solange sng immer nur mit der zweiten auswahl auflaufen, wird sich da so schnell auch nichts dran ändern.
Beiträge von härter_schneller
-
-
so langsam reichts auch sportlich nicht mehr.
ursinus in solingen? und klartext solls dann auch noch geben?ZitatAlles anzeigen
Mit Mini-Truppe ohne jede ChanceAltenholz - Niestetal/Staufenberg 48:30. HSG-Trainer Ursinus in Solingen im Gespräch
Von Ulrich MaiAltenholZ/HEILIGENRODE. Nach der 30:48 (15:21)-Niederlage der HSG Niestetal/Staufenberg beim TSV Altenholz gab sich Hans-Joachim Ursinus als Trainer des so arg gebeutelten Handball-Zweitligisten äußerst wortkarg. "Wir sind einfach nicht wettbewerbsfähig mit dieser Mannschaft", lautete sein niederschmetterndes Fazit nach der herben Niederlage.
Der Ausfall von Benjamin Trautvetter in der vergangenen Woche ließ den Kader der HSG auf acht Feldspieler schrumpfen. Und gerade einmal 18 Minuten dauerte das Spiel vor den Toren Kiels, da waren es nur noch sieben. Denn Mark Tetzlaff erhielt die Rote Karte und musste vorzeitig vom Feld. "Mit nur sieben Feldspielern gegen einen hoch motivierten Gegner, da sieht man ja, was dabei herauskommt."
Schon bei der Anreise hatte es für die Niestetaler einen weiteren Rückschlag gegeben. Kurz vor dem Ziel geriet ihr Bus in einem Stau, und so erreichten sie erst 40 Minuten nach dem geplanten Spielbeginn die Halle. Ganze zehn Minuten blieben zum Aufwärmen. Dennoch ließen sich die Gäste nicht kalt erwischen, sondern führten durch Florin Luca und Philipp Seitle mit 1:0 und 2:1. Dann aber übernahmen die Hausherren die Regie und schüttelten nach dem 7:6 (12.) die wacker kämpfenden Niestetaler endgültig ab. Binnen sieben Minuten zogen sie auf 12:7 davon, bis zur Halbzeit gar auf 21:15. Und nach dem Wechsel brachen alle Dämme bei der HSG.
Die prekäre personelle Lage wird sich zum Nachholspiel am Mittwoch (20 Uhr, Heiligenrode) gegen die Reinickendorfer Füchse kaum ändern. Trautvetter wird über Monate fehlen, Hermenau ist längst noch nicht wieder fit, und neue Spieler wird sich der wirtschaftlich gebeutelte Club nicht erlauben können.
Zudem berichtet eine Solinger Zeitung, Hans-Joachim Ursinus sei beim Südzweitligisten SG Solingen als Nachfolger von Heino Kirchhoff im Gespräch. Der HSG-Coach dementierte am späten Freitag allerdings jeglichen Kontakt in die Klingenstadt: "Warum soll ich mich als Trainer bei einem anderen Verein bewerben, ich bin Trainer der HSG Niestetal/Staufenberg", beteuerte Ursinus. Und kündigte für die Pressekonferenz nach dem Spiel gegen die Füchse (mit dem Ex-Niestetaler Pavel Prokopec) Klartext an. ARCHIVFoto: ZUI
-
ZitatAlles anzeigen
Zwehrens Fairness wird belohntZwehren - Siedelsbrunn 27:26. Handball-Oberligaspiel begann 75 Minuten später
Von Claudia StehrKassel. Um 18.30 Uhr sollte es eigentlich losgehen - um 19.48 Uhr erfolgte endlich der Anpfiff. Südlich von Kassel hatte Glatteis die Straßen in Rutschbahnen verwandelt und es dem Mannschaftsbus des TV Siedelsbrunn unmöglich gemacht, bis zur Sporthalle der SG Zwehren vorzudringen. Plötzlich nahm das Wetter Einfluss auf die Handball-Oberliga-Partie der Frauen zwischen Zwehren und Siedelsbrunn.
Doch die Spielerinnen beider Oberligisten zeigten sich fair. "Wir hätten nicht mehr antreten müssen", sagten SG Zwehren-Coach Stephan Schmid und Abteilungsleiter Reinhard Brede einstimmig "doch die Partie sollte sportlich entschieden werden. Wir wollten nicht, das Siedelsbrunn die weite Reise umsonst gemacht hat." Bis zum Baunataler VW-Werk war der Bus gekommen, ehe nichts mehr ging. So liefen die Siedelsbrunner Spielerinnen die letzten Kilometer zu Fuß.
