Einen Sieg wird es für den VFL in Balingen schon geben, nur denke ich mir, dass er reichlich knapp ausfallen wird...
Beiträge von Stenimaus
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HBW Balingen-Weilstetten - VfL Gummersbach
GWD Minden - TuS N-Lübbecke
THW Kiel - FA Göppingen
HSG Nordhorn - TBV Lemgo
Wilhelmshavener HV - TV Großwallstadt
SC Magdeburg - SG Flensburg-Handewitt
HSG Düsseldorf - MT Melsungen
HSV Hamburg - SG Kronau/Östringen
Eintracht Hildesheim - HSG Wetzlar -
Nach dem Flensburger Handball-Märchen: "Wir wollen Barcelona"
Thorsten Storm will nun BarcelonaPassend zur Adventszeit hat die SG Flensburg-Handewitt ein Handball-Märchen geschrieben. Der sensationelle 36:26-Erfolg im Champions-League-Achtelfinale über RK Celje Pivovarna Lasko am vergangenen Freitag nach der 31:41-Hinspielpleite eine Woche zuvor gehört in die Kategorie Wunder. «Im Moment passt alles», sagte SG-Geschäftsführer Thorsten Storm am Sonntag.
Nach dem Erfolg traf sich die Mannschaft zu einer Weihnachtsfeier in einem Restaurant und genoss den Augenblick. «Jetzt haben wir auch richtig Lust auf die letzten schweren Bundesliga-Spiele vor Weihnachten», sagte Storm. Aus den Partien in Magdeburg (17. Dezember) und in Kiel (23. Dezember) sollen mindestens zwei Punkte geholt werden.
Zum dritten Mal in Serie steht der deutsche Vizemeister im Viertelfinale der Champions League. Mit Spannung blickt das Team am Dienstag nach Wien, wo die nächste Runde ausgelost wird. «Jetzt wollen wir Barcelona», sagte Storm, der sich in seiner letzten Saison bei der SG einen weiteren Titel wünscht. «In fünf Jahren fünf Titel - das würde passen.» Das Viertelfinale wird Mitte Februar und Anfang März ausgetragen.
Mit dem Sieg über Celje nahmen die Flensburger erfolgreich Revanche für die Final-Niederlage von 2004. «Wir waren im Finale, letzte Saison im Halbfinale. In diesem Jahr sehe ich Chancen», meinte Storm. Eines wünscht sich der Geschäftsführer für das Viertelfinale aber partout nicht: den THW Kiel. Schon in der vergangenen Saison trafen beide Teams in dieser Runde aufeinander. Zwar siegte Flensburg-Handewitt in der Summe beider Spiele, doch «es wäre schön, wenn man sich diesmal aus dem Weg geht», befand Storm.
Quelle: handball-world.com
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Zitat
Original von Outsider81
Oh ich wusste garnet das Straßbourg, Paris, Rom, Venedig und London mitllerweile zum Großdeutschen Reiche gehören.

Gehören sie auch nicht, ich habe einfach nur mal meine Ziele geäußert. Auf die Frage, der deutschen Lieblingsstadt habe ich geantwortet

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Morgen schaue ich mir "Wo ist Fred?" an. Filme mit und von Til Schweiger waren bis jetzt immer klasse, von daher gehe ich mit hohen Erwartungen da rein..
Bin gespannt.
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Berlin!
Berlin ist einfach aufregend und ich hebe mir für jeden Besuch eine weitere Sehenswürdigkeit auf. Ein Besuch pro Jahr ist Pflicht!
Nach Berlin kommt schon Köln, dadurch, dass ich schon beim WDR gearbeitet habe und nach der Ausbildung dort wieder arbeiten will. Der Dom und der Rhein muss bei jedem Besuch einmal gesehen werden..
Mit Hamburg kann ich nicht viel Anfangen und München habe ich noch nicht gesehen.. Straßbourg hat mir letztes Jahr sehr gefallen, ebenso wie Kopenhagen.
Was ich gerne mal sehen würde ist Paris, Rom, Venedig und London.. Nach Sydney gehts 2008

