Ich frage mich nur, wie die Rostocker Drobek finanzieren, denn dieser bekommt mit Sicherheit ein anderes Gehalt als der vor kurzem zum SHV gewechselte Effenberger.
Schade für Niestetal...
Ich frage mich nur, wie die Rostocker Drobek finanzieren, denn dieser bekommt mit Sicherheit ein anderes Gehalt als der vor kurzem zum SHV gewechselte Effenberger.
Schade für Niestetal...
ZitatOriginal von Handball-SR
weiss jemand warum das spiel TV Emsdetten - HSG Niestetal/Staufenberg nicht stattgefunden hat? wars das jetzt mit niestetal, oder handelt es sich da lediglich um eine spielverlegung, wieso auch immer.
Durch das Schneechaos inkl. Stromausfälle im Münsterland. Eine sichere Anreise der Niestetaler und auch der Unparteiischen wäre nicht gewährleistet gewesen.
Siehe auch http://www.tvemsdetten.com
Im Spitzenspiel unterlagen die Rostocker gegen Eintracht Hildesheim mit 23:29
Zitat
Rostock kassiert beim 23:29 gegen Hildesheim erste Heimniederlage
Der HC Empor Rostock hat in seinem siebten Heimspiel die erste Saison-Niederlage vor eigenem Publikum hingenommen. Die Hansestädter unterlagen am Samstagabend in der 2. Handball-Bundesliga Nord dem Spitzenreiter Eintracht Hildesheim mit 23:29 (12:13). Bei den Rostockern war Karsten Ganschow (5/1) der erfolgreichste Torschütze. Vor 700 Zuschauern mussten die Gastgeber konditionell ihrem aufwendigen Spiel Tribut zollen und offenbarten in der zweiten Hälfte gegen den Kombinationswirbel der Eintracht in der Abwehr zu viele Lücken. Im Angriff deckte der Tabellenführer Rostocker Rückraumschwächen auf. Quelle
Das Vorpommernderby entschied der Stralsunder HV erwartungsgemäß für sich. Doch das Endergebnis täuscht etwas über den Spielverlauf hinweg. Unsere Jungs spielten die Stralsunder bis zur 25. Min förmlich an die Wand. Auf Stralsunder Seite konnten nur Bruna und Wahl überzeugen. Doch Mitte der 2. Hälfte setzten sich die Sundstädter durch individuelle Fehler der HSV'er ab.
Zitat
Stralsund entscheidet Vorpommern-Derby für sich - 35:29-Erfolg auf UsedomDer Stralsunder HV bleibt auch nach dem Vorpommern-Derby beim HSV Blau-Weiß Insel Usedom weiterhin in der Erfolgsspur. Mit dem 35:29-Sieg vor 1050 Zuschauern in der Ahlbecker Pommernhalle sind die Schützlinge von Holger Schneider seit mittlerweile vier Spielen ungeschlagen. Entscheidenden Anteil am Erfolg der Gäste hatten vor allem Kapitän Michal Bruna (11) und Linksaußen Frank Wahl (9). Auf Seiten der Hausherren überzeugten Fabian Christ (6/1) und Martin Hoffmann (6).