Für ihre Fairness belohnt wurde letztlich die SG, die die Partie mit 27:26 (11:13) für sich entschied. Die verbliebenen Zuschauer wurden mit einer packenden Partie belohnt. Siedelsbrunn fand besser ins Spiel und setzte sich auf bis zu fünf Treffer ab. "Wir haben zehn Minuten gebraucht, um ins Spiel zu kommen. Nach 90 Minuten Warmmachen hat die Spannung gefehlt", erklärte Schmid. Auch die Rote Karte gegen Trainer Udo Böbel (22. Minute) brachte bei den Gästen niemanden aus dem Konzept. Nach 45 Minuten sah es aus, als sei die Partie zu Gunsten der Odenwälderinnen entschieden und Zwehren mit den Kräften am Ende. Doch dann erwachte der Kampfgeist. Binnen vier Minuten wurde aus einem 19:22-Rückstand eine 23:22-Führung. "Wir waren stehend k.o., dann hat Katja Schwarz ganz stark gehalten und jede Spielerin hervorragend gekämpft", lobte Schmid. Böbel konnte es kaum begreifen: "Die Niederlage hat nichts mit der Anfahrt zu tun, wir waren eigentlich die bessere Mannschaft." Viel Zeit zum Ärgern blieb ihm auch nicht, denn die Rückfahrt durch Eis und Schnee stand an.
SG: Schwarz, Witte - Deiselmann (5/1), Backhaus, Herzog (1), Bracht (8/1), Birmes (2), Umbach (2), Landau (7), Schmid (1), Knoop (1).
-
ZitatAlles anzeigen
Jahn kann für die Oberliga planenHandball-Regionalliga Nord: Nach 26:30 rückt Abstieg für Duderstadt immer näherduderstadt. Spätestens jetzt führt wohl kein Weg mehr daran vorbei: Der TV Jahn Duderstadt kann langsam schon für die Handball-Oberliga Niedersachsen planen und sich auf ein interessantes Derby gegen den MTV Rosdorf und vielleicht ja sogar auch auf ein Nachbarschaftsduell gegen die HSG Nörten-Angerstein freuen, falls der Verbandsligist noch aufsteigen sollte.
Nach der fünften Heimniederlage (26:30 gegen Abstiegsmitkonkurrent Lehrter SV) und der siebten Pleite in Folge deutet alles denn immer mehr auf die 4. Liga im Eichsfeld hin. Die Talfahrt des einstigen Zweitligisten (sechs Spielzeiten) hält jedenfalls weiter an. Ein Heimsieg gegen Halle (30:27 am 24. September!), ein Auswärtssieg in Braunschweig (30:22 am 22. Oktober), dazu zwei Unentschieden in Oebisfelde und gegen Glinde - das ist die erschreckende Bilanz des TV Jahn in der Serie 2005/06.
Selbst Interimscoach Ekki Loest, der weiter einen neuen Trainer sucht (gegen Lehrte sollen zwei Kandidaten in der Halle gewesen sein) und ihn am liebsten noch vor Weihnachten bekannt geben würde, schließt einen Abstieg nicht mehr aus, will sogar lieber die 4. Liga in Kauf nehmen als einen finanziellen Drahtseilakt. Wie es so ist, wenn man unten steht, scheint es bei Jahn neben Kopf- und Konditionsproblemen auch an der Identifikation mit dem Klub zu hapern.
40 Minuten war bei Duderstadt nach der 14:12-Pausenführung sicherlich der Wille zum Sieg erkennbar. Doch nach dem 18:15 kam nicht zum ersten Mal ein Einbruch bis zum 18:23. Dazu trugen auch nicht zum ersten Mal drei vergebene Siebenmeter, ein Shuk, der nicht halten kann, was der Name verspricht, sowie technische Fehler fast ohne Ende bei. Ein Duderstädter Grundsatzproblem: Shuks eher bedächtige und überlegte Weise, Handball zu spielen, steht dem Tempo-Handball der Teamgefährten eindeutig im Wege. Da ist guter Rat teuer.
"Die Niederlage gegen Lehrte hat mich emotional sehr mitgenommen", meinte Loest noch einen Tag danach. Auch er weiß: Jahns Lage ist dramatisch schlecht geworden.
