Beiträge von vr316

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    TSG Groß-Bieberau enttäuscht – 16:25

    HANDBALL. Zum Auftakt der Zweiten Handball-Bundesliga unterlag die TSG Groß-Bieberau bei der TSG Münster mit 16:25 (6:11) und bot dabei eine enttäuschende Vorstellung.
    In der ersten Halbzeit waren die Groß-Bieberauer lediglich über die Außenpositionen gefährlich, Mirko Baltic erzielte vier seiner sieben Treffer. Vor allem der Rückraum enttäuschte. Die Gäste hatten es zudem Torhüter Markus Kredel zu verdanken, dass die Niederlage nicht noch höher ausfiel. Auch Münster fand nur schwer ins Spiel, mit zunehmender Dauer aber kamen die Gastgeber in Schwung. Bei der TSG überzeugte der Ex-Bieberauer Carsten Bengs, der sechs Treffer erzielte.

    Tore für Groß-Bieberau: Baltic 7, Scholz 2/2, Seeger 2, Gunst 2, Stallmann, Jacobs und Bauer. Zeitstrafen: 5 – 3. Siebenmeter: 2/0 – 2/2. Zuschauer: 600.

    Quelle: http://www.echo-online.de

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    Manager für vier Tage
    Handball: Daniel Greising bei SGL schnell wieder weg – Freitag Heimspiel gegen Eisenach

    In der Handball-Bundesliga hat es schon Manager ohne Vorkenntnisse gegeben – sogar einmal einen beim TV Lützellinden, der eigentlich nur Gefängnis-Freigang hatte. Nun hat auch die SG Leutershausen ein Kurz-Gastspiel von Teammanager Daniel Greising hinter sich: Vier Tage nach seiner Vorstellung beim Zweitligisten ist Greising schon wieder weg und will im DFB-Organisationskomitee in Sachen Fußball-Weltmeisterschaft 2006 tätig werden.
    Nachdem Vorgänger Heiko Gerling im Umgang mit Sponsoren nicht viel gelang und die Pflege der Geldgeber zu wünschen übrig ließ, sucht die SGL also nach wie vor nach einem neuen Mann. Aber gute Leute sind teuer.

    Vor dem Saisonauftakt am Freitag (20 Uhr, Heinrich-Beck-Halle) gegen den ThSV Eisenach bangen die Leutershausener indes noch um Torwart Matthias Lenz, der sich einen Virus einfing und keine Spielpraxis hat. Bei der Junioren-WM in Ungarn war er als dritter Torwart nur auf der Tribüne. Offen ist auch noch der Einsatz von Philipp Schulz nach seiner Knie-Operation. Nicht dabei sind Jens Ostheimer und Matthias Polifka (verletzt).

    Zwei Punkte sollten dennoch machbar sein, denn der frühere Erstligist aus Eisenach um den neuen Trainer Zdenek Vanek übt sich nach neun Abgängen von Vollprofis und angesichts nur vier Neuer in dieser Saison erst einmal in Bescheidenheit. Nur drei Stammspieler der Vorsaison sind übrig geblieben.

    Mit Erstligazwangsabsteiger SG Wallau/Massenheim (Regionalliga Südwest) hat es die SG Leutershausen unterdessen am Wochenende 27./28. September in eigener Halle im DHB-Pokal zu tun. Dies ergab die Auslosung in Dortmund. Dabei gelten die Badener als leichter Favorit gegen die junge Mannschaft aus Hessen, in deren Reihen mit Linksaußen Michael Allendorf auch ein Lorscher steht.

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    Aus der FNP:

    Münsters langer Kampf beginnt

    Münster. Eine turbulente Vorbereitung auf die II. Bundesliga liegt hinter den Handballern der TSG Münster. Sieben harte Trainingswochen hat die Mannschaft in den Knochen. Zuletzt zeigte sie ansteigende Leistungen, ehe der Kreuzbandriss von Thomas Gölzenleuchter die Planungen von Trainer Hans-Josef Embs über den Haufen warf.