Allerdings musste der sechste Saisonerfolg der Stralsunder härter erkämpft werden, als es das Ergebnis aussagt. Nach 24 Minuten führten die Insulaner bereits mit 14:9, mussten aufgrund eines starken Zwischenspurts der Gäste bis zur Halbzeit jedoch ihre Führung einbüßen (15:16). Auch bis weit in die zweite Hälfte rein stand die Partie auf des Messers Schneide (23:24 - 46.), aber erneut spielten die Gäste ihre spielerische Überlegenheit konsequent aus und setzten sich in den Folgeminuten bis auf 31:24 (55.) ab. „Ich bin sehr froh, dass wir die beiden Punkte mit nach Hause nehmen. Usedom hat 45 Minuten lang gut mitgehalten. Ich bin fest davon überzeugt, dass der HSV da unten rauskommt“, so das Resümee von SHV-Coach Schneider, obgleich die Usedomer nach der elften Niederlage weiter abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz stehen. Quelle
Samstag | 26.11.2005
HC Empor Rostock - Eintracht Hildesheim 23:29 (12:13)
HSV BW Insel Usedom - Stralsunder HV 29:35 (15:16)
HSG Varel - SV Anhalt Bernburg 26:22 (15:10)
VfL Fredenbeck - ASV Hamm 26:35 (13:21)
SC Magdeburg II - Ahlener SG 29:30 (12:14)
TSV Altenholz - TuS Spenge 28:27 (14:15)
SV Post Schwerin - TSV Hannover-Burgdorf 29:21 (13:9)
Sonntag | 27.11.2005
Dessauer HV 1996 - OHV Aurich 28:25 (15:14)
Ergebnisse vom Wochenende:
HSV Peenetal Loitz - 1.VfL Potsdam 1990 24:32
TMBW Berlin - LHC Cottbus 35:38
VfL Bad Schwartau - TSV Rudow 27:20
SV Fortuna Neubrandenb. - ATSV Stockelsdorf 21:30
Ergebnisse vom Wochenende der Südstaffel:
HSV BW Insel Usedom - SV Fort. Neubrandenburg 34:17
SG ASC/VfV Spandau - 1.VfL Potsdam 26:39
LHC Cottbus - SV 63 Brandenburg-West 26:26
Rotation Prenzlauer Berg - Reinickendorfer Füchse 39:30
BFC Preussen - SG Polizei SV / VfL Tegel 19:40
Habe mir gestern auch mal den Stern geholt und muss sagen: Hut ab vor Christian Berge!! Er ist Profi und kein Patient - dieser Satz sagt alles. Wünschen wir ihm, dass er bald wieder auf der Platte steht und Handball zelebriert!!
Super Artikel - absolut lesenswert!!
all time favourit: Van Halen - Jump
... 1984!!
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Neuer Sponsor für die Füchse – Hanning wird wieder Trainer[Blockierte Grafik: http://www.handball-welt.de/o.red/pictures…ningmitlogo.jpg]
Bob Hanning
Foto: Heiner Lehmann/sportseye.de„Wir wollen und werden den Boden nicht unter den Füßen verlieren“, scherzte Bob Hanning heute auf einer Pressekonferenz der Füchse Berlin im winterlichen Berlin in 207 Meter Höhe. Der Klub hatte die Journalisten in den Fernsehturm Berlin am Alexanderplatz geladen, von wo aus sie auf das verschneite Berlin schauen konnten. „Die Drehplattform wurde extra für uns angehalten“, sagte Hanning“, damit niemandem schwindlig wird.“
Denn Bob Hanning hatte schwindelerregende Neuigkeiten zu vermelden. „Ich werde meinen Geschäftsführerposten nicht aufgeben, aber ich werde wieder Trainer“, schockte er die Journalisten. Aber kein Trainerrauswurf, kein Wechsel zu einem Erstligisten, sondern das Training des 92er Jahrgangs des Berliner Handballverbandes ist es, was Bob Hanning künftig leiten wird. „Es ist ein weiterer Schritt, unsere Bemühungen mit dem Berliner Handballverband und dem Olympiastützpunkt weiter zu verstärken“, sagte Hanning.
Stolz präsentierte der Geschäftsführer auch zwei neue Sponsoren. Künftig wird der Schriftzug von Nuon Deutschland, eine 100%ige, in Berlin ansässige Tochter eines holländischen Energiekonzerns, die Brust der Füchse zieren. „Mit Nuon haben wir ein Berliner Unternehmen gewinnen können, worauf ich besonderen Wert lege“, so Hanning, der zudem auch mit der zur Ströer-Gruppe gehörenden Deutsche Städte-Medien GmbH einen weiteren Kooperationspartner der Extraklasse präsentieren konnte. „Wir werden am Mitte Dezember zusammen eine große Image-Kampagne in Berlin starten“, erläuterte Hanning.