TV Jahn: Landsmann, Krüger - Pietsch 5, Kuntzag 5/1, Shuk, Heim 3, Hartdegen, Seiler 5, Plaßky 4, Krist 4/1, Jeschke.
Beste LSV-Werfer: Thiede 12/7, Rauls 5.
quelle -
Zitat
Kontakte zum TV Gelnhausen?Michael Stock verlässt Vulkan
19.12.2005
(rg). Schwerer Schlag für den Handball-Regionalligisten Vulkan Vogelsberg: Michael Stock, einer der Leistungsträger und Intergrationsfiguren bei den Lauterbachern, wird den Verein verlassen.Ich sehe keine sportliche und kleine wirtschaftliche Perspektive mehr in Lauterbach", sagt der 22-Jährige. Der Alsfelder will in den nächsten Jahren höherklassig spielen. Stock hat Kontakt zu mehreren Vereinen, unter anderem wird er mit dem Zweitligisten TV Gelnhausen in Verbindung gebracht.
quelle -
ZitatAlles anzeigen
Bei Siebenmetern liegen Nerven blank
Frauen-Handball: Zweitliga-Aufsteiger TGS Walldorf verliert bei der HSG Albstadt nach gutem Start unglücklich mit 23:24
Zwei so genannte „Big-Points“ wollten die Zweitliga-Handballerinnen der TGS Walldorf noch vor dem Jahreswechsel erzielen. Doch am Ende wurde auch die zwölfte Chance auf den ersten doppelten Punktgewinn dieser Saison vom Aufsteiger in die Zweite Bundesliga vertan.
So steht der Neuling ab dem 14. Januar, an dem die Auftaktpartie gegen den Liga-Zweiten SC Markranstädt ansteht, vor einem ganz schweren zweiten Saisonabschnitt. Doch noch ist der Kontakt zu den Nichtabstiegsplätzen nicht abgerissen. „Wir haben den Sieg regelrecht verschenkt, wir haben es nicht geschafft, unsere gute Linie vom Anfang fort zu führen und haben spielerisch völlig den Faden verloren“, resümierte TGS-Trainer Dirk Leun am Samstag nach dem 23:24 (10:10) bei der HSG Albstadt enttäuscht.Insbesondere nach dem 7:4 habe seine Mannschaft versäumt, den Vorsprung weiter auszubauen. Vor allem nach dem 6:7-Zwischenstand leisteten sich beide Mannschaften eine Vielzahl an Fehlwürfen und technischen Fehlern. Mit einem direkt verwandelten Freiwurf nach dem Pausenpfiff von Alexandra Pieper gelang der TGS noch der 10:10-Ausgleich.
Die ersten 20 Minuten hatte Walldorf das Geschehen auch in der Fremde recht sicher bestimmt. Die gesamte Spielzeit über war die Leistung der Abwehr in Ordnung. Überhaupt musste die TGS bislang sogar deutlich weniger Gegentreffer hinnehmen als Spitzenreiter TuS Weibern – dagegen hat Walldorf die mit Abstand wenigsten Tore in der Liga erzielt. Auch nach dem Wechsel gelang abermals ein verheißungsvoller Auftakt. Dennoch wurde deutlich, dass „die Nerven derzeit einfach blank liegen“, konstatierte Leun weiter. So wurden alle drei Siebenmeter vergeben, dazu blieben in der zweiten Hälfte insgesamt acht „bombenfreie Chancen“, so Leun, ungenutzt.
Erst nach der 16:13-Führung schlichen sich wiederum eine Vielzahl von Unzulänglichkeiten im Angriff ein. Nach 1:7 Toren binnen zehn Minuten zum 17:20 war die Begegnung so gut wie entschieden. Auch wenn es am Ende noch mal knapper wurde, reichte es nicht mehr.
Beim 22:23-Rückstand wurde noch ein Siebenmeter von Madeleine Gieseler vergeben, Silke Jung war davor zweimal freistehend gescheitert. Auch Svenja Keemss hätte kurz zuvor für eine bessere Ausgangslage sorgen können. So aber schaffte Walldorf nur noch den Anschluss, der Ausgleich aber gelang nicht mehr.
Spielfilm: 1:2, 2:4, 3:5, 4:7, 8:7, (10:10), 11:13, 13:16, 16:17, 20:17, 22:19, 22:21, 24:23.
