panther100
Auch wenn ich nicht härter_schneller bin, so möchte ich auch mal auf Dein Posting reagieren, mir geht es da ähnlich wie ihm oder auch Meteokoebes
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Original von panther100
was willst du denn noch alles hören bzw. lesen. mir hängt das thema zum hals heraus und ich bin froh, wenn ich die zeitung aufschlage und mal keine schmierpolitik über die sg lese.
vielleicht ist der eingeschlagenen weg ja der richtige, damit endlich mal ruhe einkehrt.
Dass Du froh bist, wenn Du keine negativen Geschichten mehr über die SG lesen musst, das kann ich nachvollziehen. Dass die letzten Monate für einen SG-Fan (und auch andere) nicht einfach waren und sind, wurde mehr als deutlich.
Offensichtlich ist der eingeschlagene Weg der richtige Weg um kurzfristig Ruhe einkehren zu lassen, das hat die Entwicklung, Außendarstellung, etc. seit dem 30.6. gezeigt.
Die Frage ist doch vielmehr: Ist das auch langfristig der richtige Weg? Bitte denk daran, dass sich nicht nur die SG-Fans betrogen und belogen fühlen, sondern auch viele Handballfans außerhalb der SG.
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Original von panther100
was und wem nutzt es denn, wenn sich jetzt die alten gesellschafter hinsetzen und die vergangenheit aufarbeiten. es gibt doch keine gmbh mehr, oder? zumindest nicht mehr die alte spielbetriebs-gmbh und die neu gegründete existiert bestimmt auch nur noch auf dem papier.
die verantwortlichen der amateuerabteilung können doch zu den fehlern der vergangenheit in bereich der gmbh keine stellung beziehen.
mir ist nicht bekannt, dass weder einer der alten, noch der neuen gesellschafter jetzt noch im amateur-bereich aktiv ist.
Was es nutzt, wenn die Vergangenheit aufgearbeitet wird? Es wird nach außen (vor allem auch außerhalb der SG) demonstriert, dass man wieder ehrlich und fair arbeiten möchte, sowie aus der Vergangenheit lernen.
Es ist richtig, dass die alte GmbH durch die Insolvenz quasi nicht mehr existiert, die neue GmbH hat ja faktisch keine Aufgabe, sie war für den Profihandball vorgesehen - in den Punkten bin ich einer Meinung.
Einen Zusammenhang zwischen der Amateurabteilung und der GmbH sehe ich allerdings schon. Gesellschafter der GmbHs waren/sind auch die Vereine, sie bringen (bzw. brachten) die Lizenz in den Spielbetrieb ein. Insofern besteht auf jeden Fall eine Verbindung, nicht zu vergessen, dass in der Außendarstellung und bei vielen Handballfans nicht unbedingt zwischen Amateurverein und Spielbetriebsgesellschaft unterschieden wird.
Gerade jetzt könnten die handelnden Personen im Amateurbereich ihre Stärke und Souverenität zeigen, wenn sie offensiv mit der Vergangenheit umgehen. Spätestens, wenn es die SG wieder in den Profihandball schafft, wird sie die Vergangenheit einholen.
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Original von panther100
jetzt muss sportlich überzeugt werden, den zuschauern einen guten handball geboten werden und solide gewirtschaftet werden. dann wird der name wallau-massenheim auch bundesweit wieder ein besseres ansehen genießen.
Das ist ohnehin die wichtigste Voraussetzung um wieder zurück ins Handball-Oberhaus zu kommen.
Trotz allem, viel Erfolg!