Glaube ja nicht, dass unsere Jungs da bis zum Ende der 2. HZ noch mal wieder richtig rankommen. ![]()
Beiträge von Nauru
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Original von samol
Hier noch die Ergebnisse fürs Wochenende.
Die Ergebnisse die Harald Schmidt am Donnerstag verkündet hat waren aber noch etwas besser.

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Also fingerfertig ist der gute Mann ja wirklich.

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Voll für die Tonne ist auch, abends am Bahnhof Bielefeld extra 20 Minuten vor Abfahrt seines Zuges einzutreffen um noch was zu essen und dann festzustellen, dass der Mann in der Würstchenbude obwohl die Leute vor seinem Imbiss anstehen ganz in Ruhe erstmal seine Gewürze nachfüllt statt Würstchen zu verkaufen. Und das zur gleichen Zeit bei McD die Leute in langen Schlangen anstehen, aber die angelernten Hilfskräfte es nicht in den Griff bekommen halbwegs schnell Essen zu verkaufen.
Gut fährt man halt hungrig mit dem Zug ne Stunde nach Hause. Aber wenn dann während der Zugfahrt einem die ganze Zeit noch ein besoffener Alki gegenüber sitzt und versucht einen vollzutexten, dann ist der Abend voll für die Tonne.Ganz davon abgesehen, dass ich eigentlich in Bielefeld bleiben wollte, um mit zwei weiblichen Bekannten ein Bier trinken zu gehen. Dieses aber kurzfristig abgesagt und auf nächste Woche verlegt wurde.
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Aber es bestätigt mir wieder, dass der Fussbal die Wurzel allen Übels ist. Nicht nur das der Fussbal dem Handballfan die Übertragungen von Handball im Fernsehen schwermacht, man denke an die Handball.EM der Frauen, wo 2. Liga Fussbal gezeigt wurde anstatt eines Livespieles von der EM. Jetzt wo kein Spiel dem Handball in die Quere kommt, kocht dieser Skandal hoch.
Für mich ganz klare Sache, dass ist eine große Anti-Handballverschwörung des DFB und der Profifussballklubs. Aber liebe Herren Mayer-Vorfelder, Zwanziger und Hoeneß, ich weiß bescheid und werde euch überführen.