TGS-Treffer: Alexandra Pieper (11), Steffi Brunner (6), Silke Jung (3), Madeleine Gieseler (2), Lara Arnold.
quelleZitatAlles anzeigen
„Mit Herz, Leidenschaft reingekämpft“
Von Wolfgang BardongOber-Eschbach. Einen gelungenen Jahresabschluss zauberten am Samstagabend die Handball-Damen der TSG Ober-Eschbach aufs Parkett der Albin-Göhring-Halle. Durch ihren 32:25 (13:11)-Sieg über den BSV Sachsen Zwickau konnten die Schützlinge von Trainer Eberhard Lang in der Tabelle der 2. Bundesliga (Gr. Süd) an Frisch Auf Göppingen (26:28-Niederlage beim TV Nellingen) und Union Halle-Neustadt (31:33 bei TuS Weibern) vorbeiziehen, um mit 15:9 Punkten auf einem ausgezeichneten fünften Platz in die Weihnachtspause zu gehen.
Das neue Jahr 2006 sieht für die TSG zunächst am 8. Januar die Teilnahme an einem Benefizturnier in Gießen vor. In der Vorrunde trifft Ober-Eschbach auf Erstbundesligist TSG Ketsch (13 Uhr) und DJK/MJC Trier II (16 Uhr). Um Punkte geht es dann wieder am Sonntag, 15. Januar (15 Uhr), wenn zur Fortsetzung der Vorrunde die weite Anreise zum HC Sachsen Neustadt-Sebnitz nahe der tschechischen Grenze ansteht.
Zunächst herrschte am Samstagabend in Ober-Eschbach helle Aufregung «rund um die Anpfiffzeit»! Die winterlichen Straßenverhältnisse hatten dazu geführt, dass die Gastgeberinnen zu Spielbeginn um 19.30 Uhr alles andere als vollzählig waren. Gina Duketis «schneite» erst mit dem Anpfiff in die Albin-Göhring-Halle herein und das ebenfalls aus dem Großraum Gießen kommende Quartett Steffi Haitsch, Jonna Jensen, Bianca Volk und Eva Claßen sogar erst 15 Minuten nach Spielbeginn. Auf Trainer Lang, der direkt von einer Veranstaltung des Hessischen Handball-Verbandes im tief verschneiten Vogelsberg-Städtchen Schotten kam, musste man sich sogar bis zur 33. Minute gedulden. «Bis dahin hatte Torwart-Trainer Robert Welter die Sache in die Hand genommen, zumal Kotrainer Ralf Becker aus privaten Gründen verhindert war», so TSG-Manager Norbert Blöser.
Entsprechend spürbar war die Nervosität in den Ober-Eschbacher Reihen während der Anfangsphase. Gute Chancen wurden ausgelassen, bis zur 10. Minute hielt Zwickau ein 5:5, um dann sogar mit 8:6 (17.) die Führung zu übernehmen. Mittlerweile auf dem Weg der Komplettierung, gelang den Gastgeberinnen aber bis zur 21. Minute wieder der Gleichstand (9:9), um dann aus einem 12:11 (27.) drei Sekunden vor der Pause das fürs Erste einigermaßen beruhigende 13:11 zu erzielen.
Die Ober-Eschbacherinnen erwischten dann einen Bilderbuchstart in die zweite Halbzeit, als sie aus einem 13:12 ein 17:12 (38.) machten. «Meine Mädels haben sich nicht nur mit Herz und Leidenschaft in die Partie reingekämpft – sie haben auch richtig klasse gespielt. Es macht einfach Riesenspaß, mit dieser Mannschaft zu arbeiten. Jonna, Jutta, Gina, Steffi – das sind Spielerinnen, die beißen und sind aus einem Superholz geschnitzt», sparte Trainer Lang nicht mit Komplimenten für sein Team, das fortan zumindest einen Vorsprung von drei Treffern innehatte (22:19/46.), den sie in der Schlussphase immer weiter ausbauten.
In der 52. Minute war mit dem 28:20 die Vorentscheidung gefallen und beim 31:22 nach 57 Minuten die deutlichste Führung erzielt. Am Ende hatte Zwickau seine bis dato deutlichste Saisonniederlage erlitten. Was nicht zuletzt auch daran lag, dass Jonna Jensen und Gina Duketis ihre Sonderaufgaben einwandfrei gelöst und die zwei litauischen Nationalspielerinnen Evelina Kalasauskaite und Ingrida Bartaseviciene in Zwickauer Diensten wirkungsvoll an die «kurze Leine» genommen hatten.
