wenn km den halben sperrt, hat hm andere sorgen als den kreisläufer vor den halben zu schieben - wenn er das überhaupt kann. kollege km wird was dagegen haben und dann schauen wir mal wer da bestraft wird. wenn kollege hm zu lange am kreisspieler hängt - der ja keinen ball hat - kommt der nie mehr hinter rl / rr her und wird abgeräumt. ich würde den beiden empfehlen "versuch die sperre nach vorne zu brechen und versuche an den rückraum zu kommen, nach innen mit block und nach außen mit zulaufen (halbverteidigung)". " versuche mit der halbverteidigung den passweg zum kreis zuzustellen und steh frontal auf dem rückraum. (hm)". übergeben - übernehmen heißt immer riesige durchbruchsräume für km nach innen - die kein mensch verteidigen kann.
Beiträge von härter_schneller
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am wichtigsten ist vielleicht die erkenntnis, wer nicht ins tor will oder angst vor dem ball hat sollte gar nicht ins tor.
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das ist doch eher die fortführung des problems. die normalen bundesliga duelle der "oberen hälfte" gegen die "untere hälfte" interessieren beim tv keinen menschen mehr, weil erstere nach nem grottenkick mit +8 gewinnen. und die kellerduelle interessieren im tv auch niemanden, weil da keine weltstars spielen. also hat man beim dsf nur im pokal ein argument, warum mal ein underdog ins tv darf. was wiederum den marktgesetzen entspricht, allerdings die chancen, aus der unteren hälfte mal in die grauzone ec-platz aufzusteigen nicht gerade erleichtert - und mithin im sinne des ausgangspostings natürlich "unfair" ist.
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für diesen kader gibts kein system. und ich denke sehr wohl dass da einige spieler die chance ergriffen haben. sowohl im wie auch nach dem spiel ging da einiges in die "richtige" richtung
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es ist natürlich hemmungslos geklaut - aber eine der besten einleitungen für einen spielbericht, die ich je gelesen habe...
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Gibt man in Wikipedia den Suchbegriff „Handball“ ein, findet man folgendes:„Handball ist eine Sportart, bei der zwei Mannschaften aus je sieben Spielern (sechs Feldspieler und ein Torwart)
gegeneinander spielen. Das Ziel des Spiels besteht darin, den Handball in das gegnerische Tor zu werfen und
somit ein Tor zu erzielen. Die Mannschaft, die nach Ablauf der Spielzeit, die zweimal 30 Minuten beträgt (bei
Jugendmannschaften kürzere Spielzeiten), die meisten Tore erzielt hat, gewinnt“.Das hört sich relativ einfach an, ist aber wie so oft im realen Leben wesentlich komplizierter.
Zum Beispiel kommt es vor, dass man auf Gegner trifft, die sich nicht einfach sofort geschlagen geben, sondern selbst nach dem Sieg trachten,Tor um Tor erzielen, den Gegner an die Wand spielen und sich zu guter letzt auch noch von den eigenen Anhängern schamlos feiern lassen.So geschehen am 21.09. in der Niddakampfbahn zu Frankfurt-Nied. Genug der Vorrede, nun zum Spiel.
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Tolle Moral macht′s möglich2. Handball-Bundesliga: Nervöse Kirchhoferinnen finden ganz schwer ins Spiel und gewinnen mit 29:25
Ein starkes Torwart-Duo: Elisabeth Wehr (l.) und Nilla Oross, die in der Schlussphase zur Kirchhofer Matchwinnerin avancierte. Foto: Kasiewicz
Von Ralf Ohm
melsungen. Wenn ein handball-Trainer bereits nach fünf Minuten eine Auszeit nimmt, ist das ein untrügliches Zeichen dafür, dass seine Mannschaft überhaupt nicht ins Spiel gefunden hat. Und wenn der Coach nach 60 Minuten vor Glückseligkeit die ganze Welt umarmen kann, weil sein Team doch noch die Kurve gekriegt hat, scheint seine Maßnahme gefruchtet zu haben. "Ich habe meinen Spielerinnen gesagt, draufzugehen und im Abschluss nicht zu zögern", erläuterte Udo Horn seine frühe Ansprache. Die nach und nach fruchtete, auch wenn der 29:25 (15:14)-Erfolg des heimischen handball-Zweitligisten SG 09 Kirchhof gegen den TV Nellingen eine ziemlich schwere Geburt war.