Über 100 Domain-Endungen schnell und einfach registrieren. „Viele Menschen haben gesagt, dass es schwierig sein würde, in Berlin neben Eishockey, Fußball und Basketball den Handball zu platzieren“, warf Hanning auch einen Blick zurück. „Heute muss ich sagen: Die Leute hatten verdammt recht“, was er aber als Kompliment an die Stadt Berlin verstanden wissen wollte. „Unser Motto lautet: Wer nicht kämpft hat schon verloren, und das ist doch sehr treffend für Berlin, denn die Stadt musste schon häufig ums Überleben kämpfen.“ Dass die Füchse kämpfen können, bewiesen sie erst beim letzten Heimspiel, als sie einen Sechs-Tore-Rückstand noch in einen Sieg umwandelten.
Der Weg für Spitzenhandball in Berlin sei nun sehr gut bereitet, es warte aber noch viel Arbeit, führte Hanning weiter aus. Er hoffe, dass durch die richtingsweisenden Neuigkeiten nun der Schwung weiter zunehme. Wenn am 3. Dezember das nächste Heimspiel gegen Empor Rostock steigt, werden möglicherweise Erinnerungen an alte Berliner Großtaten wach. Damals ging es um den Einzug in das Europapokal-Halbfinale gegen das Team um DHB-Ehrenspielführer Frank-Michael Wahl. Die Füchse siegten in zwei hochdramatischen Spielen, scheiterten im Halbfinale aber an Zaporoshje...
Quelle
Neuer Artikel der HNA...
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HSG-Zukunft weiter offenNiestetal. Die positive Nachricht zuerst: Das für Samstag anberaumte Punktspiel des finanziell angeschlagenen Handball-Zweitligisten HSG Niestetal/Staufenberg in Emsdetten findet statt. Die Spieler haben sich am Mittwochabend gegenüber der Vereinsführung bereit erklärt, den Spielbetrieb übers Wochenende zunächst fortzuführen, erklärten gestern übereinstimmend Geschäftsführer Werner Rüttgerodt und der Spieler Stefan Ditzel auf Anfrage unserer Zeitung.
Unklar bleibt aber, wie es danach weitergeht. Am Dienstag - so Rüttgerodt weiter - soll eine Entscheidung getroffen werden. Droht das Aus? "Wissen wir nicht", antwortet der Geschäftsführer. Und HSG-Trainer Hans-Joachim Ursinus meinte auf die Frage, ob er optimistisch sei: "Ich werde dies nicht beantworten." Der Verein könne aber auf ihn bauen. Ursinus besitzt einen Vertrag als Trainer bis zum Jahr 2009.
Ditzel meinte, es gebe Hoffnungen, dass die Mannschaft über das Wochenende hinaus am Spielbetrieb teilnehmen wird. Die Vereinsführung habe zugesagt, am Dienstag einen Plan vorzulegen. Ziel sei es, bis zum Saisonende durchzuhalten. Wie berichtet, warten die Handballer der HSG seit einiger Zeit auf Teile ihrer Gehälter. Ditzel: "Es wurden nur Abschläge gezahlt. Von Spieler zu Spieler in unterschiedlicher Höhe." Klubchef Bernd Heinrich hatte erklärt, der Oktober sei bezahlt. Ende der vergangenen Woche war Pavel Prokopec wegen ausgebliebener Zahlungen quasi über Nacht nach Berlin gewechselt.
Trotz der Ungewissheit hat sich die Mannschaft in den vergangenen Wochen nicht hängenlassen. Im Gegenteil: Nach mehreren Siegen in Serie kletterte das Team vom 19. auf den achten Rang. Und jetzt geht‘s zum Tabellenzweiten. "Wir werden auch dort alles geben", sagt Ursinus. Sorgen bereitet ihm Ludek Drobek, der an einer Fußverletzung laboriert, und Ivan Nincevic, den eine Prellung behindert. "Ich hoffe aber, dass beide spielen können." Emsdetten hat bislang nur zwei Punkte zu Hause abgegeben. (BRE)
HNA, 24.11.2005
Die MJA der Inselhandballer festigt weiter die Tabellenführung in der Südstaffel.
