Beiträge von Lord Helmchen

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    Original von Svenska
    Also meine Abstiegsfavoriten heißen:

    VfL Pfullingen
    Wilhelmshavener HV
    SG Willstätt/Schutterwald

    Ja, das klingt realistisch. Aber auch Göppingen und Großwallstadt werden gegen den Abstieg kämpfen denke ich, und unter Umständen auch Wetzlar (siehe oben)

    Zitat

    Original von Handballgott
    Willstätt und Großwallstadt, Tippe auch dadrauf, das ein Verein keine Lizens enthällt.

    Wenn Wetzlar großes Verletzungspech hat, dann kann die HSG auch zu den Absteigern gehören!! Denn leider kann sich Wetzlar nicht - wie manch anderer Verein - hinter der Stammformation eine gleichwertige Ersatzmannschaft leisten.

    Sollte uns (hoffentlich!) das Verletzungspech verschonen, dann gehts unter die ersten acht, tippe ich.

    VfL Pfullingen verpflichtet Martin Setlik
    Die Verpflichtung des 213maligen tschechischen Nationalspielers Martin Setlik ist perfekt. Am Donnerstagabend wurde mit dem zuletzt in der 1. Französischen Division spielenden Rechtshänder, der sowohl im Kreis als auch im Rückraum spielen kann, ein Zweijahresvertrag unterzeichnet. Setlik gehört mit seinen 32 Jahren zwar nicht mehr zu den Jüngsten, doch profitiert er von seiner grossen Erfahrung, die er sich bei vielen Spielen bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften, aber auch bei seinem letzten Club im Europapokal erwerben konnte. Setlik ist verheiratet und hat zwei Kinder.
    Wie Pressechef Erich Schwaibold mitteilte, ist die Personalplanung für die kommende Saison damit abgeschlossen.

    Quelle: Homepage des VfL

    Der folgende Beitrag stand im Solinger Forum. Ist da was dran?


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    Es geht das Gerücht um das die SGWS Probleme bei der Finanzierung der nächsten Saison hat. Es sollen irgendwelche Zahlen bei der Lizenzerteilung nicht ganz sauber gewesen sein. Hat jemand was gehört ?
    Alles irgendwie komisch, Pfänder hat für die nächste Saison noch keinen Vertrag, und Hanning ist beim Rele Spiel in Solingen und bekommt dort die Krise, obwohl er an diesem Abend eigentlich beim All Star Game in Münster hätte sein können. Das alles ist doch irgendwie komisch, oder ? Es heisst nun nicht mehr Handball is coming home, sondern..........is coming home !
    Es ist ja nun auch sein zu Hause wie er am besagten Mittwoch öffentlich kund getan hat.

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    Zitat

    Original von Summer85
    Was willst du auch erwarten...Wetzlarer halt... :lol:;)

    Mensch Summer, irgendwie mag ich Dich! ;) Was wäre der Handball ohne die gute alte Wetzlar-Essener Hassliebe...


    p.s.: Übrigens hab ich mir vorhin mal Deine Homepage angeschaut. Garnicht mal so übel für nen Essener!

    Einäugiger Mullah in Pakistan gesichtet

    Gerüchte gab es schon lange. Doch jetzt hat erstmals auch ein Mitglied der afghanischen Regierung bestätigt, dass der von den US-Truppen gejagte Chef der Taliban und Osama-Bin-Laden-Freund Mullah Omar noch am Leben ist.

    Kabul - Der Innenminister der Übergangsregierung in der afghanischen Hauptstadt Kabul, Junis Kanuni, sagte am Montag zu Journalisten, Mullah Mohammed Omar halte sich die meiste Zeit außerhalb Afghanistans auf.
    Die USA hatten es sich zum Ziel gesetzt, Mullah Omar und den von ihm unterstützten Extremisten Osama Bin Laden zu ergreifen oder zu töten. Bin Laden wird von der US-Regierung für die Anschläge vom 11. September auf das World Trade Center in New York und das US- Verteidigungsministerium verantwortlich gemacht. Er hatte bei den Taliban Unterschlupf gefunden.