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Tunesien scheint ja den Heimvorteil wirklich verdammt gut auszunutzen. Wenn sie es den Südkoreanern nachmachen, dann kommen sie wohl ins Halbfinale (vg. zur Fussball-WM 2002).
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VW scheint den Witz nicht so lustig zu finden, oder doch Teil einer PR-Strategie ?
ZitatAlles anzeigenQuelle: spiegel.de
STRAFANZEIGEVW klagt wegen Werbe-Fälschung im Web
Von Michael Kröger
Der Volkswagen-Konzern hat Strafanzeige wegen eines gefälschten Werbefilms erstattet, der im Internet kursiert. In dem 20-Sekunden-Spot wird der versuchte Bombenanschlag eines arabisch aussehenden Polo-Fahrers gezeigt - der sprengt zwar sich selbst in die Luft, doch sein Auto bleibt ganz.
Ausschnitt aus dem gefälschten Polo-Spot: Der Film sei "menschenverachtend und kriminell", empört sich VW
Berlin - Ein Polizeikommando rückt zum Einsatz aus und verschanzt sich vor Kugelhagel der Gangster. Ein entschlossener junger Mann jagt einer außer Kontrolle geratenen Dampfwalze hinterher und stellt sich ihr am Ende in den Weg. Szenen aus der aktuellen Werbekampagne, mit deren Hilfe Volkswagen dem biederen Kleinwagen Polo ein neues Image zu verpassen versucht. Der Polo ist was für Helden: Wendig, unkonventionell und unverwüstlich, lautet die Botschaft.Ein paar unbekannte Underground-Werber haben sie verstanden - und auf besonders zynische Weise zugespitzt. Ihr Spot zeigt einen Mann mit dunkler Hautfarbe, der ein Palästinenser-Tuch trägt. Er steigt in seinen VW-Polo, kurvt durch die Stadt und parkt vor einem Straßencafé. Dann hält er kurz inne und drückt auf den Auslöser.
Seine Autobombe richtet jedoch keinen Schaden an - die Explosion findet lediglich im Innern des Wagens statt, die Karosserie bleibt unbeschädigt. "Polo - small but tough" erscheint danach auf schwarzem Grund unter dem VW-Logo.
In Windeseile fand der Spot Verbreitung, allerdings nicht über Kinos oder Fernsehanstalten, sondern über unzählige Foren im Internet. Dort rückte er in kürzester Zeit unter die Top Ten der meistdiskutierten Themen. Ein Versehen, entschuldigte sich einer der Produzenten namens Lee, den der Londoner "Guardian" ausfindig gemacht hatte. "Der Spot wurde zwar für Volkswagen gedreht, war aber nie für die Öffentlichkeit bestimmt."
Die Werbestrategen von Volkswagen verwahren sich entschieden gegen den Verdacht, dass der Konzern auch nur im Entferntesten zur Entstehung des Spots beigetragen hat. "Weder VW noch irgendeine mit dem Unternehmen in Verbindung stehende Agentur hat etwas damit zu tun", sagte VW-Sprecher Hartwig von Sass gegenüber SPIEGEL ONLINE. Man versuche den Urhebern auf die Spur zu kommen und eine weitere Verbreitung des Spots zu verhindern.
Wer tatsächlich dahinter steckt, kann Sass nur vermuten. In Großbritannien gebe es eine Szene von freakigen Werbefilmern, die mit solchen Werken auf sich aufmerksam machen wollten. Noch habe man aber keine Anhaltspunkte, wo man sie finden könne. "Wenn wir sie erwischen, müssen sie mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen."
Betrachtet man den Spot genauer und lässt den sehr schwarzen Humor beiseite, erscheint die Reaktion der VW-Männer recht harsch. Denn wirklich schlecht weg kommt nur der Selbstmordattentäter.
Sass' Vermutung, dass die Produzenten des Spots in erster Linie für die eigene Sache werben wollten, hat durchaus etwas für sich, dafür spricht schon die Machart des Films. Die perfekte Ausleuchtung, Schwenks und Schnitt lassen auf professionelles Equipment schließen. Man habe 35-mm-Filmmaterial benutzt, bestätigt auch Lee dem "Guardian". Insgesamt habe der Spot umgerechnet fast 58.000 Euro gekostet.
"Die Hälfte der Arbeit, die wir machen, entstammt unserer Initiative, ist sozusagen Eigenwerbung", zitiert ihn der "Guardian". Es sei eine Art Kommentierung der aktuellen Geschehnisse, die die Menschen täglich im Fernsehen anschauen könnten.
Ein wenig haben jedoch auch die Automobil-Hersteller dazu beigetragen, das Werbespots im Internet solch große Aufmerksamkeit erfahren. Die Action-Filme von BMW North America besitzen bereits Kultstatus. Auch Audi setzt auf die hohe Kunst. Der Filmemacher Wim Wenders soll einen Sechsminüter produzieren. Opel dreht auf einem See und zeigt das "Making of" bei Pro Sieben.
Volvo nimmt mit "The Mystery of Dalaro" Anleihen beim Kultfilm "Blair Witch Project" und der Fernsehserie "Akte X". Eine ganze Reihe gefälschter Websites vervollständigen die mystische Wirkung.
Die Vorteile des Internet-Marketings liegen aber nicht allein darin, dass besondere Formen der Kreativität möglich sind, es ist auch schlicht billiger. BMW zum Beispiel vertreibt seine Action-Werbefilme zu einem Drittel dessen, was es gekostet hätte, sie im Fernsehen zu platzieren.
Dass sich das Medium der Kontrolle der PR-Strategen entzieht, so wie jetzt offensichtlich im Falle Volkswagen, kommt übrigens gar nicht so selten vor. Im vergangenen Jahr zum Beispiel musste sich Ford von einer Werbung distanzieren, die eine sportlichere Version des "Ka" zeigt - dort wurde einer Katze mit dem automatischen Schiebedach den Kopf abgetrennt.
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Denke mal die IHF hat für Weltmeisterschaften von der Offnungsklausel in Regel 17:6 Satz 3 Gebrauch gemacht und dort den Einsatz eines Ersatzgespannes geregelt. Beim Spiel gestern von Deutschland gegen Norwegen waren ja als Beobachter glaube ich die SR aus Tschechien da, die im Fall einer Verletzung der slowenischen SR eingespungen wären.
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Original von samol
Bei welchem Verein spielt denn dieser Kjelling? Das ist mal einen Granate, auch wenn er den letzten verworfen hat!Wenn ich mich recht entsinne spielt er in Spanien für Ademar Leon.
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Der HSV fordert ja weiter vehement, dass das Spiel gegen Paderborn aus der 1. Runde des Pokals annulliert und neu angesetzt wird. Frage mich aber wie dass gehen soll, dann müssten doch auch allen danach stattgefundenen Pokalrunden neugespielt werden, oder ?
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In Sachen Zeitstrafen sind die SR wirklich etwas zu penibel. Aber das deutsche Spiel gefällt wirklich gut, besonders im Vergleich zu den bisherigen Spielen. Im ersten Durchgang hat mir Kehrmann ziemlich gut gefallen.
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Er hat den Fehler ja schnell korregiert, anscheinend passen die anderen Mitarbeiter beim DSF immer auch mit auf .