    «Wir werden am Freitag zum Auftakt gegen die TSG Groß-Bieberau (20 Uhr, Eichendorff-Halle) mit einer Abwehr spielen, wie sie die gesamte Vorbereitung noch nicht gespielt hat», kündigt der Trainer an. Nach dem Ausfall des zentralen Abwehrspielers blieb der Mannschaft nur wenig Zeit, sich in der Abwehr neu einzuspielen. Dennoch ist Embs optimistisch: «Die Mannschaft hat in der Vorbereitung voll mitgezogen. Wir haben die Neuzugänge gut integriert, aber wir sind durch sie und die Verletzungen von Mantel und Gölzenleuchter nicht so eingespielt wie in den vergangenen Jahren.» Nachdem sie Steffen Weber (SG Kronau/Östringen), Carsten Bengs (TSG Groß-Bieberau), Ziad Rejab (TV Petterweil) und Markus Roßmeier (SG Wallau/ Massenheim, Zweitspielrecht) verpflichtet hatten, reagierten die Münsterer auf den Ausfall von Gölzenleuchter und holten noch Jens Häusler (HG Oftersheim/Schwetzingen). Darüber hinaus blieb Volkart Krekel, der zum Oberligisten TuS Dotzheim wechseln wollte, dem Verein nun doch erhalten. «Jens Häusler hat in seiner ersten Trainingseinheit bei uns gezeigt, dass er die zentrale Abwehrposition gut besetzen kann», ist Embs zuversichtlich, dass der 38-jährige Routinier, der früher auch schon bei der SG Wallau/Massenheim und der SG Kronau/Östringen spielte, diese wichtige Rolle ausfüllen wird. Häusler ist Trainer beim Süd-Regionalligisten TSV Altensteig und wird für Münster nur antreten, wenn es keine Überschneidungen mit seinem Trainerjob gibt. Nach einem Blick auf die Terminpläne ist geplant, dass Häusler etwas mehr als die Hälfte der Spiele machen soll und so lange aushelfen wird, bis Gölzenleuchter wieder fit ist. Krekel soll Thomas Mauch und Weber in der Abwehr entlasten. «Er wird am Freitag auf jeden Fall dabei sein», erklärt Embs. Mauch hat noch Probleme im Ellenbogen, und der Einsatz von Rejab ist noch fraglich, da er Probleme mit der Oberschenkel-Muskulatur hat.

    Dem Auftakt gegen Groß-Bieberau kommt besondere Bedeutung zu, folgen doch in Wuppertal, Oßweil und Willstätt drei ganz schwere Auswärtsspiele. Nach dem Heimspiel gegen Aue müssen die Münsterer nach Bietigheim und Friesenheim. «Dieses Programm ist schon hart», stimmt Embs zu, «aber für uns gilt es, wie im vergangenen Jahr im Kampf um die Meisterschaft einen langen Atem zu haben. Die Saison ist mit 36 Spielen sehr lang». Dass es nach der kommenden Spielzeit nur zwei anstatt der geplanten vier Absteiger gibt, macht die Aufgabe für den Aufsteiger etwas leichter. Dennoch warnt der Trainer: «Durch die neue Abstiegsregelung haben sich die Voraussetzungen sicherlich verbessert, dies gilt aber für alle betroffenen Vereine.» (vho)

    War heute bei TGB Darmstadt - Balingen. Meine Eindrücke:

    Am Anfang waren beide Mannschaften gleichwertig und die TGB versuchte mit viel (und teilweise übertriebenem) Einsatz die körperlichen und spielerischen Defizite auszugleichen. So führte Balingen meist mit 1 oder 2 Toren und konnte sich erst kurz vor der Halbzeit auf 5 Tore absetzen. Dann fiel am Anfang der 2. Hz. schnell die Entscheidung, Balingen kam zu vielen Toren aus der 1. Welle und setzte sich nach und nach ab. Am Ende hat der Zweitligist mit ca. 10 Toren Vorsprung gewonnen, keiner hat sich verletzt und Darmstadt hat sich ordentlich verkauft. Insgesamt ein nettes Spiel, allerdings ohne Aussagekraft für die Saison.

