Naja, man kann auch so argumentieren, dass die 5 Topspiele 100 Euro kosten und die restlichen 12 Spiele jeweils 2,50 Euro - macht dann 530 Euro. ![]()
Beiträge von Ronaldo
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Original von Bienchen
... für eine dauerhafte Stellung müsstet Ihr mir allerdings viel bieten - also Fahrtkosten z.B.
Eine dauerhafte Stellung würdest Du doch ohnehin nicht annehmen, viel zu langweilig, gerade bei den Stellungen muss auch mal variiert werden.
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Wenn ich mich richtig an die Führung durch die Kölnarena erinnere, wird dort das Eis im Sommer auch abgetaut. Zumindest Ende Juli, als ich in der Halle war, war kein Eis da

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In Göppingen, Gummersbach, etc. wird dann extra ein Hallenboden verlegt, der die Anforderungen erfüllt. Den von Göppingen kann man auch leihen, wenn das DSF mal weiter in Richtung Süden kommen würde

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Harmi, ich will Dir ja nicht zu Nahe treten, aber ich habe den Eindruck, Du bist nicht einmal bereit Deine Klara mit dem Triumvirat zu teilen.
Da wird es für Klara schwer werden jemals eine höhere Bewusstseinsstufe zu erreichen

Du könntest es aber auch diplomatischer formulieren: wenn der Frauenfilter funktioniert, dann wäre für Klara eine Ausnahmegenehmigung sicherlich angebracht. Denn unsere Oberemanzen hier sind sicherlich die größere Bedrohung als das Triumvirat himself.
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Original von Nocheinmainzlarer
Der Norbert ist aber geübter" im dran Schuld sein"!
Heiner wird Dir widersprechen...
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Klar, habt ihr - weil Hamburg den Trainer abgeschossen hat, bzw. zum Sportdirektor befördert hat und dann den neuen Trainer in Wetzlar gefunden hat. Das ging weniger gegen Wetzlar - ihr habt ja auch noch den Profit gezogen.
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Als ich gesehen habe, dass Du postest, hatte ich schon Angst, dass ein anderer Name fällt