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Um die 12 Grad in der Halle, hoffentlich ist die Bank gut mit heißen Tee ausgestattet.

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Pauschal würde ich sagen, dass solche Manipulationen im Handball eher unwahrscheinlich sind. Aber pauschal ist sowas auch schwer zu sagen, denn es kommt darauf an, weshalb man ein Spiel manipulieren will. Da alle SR nur Menschen sind ist es nicht unmöglich, dass darunter auch Leute sind, die sowas machen. Aber im Handball müsste man ja um sicherzugehen auch beide Teile des Gespanns für eine solche Aktion haben. Dann stellt sich die Frage, wozu man ein Spiel manipulieren will. Denkbar wäre es, dass sich Verein A das Gespann kauft um einen Sieg für sich zu sichern oder eine Niederlage für einen direkten Konkurrenten. Oder das es um Wettmanipulation geht, wobei aber die Frage ist, ob es bei Handball nicht im Vergleich zum Fussball so geringe Wettumsätze gibt, dass hohe Wetten auf manipulierte Spiele viel schneller auffallen.
Daher würde ich bei meiner pauschalen Aussage bleibe, ich halte es für sehr unwahrscheinlich, aber 100 % Sicherheit gibt es wohl nicht.
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Original von Sputnik
Welche "Mindereinnahmen"? Seither plante Nordhorn ohne dieses Spiel. Dann gibt es jetzt, egal, wo es stattfindet, doch Mehreinnahmen. Oder habe ich da im Mathe-Unterricht nicht aufgepasst?Möglicherweise legt Nordhorn drauf, wenn sie nach Köndringen zum Viertelfinalspiel müssten, falls deren Anteil an den Einnahmen nicht die Kosten dafür deckt. Oder sie gehen davon aus, das zum Viertelfinalspiel in Nordhorn wegen der kurzfristigen Ansetzung so wenig Leute kommen, dass sie mehr Kosten als Einnahmen hätten. Wobei ich nicht glaube das die 2. Variante realistisch ist.
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Die Temperaturprobleme sind schon ein ziemlicher Hammer, Aber wenn die Halle nicht mit ner Heizung ausgestattet ist, muss man wohl davon ausgehen, dass die Verantwortlichen mit solch niedrigen Temperaturen nicht gerechnet haben. Aber es bleibt jedenfalls eine Peinlichkeit für die tunesischen Verantwortlichen und auch die Jungs von der IHF, die für die Planungen ja sicherlich auch eine gewisse Mitverantwortung tragen.
Hoffen wir mal das es gegen Norwegen irgendwie wärmer ist. -
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Original von meteokoebes
Nur gut, dass es Bielefeld eigentlich gar nicht gibt und die folglich auch keine Tore erzielen können
Pass auf, sonst gibt es von einem Wahl-Bielefelder Ärger