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Regionalligateam festigt Tabellenführung mit KantersiegReinickendorfer Füchse – HSV Blau-Weiß Insel Usedom 15:40 (10:21)
Im Usedomer Lager reißen die Verletzungssorgen nicht ab. Nachdem sich Kapitän Klepp, Leow und Heidenreich wieder zurückmeldeten, fielen diesmal Torhüter Müller und Rinderle mit Erkältungserkrankungen aus. Dazu musste Reetz nach zehn Minuten vorsichtshalber ausgewechselt werden. Allerdings hatte dies keine direkten Auswirkungen auf das Spiel gegen die Reinickendorfer Füchse. Die spielten ohne die erwarteten Verstärkungen aus dem Ligakader und somit wurde der Pflichtsieg der HSV-er ohne große Mühen eingefahren.
Gegen das schwächste Team der Regionalliga ging der HSV schnell in Führung. Spielstand für den HSV: 3:0 – 8:4 – 13:7 – 16:9. Bis zum 21:10 liest sich der Spielfilm auch klar und deutlich im Spielprotokoll. Das Abwehrverhalten der Inselmannschaft stimmte Trainer Teetzen zufrieden. Zwar wurden noch einige vermeidbare Tore kassiert, aber ansonsten passte es. Dagegen erwies sich der Angriff mit 22 Fehlwürfen noch verbesserungswürdig. Vor allem die linke Seite hatte diesmal kaum Durchschlagskraft. Trotzdem wurde etwas für das Torverhältnis getan.
Nach dem Pausentee wurde nachgelegt (25:10). Dann gelang den Gastgebern das elfte Tor. Jetzt drehte der HSV auf. Acht Mal in Folge traf ohne Gegentreffer ins Schwarze und zog auf 33:11 davon. Nach 50 Minuten war das Debakel für die Reinickendorfer Füchse perfekt. Der HSV führte mit 37:13.
Trainer Teetzen konnte jetzt einige Varianten ausprobieren. So wurde Ben Teetzen in der Spitze eingesetzt und Tobias Painke wechselweise auf beiden Halbpositionen. Max Kaufmann hatte nach der frühen Verletzung von Christoph Reetz 50 Minuten Zeit, sich für weitere Einsätze zu empfehlen. „Der Gegner war zu schlecht. Wir haben etwas fürs Torverhältnis getan, obwohl man zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß, ob es noch eine Rolle spielen wird. Mit 12:0-Punkten haben wir bisher alles richtig gemacht“, so Coach Teetzen.
Aufstellung HSV: Schößner; Leow 2, Teetzen 5, Kaufmann 1, Painke, Wicht 9, Reetz 2, Klepp 6, Heidenreich 2, Kautermann 1, Pommerening 12.
(von Lars Petersen, OZ 21.11.2005)
ZitatOriginal von Felix0711
Ich wünsche mir bis Weihnachten ein Thema für meine Diplomarbeit, damit ich demnächst mit meinem Studium fertig werde.
Dieser Wunsch weiß zu gefallen!! Hoffen wir mal, dass Santa Claus einen guten Draht zu deinem Prof hat.
Diesen Wunsch werde ich mir mal vormerken für Weih. 2006, dann kommt das für mich auch in Frage.
Was studierst du bzw. in welche Richtung sollte das Thema gehen?
In den letzten Tagen sind beim ticketcorner allerhand weg gegangen... bei eBay werden erfahrungsgemäß in den nächsten Monaten noch reichlich angeboten...
13. Spieltag:
03. Dezember 2005, Sa.:
19.30: Wilhelmshavener HV - GWD Minden
19.30: TV Großwallstadt - HSG Wetzlar
19.30: Concordia Delitzsch - HSG Düsseldorf
06. Dezember 2005, Di.:
20.00: SG Flensburg-Handewitt - TBV Lemgo
07. Dezember 2005, Mi.:
19.30: HSG Nordhorn - VfL Gummersbach
19.30: SG Kronau/Östringen - MT Melsungen
20.00: HSV Hamburg - SC Magdeburg
20.00: VfL Pfullingen/Stuttgart - THW Kiel
20.00: TuS N-Lübbecke - FA Göppingen
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In Warschau sind Männer knappPolens Metropole entwickelt sich zur Stadt der Frauen. Für viele ist es schwer, einen Partner zu finden. Zusätzliche Konkurrenz sind die jungen Damen vom Lande.