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Ich wünsche mir Barcelona als Gegner - wäre sicherlich eine Reise wert, bevor für mich der Ernst des Lebens (Berufsschule) beginnt..
Deutsches Duell muss nicht sein, aber bei dem Gummersbacher Glück wird es sicherlich ein deutscher Gegner werden...
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Zur Halbzeit steht es 14:9
Lange Zeit war das Spiel ausgeglichen.
In der 15. Minute waren die Füchse in doppelter Überzahl, Wilczynski isr gut ins Spiel gestartet und kann schon 5 Tore auf sein Konto verbuchen..Endstand 38:26
Glückwunsch an die Füchse! Ein deutlicher Sieg gegen Altenholz
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Tja, da scheint auch Daum im Moment noch nicht viel beim FC zu bewirken...
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VfL Gummersbach - Chehovskie Medvedi 32:29 (17:17)
"Oh, wie ist das schön!" sangen die Fans des VfL in der Wilhelm-Dopatka-Halle in Leverkusen, als die letzten Minuten liefen. Mit einem fulminanten Finale wurde der russische Meister auch im zweiten Achtelfinalduell niedergerungen und entzaubert. Nach dem 37:31 im Hinspiel in Tchechow qualifizieren sich die Gummersbacher damit nach dem THW Kiel und der SG Flensburg-Handewitt verdient als dritte deutsche Mannschaft für das Viertelfinale, das am Dienstag ausgelost wird. Weitere mögliche Gegner sind dann die spanischen Klubs BM Ciudad Real, der FC Barcelona, Portland San Antonio und der ungarische Meister MKB Veszprem. Der letzte Teilnehmer wird am Sonntagnachmittag ermittelt. Hier kann BM Vallodolid nach dem 25:25 bei Pick Szeged im Heimspiel alles klarmachen.2.459 Zuschauer in Leverkusen bejubelten natürlich nicht nur den Sieg gegen einen wie erwartet starken Gegner, sie freuten sich wohl auch deshalb so ausgelassen, weil die Gummersbacher die Qualitäten zeigten, die sie in der laufenden Saison so stark gemacht hatten. Denn nach dem 26:28 durch Dimitri Kovalev gab es zehn Minuten vor dem Ende für die Gäste noch einen kleinen Hoffnungsschimmer, den Sechstorerückstand vielleicht doch noch aufholen zu können. Medvedi hatte nämlich bis dahin während des gesamten Spiels immer geführt. Doch dann kam es so, wie VfL-Trainer Alfred Gislason erhofft hatte und wie es nach den Eindrücken bei der Vereins-Europameisterschaft und dem bisherigen Verlauf der Champions League vielleicht zu erwarten war. Den "Bären" aus dem Süden Moskaus ging die Puste aus. Als die Gummersbacher das Tempo verschärften, ließ bei den Gästen die Kraft und die Konzentration im Abschluss nach. Dazu erwies sich der Torwartwechsel beim VfL als Glücksgriff. Obwohl Nandor Fazekas dreizehn teilweise sensationelle Paraden gezeigt hatte, beorderte Alfred Gislason nach vierzig Minuten Goran Stojanovic zwischen die Pfosten. Und der erledigte den Rest ebenso bravourös. Nach dem 27:28(53.) lösten drei Großtaten gegen frei werfende Russen Begeisterungsstürme auf den Rängen aus. Und als Robert Gunnarsson seine gute Leistung mit seinem sechsten Tor zum Ausgleich krönte, war der Hochgeschwindigkeitszug des VfL nicht mehr zu stoppen. Zwar glich der ungemein starke Kreisläufer Mikhail Chipurin mit seinem zehnten Treffer noch einmal zum 29:29 aus, doch dann machten Michael Spatz, Robert Gunnarsson und Gudlaugur Arnarsson Chehowskie Medvedi den Garaus.
