Beiträge von Poweruser

    Ich denke, es wird auf jeden Fall ein spannendes Spiel. Ich freue mich drauf, auch darauf, Richard mal wieder zu sehen. Für ihn wird es sicher ein besonderes Spiel sein, auch wenn er wieder sein Pokerface aufsetzen und sagen würde "wieso, das ist ein Spiel wie jedes andere".

    HSG: In Hildesheim endlich mit Auswärtssieg

    Frank Berblinger erzielte 9/5 Treffer bei seiner Rückkehr in Hildesheim für die HSG

    Handball-Bundesligist HSG Düsseldorf kann doch noch in der Fremde gewinnen: Am 24. Spieltag gewann die Truppe um Coach Nils Lehmann beim Schlusslicht Eintracht Hildesheim vor 3.000 Zuschauern in der ausverkauften Sparkassen-Arena mit 23:22 (12:8). Zwei Big Points, am nächsten Sonntag müssen die Blau-Gelben jedoch im Heimspiel gegen Minden nachlegen.

    Nach der 22:30-Niederlage in Balingen hatte sich Manager Frank Flatten, HSG-Präsident Erwin Schierle und Coach Nils Lehmann darauf geeinigt, dass die Mannschaft der Blau-Gelben vor dem Spiel in Hildesheim ein Kurztrainingslager absolviert, bereits einen Tag zuvor zum Spiel anreisen sollte. Diese Maßnahmen gingen auf.

    So reiste die Mannschaft nach einem Mittagessen im Novotel Düsseldorf-Süd am Samstagmittag gestärkt in Richtung Hildesheim. In der Kampa-Halle II in Minden absolvierte das Team dann ein gut zweistündiges Abschlusstraining. Anschließend ging es weiter nach Hildesheim ins Parkhotel Berghölzchen. Nach dem Abendessen versammelte Nils Lehmann seine Mannen in einem Konferenzraum. Gemeinsam wurde die DVD „Deutschland – ein Sommermärchen“ angesehen, um noch einmal zu bekräftigen, was eine Mannschaft erreichen kann.

    Am Sonntagmorgen bat Nils Lehmann dann nach dem Frühstück zu einer Laufeinheit, anschließend wurde der Gegner Eintracht Hildesheim noch einmal per Video analysiert. Gegen 15.30 Uhr trafen die Spieler dann in der Sparkassen-Arena ein. Eine Rückkehr für Frank Berblinger und Björn Navarin, die von 2000 bzw. 1999 bis 2002 bei Eintracht Hildesheim unter Vertrag standen. „Früher haben wir in der Halle selbst trainiert“, erinnerten sich beide gerne an ihre gemeinsame Zeit zurück. „Ein echtes Schmuckkästchen, was hier entstanden ist.“

    3.000 Zuschauer kamen zur Premiere von Eintracht Hildesheim in der neuen Sparkassen-Arena, alle hofften auf den dritten Heimsieg der Saison. Die HSG musste auf Markus Neukirchen (Muskelfaserriss) und Fabian Schneider (OSC Rheinhausen) verzichten, zudem hatte auch Coach Nils Lehmann erneut Probleme mit der Wade, die aufgrund eines kariösen Zahnes hervorgerufen werden. Lehmann hätte nur im Notfall für einen Einsatz bereit gestanden.

    Nervöser Beginn von beiden Seiten. Almantas Savonis begann im Tor der Blau-Gelben, Frank Berblinger und Robert Runge auf Außen, Nikos Kokolodimitrakis am Kreis sowie Jens Sieberger (Mitte), Björn Navarin (Links) und Maik Makowka (Rechts). Für Björn Navarin kam in der Deckung Max Ramota. Robert Runge und Max Ramota ließen die ersten hundertprozentigen Chancen des Spiels für die HSG in den ersten beiden Minuten aus. So war es Hildesheims Neuzugang Damien Kabengele vorbehalten den ersten Treffer in der Sparkassen-Arena zu erzielen – der Franzose traf in der 2. Minute. Doch im Gegenzug sorgte der Ex-Hildesheimer Björn Navarin in der 3. Minute für den 1:1-Ausgleich.

    Danach nahmen die Gäste das Heft in die Hand. Frank Berblinger erzielte in der sechsten Minute das 2:1 für die Blau-Gelben – in Unterzahl. Björn Navarin zum 3:1 und erneut Frank Berblinger zum 4:1 – diesmal per Siebenmeter. Maik Makowka erzielte mit seinem ersten Treffer des Abends das 5:1 – es waren gerade zehn Minuten gespielt.