    Mullah Omar halte sich gelegentlich in den Bergen an der Grenze Afghanistans zu Pakistan auf, sagte Minister Kanuni. "Leider haben wir auf diese Gebiete keinen Zugriff", fügte er hinzu.

    Weiter verlautete Kanuni, Omar publiziere des öfteren in einem deutschen Handballforum ( http://www.handballecke.de ) im Internet. Wie diese Vorliebe bei ihm entstanden ist, das konnte sich auch Junis Kanuni nicht erklären.

    Falls Solingen mit diesem Unsinn durchkommen sollte, dann gibt es eine 19er Liga! Das wäre zu vermeiden gewesen, wenn Solingen VOR dem Relegationsspiel geklagt hätte. Denn dann hätte man die Entscheidung abwarten können, und Willstätt hätte dann evtl. in die Relegation gemusst. Oder sehe ich das falsch?

    Da gab es doch in den letzten Jahren schon viele lächerliche Possen in der Bundesliga, aber das ist der Gipfel!!!

    Ich empfehle sämtlichen Mannschaften, die je in der Bundesligageschichte aufgrund der Tordifferenz abgestiegen sind, jetzt zu klagen. Vielleicht kriegen wir ja eine 30er Liga zustande, wär das nicht super?

    Solingen, das darf nicht wahr sein, schämt Euch und kommt nie wieder in die Bundesliga! Bisher ward ihr mir sympathisch, aber das ist der Gipfel der Unsportlichkeit. Man muss auch mal verlieren können...


    ---sport1---

    auch der Rest der Meldung ist interessant:


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    Direkter Vergleich spricht für Solingen

    Zum Abschluss der Bundesliga war Solingen punktgleich mit der SG Willstätt (je 23 Zähler). Das bessere Torverhältnis (Solingen 871:943 Tore, -72, SG Willstätt 836:898, - 62) sprach für die Badener. Solingen musste in die Relegation.

    Allerdings trat die SG nur unter Protest an. Der Verein meint, für die Abschlusstabelle sei die DHB-Satzung ausschlaggebend. Die wertet bei Punktgleichheit den direkten Vergleich - und den gewann Solingen gegen Willstätt mit einem Treffer mehr. 29:22 und 24:30, so die Resultate aus der "Messerstadt".

    "Juristisches Justierspiel"

    "Uns ist vor den letzten Spieltagen der Bundesliga nicht schlüssig erklärt worden, ob direkter Vergleich oder Torverhältnis ausschlaggebend seien", meint Föste. "Zu Gunsten des Handballs haben wir davon abgesehen, vor der Relegation rechtlich tätig zu werden. Die Liga hatte schließlich schon genug zu verkraften in diesem Jahr."

    Nun wird sie noch einen Prozess durchhalten müssen. Die SG kämpft um den Klassenerhalt. "Das ist eine juristisches Justierspiel", glaubt Föste.

    Zitat

    Original von SG-Girl

    Der DHB und die HBVM sind allerdings in derartigen Fällen wirklich gefragt schnellstens darauf zu reagieren. Es kann schließlich nicht sein, daß beide Institutionen Bestimmungen haben, die nicht gleichlautend sind.


    Immer mehr habe ich den Verdacht, DHB und Co haben keinen blassen Schimmer, wie die Organisation einer Profiliga funktioniert. Da geht's doch amateurhafter zu als in der Taubenzuechter-Kreisliga.

    @SG Girl: Trotz des toerichten Einfalls Eurer Verantwortlichen druecke ich Euch beide Daumen fuer die Relegation!!! Das klappt schon, die Formkurve der SG deutete doch deutlich nach oben in letzter Zeit!