Dass die Russen an diesem Abend so lange das Spiel offen hielten und um ihre kleine Chance kämpfen konnten, war auch das Ergebnis einer cleveren Taktik vom alten Trainerfuchs Vladimir Maksimov. Der hatte angesichts der hautnahen Deckung für seinen wichtigsten Torschützen durch Gudjon Sigurdsson diesen an die linke Außenlinie verschoben. Die Rechnung ging auf, denn Alexey Rastvortsev fiel als Torschütze aus, aber dafür hatte vor allem Kreisläufer Mikhail Chipurin viel Platz. Auch die Gegenstöße über den schnellen Rechtsaußen Kovalev passten zunächst ins Kalkül, denn zum 2:5 nach 4:49 Minuten hatte dieser vier Tore beigesteuert. Alfred Gislason nahm sehr früh seine Auszeit und bekam dieses Problem in den Griff. Der Gummersbacher Angriff biss sich am zähen Moskauer Monsterblock aber weiter die Zähne aus. Da in der ersten Hälfte auf den Halbpostionen der Druck fehlte und Gudjon Sigurdsson einige ungewohnte Fehlversuche hatte, legten die Gäste ständig zwei bis drei Tore vor. Dass der VfL nach dem 6:8, 8:10, 9:12, 11:14 und 12:15 bis zur Pause wieder mit 17:17 ausgleichen konnte, war wohl in erster Linie ein Verdienst von Nandor Fazekas, der bis zu diesem Zeitpunkt zwölf großartige Aktionen auf seinem Konto hatte.
Auch im zweiten Abschnitt änderte sich das Bild zunächst nicht. Medvedi legte ein oder zwei Tore vor, der VfL kämpfte sich mit einer vorbildlichen Einstellung immer wieder heran. Über 19:21, 22:24, 23:26 schien nach 45 Minuten alles möglich, zumal der VfL sich den Luxus leistete, bis hierhin schon drei Siebenmeter nicht verwertet zu haben. Angetrieben von einem wieder sehr starken Daniel Narcisse und einem wie verwandelten Alexis Alvanos, der in Teil zwei vier Tore warf, steigerten sich die Gummersbacher und drehten das Spiel.
Trainerstimmen:
Vladimir Maksimov (Chehovskie Medvedi):
Es war ein sehr hartes Spiel, Gummersbach hat wieder gewonnen. Heute waren die Schiedsrichter fairer als im Hinspiel. Wir sind nicht im Viertelfinale, aber wir haben mit der Mannschaft Fortschritte gemacht. Ich habe mit einem Sieg kalkuliert, sonst muss man ja nicht zum Rückspiel fahren. Rastvortsev hat seine Aufgabe erfüllt, aber leider haben nicht alle Mitspieler die Chancen genutzt.Alfred Gislason (VfL Gummersbach):
Das Viertelfinale war unser Ziel vor der Saison. Ich bin natürlich sehr zufrieden, dass wir das geschafft haben. Wir haben uns sehr schwer getan, weil wir auf den Rückraumpositionen Probleme hatten. Unsere beiden Torhüter haben uns sehr geholfen, Nandor Fazekas war vierzig Minuten super, dann machte es Goran Stojanovic genau so gut. Daniel Narcisse hat trotz Schmerzen eine starke Leistung gezeigt, wie auch Robert Gunnarsson am Kreis. Wir müssen jetzt auf die Beine kommen, denn am Dienstag wartet in Magdeburg eine ganz schwere Aufgabe im Pokal.
Infos zum Spiel
Schiedsrichter: folgt
Zuschauer: 2.459
Siebenmeter: 2/4 - 3/4
Strafminuten: 4 - 8 MinutenTorschützen VfL
Robert Gunnarsson 7 Tore
Daniel Narcisse 7 Tore
Gudjon Valur Sigurdsson 6 Tore
Vedran Zrnic 4 Tore
Alexis Alvanos 4 Tore
Momir Ilic 2 Tore
Gudlaugur Arnarsson 1 Tor
Michael Spatz 1 TorTorhüter - gehaltene Bälle
Nandor Fazekas 12 Paraden
Goran Stojanovic 7 ParadenQuelle: vfl-gummersbach.de
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Ich find bei Google auch nix zum Thema "Leichen-Akne".
Die Tage werd ich nochmal nachfragen, wie die Geschichte weiter gegangen ist...
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Original von Betti
Erscheint mir etwas suspekt das Ganze, und gelesen habe ich davon auch nichts...
Wie Kai schon sagte, um wieviel tausend Ecken ging das?
Na ich kann ja auch schreiben: Von einem Arbeitskollegen die Bekannte.....