Ein Extralob hatte sich Eberhard Lang allerdings für Reinhold Thierau aufgespart, von ihm viel sagend als «Genius medicus» bezeichnet: «Wie er unsere Steffi Haitsch, die nach ihrem Nasenbeinbruch sich am Dienstag nach dem Training eine Oberschenkelzerrung zugezogen hatte, auf den Punkt noch hingekriegt hat – einfach toll!»
Prophylaktisch ließ sich Steffi am Samstag in der 53. Minute nach einem Sprungwurf mit spektakulärer Landung aber aus dem Spiel nehmen. Zehn Minuten zuvor war Torhüterin Sabine Otto mit verdrehtem Knie ausgeschieden.
TSG Ober-Eschbach: Müller, Otto; Wriedt (5 Tore), Nagy, Wittmann (2), Grebe (6), Haitsch (3), Holdowanska (4/3), Neuheiser (3), Duketis (3), Volk (1), Jensen (5.).
quelle -
Zitat
Lorenz und Roßmeier verlängernVom 19.12.2005
möx. WALLAU Die Personalplanungen beim Handball-Regionalligisten SG Wallau/Massenheim schreiten voran. Mit Martin Lorenz und Markus Roßmeier haben die Spieler Nummer zehn und elf ihre Verträge um zwei Jahre verlängert. Der Kontrakt für Roßmeier, bis Anfang Februar noch mit Doppelspielrecht für die TSG Münster ausgestattet, gilt allerdings nur im Falle des Aufstiegs. Nichts Neues gibt es in Sachen Michael Allendorf, der immer noch auf ein Zeichen des Bundesligisten TBV Lemgo wartet. Möglicher Nachfolger: Yakup Kaplan von VfR/Eintracht Wiesbaden. Ansonsten stehen für Wallaus Verantwortlichen Bernd Wagenführ nur noch die Gespräche mit Sebastian Linder und Tim Plattner aus. Auf der Wunschliste: Steffen Weinhold vom Zweitligisten HC Erlangen, an dem allerdings auch der TV Großwallstadt schon Interesse bekundet hat.btw - kollege scherer kann sich auf seine aufgabe in wallau nun vollkommen konzentrieren - in bingen ist er nämlich zurückgetreten.
geschickte planung. -
Zitat
Original von TLpz
härter_schnellerFalsch! Auch Spieler müssen laufend Entscheidungen treffen, auch diese sind mit einem hohen Fehlerpotential (z.B. Fehlabspiel, Fehlwurf, falsche Wurfentscheidung) belastet. Nur werden diese nicht als Fehlentscheidungen vom Publikum anerkannt.
eben. das habe ich in anderen worten geschrieben. ein spieler ist immer einer von sechs (sieben), ein sr bestenfalls einer von zwei. und in der endkonsequenz passiert, was du beschrieben hast.
-
tatsächlich bemerkenswert. meistens ists ja eher die a-jugend, die ein profi zwecks 'erfahrungs-weitergabe' vor die nase bekommt. dann die kleinsten zu nehmen - schön.
-
Zitat
Original von maleikalika
(...)
Früher, also so vor 10-15 Jahre wurde es noch so gelehrt, dass man versuchen soll über die Wurfarmschulter abzurollen.
(...)
Heute lehrt man es so, dass man auf dem Bauch durchrutscht.
(...)wunderbar. das erste ist also jetzt verkehrt, da unmodern? fallen ist nichts, was man so ein bißchen kann oder was man nur mir dieser oder jener technik kann. pyhsische stabilität und ein hohes koordinatives niveau sind grundvoraussetzung, die 'technik' muss dann zwangsläufig situativ dazu kommen. lasst euch nicht immer auf irgendwelchen lehrgängen erzählen, etwas sei nicht en vogue, man müsse es jetzt so-und-so machen.
zeig mir mal einen km der / die den fall sauber und effektiv mittels durchrutschen auf dem bauch abfangen kann. das entspricht doch überhaupt nicht dem überwiegenden bewegungsraster eines km. statt dessen setzt es eine gewisse fall-höhe voraus.
also - bemühe dich zu einem kompetenten turntrainer und lass dir dort übungen, die für dich persönlich passen, zeigen.