Warschau (dpa) „Ich mache etwas falsch in meinem Leben!“, jammert Basia Wisniewska. „Als meine Mutter so alt war wie ich, hatte sie bereits zwei Kinder!“ Mit gerade mal 28 Jahren hat die junge Warschauerin noch reichlich Zeit zur Familienplanung, und im Unterschied zu vielen Freundinnen hat sie wenigstens einen festen Freund, mit dem sie gerade den Umzug in eine gemeinsame Eigentumswohnung plant. „Wenn er sich wenigstens verloben würde“, murrt Basia. Doch ihr Tomek ziert sich. Basia ist besorgt. In der polnischen Hauptstadt herrscht Männermangel, und viele junge Frauen sind nicht nur auf der Suche, sondern geradezu auf der Jagd nach einem Mann. „Schon jetzt ist das Verhältnis von Frauen zu Männern in Warschau 118 zu 100, in einigen Stadtteilen sogar 128 zu 100“, errechnete Wieslaw Lagodzinski kürzlich für eine Frauenzeitschrift. In einigen Jahren dürfte das Ungleichgewicht der Geschlechter noch größer sein. Denn unter den Neuankömmlingen sind vor allem Frauen, die meisten von ihnen jung, solo und ehrgeizig.
Agnieszka Kornecka verbringt drei Abende in der Woche im Fitnesszentrum. Teilweise, um nach ihrem Bürojob bei einer Bank in Form zu bleiben, teilweise, weil die 26-Jährige gehört hat, es sei ein guter Ort, um neue Leute kennen zu lernen. „Aber im Gymnastikkurs sind nur Frauen, und die Männer im Kraftraum irgendwie nicht mein Fall“, seufzt die bildhübsche Blondine. Vielleicht ist ja im Weiterbildungskurs ein netter, ungebundener Mann, hofft sie. Doch meist fühle sie sich im Kreis von Freundinnen und Kolleginnen wie ein Charakter aus „Sex and the City“ – weit und breit kein bindungsfähiges männliches Gegenstück in Sicht.
Agnieszka, die aus der Nähe von Olsztyn (Allenstein) kommt, stößt bei vielen Warschauerinnen auf Unverständnis, wenn sie über ihre Lage spricht. „Dann geh' doch zurück in dein Kaff“, bekommt sie regelmäßig zu hören. „Die Frauen vom Land und den Kleinstädten gelten als Konkurrenz, die meisten meiner Freundinnen sind auch erst vor kurzem neu nach Warschau gekommen“, sagt sie.
Der Soziologe Tomasz Szlendak führt die Entwicklung auf den schnell wachsenden Dienstleistungssektor in Warschau zurück, in dem vor allem Frauen beschäftigt sind. Zudem seien es vor allem die Frauen, die bereit sind, für ein besseres Leben den Wechsel in eine völlig neue Umgebung in Kauf zu nehmen. „In den Kleinstädten und Dörfern bleiben die Männer zurück, die Frauen passen sich leichter an neue Bedingungen an.“ Szlendak sieht in der Entwicklung ein Paradies der Männer: „Sie müssen sich nicht um die Frauen bemühen, sondern es ist umgekehrt.“
E. KRAFCZYK Quelle: OZ
Der letzte Satz sagt schon alles!! Das ist sonst häufig nicht der Fall... also wer männlich und Single ist -> auf nach Warschau!!
Und was ich bisher von unseren beiden pol. Spielern mitbekommen habe...
Das lohnt sich!! Nur mit der Verständigung könnte es Probleme geben..
