Der Mittelblock Wiencek/Pekeler ist einfach Weltklasse, wenn beide gut drauf sind.
Unersetzbar.
Der Mittelblock Wiencek/Pekeler ist einfach Weltklasse, wenn beide gut drauf sind.
Unersetzbar.
Dieses Spiel bräuchte Schulze/Tönnies. Das Blöde ist, dass die aus Magdeburg kommen und deshalb ausfallen.
Mehr fällt mir da gerade gar nicht zu ein.
Das Spiel hat den Unterhaltungswert vom Batman-Film.
Nur ohne Batman.
https://www.handball-world.news/o.red.r/news-1-1-2-141522.html
Wenn diese Regeln auch in der HBL gelten, find ich's gut.
Bei der EM konnte ja wohl alles kontrolliert werden (zumindest waren keine klaren Regeln zu erkennen). Das war Mist.
Finale pfeifen wie erwartet Baumgart/Wild.
Ein 0:5-Lauf und ein 0:4-Lauf war aus Lemgos Sicht ein Lauf zu viel.
Super Schiedsrichterleistung. Wie erwartet. ![]()
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Schulze/Tönnies pfeifen Kiel - Lemgo.
Grobe/Kinzel sind bei Magdeburg - Erlangen
Super Ansetzungen bisher.
Beide Gespanne pfeifen eine starke Saison. ![]()
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Mit Hartmann/Schneider meine persönliche Top 3 der Saison.
Ich würde mir wünschen, dass Markus Götz und seine Kollegen etwas mehr Regelkenntnis hätten (die letzte Anwurfszene bei Balingen - Flensburg ist das beste Beispiel in dieser Saison, wo Götz und Kretzsche komplett blank waren).
Gerade im Hinblick auf den Videobeweis nächste Saison wär das super. Damit die das auch regeltechnisch einordnen können, was überprüft und entschieden wird und der Zuschauer zehnmal in einer Minute sieht.
Aber auf jeden Fall ist er in meinen Augen der mit Abstand beste Handballkommentator in Deutschland.
Weiter so, Götzi. ![]()
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Achso ok verstehe. Macht es einen Unterschied, wenn der Abwehrspieler statt eines Blockes einen Pass abläuft und den Ball nach Bodenberührung aufnimmt. Ist ein Prellen dann gestattet?
Sobald er aktiv/bewusst dem Ball eine Richtungsänderung gibt (also z.B. nach schlägt), beginnt der Prellvorgang.
Weil ein reines Blocken keinen Prellvorgang startet.
Wenn man den Ball "Richtung Boden lenkt", ist das eine bewusste Aktion zum Ball. Das ist beim Blocken nicht der Fall.
Wenn ich nur die Arme hochhalte und der Ball dagegen fliegt, lenke ich ja nichts.
Es ist letztendlich auch zweitrangig.
Eine Lanxess Arena, die zu einem Drittel oder so voll wird, kann ja niemand wollen.
Ich war in der Halle oft beim Eishockey, als weniger als 10.000 da waren - und das war echt ziemlich trostlos.
Das wäre für dieses Event die falsche Stadt und die falsche Halle.
Hat die Lanxessarena nicht ein eigenes Catering?
Die Regel ist eindeutig: Wenn das Spiel ohne Regelwidrigkeit einer Mannschaft unterbrochen wird (Zuschauer gehören nicht zur Mannschaft!), wird das Spiel mit Ballbesitz für die Mannschaft fortgesetzt, die zuletzt in Ballbesitz war.
Das war hier Aue.
Das wäre maximal unclever gewesen, das nicht gegebene Tor (Tatsachentscheidung) anzufechten, und den Ballverlust (Regelverstoß) nicht.
Es war nach dem Spiel immer von beiden Situationen die Rede.
Aue war vor der Unterbrechung zuletzt in Ballbesitz; also hätten sie den Ball kriegen müssen.
Der Torwart hat zwar den Ball berührt; aber eine Ballberührung ist kein Ballbesitz.
Also war Abwurf als Spielfortsetzung keine Tatsachenentscheidung, sondern ein Regelverstoß.
Bitte nicht verwechseln!
Das müssen wir jetzt auch nicht hundertmal hin und her diskutieren, TCLIP. ![]()
Mich wundert einfach, dass sich jetzt die ganzen Berichte um eine klare Tatsachenentscheidung drehen (bei der ganz klar war, dass sie nicht anzufechten ist), und der Regelverstoß überhaupt nicht mehr erwähnt wird.
Ich finde das Urteil auf der DHB-Seite nicht.
Vielleicht weiß jemand, wo das ist.
Hallo zusammen,
ich bin jetzt etwas verwirrt.
https://ehv-aue.de/index.php/comp…esen?Itemid=437
Was mich sehr wundert, ist, dass jetzt überall nur von dem (angeblichen) Tor gesprochen wird.
War eine klare Tatsachenentscheidung - keine Chance, deshalb eine Spielwiederholung zu erreichen!
Aber was ist denn mit dem Regelverstoß in der 3. Minute (Ballbesitz Rostock statt Ballbesitz Aue)?
Dazu wird jetzt komischerweise gar nichts mehr gesagt - obwohl das ja eigentlich die interessante Frage war:
Ist ein Regelverstoß, der zum unberechtigten Ballverlust führte, in der 3. Minute spielentscheidend, wenn die benachteiligte Mannschaft mit einem Tor verliert?
Die Situation war doch auch im Einspruch mit drin, oder? Zumindest wurde das in den Medien und von Aue selbst immer mit angeführt.
Ist das Urteil irgendwo zu finden?
Das wäre m.E. nicht clever, das Turnier in eine Stadt zu geben, die jedes Jahr in der Champions League vorne mit dabei ist.
Beim Fußball macht man das EL-Finale ja auch nicht in Madrid, Manchester, Paris oder München.
So eine Veranstaltung sollte in der Stadt auch eine gewisse Wertschätzung haben.
Die Köln-Arena ist die größte Halle in Deutschland und hat knapp 5.000 Plätze mehr als Hamburg. Das sagt doch alles. Für die Kalkulation der EHF ist das ein Pfund.
Also mich würde wundern, wenn man bei einem EL-Final 4 in Köln eine fünfstellige Zuschauerzahl erreichen würde.
Das mit dem EHF Final 4 in Köln und den Zuschauern könnte man in meinen Augen leicht auf den Punkt bringen:
Die Halle wird so voll, wie die mitgereisten Fans der vier Clubs sie machen.
Auf die ganzen Hobby-Handballer inklusive Anhang/Eltern, die man beim CL-Final 4 und den WMs in Köln immer sieht, könnte man hier m.E. nicht zählen. Das interessiert sie einfach nicht.
Mehr Spannung würde man nur kriegen, wenn man (auf z.B. 12 Teams) reduzieren würde.
Bei den jetzigen Teams, aber Vierergruppen mit zwei Weiterkommern, hätte man nicht mehr Spannung.
Bei vernünftigen Lostöpfen wäre ein Weiterkommer und ein Rausflieger immer klar. Dann ginge es, wenn überhaupt, nur noch um einen aus zwei.