"Wir haben ganz schlecht ins Spiel gefunden", bekannte Rückraumspielerin Juliane Kaspar. In Zahlen: Erst nach sechs Fehlangriffen und 5:32 Minuten gelang Sabine Kirmse per Siebenmeter das erste SG-Tor zum 1:2. Was an den Angriffsproblemen zunächst wenig änderte. Mit der "unglaublich defensiven 6:0-Deckung" (Horn) der Gäste wusste der Kirchhofer Rückraum wenig anzufangen, kombinierte ohne Druck auszuüben. Dazu gesellte sich eine unerklärliche Abschluss-Schwäche, so dass der TVN trotz einer Zeitstrafe für Carolin Lingner auf 3:7 (10.) davon ziehen konnte.
Dann konsolidierte sich die SG-Abwehr und Anna Miszczyj gab mit zwei Treffern zum 6:8 (15.) das Signal zur Aufholjagd. Kühlborns Ausgleich zum 12:12 und Miszczyjs erste Kirchhofer Führung zum 14:13 spiegelten den bewundernswerten Willen der Gastgeberinnen wider, ihre Nerven in den Griff zu bekommen, woran auch eine starke Torfrau Karen Frohnwieser nichts ändern konnte.
Sie hielt das Spiel bis zum 21:20 (45.) offen, ehe ihr die eingewechselte Nilla Oross die Schau stahl. "Sie hat ganz entscheidende Bälle gehalten", lobte Udo Horn seine (zweite) Torfrau. Einer davon: Ein Tempogegenstoß von Christine Gall, so dass Viktoria Marquardt im Gegenzug auf 22:20 erhöhen konnte. Und beim 26:24 (56.) ließ die gebürtige Ungarin mit ihrer bereits siebten Parade TVN-Regisseurin Christine Maric verzweifeln.
Ähnliches war Juliane Kaspar zuvor mit ihren entschlossenen Störmanövern gegen die bis dahin äußerst torgefährliche Irina Kalpakova gelungen, die nach 50 Minuten entnervt ausgewechselt wurde. Ein Symptom für Nellingens Trainer Stefan Haigis dafür, "dass wir in der Schlussphase zusammen gebrochen sind." Was schließlich Rocsana Negovan, Juliane Kaspar und Kristina Startschenko nutzten, um den ersten Saisonsieg perfekt zu machen. Einer mit großem Anlauf. Undeiner der letztlich auf das Konto der tollen Moral des Aufsteigers ging.
Kirchhof: Wehr, Oross (ab 38.); Pregler, Kirmse 4/1, Kaspar 1, Kühlborn 1, Ide, Heidenreich 5, Negovan 6, Startschenko 2, Marquardt 3/1, Miszczyj 7.
Nellingen: Frohnwieser, Kraft (46. bis 54.); Heinzmann 1, Maric 2, Habiger, Kalpakova 6, Gall 4, Veltrop 1, Bühner, Fausgtka 5, Heimgärtner, Lingner, Magelinskas 6/3.
quelleZitatAlles anzeigenChefin ist wieder da
melsungen. So sehen abgekämpfte, glückliche Sieger aus. Ein Strahlen in den Augen und ein Eisbeutel auf der gebeutelten Wurfhand. Das Trikot klatschnass, der Weg in die Kabine von einer Gratulationscour unterbrochen. Und statt ungehemmten Jubel das Wesentliche in zwei Worten zusammengefasst. "Hauptsache gewonnen", sagte Rocsana Negovan.
Vielleicht war die Spielmacherin der SG 09 Kirchhof auch viel zu kaputt, um sich über den 29:25-Sieg des heimischen Handball-Zweitligisten über den TV Nellingen noch ausgiebig freuen zu können. Schließlich hatte sie nach ihrem Kreuzbandriss und einem Muskelfaserriss solange wie seit über zehn Monaten nicht mehr auf der Platte gestanden. Fast 55 Minuten das Spiel ihrer Mannschaft gelenkt, die eigene Abwehr zusammen gehalten und auch als Torschützin geglänzt. Und diesen Kraftakt gut überstanden. "Nein, ich habe keinerlei Probleme mehr", bestätigt die 33-jährige ehemalige Erstliga-Spielerin.