Edit: Heiner ist doch schon schuld, das ist Grundvoraussetzung

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Wenn ich die Durchführungsbestimmungen richtig lese, dann gibt es keine Strafe.
Es sind aber von dem Verein, der das Spiel absagt (Groß-Bieberau) sämtliche Kosten zu tragen, zusätzlich der Einnahmeausfall für den gegnerischen Verein. Wobei hier meiner Meinung nach die Durchführungsbestimmungen nicht ganz klar formuliert sind. Wenn man sie wörtlich nimmt, müsste Groß-Bieberau die Kosten tragen UND noch die zu erwartenden Einnahmen dem Gegner ersetzen. Damit hätte Stralsund finanziell einen guten Coup gelandet.
Auf jeden Fall befürchte ich, dass es Groß-Bieberau teurer kommt als mit einem Bully und ohne Auswechselspieler nach Stralsund zu fahren und das Spiel anzutreten.
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Diesen hier:
ZitatAlles anzeigenOriginal von http://www.spiegel.de
GUMMERSBACH-COACH GISLASONEin Nationalheld macht Tempo
Von Erik Eggers
Er verwettet sein Haus auf die Konkurrenz und meckert seine Spieler nach Weltklasseleistungen an: Der isländische Handballtrainer Alfred Gislason hat den lange erfolglosen VfL Gummersbach mit eigenwilligen Methoden zum Meisterschaftskandidaten geformt.
Eigentlich wollte sich Hans-Peter Krämer, der Aufsichtsratsvorsitzende des VfL Gummersbach, mit seinem neuen Trainer Alfred Gislason bei einem gemütlichen Abendessen über die neue Strategie des Clubs unterhalten. So richtig zustande kam das Gespräch, das an einem gemütlichen Juniabend in einem Restaurant der isländischen Hauptstadt Reykjavik verabredet war, freilich nicht. Immer wieder standen die sonst so zurückhaltenden Isländer am Tisch, klopften dem Coach auf die Schulter und baten um Autogramme. Kurz zuvor hatte Gislason als Coach der isländischen Nationalmannschaft eine Sensation geschafft, als sein Team den scheinbar übermächtigen Konkurrenten Schweden im Play-Off für die WM 2007 ausgeschaltet hatte. "Unglaublich, wie Alfred gefeiert wurde auf Island", staunte Krämer: "Der ist ein richtiger Nationalheld."
Dreieinhalb Monate später fallen die Reden in Gummersbach ähnlich hymnisch aus. Krämer hat Gislason, der bis 2010 an den Club gebunden ist, bereits öffentlich einen Rentenvertrag angeboten: "Er kann hier so lange arbeiten wie er will." Hat der 47-Jährige doch in einem knappen Vierteljahr beim Traditionsclub eine spielerische Revolution ausgelöst. Gislason verwandelte eine Mannschaft, die vorher geradezu erstarrt war im konservativen Positionsspiel rund um den Kreis, zu einem Team, das modernen Handball zelebriert. Kommt der VfL in Ballbesitz, setzt er den Gegner sofort mit enormem Tempo unter solchen Druck, dass dem keine Zeit zum Wechseln bleibt. "Das ist der Handball der Zukunft", davon ist Gislason überzeugt, der in der Abwehr das 5:1-System mit einem vorgezogenen Spieler bevorzugt. Die Position vor der Abwehr vertraut Gislason vornehmlich seinem Landsmann Gudjun Valur Sigurdsson an, auch heute Abend, wenn der VfL um 20.30 Uhr in der Champions League den norwegischen Meister Sandefjord TIF empfängt.
Spektakulär und erfolgreich ist die neue Gummersbacher Hochgeschwindigkeit. Zum Auftakt der Champions League gab es einen 38:26-Sieg in Reykjavik (Sigurdsson erzielte 16 Tore). Daheim ist der Club punktgleich mit Tabellenführer Hamburg und hat sogar das geschafft, was knapp drei Jahre lang keinem Bundesligisten gelungen war - ein Sieg in der Kieler Ostseehalle. Noch nie hat der THW zuhause mehr Gegentore kassiert als bei diesem 37:39 am 9. September. Als Gummersbach den bis dahin ungeschlagenen TV Großwallstadt anschließend 35:22 demontierte, gab sogar Gislason kurz seine isländische Zurückhaltung auf: "Heute hätte uns wahrscheinlich keine Nationalmannschaft dieser Welt gestoppt."
Die Einstellung muss stimmen
Auch Aufsichtsratschef Krämer jubelte: Das sei das Beste gewesen, was er je im Handball gesehen habe. Auf einmal ist der Altmeister, der vor 15 Jahren den letzten seiner insgesamt 27 Titel gewann, ein ernstzunehmender Meisterschaftskandidat. Gislason pflegt allerdings weiter das ihm eigene Understatement. "Ich verwette mein Haus darauf, dass Kiel wieder Meister wird." Angesichts des mitreißenden Saisonstarts drohen dem Isländer womöglich im kommenden Frühjahr ein paar kühle Nächte unter freiem Himmel.
Wer nach Gislasons Erfolgsgeheimnis forscht, stößt auf mehrere grundlegende Prinzipien. So wird dem Historiker, der 2002 als bisher einziger Trainer den Champions-League-Sieg mit Magdeburg nach Deutschland holte, ein ausgesprochener Gerechtigkeitssinn und ein Hang zur Perfektion nachgesagt. Wie Jürgen Klinsmann stellt auch er seine Spieler mit kurzen Videos auf die wichtigsten Spielzüge der Gegner ein. Gislasons Training gilt als hart, aber abwechslungsreich. Und er fordert von seinen Spielern die gleiche hundertprozentige Einstellung zum Sport, die er selber verkörpert.
Als Alexis Alvanos beim Ligaspiel in Flensburg auf einem gegnerischen Fuß landete, umknickte und aus dem Spiel musste, brandmarkte er die mangelnde Professionalität des griechischen Nationalspielers, der wie acht andere Spieler zu Saisonbeginn nach Gummersbach gekommen war. "Ich hatte angeordnet, dass sich alle Rückraumspieler den Knöchel tapen lassen", wetterte Gislason, "das ist in der NBA sogar im Training normal. Alexis hat das nicht gemacht." Das Spiel ging 29:36 verloren - als bisher einziges der Saison. Alvanos' Reaktion sagt einiges über den Respekt der Spieler vor ihrem Trainer aus: Er spielte trotz einer Bänderverletzung im nächsten Match.
Buhlen um Shootingstar Daniel Narcisse
Auch als Taktiker und Psychologe genießt Gislason, der 189-mal für Island spielte und mit Essen zweimal Deutscher Meister wurde (1986 und 1987), einen glänzenden Ruf. Weil Gummersbachs französischer Aufbauspieler Francois-Xavier Houlet lange ausfällt, beorderte er dessen Landsmann Daniel Narcisse auf die zentrale Position. Der 26-Jährige, seit 2004 beim VfL, hatte bis dahin fast nur auf halblinks im Rückraum gespielt. Obwohl Gislason dafür belächelt wurde, versprach er außerdem öffentlich, aus dem sprunggewaltigen Narcisse den "besten Aufbauspieler der Welt" zu machen.
Nun, nach nur sieben Spieltagen, ist Narcisse mit 58 Treffern bester Werfer der Bundesliga. Und der Nationalspieler hat auf dem Parkett das Kommando übernommen. "Er ist mein Anführer, das ganze Spiel ist auf Daniel ausgerichtet", sagte Gislason unlängst der "Handballwoche". Soviel Hochachtung hindert den Coach dennoch nicht daran, Narcisse zuweilen mit schrägem Humor zu begegnen. Nachdem der "Supertyp", so Krämer, gegen Großwallstadt eine Weltklasseleistung gezeigt hatte, grinste Gislason Narcisse an und sagte: "Mann, hast du heute wieder schlecht gespielt."
Narcisse überlegt derzeit, seine eigentlich längst gefällte Entscheidung, 2007 nach Frankreich zurückzukehren, zu revidieren. Wegen des Trainers, natürlich. Derzeit laufen Verhandlungen. Gummersbach will Narcisse langfristig binden. Im Laufe des Oktobers soll eine Entscheidung fallen. Klar ist schon jetzt, dass Narcisse, sollte er doch gehen, nicht billig zu haben wäre. Der VfL hat seine Option bis 2008 gezogen - der neue Club müsste Ablöse zahlen.
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Ich würde Harmi aber bitten seiner Betreuerin Klara den Zugang zur HE zu ermöglichen - da hätten wir alle etwas davon