    Gruesse,
    Euer Mullah

    Wo wir schon bei der Presse-Berichterstattung sind:

    Hier der Bericht der Wetzlarer Neuen Zeitung (WNZ):


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    Die HSG D/M Wetzlar krönt mit dem 28:27 (10:16)-Sieg eine Supersaison

    Die Mär von der grauen Maus sollte nun auch TuSEM Essen vergessen

    (Thomas Hain) "Im Kreis der illustren Handball-Bundesligisten mit großer Tradition, Vorzeige-Hallen und zugkräftigen Weltstars wirkt die HSG D/M Wetzlar immer noch wie eine graue Maus." Willkommensgrüße des großen TuSEM Essen an den "Nobody aus Mittelhessen". Der wiederum verabschiedete sich mit einem vor allem in der Art und Weise seines Zustandekommens sensationellen 28:27 (10:16)-Sieg aus dem Revier.


    "Die hatten schon vor dem Spiel gewonnen", grantelte Wolfgang Klimpke - mit vier Toren in den letzten sechs Minuten Wetzlars Matchwinner - hinterher. Nachdem Kreisläufer-Riese Dimitri Torgowanow den schon vor dem letzten Spieltag als Europacup-Teilnehmer feststehenden dreimaligen deutschen Meister in der 38. Minute mit 20:14 in Führung geworfen hatte, schien Essen tatsächlich schon gewonnen zu haben. "Vor der Abschlussfahrt nach Mallorca will sich keiner mehr verletzen", scherzte Essens verletzt zuschauender Ex-Hüttenberger Volker Michel nicht ganz ohne ernsthaften Hintergrund. "Wir hätten uns nicht träumen lassen, dieses Ding noch zu verlieren", ärgerte sich TuSEM-Rechtsaußen Christian Fina über "den Schlendrian in unserer Mannschaft".


    Aber der Kür der in die Eishalle am Westbahnhof umgezogenen Gastgeber hielt die Spielgemeinschaft aus Dutenhofen und Münchholzhausen unbändigen Kampf entgegen. "Wir wollten hier am letzten Spieltag nur nicht untergehen", räumte Trainer Velimir Petkovic hinterher ehrlich ein. Aber aus dem Versuch der Schadensbegrenzung entwickelte die vielleicht sensationellste Aufholjagd der vierten Wetzlarer Bundesligasaison, in der die Grün-Weißen mit Platz acht und einem positiven Punkteverhältnis von 36:32 alles Bisherige und alle Erwartungen übertrafen.


    "Ich fasse es nicht, das ist einfach unglaublich", schüttelte HSG-Haudegen Sigurdur Bjarnason das kahlgeschorene Haupt. "Unsere Abwehr hat am Ende einfach super harmoniert", verriet der für den guten Waldemar Strzelec eingewechselte A-Jugend-Torhüter Dominik Schmitt nach seinen bislang spektakulärsten 19 Bundesligaminuten das Erfolgsgeheimnis. "Mit solchen Spielen fangen manchmal ganz große Karrieren an", unkte Manager Rainer Dotzauer. "Es war auch ein bisschen Glück dabei", wehrte der 18-jährige Keeper, der mit seinen Paraden die TuSEM-Stars um Weltklasse-Spielmacher Oleg Velyky endgültig entnervte, die persönlichen Glückwünsche bescheiden ab, um aber auch zu betonen: "Ich war die ganze Zeit heiß und habe auf diese Chance gewartet."


    HSG-Erfolgstrainer Velimir Petkovic hielt sich im finalen Freudentaumel einmal mehr bescheiden zurück. "Einen besseren Abschluss hätten wir uns nicht vorstellen können", freute sich der 45-Jährige auf die anschließende gemütliche Zusammenkunft seiner tollen Truppe mit Kind und Kegel am Abend im Wetzlarer Hotel Blankenfeld. "Wie eine große Familie", so der gebürtige Bosnier gestern, hätten sie den Triumph gemeinsam gefeiert.