Wurfhand geschwollen
Ihre angeschwollene Wurfhand gehörte offensichtlich nicht dazu. War eher ein Symbol für den unbändigen Kampfgeist, der ihr und ihren Mitspielerinnen den ersten Sieg nach dem Wiederaufstieg bescherte hatte. "Das war unsere große Stärke", erklärte die Rückraumspielerin, wohlwissend, dass spielerisch beim ersten Heimspiel noch einiges im argen lag, "weil wir sehr, sehr nervös waren."
Umso wichtiger ihr Durchhaltevermögen. Und eine kleine Pause, die ihr Trainer Udo Horn kurz vor der Spiel entscheidenden Schlussphase gegönnt hatte: "Die hat mir richtig gut getan." Rocsana Negovan und auch der Mannschaft, die ihre dringend benötigte Chefin wieder hat.(ohm)
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"Wir sind noch nicht über alle Maßen beunruhigt"HSG-Geschäftsführer sieht den Bundesliga-Fehlstart der Wetzlarer noch gelassen
Vom Anzug ins Torhütertrikot. Das soll keine Regel werden bei Axel Geerken. Doch nach dem Ausfall von Torwart Zoran Djordjic stellte sich der ehemalige Nationaltorhüter und jetzige Geschäftsführer der HSG Wetzlar in drei Begegnungen neben Stammkeeper Nikolai Weber zwischen die Pfosten. Er konnte aber auch nicht verhindern, dass die Mittelhessen noch auf den ersten Punkt dieser Saison in der Bundesliga warten und als Schlusslicht die Tabelle des 18er-Feldes zieren.
Im ersten Einsatz eine Wadenverletzung, im dritten Spiel eine Zwei-Minuten-Strafe - unabhängig von den drei Niederlagen der HSG Wetzlar hätten Sie sich sicherlich ein besseres Comeback im Tor gewünscht?
Axel Geerken: Ja sicher. Aber es kommt weniger auf mich an, wesentlich ist die Mannschaft. Nachdem sich unser Torhüter Zoran Djordjic verletzt hat, habe ich versucht mich einzubringen. Durch meine Einsätze soll ich Nikolai Weber entlasten. Andererseits kann man die beiden erwähnten Vorfälle ja auch deuten, dass ich mit vollem Einsatz dabei bin.
Was hat denn jetzt Stammtorhüter Zoran Djordjic genau? Und wie lange wird er ausfallen?
Geerken: Wir werden heute (Freitag, d. Red.) noch einmal mit ihm darüber sprechen. Aber es war schließlich ein schwerer Unfall mit einer Gehirnerschütterung. Das dauert ein paar Tage. Aber er fühlt sich gut und will wieder einsteigen. Ich denke, dass er gegen Flensburg wieder dabei ist.
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mal ein nachttrag, passt vielleicht am ehesten hier her. was so aus der enkheimer unterbau geworden ist, ist vor dem hintergrund der irrungen & wirrungen in ober-eschbach ja auch mal ganz interessant.
ZitatSpielerinnen müssen viel einstecken
GIESSEN (am). Wenn ein Ergebnis aus der Übersicht des Handballs vom Wochenende ins Auge stach, dann war es der 43:9-Sieg der HSG Kirch-/Pohl-Göns/Butzbach in der Frauen-Landesliga gegen den TV Bergen-Enkheim. Immerhin handelt es sich um die fünfthöchste Spielklasse des deutschen Frauenhandballs und ist, mit Verlaub, die Mannschaft aus Butzbach keineswegs der Überflieger der Liga. Also muss es am Gegner liegen, an der Mannschaft aus dem Frankfurter Vorort. Frank Fella, der Abteilungsleiter Handball des TV Bergen-Enkheim, gibt unumwunden zu, dass die Mannschaft "keine Landesliga-Tauglichkeit hat". Sie setze sich aus drei letztjährigen A-Jugend-Spielerinnen (von denen zwei auch noch in besagtem Spiel gefehlt hätten), dem Rest aus der Damen-Mannschaft und einigen B-Jugend-Spielerinnen zusammen. Und die werde wohl noch mehr solch deftige Niederlagen kassieren müssen.
