Beiträge von scrollan

    zum glück gibt es in wallau noch "insider", die nicht im äppelwoi- und weissbierrausch auf alle schimpfen, die in den letzten jahren ihr herzblut für den verein gegeben haben.

    andererseits ist es ja verständlich, dass man nur mit über 2 promille im grünen wald, mit leuten zusammenarbeiten kann, die bestimmte "köpfe" fordern, bevor sie sich wieder für den verein engagieren.

    habe den eindruck, hier kapituliert die moral vor dem geld. schade... :(

    genau das meine ich mit unprofessionellem verhalten...

    BUH scheint sich nicht dessen bewusst zu sein, dass er in der Öffentlichkeit weder als Privatmann noch als Manager von Magdeburg wahrgenommen wird.

    und abqualifizierende äußerungen über einzelne mitglieder der HBL stehen einem vorsitzenden in der öffentlichkeit einfach nicht zu.

    so etwas gibt es deshalb auch in keiner anderen profi-sportart!

    letztlich ist es immer äußerst schwierig, die seriösität eines vereines oder unternehmens von aussen zu beurteilen.

    und auch deshalb steht dem vorsitzenden der HBL eine solche öffentliche äußerung eindeutig nicht zu.

    ein Vorsitzender der HBL darf so etwas einfach nicht in der Öffentlichkeit austragen. Damit schadet er letztendlich nur dem Handball an sich.

    das ist für mich nur ein weiteres Indiz dafür, dass die gesamte Funktionärscliquen im deutschen Handball unprofessionell und unfair ist.... :rolleyes:

    Scheint so, als on Rudolph schon lange von Schwalb überzeugt ist und nicht nochmals auf "Einflüsterer" hören wird. Dazu ein aktueller Artikel aus Hamburg:

    so langsam lichtet sich der nebel gemäß Giessener Zeitung:

    Dotzauer sucht schon Nachfolger für Schwalb

    Wechsel nur noch Frage der Zeit - HSV-Manager Schmäschke: "Martin will zu uns"
    Jürgen HeideWETZLAR. Der Wechsel von Handball-Trainer Martin Schwalb (HSG Wetzlar) zum Bundesligakonkurrenten HSV Hamburg ist nur noch eine Frage der Zeit. "Ich überlege ab heute, wer sein Nachfolger werden könnte, weil Martin mir nicht gesagt hat, dass er mit Gewalt hier bleiben will", sagte Rainer Dotzauer am Mittwoch, wobei es der Wetzlarer Manager nicht als sinnvoll ansieht, auf die Vertragserfüllung mit Schwalb bis 2008 zu pochen. Dotzauer, der gestern am Rande des Spiels VfL Gummersbach gegen den HSV in Köln mit seinem Hamburger Kollegen Dierk Schmäschke über die Ablösemodalitäten verhandelte, geht davon aus, dass bis zum Wochenende eine Entscheidung fällt. "Nach jetzigem Stand wird Martin aber am Samstag in Lemgo noch auf der Bank sitzen", sagte Dotzauer, der bereits am Dienstag in Wetzlar mit dem extra angereisten Schmäschke über einen Transfer des Trainers gesprochen hatte. "Dass Martin gerne zu uns kommen würde, ist unstrittig", sagte Schmäschke.
    Laut dem Hamburger Manager wäre der HSV bereit, sich für einen Transfer Schwalbs finanziell "richtig anzustrengen, auch weil unstrittig ist, dass Martin gerne nach Hamburg kommen würde". Bereits am Ende der vergangenen Saison habe man "ziemlich intensiv verhandelt", bevor die Hamburger unter dem Druck einen Trainer präsentieren zu müssen, sich für den am Montag entlassenen Christian Fitzek entschieden hatten, der die Mannschaft nach der Entlassung von Bob Hanning Anfang Mai zunächst interimsmäßig betreut hatte.
    Neben einer Ablösesumme ist es möglich, dass der HSV der HSG noch einen Spieler im Tausch für Schwalb anbietet, wobei dies der serbische Spielmacher Branko Kokir sein dürfte, der schon vor zwei Jahren bei den Wetzlarern im Gespräch war - "auch weil er gut in der Abwehr spielen kann", so Dotzauer. "Wenn der HSV uns einen Spieler anbietet, darf das kein Ergänzungsspieler oder ein Talent sein, denn davon haben wir genug", sagte der HSG-Manager. Kokir, der beim Tabellenzwölften nur zweiter Mittelmann hinter Igor Lavrov und ein Freund von Wetzlars Spielmacher "Nescho" Golic ist, kann auch auf Linksaußen eingesetzt werden, wo die HSG Probleme hat, so dass er den Grün-Weißen sicher weiterhelfen würde.
    Schwalb hielt sich auch gestern über seine Zukunft bedeckt. "Es finden Gespräche mit Hamburg statt", sagte der Noch-Trainer von dessen Verpflichtung sich die Wetzlarer Verantwortlichen mehr versprochen hatten, obwohl Schwalb stets betont hatte, "dass ich kein Heilsbringer bin". "Als wir Schwalb verpflichtet haben, waren wir der festen Überzeugung, dass wir uns sportlich keine Gedanken machen müssen. Dass jetzt kein Erfolg da ist, ist schon enttäuschend", sagte Aufsichtsratschef Werner Schäfer, nachdem der neue Coach der größte Hoffnungsträger der HSG war. "Weil Schwalb aber dennoch unser Vertrauen gehabt hat, bin ich schon überrascht, dass er uns den Rücken kehren will." Wenn Dotzauer aber einen qualitativ geeigneten Nachfolger präsentiere, werde der Aufsichtsrat der vorzeitigen Vertragsauflösung mit Schwalb zustimmen, so Schäfer, der hofft, "dass die Mannschaft bald wieder Teamgeist zeigt".
    Interesse von MarkovicNachdem er bereits im Sommer als Nachfolger für Holger Schneider gehandelt wurde, würde sich Dragan Markovic über einen Anruf von Dotzauer freuen. "Ich hätte Interesse und habe schon viele Jahre einen guten Draht nach Wetzlar", sagte der 36-jährige Bosnier. Bis zum Februar diesen Jahres hatte er Süd-Zweitligist TV Willstädt betreut, bevor er sein Amt wegen der schweren Krankheit seiner inzwischen verstorbenen Mutter niedergelegt hatte. Derzeit ist Markovic, der unter Ex-Wetzlar-Coach Velimir Petkovic einst für Borac Banja Luka spielte arbeitslos.
    Spätestens in der zweiwöchigen Bundesligapause nach dem Spielen am Samstag in Wilhelmshaven will der HSV ("der Zeitpunkt würde Sinn machen", so Schmäschke) seinen neuen Trainer präsentieren. "Die Entscheidung muss für uns eine endgültige Lösung sein, deshalb wird es keine Nacht- und Nebel-Aktion geben", sagte er.

    Jaaaaa, mir fehlen aucjh noch zwei:

    Hens und von Behren - bei beiden klaffen Welten zwischen deren subjektiver Einschätzung ihres Könnens und was objektiv vorhanden ist....

    noch was zu Hanning - bei jeder Profimannschaft, die er trainiert hat, sorgen dregelmäßig die Spieler dafür, dass er gehen muss. Die Gründe liegen auf der Hand. Redet mal mit Spielern, die unter ihm trainiert haben über seine handballerischen und menschlichen Qualitäten.....

    also gut. hier meine "hitliste":

    Abati - unfaires und unsportliches verhalten. wann bekommen das auch mal die schiris mit
    Zerbe - der Zeitlupen-Handballer
    Hannawald - geht grundsätzlich auf den mann und nicht den Ball
    Boldsen - weil er halt nicht der Schlaueste ist.
    Stephan - arrogant

    der unsympathischste in der handball ist hanning - weil er null ahnung vom handball hat und immer seine fahne in den wind hängt. zudem ist er super-arrogant!