Beiträge von härter_schneller

    uff - metzingen wird reich.... :D

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    Dank des erfreulichen Zuschauerzuspruchs konnten die TuS-Verantwortlichen beim "Kreuzer-Zählen" aufatmen: Nach Abzug aller Kosten für Schiedsrichter, das Gespann Heinz und Hock aus Waiblingen bot eine tadellose Leistung, Organisation und Fahrt des Auswärtsvereins konnte ein Gewinn von 25,70 € verbucht werden, den man gemäß der DHB-Pokal-Statuten jedoch mit dem Buxtehuder SV "schwesterlich" teilte.
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    nürnberg hat sich mit einer mehr als bescheidenen leistung (höchstwahrscheinlich) aus dem wettbewerb verabschiedet. und das gegen einen gegner, der nicht in großer form auflief. kareeva war nur physisch präsent. andersen stolperte anfangs mehr über die eigenen füße als produktives zu zeigen, flognmann stand dekorativ am kreis herum. der fc baute nach 20 passablen minuten ab, der rückraum bekam nichts mehr auf die platte. als dann in der 2. hz gog sich nicht mehr durch das wenig effektive laufspiel der heimmannschaft herauslocken ließ, war es um die müllerinnen geschehen.

    warum soll sich ein spieler nicht positionieren dürfen, wenn dies die funktionäre im verein auch tun?
    in die andere richtung sind wir alle massive und intensive kritik gewöhnt.


    ach - in der 'freien wirtschaft' werden solche ereignisse meist nicht in der zeitung ausgebreitet - deshalb hinkt der vergleich ein großes bißchen.

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    Original von Schwaniwolli
    Da wirkt manchmal ein frecher Spruch wahre Wunder, doch Vorsicht, man sollte als SR bereits einige Jährchen auf dem Buckel haben, sonst kommt solch ein Spruch nicht gut an.
    (...) Aber, das kann auch ins Auge gehen. Wenn man den Trainer nicht kennt oder ihr als Sr noch keine Narrenfreiheit besitzt, lasst lieber die Finger davon.

    was hat denn da das 'sr-alter' mit zu tun? du hast auftreten und präsenz - oder du hast sie nicht. ob ein oder zehn jahre auf dem buckel.


    finde es übrigens spannend, das die antwort auf berserker-tum am spielfeldrand berserker-tum in schwarz sein soll.

    die chancen der dänen sind etwas gesunken:

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    05.01.2006: Jeppesen verletzt sich
    Lars Krogh Jeppesen (FC Barcelona) hat sich im Training mit der dänischen Nationalmannschaft verletzt. Er kam nach einem Sprungwurf unglücklich auf und knickte mit dem linken Fuß um. Ersten Einschätzungen zufolge muss er zwei bis vier Wochen pausieren.
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    Die Local-Player-Regelung im deutschen Ballsport
    Düsseldorf (dpa) Mit der Aufhebung der Ausländerbeschränkung hat nun auch der deutsche Profifußball in die Tat umgesetzt, was andere Verbände schon eingeleitet haben.

    Im Handball, Basketball und Volleyball gibt es keine Begrenzung für die Anzahl ausländischer Spieler. Lediglich in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) sehen die Statuten vor, dass derzeit elf Ausländer pro Club und Spiel eingesetzt werden dürfen, ein zwölfter kann zudem im Kader stehen. Um den einheimischen Nachwuchs besser zu fördern, ist geplant, ab der Saison 2008/2009 nur noch zehn Ausländer in der DEL zu erlauben.

    Während die Fußballer die so genannte Local-Player-Regelung einführen, um jungen deutschen Spielern Einsatzchancen in der Bundesliga zu ermöglichen, sind die Volleyballer andere Wege gegangen. Alle zwei Jahre kommen die talentiertesten Junioren in einer Mannschaft zusammen, die am Meisterschaftsbetrieb teilnehmen darf.

    Eine solche Regelung oder eine Beschränkung der Ausländerplätze hätte sich auch Handball-Nationaltrainer Heiner Brand gewünscht. Zwar gilt die Handball-Bundesliga als stärkste Liga der Welt, allerdings stehen immer weniger deutsche Spieler auf dem Parkett. Lediglich der TV Großwallstadt hat nur drei Ausländer im Kader und setzt verstärkt auf deutsche Auswahlspieler.

    Eine radikale Änderung hat auch die Basketball-Bundesliga (BBL) zu Saisonbeginn eingeleitet. Der Verband beschloss, dass pro Verein 18 Spieler verpflichtet werden dürfen, von denen nur einer die deutsche Staatsangehörigkeit haben muss. Dadurch ging der Anteil deutscher Profis in den Clubs auf etwa 15 Prozent zurück. Einer der größten Kritiker dieser Regelung ist der deutsche NBA-Star Dirk Nowitzki: «Die BBL-Verantwortlichen behaupten immer, von unten, also aus dem Nachwuchs, kommt nichts nach. Aber mit einer derartigen Regelung kann dies auch nicht der Fall sein.»
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    Kooperation mit Dänischem Erstligisten soll vereinbart werden

    Der HC Leipzig und der Dänische Erstligist Randers HK wollen zukünftig eng zusammenarbeiten und eine Kooperation vereinbaren. Dies soll möglich werden, weil HCL Cheftrainer Martin Albertsen ab dem Sommer das Team in seiner Heimatstadt für die nächsten 2 Jahre übernehmen wird.

    Darauf einigten sich der 31-jährige und Randers HK am gestrigen Tag in Leipzig. „Schön, daß es so schnell mit einem neuen Verein bei Martin funktioniert hat, er kann nun seine familiären Dinge ohne Druck ordnen. Randers war in seiner Situation die einzige Alternative. Beide Clubs könnten von einer Zusammenarbeit nur profitieren. Wer weiß heute schon, was in 2 Jahren sein wird und da ist es doch nur gut, wenn der Kontakt zu Martin nicht abreißt und beide
    Vereine noch einen positiven Effekt haben. Sobald wir unseren neuen Trainer haben, werden wir
    die Gespräche vertiefen“, so Manager Kay-Sven Hähner nach den Gesprächen. So wurde unter anderem vorab vereinbart, daß beide Teams die Saisonvorbereitung teilweise gemeinsam bestreiten und jeweils eine Woche in Leipzig und eine Woche in Randers zusammen trainiert wird. Darüber soll auch in der Nachwuchsausbildung zusammengearbeitet werden. Die C-Jugend von Randers HK wird so zum Beispiel an der jährlich stattfindenden „C- Jugend-Champions-Trophy“ teilnehmen, die vom HCL und seinem Förderkreis im Mai in Leipzig ausgerichtet wird. Zu diesem Turnier sind jedes Jahr die besten C-Jugend-Teams aus ganz Deutschland eingeladen, da es ansonsten in dieser Altersklasse noch keinen bundesweiten Leistungsvergleich gibt.

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    Original von Luuutz
    Ganz aktuell von der HP der HW :


    Magdeburg trennt sich von Gislason

    05.01.2006 14.10 Uhr


    Trainer Alfred Gislason und Bundesligist SC Magdeburg haben ihre Zusammenarbeit beendet. Dies teilte Club-Manager Bernd-Uwe Hildebrandt mit. "Wir gehen ab sofort getrennte Wege. Er hat die Mannschaft nicht mehr erreicht. Wir haben uns wie Freunde geeinigt und werden ihm für seine weitere Arbeit keine Steine in den Weg legen", sagte Hildebrandt der dpa. Bis zum Saisonende wird Co-Trainer Githa Licu die Mannschaft betreuen.

    Luuutz :schrei: aufwachen! ;)