    Hier zwei Artikel aus der FNP (http://www.fnp.de) über die neuen Regeln:


    Nun, da die folgenden Berichte über den TVG sind und ich kein neues Thema aufmachen will, stelle ich sie mal hier ein (Quelle: http://www.echo-online.de:(

    Für die Zukunft des Wallau Regio-Teams ist mir nicht bange. Gestern das Spiel gegen die TSG Münster war schon beeindruckend, ein sicherer 33:32 (16:13) - Sieg. Wallau war schneller auf den Beinen und sie haben die Münsteraner spielerisch in einigen Situationen in der 2. Halbzeit düpiert. Ob es für den Aufstieg reicht weiß ich nicht, aber vorne mitspielen können sollte Wallau schon. Wobei mangelnde Erfahrung und eine körperliche Unterlegenheit die größten Hindernisse werden dürften. Und panther99, wirf mir nicht vor, dass ich in dem Spiel gegen Münster nicht nahe genug dran war. Ich stand zumindest auf dem Spielfeld, und du?

    Hier im Forum sehe ich mich nicht als Journalist, der alles, was er schreibt genau recherchieren muss. Bewusst war mir nur, dass Eric nach Dotzheim gehen wollte, wobei Wallau aus verschiedenen Gründen wohl die bessere Wahl ist. Meine Anmerkung war mehr als Frage denn als Kommentar gedacht, meine Infos, die ich wollte, habe ich sofort von Mini erhalten. Und es war auf jeden Fall unglücklich, die Klammer so pauschal hinter alle Namen zu setzen, denn dass Yves in Wallau bleibt, war ja auch der Presse zu entnehmen. Da also: MEA CULPA.

    In der Regel stelle ich hier auch nur Artikel aus der Presse ein, Kommetare werden normalerweise begründet und bewusst gegen Wallau stichele ich nicht, dafür habe ich viel zu wenig Interesse daran. Wer am Ende einer Saison Meister wird, ist dass auch verdient geworden und die Wallauer A-Jugend hat mit Sicherheit sehr gut gearbeitet. Und wenn in einem Verein wirklich Unruhe durch Postings in einem öffentlichen Forum entsteht, dann stimmt wohl schon vorher etwas nicht, oder ?

    Passend zur TSG Worfenden:

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    Sabine Englert, Tessa Wienstroer und Vivi Kazakis feiern Wiedersehen

    HANDBALL. Eine Begegnung der besonderen Art war das Freundschaftsspiel zwischen der TSG Worfelden und Bayer Leverkusen für Sabine Englert, Tessa Wienstroer und Vivi Kazakis. Sabine Englert, die zweite Torfrau beim Bundesligisten, war allerdings verletzt und hatte dementprechend Zeit, sich mit ehemaligen Bekannten zu unterhalten, die sie aus ihrer Zeit bei der TGS Walldorf noch kennen.
    Von ihrer Zeit bei der TGS Walldorf bekannt ist auch Vivi Kazakis. Die ehemalige Jugend-Auswahlspielerin wechselte vor zwei Jahren zu Bayer und wurde in Klein-Gerau bei der Vorstellung der Spielerinnen besonders bejubelt. Als Nummer Sieben hatte sie nicht viele Möglichkeiten sich auszuzeichnen und erzielte zwei ihrer drei Treffer mit Siebenmeter.

    Besonders herzlich begrüßte Tessa Wienstroer die Schiedsrichter Uwe Scheuch und Thomas Herbst. Das Gespann kam vom SV Crumstadt, in dessen Jugend Tessa Wienstroer ihre handballerische Grundlage bekommen hat.

    Die Unparteiischen hatten im übrigen auch in der zweiten Halbzeit wenig Mühe mit der fairen Begegnung. Der Favorit zog immer weiter davon, und die Zuschauer freuten sich über die Worfelder Tore von Ilka Fickinger, Viola Eger, Bettina Koszela, Corina Schütz, Sabrina Goldhahn, Jessica Buß, Christiane Löffler und Carina Löffler, ganz besonders über die Bogenlampe von Viola Eger zum zwischenzeitlichen 15:33.