-
Zitat
Original von Handball-SR
"Auch Lothar Weber befürchtet weitreichende Folgen, die im Kampf gegen um den Klassenverbleib eine schwere Bürde sein können. "Wir hatten noch nie Heimschiedsrichter. Durch eine solche Aktion werden wir aber auch keine bekommen. So etwas spricht sich nämlich rum. Die haben uns nun auf dem Kieker", glaubt der Marketing-Leiter".Respekt. Was der Mann so alles voraussagen kann. Und hochinteressant zu erfahren, wann ein Verein "Heimschiedsrichter" bekommt und wann nicht. Ich lerne hier Tag für Tag dazu.
auf die gefahr hin, das mein statement weitreichend interpretiert wird...diskussionen zu dem bereich sind im moment ja etwas belastet.
natürlich gibts 'heimschiedsrichter'.
was ist ein heim-schiedsrichter? für mich ein sr der sich von einer kulisse derart beeindrucken lässt, dass er zumindest unbewußt entscheidungen unter dem vorbehalt der zu erwartenden reaktion der kulisse trifft. sr sind menschen und damit fehlerbehaftete individuen. und da sr laufend entscheidungen (mit hohem fehlerpotential) treffen müssen - anders als spieler können sie nicht im strom der masse segeln - sind ihre fehler natürlich im fokus der öffentlichkeit. folglich halte ich es für zwingend logisch, dass sr die zu erwartende kulisse in ihr agieren einbeziehen. und sei es nur marke "da gehts heiß her, da mußte cool bleiben und gleich am anfang klar schiff machen". oft genug gehört, oft genug erlebt. das ist natürlich keine reine unparteilichkeit mehr (die wahrscheinlich sowieso nur in der theorie existiert). was nicht heißt, dass hier wissentlich und bewußt parteiisch agiert wird. aber es existiert eine wechselwirkung. und die kann in sachen kulisse und sr sehr wohl dazu führen dass menschen manche entscheidung anders treffen als sie dies in ruhe und mit überlegung tun würden.ob das nun in dem ausmaß passiert, dass eine manschaft tatsächlich benachteiligt wird, sei mal dahingestellt. passiert vielleicht auch, ist aber auch nicht entscheidend.
aber das kulissen-phänomen einfach so vom tisch zu wischen, das wird der sache nicht gerecht. -
Zitat
Original von jhl
HSG Gensungen/Felsberg - TSG Münster 34 : 37nach den leistungen am vergangenen spieltag ist das auch eine überraschung.
-
guxu hier
zumindest manchmal spielt sie handball mit seltsamen methoden...

-
Zitat
Original von mari
warum ist denn euer herzchen nicht bei der WM dabei?weil nach so vielen jahren frauenhandball andras nemeth besser denken als gucken kann.

-
Zitat
Original von Olaf
Paraden anzugeben macht eh keinen Sinn, wenn es nicht nach einheitlichen Regeln läuft. Torwart wehrt harten Wurf ab, SR pfeifen die Aktion aber ab. Parade? Das mögliche Tor hätte eh nicht gezählt. Solange es da keine Richtlinie gibt, an die sich jeder Schreiberlin hält, ist das Ergebnis immer verfälschtwhat? wenn der ball ins tor tor gegangen wäre, wäre es ein treffer. eventuelle progression gäbe es danach. also eindeutiger kann keine parade sein.
-
Zitat
Original von meteokoebes
Bis jetzt dachte ich eigentlich immer, dass man "Rückraum Links" als Königsposition bezeichnet.ich habe diese bezeichnung schon immer als absoluten unsinn angesehen. weiß nicht, wer diesen quark erfunden hat. das muß aus einer zeit stammen, als die klempels dieser welt fürs torewerfe alleine zuständig waren.
-
schon erstaunlich, dass der tus reuland-weibern immer noch nicht genug hat von der bundesliga.
-
letzteres kann ich schon eher unterschreiben.
für mich ist die spitze eben eine spitze und keine plattform. zur zeit zähle ich da rußland, rumänien und mit abstand ungarn zu. mehr aber auch nicht. ich bin kein fan davon, ständig über das vermeintliche (wieder-) erreichen der weltspitze zu reden und damit zu meinen wir sind wieder bei einem großereignis dabei und das ganz ordentlich. letzteres verstellt den blick auf die realität und macht es den trainern nicht einfacher. -
zeit für was neues.
-
Zitat
Original von Waldorf
Trtik sollte jedenfalls erwähnt werdenyep. er hat mit seinem team in der buli seit langer zeit mal wieder etwas innovatives kompetent umgesetzt.