    Die Mannschaft zeigte ihren Siegeswillen, dieser wurde auch durch die Körpersprache jedes einzelnen Spielers ausgedrückt. Mit Herz, Leidenschaft und großem Engagement wollten die Düsseldorfer beide Punkte entführen.

    Auch wenn Hildesheim kurzfristig auf 4:5 (14. Minute) verkürzen konnte, behielten die Gäste die Oberhand und bauten die Führung wieder aus. Max Ramota traf in der 17. Minute zum 8:5 – Maik Makowka erzielte sieben Minuten später sogar das 10:5. Mit 12:8 wurden dann die Seiten gewechselt.

    Nach der Pause kamen die Hildesheimer wieder ins Spiel, die HSG ließ zu viele Chancen, wie in den letzten Wochen bereits, ungenutzt. So konnte Sven-Sören Christophersen in der 38. Minute auf 12:13 verkürzen, die Halle gleich einem Tollhaus. Alex Vasilakis baute die Führung allerdings durch zwei Treffer sowie eines Treffers von Björn Navarin auf 16:13 (40. Minute) aus.

    Die besten Chancen wurden auch in der Folgezeit ausgelassen, so kam Hildesheim zum 16:16-Ausgleich durch Pierre Limberg (44. Minute). Eine Minute später gelang Jens Sieberger dann der 17:16-Führungstreffer. Neuzugang Vladimir Matovic erzielte das 17:17 für den Aufsteiger. Beim nächsten Angriff der Düsseldorf blieb Björn Navarin am Boden liegen – ein Schlag von Oliver Tesch gegen den Torjäger blieb jedoch ungeahndet, Navarin konnte nach längerer Behandlungspause jedoch weiter spielen.

    Sven Lakenmacher sorgte in der 48. Minute mit seinem zweiten Treffer für das 18:17 für Hildesheim – die erste Führung nach dem 1:0 in der 2. Minute. Sechs Minuten später erzielte Lakenmacher erstmals die Zwei-Tore-Führung für sein Team: 20:18 – Hildesheim auf dem Weg zum dritten Heimsieg der Saison ? Doch Frank Berblinger per Siebenmeter und Max Ramota per Tempogegenstoß sorgten zum 20:20-Ausgleich. Michael Thiede erzielte vier Minuten vor dem Ende der Partie das 21:20. Frank Berblinger brachte die Düsseldorfer dann durch zwei weitere Treffer, einer davon per Siebenmeter, wieder mit 22:21 (57. Minute) in Führung.

    Auch den letzten Treffer der Partie erzielte Frank Berblinger per Siebenmeter in der 58. Minute. 79 Sekunden vor dem Ende wehrte Almantas Savonis einen Wurf von Sven Lakenmacher ab, Nikos Kokolodimitrakis traf im Gegenzug nur den Innenpfosten. Hildesheim nahm eine Auszeit, sieben Sekunden vor dem Ende scheiterte Otto Fetser an Düsseldorfs Keeper – der 1. Auswärtssieg der Saison war perfekt. „Auswärtssieg, Auswärtssieg“, riefen die rund 40 Düsseldorfer Fans, die ihre Mannschaft zu recht feierten. Der Sieg war hochverdient, hätte jedoch höher ausfallen können.

    Statistik:
    Eintracht Hildesheim: Arunas Vaskevicius, Andreas Stange (n.e.) – Sven Lakenmacher (3), Damien Kabengele (6/2), Georgi Nikolov, Sven-Sören Christophersen (2), Michael Hoffmann, Marius Kasmauskas (1), Vladimir Matovic (4), Michael Thiede (2), Pierre Limberg (1), Oliver Tesch (1), Rene Böse, Otto Fetser (2), Dennis Mathews, Viatcheslav Gorpishin
    HSG Düsseldorf: Almantas Savonis (1. bis 50. Minute und 55. bis 60. Minute), Matthias Puhle (50. bis 55. Minute) – Max Ramota (2), Florian von Gruchalla (n.e.), Robert Heinrichs, Frank Berblinger (9/5), Robert Runge, Maik Makowka (5), Jens Sieberger (1), Nikos Kokolodimitrakis, Björn Navarin (3), Alexandros Vasilakis (3), Andrej Kogut (n.e), Jörg Schürmann, Philipp Pöter, Nils Lehmann (n.e.)
    Schiedsrichter: Holger Fleisch, Ostfildern und Jürgen Rieber, Nürtlingen
    Zeitstrafen: EH: 6 (21. Kabengele, 37. Kabengele, 45. Limberg) – HSG: 10 (4. Makowka, 20. Ramota, 24. Berblinger, 27. Schürmann, 60. Sieberger).
    Siebenmeter: EH: 2/2 – HSG: 5/5
    Auszeiten: EH: 9:11 Minute und 59:33 Minute – HSG: 25:08 Minute und 55:35 Minute
    Zuschauer: 3.000 (ausverkauft)
    Spielfilm: 1:0 (2.), 1:3 (7.), 1:5 (10.), 4:5 (14.), 5:8 (17.), 5:10 (24.), 8:12 (Halbzeit) – 10:12 (34.), 12:15 (39.), 16:16 (44.), 18:17 (48.), 20:18 (54.), 20:20 (55.), 21:22 (57.), 22:22 (58.), 22:23 (Endstand)