Am Samstag steht das Vorpommernderby auf dem Plan: BW Insel Usedom gegen den Stralsunder HV. Während BW jeden Punkt im Abstiegskampf benötigt, versuchen die Sundstädter nach dem Sieg gegen Burgdorf mit zuvor 4 sieglosen Spielen den Anschluss nach oben zu schaffen.
Highlight des Spieltages dürfte das Duell zw. Empor Rostock und Eintracht Hildesheim werden. Das beste Heimteam trifft auf die beste Auswärtsmannschaft.
HC Empor:
Tabellen-Ranking: 6. / 14:10 Punkte
Torverhältnis: 350 : 334 / 16
Heimteam-Ranking: 1. / 12:0 Punkte
Tendenz: S-S-U-S-U
Punkte der letzten 5 Spiele: 8:2
Aktuelle Serie: 5 Sp. o. Niederlage
Hildesheim:
Tabellen-Ranking: 1. / 20:4 Punkte
Torverhältnis: 341 : 307 / 34
Auswärtsteam-Ranking: 1. / 8:2 Punkte
Tendenz: S-S-N-S-S
Punkte der letzten 5 Spiele: 8:2
Aktuelle Serie: 2 Sieg(e); 2 Sp. o. Niederlage
Alle Ansetzungen:
Samstag | 26.11.2005
HC Empor Rostock - Eintracht Hildesheim
HSV BW Insel Usedom - Stralsunder HV
TV Emsdetten - HSG Niestetal/Staufenberg
HSG Varel - SV Anhalt Bernburg
TSV Altenholz - TuS Spenge
SC Magdeburg II - Ahlener SG
SV Post Schwerin - TSV Hannover-Burgdorf
VfL Fredenbeck - ASV Hamm
Sonntag | 27.11.2005
Dessauer HV 1996 - OHV Aurich
Mittwoch | 30.11.2005
HSG Augustdorf/Hövelhof - Füchse Berlin
ZitatOriginal von Todde1973
- Stürmerfoul wenn der TW steht und der Angreifer in ihn reinrennt (auch wenn er den TW nicht sieht)
- progressive Bestrafung (bis hin zur D) des TW wenn dieser zu spät kommtEs kommt - wie so oft im Handball - auf die genaue Situation an.
Würde mich dem anschließen... Das der TW stehen bleibt, ist wohl eher die Ausnahme.
In erster Linie sollte der TW darauf achten, einen Zusammenstoß zu verhindern, da er dem Ball entgegen geht, während der Spieler mit der Ballrichtung läuft und i.d.R. dabei mehrfach nach hinten schaut.
Lieber ein Tor riskieren, als die eigene Gesundheit sowie die des Gegenspielers zu gefährden.
ZitatOriginal von Ellob
Wie wäre es wenn man Pässe des TW über die Mittellibnie verbietet? Son ne Abseitsregel beim Handball
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Damit haben sich die anfänglichen Vermutungen bestätigt.
Wer im Verein zufrieden ist und seine Leistung bringt, wechselt nicht von heute auf morgen den Verein. Demnach wohl ein ähnliches Problem wie beim TuSEM damals... mal abwarten, was passiert.
Was haben Frauen und Wirbelstürme (Katrina & co.) gemeinsam?
-> Wenn Sie kommen, sind sie heiß und feucht. Und wenn Sie gehen, dann nehmen Sie Autos und Häuser mit!
Dänemark Ergebnisse 10. Spieltag
16-11-05 19:00 Skjern Håndbold - Fredericia HK 1990 32-22
18-11-05 19:30 Viborg HK - HF MORS 43-37
18-11-05 19:30 Team Tvis Holstebro - Bjerringbro-Silkeborg 31-29
19-11-05 16:00 Ajax Heroes - FCK Håndbold 30-36
19-11-05 16:00 KIF Kolding - Team Helsinge Håndb. 30-28
20-11-05 15:00 TMS, Ringsted - AaB Håndbold 29-29
20-11-05 16:00 GOG Svendborg TGI - Århus GF 45-27
In Dänemark fand der GF World Cup der Damen statt.
Mehr Infos und die Ergebnisse hier.