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Zu jeder Trainerwechsel-Diskussion gehört nicht nur ein Trainer, der abgeschossen wird, sondern auch ein Nachfolger. Es gibt nur wenige Vereine, die das anders praktizieren und dann in Wetzlar betteln gehen müssen...
An Fitzek hatte ich NIE gedacht. Es gibt durchaus andere ehemalige FAG-Spieler, die derzeit als Spitzentrainer aktiv sind - und nicht auf das Abstiegsgleis geschoben wurden.
Sowohl Fitzek als auch Brack kommen in Göppingen nicht in Frage, da sie bereits dort waren und eine Rückkehr vom Umfeld nie akzeptiert werden würde. Bei Fitzek aus sportlichen Gründen, bei Brack aus menschlichen Gründen. Fitzek hat FAG sicher den einen oder anderen Erfolg gebracht, aber er hätte 2003/04 auch beinahe den Abstieg verantworten müssen. Seine 1.-Liga-Reife hat er bislang noch nicht unter Beweis gestellt. Bei Brack steht die sportliche Kompetenz außer Frage, aber es gab wohl persönliche Probleme mit Mannschaft, Management, Umfeld, aber das kann ich nicht beurteilen, war vor meiner Zeit.
Unabhängig davon halte ich die Diskussion für legitim, aber überflüssig. Petko war noch vorletzte Saison "Trainer des Jahres", mehr als eine Mannschaft hätten großes Interesse an ihm, da darf man jetzt ein kleines Tief nicht überbewerten. Es war eher eine Überraschung, dass die ersten fünf Spiele souverän gewonnen wurden. Dass die Niederlagen in Magdeburg und gegen Flensburg deutlicher als erwartet ausfielen ist ärgerlich, sind aber auch nur 2 Minuspunkte. Wenn FAG gegen den TVG gewinnt, dann ist alles wieder in Ordnung.
Eine Trainerdiskussion in Bezug auf Petko gibt es übrigens nur hier und dank Scrollan, nicht jedoch in GP.
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Zitat
Original von scrollan
da hier ja auch öfters fans von anderen teams eine auf die nase bekommen und grundsätzlich angpöbelt werden, ist es vielleicht wirklich besser, sie auszusperren.Bezieht sich das auf Göppingen oder die Handballecke? Beim Pöbeln bist Du ja auch nicht gerade zurückhaltend, oder?
ZitatOriginal von scrollan
zum spiel: glaubt ihr wirklich, dass die mannschaft absichtlich konzeptlos und demotiviert auftritt?könnte es nicht sein, dass sie kein spielsystem hat und deswegen demotiviert ist?
oder wie schaut denn das speielsystem aus? kann ein "insider" hier bitte aufklären?
Die Mannschaft hat gestern eine Klatsche kassiert. Zuhause. Das ist bitter.
Wenn die Mannschaft kein Spielsystem hätte, dann hätte sie bereits gegen einen der Gegner aus den ersten fünf Spielen verloren. Ich gebe allerdings zu, dass das Spielsystem durch den AUsfall von Garcia erheblich geschwächt ist.
Scrollan, es tut mir leid, aber Deine Postings sind für eine konstruktive Diskussion denkbar ungeeignet.
Gern mal ein Gegenbeispiel, Deine Reaktion werde ich mit großem Interesse verfolgen. Der hochgelobte HSV Hamburg, seines Zeichens der nahezu einzige Verein der Bundesliga (neben Kiel) mit einem von Dir gelobten Trainer und Spielsystem, hat am dritten Spieltag zuhause gegen den THW Kiel verloren. Mit 8 Toren.
Sicherlich, Göppingen hat mit 11 verloren, der HSV nur mit 8. Dennoch stellt sich mir nun die Frage, ob der HSV kein Spielsystem hat?
Entweder wir diskutieren die Niederlagenserie von Göppingen sachlich und konstruktiv oder wir lassen es bleiben.
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Macht ein Kompetenzteam und schickt eine gemeinsame Bewerbung!
Mir fällt gerade ein, dass ich ja auch vereinslos bin

