da gibt es leider auch nichts... ![]()
S und HH haben wohl keinen inet-anschluss ![]()
da gibt es leider auch nichts... ![]()
S und HH haben wohl keinen inet-anschluss ![]()
gibt es in pfullingen einen guten ticker oder chat zum spiel? ![]()
zum glück gibt es in wallau noch "insider", die nicht im äppelwoi- und weissbierrausch auf alle schimpfen, die in den letzten jahren ihr herzblut für den verein gegeben haben.
andererseits ist es ja verständlich, dass man nur mit über 2 promille im grünen wald, mit leuten zusammenarbeiten kann, die bestimmte "köpfe" fordern, bevor sie sich wieder für den verein engagieren.
habe den eindruck, hier kapituliert die moral vor dem geld. schade... ![]()
genau das meine ich mit unprofessionellem verhalten...
BUH scheint sich nicht dessen bewusst zu sein, dass er in der Öffentlichkeit weder als Privatmann noch als Manager von Magdeburg wahrgenommen wird.
und abqualifizierende äußerungen über einzelne mitglieder der HBL stehen einem vorsitzenden in der öffentlichkeit einfach nicht zu.
so etwas gibt es deshalb auch in keiner anderen profi-sportart!
letztlich ist es immer äußerst schwierig, die seriösität eines vereines oder unternehmens von aussen zu beurteilen.
und auch deshalb steht dem vorsitzenden der HBL eine solche öffentliche äußerung eindeutig nicht zu.
Pfullingen reist also komplett und mit Nothdurft nach HH. Das dürfte dann ein gutes Spiel werden! ![]()
ein Vorsitzender der HBL darf so etwas einfach nicht in der Öffentlichkeit austragen. Damit schadet er letztendlich nur dem Handball an sich.
das ist für mich nur ein weiteres Indiz dafür, dass die gesamte Funktionärscliquen im deutschen Handball unprofessionell und unfair ist.... ![]()
bin mal gespannt, ob hier 2 teams mit neuen trainern aufeinander treffen...
die tendenz von FAG zeigt leider nach unten. Woran liegt es?
Danke!
hast du das von der handball-welt?
habe den ticker zwar unter inter@ktiv gefunden, aber da steht noch das spiel gegen lemgo drin.
normalerweise hat der WHV ja einen super ticker. nur heute funktioniert der bei mir nicht. ![]()
wie gehts euch damit?
mit meinem Mozilla funkt alles bestens....
HSV mit neuem trainer...
nun bin ich aber gespannt...
was meint ihr?
Scheint so, als on Rudolph schon lange von Schwalb überzeugt ist und nicht nochmals auf "Einflüsterer" hören wird. Dazu ein aktueller Artikel aus Hamburg:
ZitatAlles anzeigenDer Alleinherrscher
Handball: HSV-Präsident Rudolph zieht in der Krise die Zügel an. Wetzlar will Ablöse für Schwalb - oder Kokir im Tausch.Von Achim Leoni
Hamburg/Köln -
Kurz nach dem Halbzeitpfiff zeigte sich Andreas Rudolph wieder von seiner zupackenden Art. Beherzt griff er zum Mineralwasserkasten und trug ihn ein paar Meter in Richtung Kabine der Kölnarena. Dann stellte er ihn wieder ab. Der Präsident als Wasserträger - das war dann wohl doch des Guten zuviel. Die Botschaft aber war auch so angekommen: Für diese Mannschaft bin ich mir für nichts zu schade!
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Rudolphs Zurückhaltung während der 27:31-Niederlage beim VfL Gummersbach war nach den forschen Ankündigungen ("Bei der Aufstellung habe ich das letzte Wort") bemerkenswert. Immerhin war der 50jährige nach der Entlassung von Trainer Christian Fitzek der einzige auf der Bank des HSV, der schon einmal in der Handball-Bundesliga gecoacht hatte - 1979 aushilfsweise beim OSC Rheinhausen. Und so gerieten die Beratungen im Spiel und in den Auszeiten zu einem Stück gelebter Demokratie: Jeder durfte mal seine Meinung sagen.
Soviel Mitsprache ist normalerweise Rudolphs Sache nicht. Fitzeks Nachfolge hat er früh zur Chefsache erklärt; auch, weil er beim Aufstieg Fitzeks zum Cheftrainer nicht auf sein gegenteiliges Gefühl, sondern "auf die vielen Einflüsterer, die den Christian unbedingt wollten", gehört hatte. Das ärgert ihn bis heute, denn Rudolph hatte - bei aller fachlichen Wertschätzung - immer Zweifel an Fitzeks Führungsfähigkeiten.