Dabei hatten Fella und Co. gehofft, dass sie mit ihrer langjährigen erfolgreichen Jugendarbeit (die immerhin bis ins Halbfinale der Deutschen Meisterschaft geführt hat) die Früchte im Frauenbereich würden ernten können. Denn nur durch ihre starken Juniorinnen (und deren Doppelspielberechtigung) hatten sich die TV-Handballerinnen aus der Bezirksliga A bis in die Landesliga vorgearbeitet. Die Krux an der Geschichte war aber die Spielgemeinschaft in der weiblichen Jugend mit der TSG Ober-Eschbach. Denn beim Zweitliga-Absteiger aus Bad Homburg (und bei anderen höherklassigen Vereinen der Rhein-Main-Region) heuerten jetzt etliche dieser großen Talente an - nach dem Ende der Meldefrist wohlgemerkt. So hat die aktuelle Mannschaft des TV Bergen-Enkheim kaum noch etwas gemein mit der Aufstiegsformation.
"Wir werden uns das weiter anschauen. Wenn wir jedes Mal so eine Schlappe kassieren, ziehen wir wieder zurück", stellt Fella in den Raum, sieht aber die Frauenhandball-Abteilung des TVB nicht bedroht: "Wir werden weiter eine gute Jugendarbeit machen."
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Remis, das keines sein musste
Kleenheim hatte Favorit Idstein am Rande einer Niederlage - Krato trifft 16 (!) Mal
GIESSEN (vk). Zu einem hochverdienten 32:32 (16:14)-Unentschieden kam in der Handball-Regionalliga Südwest der Frauen die ersatzgeschwächte SG Kleenheim beim favorisierten TV Idstein. "Vor dem Spiel wären wir mit einem Unentschieden durchaus zufrieden geben, nach dem Spielverlauf her haben wir eigentlich einen Punkt verloren", erklärte Kleenheims Sportlicher Leiter Jürgen Klein, der für den beruflich verhinderten Trainer Eberhard Lang einsprang.
Insbesondere nach der Pause hatte die starke Gästemannschaft ständig mit zwei bis drei Treffern Vorsprung geführt und selbst drei Minuten vor dem Ende hatte diese Führung noch Bestand. In den letzten Sekunden gelang dem starken Aufsteiger in Überzahl noch der schmeichelhafte Ausgleichstreffer. "Idstein war eine Klasse besser besetzt als letzte Woche Baunatal", stellte Klein fest.
Bis Mitte des ersten Spielabschnitts war der Spielverlauf ausgeglichen. Danach bekamen die teilweise sehr stark im Rückraum aufspielenden Kleenheimerinnen langsam Oberwasser und gingen mit einer 16:14-Führung in die Halbzeitpause.
Nach dem Wechsel setzten die Kleenheimerinnen ihr gutes Spiel fort. Überlegt wurden die Angriffe vorgetragen und auch erfolgreich abgeschlossen, wobei sich hier besonders Mitte-Spielerin Johanna Schmidt in Szene setzte. Da die ehemalige Eibelshausenerin in der ersten Halbzeit schon zwei Zeitstrafen kassiert hatte, musste entsprechend aus taktischen Gründen die Abwehrformation umgestellt werden, was aber zunächst noch ohne Folgen blieb.
Beim 25:20 (40.) hatten die Gäste den höchsten Vorsprung herausgearbeitet. Idstein gab sich aber nie auf und wurde für diese kämpferische Leistung auch belohnt. Zehn Minuten vor dem Ende stand beim 29:29 wieder alles auf der Kippe. Kleenheim setzte sich scheinbar entscheidend auf 32:29 ab, kassierte aber nach einem Ballverlust einen Gegenstoßtreffer und eine Zeitstrafe und konnte den Vorsprung nicht mehr halten. Sabrina Krato erzielte mit ihrem zwölften Siebenmetertor den Ausgleich für Idstein.