    Beim ruhmreichen TuSEM - immerhin auch dreimal DHB-Pokalgewinner und zweimaliger Europacupsieger - hing dagegen der Haussegen schief. Während Trainer Juri Schewzow - als Spieler einst mit der UdSSR Weltmeister und Olympiasieger - von einem gerechten Wetzlarer Sieg sprach und seine Mannschaft kritisierte, den Gegner unterschätzt zu haben, machte Manager Klaus Schorn seine Stars vor den versammelten Edelfans bei feinen Häppchen und Rinderfilet ähnlich nieder wie einst Franz Beckenbauer seine Bayern-Kicker nach dem Champions-League-Debakel in Lyon.


    "Bayern München verliert auch einmal gegen den FC St. Pauli", versuchte TuSEM-Institution "HaDe" Schmitz den aufgebrachten Anhang zu beschwichtigen. Was der ehemalige Trainer und jetzige sportliche Leiter des Revierklubs ein bisschen durcheinander gebracht hat: Die Kiez-Fußballer sind abgestiegen, die HSG ist der "Meister der Armen", wie ihr Macher Rainer Dotzauer voller Stolz erklärte. Die Mär von der grauen Maus in Grün und Weiß sollten sie nach diesem aufregenden Samstagnachmittag nun auch in Essen endgültig vergessen.

    Zitat

    Original von Svenska
    Der ThSV Eisenach ist diese Saison für mich eine Überraschung, die hätte ich nicht so weit oben erwartet.

    (Nochmal zu den Überraschungen)

    An alle, die sich vom guten Eisenacher Tabellenplatz neulich beeinflussen lassen haben: Jetzt am Ende der Saison kann man IMO auf jeden Fall das Abschneiden der HSG Wetzlar als noch überraschender einstufen!

    Wetzlar wurde (mit dem wohl kleinsten Etat der Liga) "Best of the Rest". d.h.: Vor Wetzlar stehen nur die "großen" Topteams, die als Titelanwärter in die Saison gestartet sind. Alle anderen Mannschaften hat Wetzlar hinter sich gelassen: Am letzten Spieltag wurde auch noch der bisherige "best-of-the-rest-Tabellenführer" Minden überholt. (Dank an Lemgo!!!)

    Zitat

    Original von Summer85
    Ja und das obwohl Essen zur Halbzeit 16:10 geführt hat. Essen hatte n Einbruch zum Ende der zweiten Halbzeit. Das hätte zwar trotzdem zum Sieg gereicht, aber die beiden Schiedsrichterinnen waren dagegen und mussten unter Begleitung die Halle verlassen...

    Hallo Summer, letzte Woche warst Du Dir ja noch sehr siegessicher - jetzt die Niederlage auf die Schiris zu schieben ist sicher nicht ganz ausreichend...

    Aber nix für ungut, lass uns doch endlich mal die Wetzlar-Essener Unstimmigkeiten vergessen! Ich gratuliere Euch ganz herzlich zur Eurocup-Teilnahme und wünsche Euch, dass ihr den Cup dann auch holt!

    Gruß nach Essen!

    MO

    Ich bin natürlich hoch zufrieden mit dem Abschneiden der HSG Wetzlar! (Wie ich es schon in einem anderen Beitrag beschrieben habe.)

    Nach dem Abgang von Markus Baur hatte ich vor der Saison mit Abstiegskampf pur bis zum letzten Spieltag gerechnet. Tatsächlich kamen wir nie in Abstiegsgefahr und stehen jetzt mit positivem Punktekonto auf einem einstelligen Tabellenplatz. Bei dem winzigen Etat der Wetzlarer ist das eine tolle Leistung!

    Axel Geerken hat wirklich gut gehalten im ersten Halbjahr, und nach seiner schweren Verletzung wurde dann wieder mit einem Abrutschen in untere Tabellenregionen gerechnet. Aber unser zweiter Keeper Waldemar Strzelec ist über sich hinausgewachsen und hat einige Punkte im Alleingang gerettet!!! Super, Waldi!

