werden wir dann in jedem Fall", so Schwenker, "schließlich haben wir ja schon den DHB-Pokal gewonnen."
Wer keine Karte für das Finale ergattern konnte, hat am Sonntag die Möglichkeit, im Biergarten der Kieler Forstbaumschule das Derby (Anpfiff um 17.30 Uhr) auf einer Großbildleinwand zu verfolgen. Beim 28:28 im Hinspiel jubelten hier am vergangenen Sonntag 1500 Fans. Public Viewing - das ist dann auch wieder in der Halle 400 möglich. Einlass ist ab 16 Uhr.
(von Wolf Paarmann, aus den Kieler Nachrichten vom 25.04.2007)
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Heimsieg

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Original von agusta
Was mich bisher sehr stört:
Es sind keine Zeitangaben mehr bei den erhaltenen Nachrichten, das heißt, man muss immer in der "History" nachschauen.
Die Statuseinstellngen sind für mich etwas ungewöhnlich.
Ist ICQ geöffnet, ist auch immer ein Balken dafür in meiner Symbolleiste.
Die Farben gefallen mir nicht.Also ich hab Zeitangaben
...und den Balken kannste doch wegklicken 
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Noch leicht gewöhnungsbedürftig alles, aber ist auf jeden Fall super gemacht

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Und an dieser Ansicht ändert auch eine PM von Lemgo nichts

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Mir war ja so, als ob ich den Thread geschlossen habe, aber irgendwie wohl nicht
...Auf jeden Fall gehören solche Fragen in den Thread Wechselgerüchte - wird ein klein wenig unübersichtlich, wenn jedes Gerücht hier ein eigenes Thema bekommen würde ....
...so nun aber --> closed ! -
Da schaust du doch am besten einfach mal in dem entsprechenden Thread nach
Wechselgerüchte VII