    Stimmen:
    Nils Lehmann:
    Mir ist heute ein Riesenstein vom Herzen gefallen. Wir haben heute sicherlich ein Spiel gesehen, dass unheimlich an die Nerven gegangen ist, viele Chancen wurden auf beiden Seiten ausgelassen, wir haben zwei gute litauische Torhüter gesehen. In der zweiten Halbzeit haben wir Hildesheim wieder ins Spiel gebracht. Heute hatten wir sicherlich das Quäntchen Glück, was uns zuletzt gefehlt hat. Ich bin überglücklich, dass wir endlich mal wieder ein Auswärtsspiel gewonnen haben. Das war ganz wichtig für uns. Natürlich haben wir in der letzten Situation auch etwas auf den Wurf von Otto Fetser von Rechtsaußen spekuliert, er hatte schon einige Chancen zuvor ausgelassen. Ein Kompliment an Berbel, der trotz einiger verworfenen Bälle gerade am Ende keine Nerven zeigte und entscheidende Treffer für uns erzielt hat.

    Lars Walther:
    Als erstes möchte ich mich bei den Fans für die großartige Unterstützung bedanken. Es tut mir und der Mannschaft unglaublich leid, dass wir ihnen dafür nicht zwei Punkte schenken konnten. Wir haben unglaublich nervös begonnen, unser konstruktives Angriffsspiel kam nicht zum Zuge. In der zweiten Halbzeit lief es dann besser für uns, drei Minuten vor dem Ende bekommen wir dann noch eine Rote Karte – das war der Hammer und hat uns am Ende mindestens einen Punkt gekostet. Dennoch werden wir solange kämpfen, wie wir theoretisch eine Chance auf den Klassenerhalt haben, auch wenn ich vor der Partie gesagt habe, dass wir die Spiele gegen Düsseldorf und Balingen gewinnen müssen.

    Frank Flatten:
    Die Mannschaft hat sich äußerst professionell vorbereitet und heute ein Signal gesetzt, sie hat gezeigt, dass sie lebt. Wir haben sechzig Minuten lang gekämpft und verdient zwei Punkte mitgenommen. Ich bin unglaublich erleichtert, dass wir in Hildesheim endlich unseren ersten Auswärtssieg eingefahren haben. Nun müssen wir nächste Woche im Heimspiel gegen Minden nachlegen, wobei ich diese Aufgabe als schwerer einschätze, da Minden befreit aufspielen kann.

    Björn Navarin:
    Wir haben uns heute bis zum Ende durchgekämpft.

    Frank Berblinger:
    Ich bin einfach nur froh, dass wir heute gewonnen haben, ohne näher auf das Spiel einzugehen. Wir haben Hildesheim Anfang der zweiten Halbzeit leider selbst wieder ins Spiel gebracht, haben zu viele klare Chancen ausgelassen.

    Quelle: http://www.hsg-duesseldorf.de/index.php?id=533&tx_ttnews[tt_news]=2937&tx_ttnews[backPid]=500&cHash=e076f77b71

    Zitat

    Original von Bundesbibo
    Von mir aus kann der Sieg ganz knapp ausfallen. Alles, was zählt, sind zwei Punkte. Auch wenn ich mir nach dem Balingen-Spiel vorgenommen hatte, nicht zu fahren: Ich werde es doch tun... :rolleyes:
    Hoffentlich bereue ich es nicht.

    Haste wohl schon bereut. Auch wenn die Fahrten im Bus immer lustig waren.

    Zitat

    Original von Hana
    Ist doch klar, dass da jetzt nicht unbedingt der schönste Handball gespielt wird...
    Aber solange die die Führung halten ist mir das momentan ziemlich egal :)


    Noch führen wir mit einem Tor, aber nachdem wir mit schon mit 5 Toren geführt haben, ist das nicht so doll. Im Moment glaube ich nicht mehr dran...