    Neso Golic ist von Anfang an toll eingeschlagen und hat Baur schnell adäquat ersetzen können. Jetzt zum Schluss der Saison scheint er aber leider etwas platt zu sein... Dafür kommt Khalepo immer besser in Fahrt!!!

    Bjarnason, Monnberg, Klimpke, Kestawitz bringen die gewohnte Leitung.

    Etwas enttäuscht haben mich Naber und Kvannli, der aber momentan immer besser wird.

    Die große Enttäuschung war Nationalspieler Mirko Bernau, der war so schwach, das er im November verkauft wurde. Sein Abgang hat nicht geschadet - im Gegenteil.

    Der Höhepunkt der Saison war für mich letzte Woche der Sieg gegen Lemgo.


    http://www.golic.net
    http://www.hsg-wetzlar.de

    Zitat

    Original von Summer85

    Eine Niederlage gibts für die Wetzlarer ja nächste Woche noch... :lol:

    Das macht nix. Ob mit oder ohne diesen beiden Punkten in Essen - diese Saison war hervorragend für die Wetzlarer. Und Essen sollte sich warm anziehen. Einfach wird das sicher nicht für Euch!

    Mein Tipp für den Relegationsplatz lautet übrigens eher Solingen. Da müsste Magdeburg doch schon sehr unmotiviert auftreten (oder Solingen einen Bombentag erwischen), damit die SG Chancen hat. Leider! Ich persönlich drücke nämlich Solingen am meisten die Daumen! Es würde mich freuen, wenn Schwartau in die Relegation muss. Dieses neue Retortenteam "HSV" finde ich schon jetzt unsympatisch.

    Zitat

    Original von Kathy
    Was bitte war das heute?????? Für dieses Spiel war selbst das Freibier keine ausreichende Entschädigung. Mehr als peinlich so zu verlieren!!!!!! Keine Bewegung im Spiel... sinnloses Ballwerfen auf den Solinger Torwart. ;( Schade, dass es nicht das erhoffte Handballfest zum Saisonabschluss geworden ist... :rolleyes:

    Ihr könnt ja noch im Schwabenland gewinnen!
    .................

    Ich find's jedenfalls klasse, jetzt hat die HSG Wetzlar die Eisenacher in der Tabelle überholt...

    So gut stand Wetzlar zum Saisonende noch nie da, nichteinmal mit Markus Baur!

    Schwartau, Solingen und Willstätt müssen am letzten Spieltag zittern. Sie sind momentan alle punktgleich - und müssen deshalb alle möglichst gewinnen.
    Schwartau hat zwar die schlechteste Tordifferenz, aber der DHB will ihnen ja keine Minuspunkte geben, weshalb deren Tordifferenz wohl völlig egal ist, oder?

    Das schwerste Spiel hat IMO Willstätt: Auswärts in Wallau. SG gegen MD. Schwartau gegen Post.

    Wer muss in die Relegation? Wie sind Eure Tipps?

    Zitat

    Original von Tester


    Bei Euch in Wetzlar war Khalepo ja anfangs nicht so beliebt, oder täusche ich mich da?

    Hmm, das stimmt nicht ganz...

    Wir haben hier einerseits in Wetzlar-Dutenhofen immer einige Spieler, mit denen sich die Leute viel besser identifizieren können: Die beiden Klimpkes, Kestawitz, Monnberg - die sind alle schon ewig im Verein. Andererseits gibt es Spieler, die von den Leuten auf grund ihrer spektakulären Spielweise verehrt werden: Das war v.a. Markus Baur, und dieses Jahr hat sich Golic in die Herzen der Fans gespielt. Auch Geerken ist unheimlich beliebt.

    Dagegen war Khalepo meist etwas unauffälliger und anfangs nicht so der Star in Wetzlar. Was nicht heisst, das er unbeliebt war - eher vielleicht neutral. Aber aufgrund seiner soliden Spielweise mögen die Fans ihn nach und nach immer mehr.