    Nach dem 16:35-Endstand klatschten sich die Spielerinnen trotz der Schwüle ab, und die Zuschauer spendeten herzlichen Applaus für mehr als 60 unterhaltsame Handball-Minuten. Nach diesem Erlebnis der besonderen Art bereiten sich die Worfelder Aufsteigerinnen weiter auf die Oberliga vor. Dabei richten sie am 11. September ein Turnier aus.

    Einige Vereine haben in der Vorbereitung Spaß im Harz, andere haben halt Spaß mit Harz.. ;)

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    Münster lässt sich von Wallau fordern

    Münster. In der vergangenen Saison standen sie sich noch im Punktspiel gegenüber, diesmal ist es nur noch ein Test – aber was für einer: Am Samstag (20. August) empfängt die TSG Münster, Aufsteiger in der II. Handball-Bundesliga, den Regionalligisten SG Wallau/Massenheim zum Derby. Spielbeginn in der Eichendorff-Halle ist um 18 Uhr.


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    Münsters Handballer sind viel beschäftigt

    Münster. Trainer Hans-Josef Embs, Trainer des Handball-Zweitligisten TSG Münster, ist mit dem Stand der Vorbereitung seiner Mannschaft auf ihre erste Saison in der II. Bundesliga Süd zufrieden. «Die Jungs sind derzeit auf einem kleinen Tiefpunkt, aber in der kommenden Woche wird es wieder aufwärts gehen», erklärt Embs, der anfügt: «Vom Spielerischen bin ich ganz angetan. Unsere Neuen haben sich gut integriert.» Dazu hofft der Trainer, von Verletzungen verschont zu bleiben: «Jörg Christmann hat weiterhin Probleme mit dem Rücken, trainiert aber mit. Hoffentlich fallen mir keine Spieler mehr aus.»

    Die Mannschaft besuchte mit dem Autohaus Seidler einen ihrer Sponsoren. Besonders erfreulich war dieser Besuch für Münsters Neuzugang Ziad Rejab: Herbert Seidler, Chef des Unternehmens, stellte ihm für die nächste Spielzeit einen Chevrolet zur Verfügung.

    Ok, ist nicht exakt über das Wallauer Regio-Team, aber ziemlich dicht dran:

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    Drei Neuzugänge für Wallaus Oberliga-Team

    Wallau. Sicher wird es eine ganz schwere Saison für die SG Wallau/ Massenheim II in der HandballOberliga Hessen. Trainer Matthias Hieronimus hat sechs Spieler aus der vergangenen Saison dabei, die den Durchmarsch in die BezirksOberliga Wiesbaden schafften. Mit Jannis Binder, Dominik Stingl, Patrick Schorn und Tobias Arnold sind darunter vier Rückraumspieler, dazu kommen noch André Benischke und Christian Vogt. Zuletzt gelang es dem Trainer, seine Mannschaft doch noch zu verstärken.

    Vom Oberligisten TV Idstein kam der junge Sören Gemmerich, der auf der Torhüterposition der Mannschaft weiterhelfen wird, wenn der Breckenheimer auch in Idstein wenig Spielpraxis bekam. Etwas routinierter ist Außenspieler Eike Meireis, der bereits in Idstein zugesagt hatte, nach Turbulenzen dort sich dann aber doch für Wallau entschied. Wieder zu seinem Heimatverein zurück kam Klaus Fischer, der zuletzt beim TV Breckenheim spielte. Fischer hat zuletzt eine Arthroskopie hinter sich gebracht, wann der Kreisläufer wieder zum Einsatz kommen kann, ist noch ungewiss.

    Aus der eigenen Jugend werden Yves Gramlich, Eric Heidelmann und Tobias Schimmelbauer dazukommen (Anm.: Wollten die nicht zum Oberligisten TUS Dotzheim wechseln ?), auch sind Verstärkungen aus dem Regionalliga-Kader angedacht. Hier wird es die Spieler treffen, die in der Regionalliga keine Einsatzzeiten haben und in der Oberliga-Mannschaft Spielpraxis bekommen sollen.

    Eine weitere Personal-Entscheidung ist in Wallau gefallen. Die beiden routinierten Spieler Jens Pasternak und Gerhard Kern werden die Trainingsleitung bei der dritten Mannschaft übernehmen. (vho)