Beiträge von Arpad

    Patrick Vieira wird bestimmt zurück zu Arsenal gehen.
    Der fühlte sich in Italien wegen rassistischer Äußerungen der Fans gegen ihn sowieso nicht wohl.

    Bei Thuram steht auch ein Karriereende zu Debatte.

    Schwer, wird es wohl auch Paolo Di Canio von Lazio haben einen neuen Verein zu finden. Diesen Rassist will doch keiner.

    Trezeguet könnte ich mir gut in Barcelona als Larsson-Ersatz vorstellen.

    Ich verstehe nicht so richtig die Taktik von T-Mobile.
    1. Verpulvern die gestern sinnlos Ihre Kräfte, speziell Kessler und Sinke.
    2. Wurde heute das Tempo viel zu früh erhöht, warum wurde damit nicht bis zum Schlußanstieg gewartet? Das Sinke das Tempo nicht mitgehen konnte, war doch klar. Guerini für mich wieder eine Enttäuschung. Fast wie immer, abgesehen von ´99.

    Iban Mayo ist gestern schon die gesamte Etappe hinterm Feld gefahren.
    Er wird sich mindestend über die ersten beiden Berge quellen um sich seinen Landmännern (Basken) zu zeigen. Wie er am Ende fährt muss man nicht 10 Minuten lang zeigen.

    Jawohl morgen gehts endlich ine Berge.:jump:
    In Gesamtklassment wird sich wohl nicht allzuviel ändern.
    Aber am Col de Saudet müssen alle ihre Karten auf den Tisch legen, im Ziel wird es aber wohl eine grosse Gruppe mit den Favoriten geben.
    Ich setze morgen auf Rasmussen.

    Wenn ihr euch alle so sicher seit, dass euch sowas nicht passieren kann, dann gratuliere ich.

    Zitat

    Original von tom_md
    ... aber so hat er nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass Frankreich nicht Weltmeister geworden ist...


    Die Franzosen haben fast die ganze Zeit das Spiel, speziell in der 2. Hälfte bestimmt, leider hat es nur zu dem Elfmetertor in der 6. Minute gereicht, warum sollte es nun in den letzten 10 Minuten gelingen? Den Elfmeter hat David Trézéguet verschossen, einer der sichersten Schützen der Equipe Tricolor, wäre Zidane dabei gewesen, hätte er auch (ver)geschossen.

    Zitat:
    Dafür hat er seinen Ruf nachhaltig zerstört, auch wenn es eine Minderheit wie z.B. Mister Bösi nicht wahrhaben will...

    Ich habe nie das Gegenteil behauptet.

    Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, bitttttttttttttttttttttttte

    Da die Südafrikaner ihrem Zeitplan sehr weit hinterher sind, könnte die WM an Amerika oder an Deutschland gegeben werden. :D :D


    Fifa diskutiert Alternativen zu Südafrika
    Berlin - Die Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 an Südafrika droht zum peinlichen Desaster für den Weltverband Fifa zu werden.