    Wir kassieren sogar jeweils ein Tor, wenn Hildesheim einen Spieler weniger hat.

    Auf den Spielbericht bin ich gespannt. Wenn Alma so schlecht ist, warum spielt der Puhle nicht ??

    SC Magdeburg- HSG Nordhorn
    TuS N-Lübbecke - THW Kiel
    HSG Wetzlar - SG Kronau/Östringen
    MT Melsungen - VfL Gummersbach
    Wilhelmshavener HV - HSV Hamburg
    Hildesheim - HBW Balingen-Weilstetten
    TV Großwallstadt - TBV Lemgo
    HSG Düsseldorf - GWD Minden
    HSG Wetzlar - FA Göppingen


    Zitat

    Ich tippe mal auf nur einen Heimsieg an diesem Spieltag

    Du hast auf den richtigen Verein gesetzt.

    HSG: Hildesheim muss zwei Siege einfahren

    Alexandros Vasilakis wird mit nach Hildesheim fahren - vor der Partie soll dann entschieden werden, ob der griechische Nationalspieler auflaufen kann

    Handball-Bundesligist HSG Düsseldorf tritt am Sonntagnachmittag um 17 Uhr bei Eintracht Hildesheim an. Die Rheinländer sind damit Premierengäste in der Sparkassen-Arena Hildesheim, die dem Aufsteiger erstmals als neue Heimspielstätte zur Verfügung steht. Das Spiel wird am Sonntag ab 16.50 Uhr live bei HBL.TV übertragen und steht unter der Leitung von Holger Fleisch, Ostfildern und Jürgen Rieber, Nürtlingen. Offizielle Spielaufsicht ist an diesem Tage der ehemalige Schiedsrichter Wolfgang Gremmel.

    Die Tabelle täuscht: Eintracht Hildesheim belegt mit gerade einmal vier Pluspunkten den letzten Platz in der Handball-Bundesliga. „Hildesheim hat auch drei Spiele weniger als die Konkurrenz ausgetragen. Jeder der also denkt, die haben nur vier Punkte, ist schief gewickelt“, so Coach Nils Lehmann. Am Mittwochabend verlor der Aufsteiger bei der SG Kronau/Östringen mit 27:32 (14:16) und bot eine ordentliche Leistung.

    Schon vor der Partie bei den Badenern stellte Eintracht-Coach Lars Walther klar: „Wir konzentrieren uns auf die Partie gegen Düsseldorf, wir wollen heute einiges ausprobieren und ordentlich mitspielen und eine kämpferische Leistung bieten.“

    Hildesheim zeigte vor allem in der 1. Halbzeit eine sehr gute Leistung und führte nach 24. Minuten sogar mit 12:11 bei der SG Kronau/Östringen. Eine 6:4-Überzahl nutzten die „Kröstis“ dann, um das Spiel zu drehen, erzielte drei Treffer und ging mit 14:12 in Führung. „Hildesheim hat bereits in Göppingen, aber auch in Hamburg ordentlich gespielt, meist nur eine Halbzeit lang, es fehlte bislang die Konstanz. Sie verfügen über einen breiten und vor allem auch erfahrenen Kader, den sie in der WM-Pause noch einmal verstärkt haben“, so Lehmann weiter.

    Anfang Januar verpflichtete Eintracht Hildesheim gleich zwei neue Akteure für das Unternehmen Klassenerhalt: Damien Kabengele und Vladimir Matovic. Kabengele ist ein Allrounder, kann überall im Rückraum eingesetzt werden und kam von RK Zagreb. Matovic ist Kreisläufer und kam von Gold Club Kozlina.

    Manager Gerald Oberbeck musste das Team bereits einmal selbst auf der Trainerbank Platz nehmen. Einen Tag nach der 27:34-Hinspiel-Niederlage bei der HSG Düsseldorf wurde der damalige Coach Valerie Gopin entlassen, Oberbeck musste die Mannschaft beim Pokalspiel in Eisenach selbst betreuen, ehe er Anfang November mit Lars Walther, der bei Gorenje Velenje tätig war, als neuen Trainer vorstellen konnte.

    Vier Punkte holte Eintracht Hildesheim bislang – zwei Siege stehen zu Buche. Gegen die SG Kronau/Östringen gelang Hildesheim direkt am 2. Spieltag ein Paukenschlag: 35:27 gewann der Aufsteiger gegen den letztjährigen Pokalfinalisten. Am 8. Spieltag wurde GWD Minden mit einer 20:30-Niederlage nach Hause geschickt.