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Original von eisbeer
Sorry, aber über wieviele Ecken ist die Geschichte gegagngen?
Gibt es über diese Geschichte keine Pressemeldungen? - Wenigstens RTL II hätte doch sicher was dazu gesendet?War der junge Mann Thomas Doll?

Na wat kann isch denn dafür, dass mein Kollege die Freundin nicht heiratet und es somit nicht der Stieftochters-Freundin gewesen ist?!
Aber trotzdem sehr heftig *schüttel*
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Samstagsergebisse:
SG Achim Baden - SV Post Schwerin 30:25 (15:13)
TuS Spenge - HSG Varel 26:27 (14:14)
OHV Aurich - TSV Hannover-Burgdorf 39:31 (20:13)
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Laut Eurosport ist die nächste Runde am 02./03. März (Rück eine Woche später).
Im Kölnarena-Plan ist für den 02. März ein Heimspiel der Haie eingetragen und am 07. März ist Linoel Richie in der Arena zu Gast.Wird also mal wieder sehr eng werden, ein CL Spiel in Köln zu sehen

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Was mir jetzt auf der Arbeit von einem Kollegen erzählt wurde, erschüttert einen total.
Von einem Arbeitskollegen die Lebensgefährtin deren Tochter (18) hat eine Freundin, die in Köln studiert.
Diese Freundin war mit mehreren Mädels an einem Freitagabend unterwegs und lernte einen jungen Mann kennen..
Sie verstanden sich gut und fingen wohl auch nach dem ein oder anderen Getränk an zu knutschen.Der Junge schlug ihr vor, mit zu ihm zu gehen, was sie aber ablehnte - zum Glück, was sich später heraus stellte.
Am Sonntag bekerkte das Mädel einen ungewohnten Ausschlag im Gesicht, welcher auch nach 2-3 Tagen nicht wieder weg ging.
Somit ging sie zum Arzt und der diagnostizierte: Leichen-Akne.
"Haben Sie etwas mit Leichen zu tun?" Das Mädel schaute wohl verdutzt drein. Der Arzt frug sie nach Bekannten und Verwandten, ob sie Bestatter wären, oder ob jemand in der Familie gestorben sei.
"Nein!" - "Hatten Sie denn mit jemanden die letzten Tage Körperkontakt?" Da fiel ihr der Typ aus der Disco ein. Sie rief ihn an und frug ihn, ob er auch eine "Leichen-Akne" hätte. Er wurde misstrauisch und versuchte sie abzuwürgen. Als der Arzt dann noch ans Telefon kam, legte er promt auf und reagierte gar ned mehr auf das Mädel.
Der Arzt benachrichtigte die Polizei, weil ihm das alles sehr komisch vorkam. Auch auf Anrufe der Polizei reagierte der Junge nicht, schließlich stürmte die Polizei die Wohnung - und fand 3 tote Frauen auf seinem Sofa liegen.
Das Mädel hat trotz des Alkohols den klaren Kopf bewahrt und ist nicht mit ihm nach Hause gegangen, denn wer weiß, ob sie noch am Leben wäre...
________Bei dieser Erzählung läuft es mir immer wieder kalt den Rücken runter. Man kann es sich nicht vorstellen, was hätte passieren können.
Hat schon mal jemand ähnliche Fälle gehört?
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Die nächste Champions League Runde ist am 03. März laut Eurosport - Gummersbach trifft auf Kiel und wirft sie raus *träum*
Ach, sind Freudenemotionen schön...

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Der Kartenvorverkauf läuft sehr gut, es wird mit ausverkauftem Haus gerechnet.
Ein Wiedersehen mit Yoon - wie werden die Gummersbacher reagieren??
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Zitat
Original von Alphadex
Das sind für Samstagabend wirklich wenig Zuschauer, auch wenn das Spiel im TV kommt. Schade.Ich geb ja zu, dass auch ich lange überlegt habe, ob ich fahre oder nicht, aber da mir das nötige Kleingeld im Moment fehlt, macht man es sich halt ein wenig gemütlich vor dem TV und genießt es halt auf die "günstige" Art.
Noch 3 Minuten
32:29 1/4 Finale - wir sind dabei!!

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2.500 Zuschauer.. Sehr schade...
19:21 in der 37. Minute. Soll man über die Spielweise lachen oder weinen? Ich weiß es gerade nicht..
Ok, ich korrigiere mein Posting, habe ich es falsch aufgefasst! Keine 5 Tore Vorsprung