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Quelle: spiegel.de
Bielefeld verdächtigt weiteren RefereeNach Robert Hoyzer könnte jetzt der nächste Schiedsrichter in den Brennpunkt geraten. Für Arminia Bielefelds Manager Thomas von Heesen war der Ausgang der Regionalliga-Partie bei Hertha BSC ein Skandal, weil dem Unparteiischen auffällige Fehlentscheidungen unterlaufen seien.
Hamburg - Die im Fall Hoyzer bisher ermittelnde Staatsanwaltschaft Braunschweig rechnet damit, dass auch Fußballprofis in den Wettskandal verstrickt sind. "Wir müssen in Betracht ziehen, dass noch andere Personen bis hin zu Spielern an der Sache beteiligt sind", erklärte Staatsanwalt Joachim Geyer in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Andere Überlegungen seien "blauäugig".
Zwar müsse die Staatsanwaltschaft derzeit noch von einem Einzelfall ausgehen, so Geyer, aber nach eigenen Erfahrungen und ersten Medienberichten, wonach "es eine regelrechte Wettmafia geben soll, muss man natürlich damit rechnen, in ein Wespennest zu stoßen". Nach Ansicht des Juristen wird es auch nicht mehr lange dauern, bis die Namen der zwei anderen unter Manipulationsverdacht stehenden Unparteiischen bekannt werden.
Einer könnte ein 29-Jähriger Zweitliga-Schiedsrichter aus Sachsen-Anhalt sein, der am 11. August 2004 die Regionalligapartie, die Hertha BSC gegen Bielefeld mit 2:1 gewann, leitete.
Arminia-Bielefeld Thomas von Heesen berichtete dem "Hamburger Abendblatt" folgendes: "Dieses Spiel war ein Skandal, da ist einiges kurios gelaufen. Bielefeld schoss beim Stand von 0:0 ein klares Tor, aber es fand keine Anerkennung. Wir schossen den Ball an die Unterkante der Torlatte, er prallte - für jeden sichtbar - an die hintere Torstange und von dort wieder raus. Der Ball war meterweit im Tor. Unsere Spieler liefen zur Mitte und jubelten, die Gegner ließen die Köpfe hängen - aber der Schiedsrichter ließ einfach weiterspielen. Hinzu kamen noch andere merkwürdige Entscheidungen."
Von Heesen hatte schon während und kurz nach dem Spiel gegen die Entscheidungen des Unparteiischen protestiert und den DFB darüber informiert, dass er mit der Leitung der Partie nicht einverstanden gewesen sei.
Alle Unterlagen zu den Vorermittlungen gegen Hoyzer sind mittlerweile an die Berliner Staatsanwaltschaft mit der Bitte um Übernahme geschickt worden. Das erklärte heute Klaus Ziehe, Sprecher der Braunschweiger Anklagebehörde, auf Anfrage der dpa. Bei den Ermittlungen sei die Tatort-Zuständigkeit primär entscheidend und nicht der Wohnort, sagte Ziehe. Der des Wettbetrugs verdächtige Hoyzer, der die Vorwürfe bestreitet, hat seit vier Monaten einen Wohnsitz in Salzgitter.
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Original von Olaf
Wenn Rudolph es tatsächlich schafft, den HSV in die nächste Bundesliga-Saison zu führen, dann schlage ich ihn zum Bundes-Finanzminister vor. So ein Mann ist zu höheren Aufgaben berufenIch würde aber mit der Berufung länger warten als nur zum 1. Spieltag der neuen Saison. Sicherheitshalber sollte man warten bis auch noch im Winter 2006 die Gehälter gezahlt werden können.
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Original von Olaf
Kühe gehören auf den Rasen, Bälle in die Halle!Ein sehr geiler Spruch.

Ich hoffe du hast dir auch den Spruch die Rechte gesichert. Oder ist es das neue Motto der IG Handball?