    Thabo Mbeki (l.) und Sepp Blatter (r.) bei der Bekanntgabe des WM-Austragungsortes 2010
    Wie der Sport-Informations-Dienst am Rande des WM-Endspiels in Berlin erfuhr, wird hinter den Kulissen ernsthaft diskutiert, dem Land am Kap der Guten Hoffnung die WM zu entziehen und einen Ersatzausrichter in Stellung zu bringen.
    Als heißester Anwärter gelten die USA, aber auch Deutschland als Ausrichter der überaus erfolgreichen WM 2006 gilt als mögliche Alternative, wenn auch nur mit geringen Chancen.
    Südafrika nicht im Zeitplan
    Denn allen guten Vorsätzen zum Trotz rennt Südafrika vier Jahre vor dem Turnier seinem Zeitplan meilenweit hinterher.
    Das gilt für den Bau und die Modernisierung der Stadien, aber vor allem für die landesweite Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur.
    Mängel wurden auch im Bereich Unterbringung festgestellt. Seit dem 15. April 2004, als die Südafrikaner den Zuschlag erhalten hatten, stagniert die Entwicklung.
    Regierung weicht aus
    Noch keiner der geplanten vier Neubauten hat begonnen. In Kapstadt wird sogar noch gestritten, wo exakt das Stadion entstehen soll. Für die Delegationen aus 31 Gastländern und die bis zu 500.000 erwarteten WM-Touristen existieren zu wenig adäquate Unterkünfte.
    Die Höhe des finanziellen Zuschusses durch die Regierung ist offenbar auch noch nicht fix. "Ich bin ein schlechter Rechner, da müssen sie unseren Finanzminister fragen. Aber wird werden unsere Zusagen halten", sagte Südafrikas Staatspräsident Thabo Mbeki und wich der Frage nach der genauen Höhe der Geldspritze aus der Staatskasse aus.
    Blatter beruhigt
    "Die Welt vertraut ihnen. Die Fifa-Familie steht hinter ihnen", sagte Fifa-Chef Joseph S. Blatter am vergangenen Freitag bei der Vorstellung des offiziellen Logos für 2010 fast trotzig.
    Doch das musste Blatter öffentlich so sagen, weil vor allem er es war, der die Vergabe an die Afrikaner forciert hat. Inzwischen mehren sich die Stimmen innerhalb der Fifa, die Zweifel hegen, ob die erste WM auf dem Schwarzen Kontinent tatsächlich 2010 in Südafrika stattfinden kann.
    "Weiß, was auf den Fluren der Fifa gesprochen wird"
    Dass sich die Fifa-Familie keineswegs geschlossen hinter Südafrika stellt, sondern sich innerhalb des Verbandes viele Widerstände regen, bestätigte Vizepräsident und Afrikas Verbandschef Issa Hayatou am Freitag indirekt.
    "Ich weiß, was auf den Fluren und Gängen der Fifa gesprochen wird", sagte der Kameruner vielsagend. Deshalb richtete er an Blatter seinen großen Dank, weil der Präsident sich konsequent für die Einführung des Rotationsprinzips eingesetzt hatte.
    USA könnten einspringen
    Ernsthafte Alternativplanungen konzentrieren sich offenbar auf die USA, wo bereits 1994 die Weltmeisterschaft stattgefunden hatte. Die USA wären in der Tat in der Lage, binnen weniger Jahre den Aufwand für ein Turnier dieser Ausmaße zu stemmen.
    Die Stadien stehen, die Infrastruktur ist vorhanden genauso wie das Knowhow zur Organisation des Ticketings und zur Bewältigung der Sicherheitsanforderungen.
    Nur minimale Chancen für Deutschland
    Deutschland werden weniger gute Aussichten eingeräumt, zum dritten Mal nach 1974 und 2006 WM-Gastgeber zu sein.
    Das deutsche WM-OK kann sich selbst nicht vorstellen, dass auch die WM 2010 in Deutschland stattfindet. Die Fifa wehrt sich zudem beharrlich gegen den Eindruck, es werden europäische WM-Bewerbungen bevorzugt.
    So haben die USA die besseren Karten. Vom US-Fußballverband gab es zu den Gerüchten keine Stellungnahme. Ein ehemals sehr mächtiger US-Amerikaner war sogar beim WM-Finale in Berlin zugegen: Ex-Präsident Bill Clinton.
    Keine Entscheidung in naher Zukunft
    Der aber steht - offiziell - zum Schwarzen Kontinent. "Das ist eine einmalige Möglichkeit, die Aufmerksamkeit der Welt auf Afrikas Potenzial zu lenken", sagte Clinton, dessen Stiftung Kinder in Afrika unterstützt.
    Unwahrscheinlich ist, dass die Fifa vor der Präsidentenwahl im Mai kommenden Jahres eine Entscheidung über Südafrikas WM-Entzug bekannt geben wird.
    Blatter will in Zürich 2007 erneut wiedergewählt werden, strebt eine dritte Amtszeit bis 2011 an und benötigt natürlich die Stimmen Afrikas. Aber danach könnte eine Vergabe der WM an die USA durchaus Realität werden.


    Quelle: sport1.de
    http://www.sport1.de/de/sport/artikel_207331.html