Sein jetziger Wunschkandidat Martin Schwalb sitzt weiter in Wetzlar fest. Rainer Dotzauer, der Manager der Hessen, verlangt vom HSV eine Ablöse oder einen Spieler im Tausch, vorzugsweise Branko Kokir: "Er wäre eine Riesenverstärkung." In Hamburg kommt der Serbe kaum zum Einsatz. Doch auf einen Handel will sich Rudolph nicht einlassen: "Wir haben gute Alternativen." Erste Verhandlungen mit anderen Kandidaten würden aufgenommen.
Es wäre indes das erste Mal seit Rudolphs Amtsantritt im Januar, daß ein Geschäft beim HSV an den Finanzen scheiterte. Der wohlhabende Unternehmer wird bis Saisonende mehr als drei Millionen Euro in den Klub investiert haben. Auch für die nun fällige Etataufstockung für einen neuen Trainer - rund 150 000 Euro - dürfte Rudolph bürgen.
Entsprechend wenig gewillt ist er, sich ins Handwerk reden zu lassen. Zwar schien der Verein mit der Schaffung transparenter Strukturen - Präsidium, Aufsichtsrat, Rechnungsprüfung - mehr Demokratie wagen zu wollen, inzwischen aber ist der Klub wieder zu dem geworden, was er unter seinem Vorgänger Winfried Klimek war - und laut Rudolph nie mehr sein sollte: eine Einmann-Veranstaltung. "Rudolph macht, was er will", sagt ein ranghohes Klubmitglied. Und selbst die sonst moderate "Frankfurter Allgemeine" urteilte harsch: "Führung nach Gutsherren-Art, das ist der HSV."
Zwar ließ Rudolph kürzlich wissen, er wolle den Klub von sich unabhängiger machen. Doch nicht wenige sehen die Hamburger wie einst unter Klimek wieder einem, wenn diesmal auch seriösen Patriarchen ausgeliefert. Würde Rudolph den Geldbeutel schließen, wäre auch das Abenteuer Handball in Hamburg beendet. Noch findet der Alleinherrscher an seinem Hobby Gefallen, trotz ausbleibenden Erfolgs. Aus Geschäftsstelle und Aufsichtsrat dringt nur gedämpft Kritik. Zumal Rudolph Management-Fehler wie die Vertragsverlängerung mit Ex-Trainer Bob Hanning wenige Wochen vor dessen Entlassung am 2. Mai selbst ausgebügelt hat - im konkreten Fall mit einer Abfindungszahlung von 400 000 Euro.
Pluralismus wird es beim HSV so vorerst nur auf der Trainerbank geben. Morgen in Wilhelmshaven sollen wieder Thomas Knorr, Torsten Jansen und Geschäftsführer Dierk Schmäschke das Team gemeinsam coachen.
erschienen am 21. Oktober 2005
so langsam lichtet sich der nebel gemäß Giessener Zeitung:
Dotzauer sucht schon Nachfolger für Schwalb
Wechsel nur noch Frage der Zeit - HSV-Manager Schmäschke: "Martin will zu uns"
Jürgen HeideWETZLAR. Der Wechsel von Handball-Trainer Martin Schwalb (HSG Wetzlar) zum Bundesligakonkurrenten HSV Hamburg ist nur noch eine Frage der Zeit. "Ich überlege ab heute, wer sein Nachfolger werden könnte, weil Martin mir nicht gesagt hat, dass er mit Gewalt hier bleiben will", sagte Rainer Dotzauer am Mittwoch, wobei es der Wetzlarer Manager nicht als sinnvoll ansieht, auf die Vertragserfüllung mit Schwalb bis 2008 zu pochen. Dotzauer, der gestern am Rande des Spiels VfL Gummersbach gegen den HSV in Köln mit seinem Hamburger Kollegen Dierk Schmäschke über die Ablösemodalitäten verhandelte, geht davon aus, dass bis zum Wochenende eine Entscheidung fällt. "Nach jetzigem Stand wird Martin aber am Samstag in Lemgo noch auf der Bank sitzen", sagte Dotzauer, der bereits am Dienstag in Wetzlar mit dem extra angereisten Schmäschke über einen Transfer des Trainers gesprochen hatte. "Dass Martin gerne zu uns kommen würde, ist unstrittig", sagte Schmäschke.
Laut dem Hamburger Manager wäre der HSV bereit, sich für einen Transfer Schwalbs finanziell "richtig anzustrengen, auch weil unstrittig ist, dass Martin gerne nach Hamburg kommen würde". Bereits am Ende der vergangenen Saison habe man "ziemlich intensiv verhandelt", bevor die Hamburger unter dem Druck einen Trainer präsentieren zu müssen, sich für den am Montag entlassenen Christian Fitzek entschieden hatten, der die Mannschaft nach der Entlassung von Bob Hanning Anfang Mai zunächst interimsmäßig betreut hatte.