    Bei der HSG entspannt sich die personelle Situation: Ausfallen wird definitiv Markus Neukirchen (Schultereckgelenkssprengung). Coach Nils Lehmann hofft am Sonntag wieder auf Torjäger Alexandros Vasilakis nach seinem Muskelfaserriss zurückgreifen zu können. „Alex hat in dieser Woche bereits zweimal leicht mittrainieren können, die Belastung gut verkraftet. Aber ob er am Sonntag tatsächlich spielen kann, wird sich wohl erst vor der Partie entscheiden“, so Lehmann. Zudem steht Linksaußen Fabian Schneider nicht zur Verfügung, er wird am Sonntag mit dem OSC Rheinhausen gegen den Leichlinger TV auflaufen.

    Bei Eintracht Hildesheim ist eine Art Aufbruchsstimmung zu spüren: Am Sonntag kann das Team um den ehemaligen Nationalspieler Sven Lakenmacher in der neuen Sparkassen-Arena mit einem Fassungsvermögen für rund 3.000 Zuschauer seine Heimspiele austragen. Die Halle, in der schon seit den fünfziger Jahren Handball gespielt wird, wurde umgebaut, kernsaniert und zu einer Arena mit modernsten Ansprüchen gewandelt.

    Coach Lars Walther fordert daher nicht nur einen Sieg am Sonntag gegen Düsseldorf: „Wir müssen die nächsten beiden Spiele gegen Düsseldorf und Balingen gewinnen, um weiter eine Chance auf den Klassenerhalt zu haben. Dann wären wir mit acht Punkten wieder dran.“

    „Wir sind uns sicher, dass wir am Sonntag gegen Düsseldorf gewinnen werden, die Mannschaft brennt auf diese Partie und ist heiß“, so Lars Walther weiter. „Wir spielen vor einer ausverkauften Halle, unsere tollen Fans werden uns richtig unterstützen und wir werden unseren Heimvorteil nutzen.“

    Auf Biegen und Brechen wird Eintracht Hildesheim am Sonntag seine letzte Chance auf den Klassenerhalt wahren wollen. Für Frank Berblinger ist es eine Rückkehr in seine alte Heimat – der frischgebackene Vater spielte von 2000 bis 2002 in Hildesheim.

    http://www.hsg-duesseldorf.de/index.php?id=533&tx_ttnews[tt_news]=2934&tx_ttnews[backPid]=500&cHash=bbde9c5b44
    Quelle:

    Zitat

    Original von madmanner

    (25:75)

    sowas hätte ich gerne als Endergebnis :D

    Zitat

    Wachrütteln ist gut, aber sowas sollte man intern klären. Und nicht die Spieler der Öffentlichkeit zum Fraß vorwerfen.

    Man hat ja wohl vorher auch zusammen gesessen und sich mal die Meinung gesagt. Insofern finde ich die "öffentlichmachung" danach ganricht so schlecht. Düsseldorf ist ja auch ne Medienstadt, da muß auch da was passieren.

    Zitat

    Original von madmanner
    Mich würde mal interessieren, was passieren würde, wenn tatsächlich 4 Spieler (oder so) Flatten um Vertragsauflösung bitten würden.

    Ne Auswärtsschwäche kriegt man auf jeden Fall mit solchen Statements in der Öffentlichkeit nicht korrigiert.

    Ich denke schon, daß das ein richtiges Wachrütteln war. Die Jungs wissen halt jetzt, was die Stunde geschlagen hat. Niemand wird zu Frank gehen und um Auflösung des Vertrages bitten. Denn niemand bekommt so schnell einen Anschlußvertrag und Geld auf der Seite haben die meisten wohl auch nicht liegen.

    Ich denke schon, daß Hildesheim ein richtiger Aufbaugegner im Moment ist, wo man es krachen lassen kann. Wenn nicht da, wo sonst ?

    Wurde höchste Zeit. Ich denke, daß wir am Wochenende das Ergebnis sehen werden. Vasilakis sollte mal länger auf der Bank Platz nehmen. Vielleicht kann Rober Heinrich ja mehr reißen.

    Das Frank ein begnadeter Verkäufer ist, liegt bei ihm im Blut. Aber ohne seine "Posaunentätigkeit" wären wir längst nicht mehr in der 1. BL. Er ist halt auch ne Rampensau..

    [/quote]

    hä? Was will er denn in der Porsche-Arena? Und wie würden sich seine Chancen dahingehend verbessern indem er mit Balingen absteigt? ?([/quote]

    War er nicht vorher Trainer in Pfullingen und hat mit denen auch dort gespielt ? Ich kenn die Zusammenhänge nicht so genau, das kennen Leute aus der Spätzle Franktion sicher besser.