Mit der Angriffsleistung war Jürgen Klein zufrieden. Selbst eine 3:2:1-Abwehrformation des TV konnte den Kleenheimer Rückraum nicht bremsen. Das änderte sich zwar nach der Pause, weil nun die Abwehr noch offensiver ausgerichtet war. Die dann entstandenen Lücken wurden über den Kreis von Nadja Lang und den beiden Außenpositionen von Lydia Lex und Dana Badtke genutzt. Klein musste auf die beiden verletzten Linkshänderinnen Anne Häuser und Tina Amort verzichten.
Im Stenogramm
Idstein: Fritsch, Mikfeld (bei einem Siebenmeter), Drews (1), Lassen (2), Weller, Krato (16/12), Como (5), Heuser, Kloppenburg, Nicole Lohrenz, Bitiki (1), Jeanette Lohrenz (1), Wriedt (4), Ines Sistig (2).
Kleenheim: Sölva, Roth (bei drei Siebenmetern); Meywald (8/2), Lex (4), Lang (4), Schmidt (8), Steinbach, Bach, Kraban (4/1), Badtke (4).
Schiedsrichter: Ludwig/Pitterling (Hattersheim/Großkrotzenburg). - Zuschauer: 150. - Zeitstrafen: 12:10 Minuten. - Siebenmeter: 12/12:6/3.
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zeitgleich spielen vor allem all diese jungs nicht bei der konkurrenz in deutschland
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das petkovic wirklich zufrieden war mit dem einen punkt, zeigt doch das tto am ende. wenn er die schnelle mitte durchlaufen lässt, riskiert er mit der truppe, die grad schon drei dinger verdaddelt hat, einen punkt. er hat sich dafür entschieden die weniger risiko-variante zu nehmen - nachvollziehbar in dem moment.
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Zitat
Original von MobyDick87
(...)Man kann immer geteilter Meinung sein, und ihr als Fans und ich als objektiver Beobachter werden sowieso nie auf einen grünen Zweig kommen. (...)
Es macht sowieso keinen SInn zu diskutieren, da ein Fan die Meinung eines normalen beobachters nie teilen würde, aber ab und an hoffe ich zumindest auf das Abnehmen der Fanbrille bei manchen

muahha.
ich fass es nicht. er ist gefunden. der eine, der wahre - objektive beobachter. wunderbar. ich bitte untertänigst um weitere aufklärung in anderen fällen. muss man ja ausnutzen, wenn da einer echt voll objektiv, ey, seine beobachtungen rum bringt.
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so viel aussetzer am ende - nee, schade frisch auf. aber - immerhin mit den deutlich schwergewichtigeren löwen auf einer höhe.
wenn petko die schnelle mitte laufen lässt hätten die göppinger mehr chancen gehabt
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erfahrung als trainer? wie viele wochen muss man denn so trainer sein, bis man "erfahrung" hat?
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ich hoffe auch auf schwarzer.
dann hat der nicht so viel zeit für den dhb.
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ist doch nett. da gibt es immerhin eine vorwarnung das demnächst wieder von flensburg bis garmisch bei irgendwelchen teenagern die telefone schrillen.
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die durchlaufzeit der trainer in der liga wird eh immer kürzer werden. warum? weil acht in den ec wollen, fünf wollen meister werden, der rest nicht absteigen. und jeder verein dreht seine ansprüche immer eins weiter als eigentlich wahrscheinlich. also werden die berühmten "schwächsten kettenglieder" gewechselt. und die jungs in den spielertrikots fangen langsam an zu begreifen wie das so geht, mit dem fußball-handball-profi-behaviour.
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die löwen haben ein mittel gefunden,, um doch noch zur spitze aufschließen zu können:
ZitatFür die Rhein-Neckar Löwen zählen heute Abend nur drei Punkte.
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laut angaben in der rhein main presse dreht die handball-abteilung des fsv mainz 05 (in der es neben den regio-handballerinnen nicht viel gibt) 51.000 euro.