Neben einer Ablösesumme ist es möglich, dass der HSV der HSG noch einen Spieler im Tausch für Schwalb anbietet, wobei dies der serbische Spielmacher Branko Kokir sein dürfte, der schon vor zwei Jahren bei den Wetzlarern im Gespräch war - "auch weil er gut in der Abwehr spielen kann", so Dotzauer. "Wenn der HSV uns einen Spieler anbietet, darf das kein Ergänzungsspieler oder ein Talent sein, denn davon haben wir genug", sagte der HSG-Manager. Kokir, der beim Tabellenzwölften nur zweiter Mittelmann hinter Igor Lavrov und ein Freund von Wetzlars Spielmacher "Nescho" Golic ist, kann auch auf Linksaußen eingesetzt werden, wo die HSG Probleme hat, so dass er den Grün-Weißen sicher weiterhelfen würde.
Schwalb hielt sich auch gestern über seine Zukunft bedeckt. "Es finden Gespräche mit Hamburg statt", sagte der Noch-Trainer von dessen Verpflichtung sich die Wetzlarer Verantwortlichen mehr versprochen hatten, obwohl Schwalb stets betont hatte, "dass ich kein Heilsbringer bin". "Als wir Schwalb verpflichtet haben, waren wir der festen Überzeugung, dass wir uns sportlich keine Gedanken machen müssen. Dass jetzt kein Erfolg da ist, ist schon enttäuschend", sagte Aufsichtsratschef Werner Schäfer, nachdem der neue Coach der größte Hoffnungsträger der HSG war. "Weil Schwalb aber dennoch unser Vertrauen gehabt hat, bin ich schon überrascht, dass er uns den Rücken kehren will." Wenn Dotzauer aber einen qualitativ geeigneten Nachfolger präsentiere, werde der Aufsichtsrat der vorzeitigen Vertragsauflösung mit Schwalb zustimmen, so Schäfer, der hofft, "dass die Mannschaft bald wieder Teamgeist zeigt".
Interesse von MarkovicNachdem er bereits im Sommer als Nachfolger für Holger Schneider gehandelt wurde, würde sich Dragan Markovic über einen Anruf von Dotzauer freuen. "Ich hätte Interesse und habe schon viele Jahre einen guten Draht nach Wetzlar", sagte der 36-jährige Bosnier. Bis zum Februar diesen Jahres hatte er Süd-Zweitligist TV Willstädt betreut, bevor er sein Amt wegen der schweren Krankheit seiner inzwischen verstorbenen Mutter niedergelegt hatte. Derzeit ist Markovic, der unter Ex-Wetzlar-Coach Velimir Petkovic einst für Borac Banja Luka spielte arbeitslos.
Spätestens in der zweiwöchigen Bundesligapause nach dem Spielen am Samstag in Wilhelmshaven will der HSV ("der Zeitpunkt würde Sinn machen", so Schmäschke) seinen neuen Trainer präsentieren. "Die Entscheidung muss für uns eine endgültige Lösung sein, deshalb wird es keine Nacht- und Nebel-Aktion geben", sagte er.
lder alt-internationale und Olympiasieger IGOR LAWROV über Schwalb heute in der MOPO: "Der beste Trainer den ich jemals hatte".....
das ist doch kein trainer ![]()
und ich werde deswegen fast verrückt----- ![]()
wer wirklich guten handball in süddeutschland sehen will, sollte mal nach wetzlar gehen. da ist die hölle los und es wird superschneller angriffshandball gespielt! ![]()
Jaaaaa, mir fehlen aucjh noch zwei:
Hens und von Behren - bei beiden klaffen Welten zwischen deren subjektiver Einschätzung ihres Könnens und was objektiv vorhanden ist....
noch was zu Hanning - bei jeder Profimannschaft, die er trainiert hat, sorgen dregelmäßig die Spieler dafür, dass er gehen muss. Die Gründe liegen auf der Hand. Redet mal mit Spielern, die unter ihm trainiert haben über seine handballerischen und menschlichen Qualitäten.....
also gut. hier meine "hitliste":
Abati - unfaires und unsportliches verhalten. wann bekommen das auch mal die schiris mit
Zerbe - der Zeitlupen-Handballer
Hannawald - geht grundsätzlich auf den mann und nicht den Ball
Boldsen - weil er halt nicht der Schlaueste ist.
Stephan - arrogant
der unsympathischste in der handball ist hanning - weil er null ahnung vom handball hat und immer seine fahne in den wind hängt. zudem ist er super-arrogant!