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Zitat
Original von härter_schneller
ich wiederhole mich ja ungern - auch jovanovic hat das -ic.
Dann lass es bleiben

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Original von Lord Vader
Jovanovic sucht doch noch was
Sicherlich, der Ausfall von Garcia wiegt schwer und die Not ist groß. Für den Klassenerhalt sollte es aber reichen, also kein Grund über Jovanovic nachzudenken

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Zitat
Original von Felix0711
*einmisch* Auch wenn Noka jetzt nicht die schlechteste Alternative wäre
Bevor ich hier falsch verstanden werde: ich bin der Meinung, dass man in Göppingen keinen Grund hat über Alternativen nachzudenken. Scrollan hat das Thema Trainerwechsel in GP auf den Tisch gebracht...
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Ich zitiere mal Uli Keuler: Deine Meinung interessiert mich nicht, wenn ich mit Dir diskutiere... (ok, das war ein Scherz
)Du hast aber nicht meine Frage beantwortet. Ich habe explizit gefragt, wen Du im Falle eines Trainerwechsels für den Nachfolger von Petko hälst. Ich habe Dich weiter gefragt, ob es etwa ein ehemaliger FAG-Spieler sein könnte und ich meinte nicht Christian Fitzek, den hatten wir schon.
Du hast Deine Meinung gepostet über die es sicherlich interessant wäre zu diskutieren, aber meine Fragen hast Du nicht beantwortet. Es sei denn, Du siehst Noka als Petko-Nachfolger, denn das ist der einzige Namen, den Du nennst. Aber das ist wohl eher nicht ernst gemeint.
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Wir hatten am letzten Samstag noch über 20 Grad, in der Woche davor mehrmals deutlich über 25 Grad... - Ich weiß das, denn Besuch aus Göppingen letzte Woche war überzeugt, dass er Regenschirm und Anorak braucht

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2002 hatte es am 6.10. in Berlin den ersten Schnee - das wäre am Freitag
