Sascha & Co:
ICh finde die Form der Ticketvergabe absolut korrekt. Es geht um die Endrunde des DHB-Pokals, ein bundesweites Highlight für viele Handballfans, das sollte man nicht auf die teilnehmenden Clubs beschränken.
Ich behaupte auch, dass 1800 Karten für die meisten Vereine ausreichend sind, außer eben Hamburg, Kiel, Flensburg. Vor drei Jahren (2003) waren es aus Essen und Wallau zusammen keinesfalls 1.000 Fans.
Gerade Hamburg würde beispielsweise gegenüber Kronau-Östringen einen unfairen Heimvorteil erlangen (den sie ohnehin schon haben), wenn die Karten geviertelt würden.
Wer definitiv dabei sein will hatte im November die gleiche Chance wie alle...
Hinsichtlich Schwarzmarkt bin ich mal skeptisch, ich hatte mir letztes Jahr 2 Topkarten im November gesichert und später über FAG geordert, zumindest über das große AUktionsportal bin ich meine Karten nicht losgeworden.
Es gibt noch eine andere Möglichkeit: Preise erhöhen, Nachfrage so lange reduzieren, bis Nachfrage = Kapazität. Aber dann wird auch protestiert - wetten?