Lizenzverfahren der HBF

  • Zitat

    Die Frist zur Einreichung eines Lizenzantrags zur Teilnahme an der 1. und 2. Bundesliga der Frauen in der Saison 2016/17 endete am heutigen Donnerstag, den 31. März 2016. "Es ist festzustellen, dass drei Vereine auf einen Antrag verzichtet haben", erklärt Berndt Dugall, Vorsitzender der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF). Nach dem Zweitligisten Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern hatte am heutigen Nachmittag auch Erstligist Füchse Berlin den absehbaren Lizenzverzicht bereits öffentlich gemacht. Dritter Verein ist die SG Mainz-Bretzenheim, die als aktuelles Tabellenschlusslicht der 2. Bundesliga keinen Antrag abgab.


    Handball-Bundesliga Frauen: Stand des Lizenzierungsverfahren zum Ende der Antragsfrist

    Da das Thema bereits in einigen anderen Themen angesprochen wurde dachte ich mir wir machen mal ein eigenes Thema auf. Sicherlich ist es nicht schön, dass sich erneut sportlich quailifizierte Mannschaft abmelden. Allerdings finde ich die Tatsache, dass Vereine wie die Füchse oder die Vulkan-Ladies nicht auf "Teufel komm raus" an der Liga festklammern sondern schlicht festgestellt, dass es nicht klappt also müssen wir uns zurückziehen. Das Risiko erneut einen Pleiteclub zu haben ist damit etwas reduziert worden. Tut der gesamten Liga auch gut wenn sich alle an die Regeln halten.

    Was aus dem Artikel nicht hervorgeht ist die Frage ob es die Vereine waren oder ob sich im Lizenzierungsverfahren etwas getan hat und die Prüfung der Unterlagen strenger/anders ist.


  • Handball-Bundesliga Frauen: Stand des Lizenzierungsverfahren zum Ende der Antragsfrist


    Was aus dem Artikel nicht hervorgeht ist die Frage ob es die Vereine waren oder ob sich im Lizenzierungsverfahren etwas getan hat und die Prüfung der Unterlagen strenger/anders ist.

    Die Sitzung des HBF-Vorstands hat noch nicht stattgefunden. Insofern kann die HBF noch gar nichts zu den neuen Bedingungen für die Hallen z. B. veröffentlichen - das könnte noch spannend werden, denkt man an Dortmund und Celle :)

    sLOVEnija

  • Was aus dem Artikel nicht hervorgeht ist die Frage ob es die Vereine waren oder ob sich im Lizenzierungsverfahren etwas getan hat und die Prüfung der Unterlagen strenger/anders ist.


    Laut PK,der Vulkan Ladies, ging es vom Verein -Sattler- aus, der nicht mehr gewillt war das Projekt VL alleine zu stemmen.
    Wenn man sich die 40 Min. Zeit nimmt, so bekommt man einen tiefen Einblick was Frauenhandball in der Region für eine Bedeutung hat.

    Dies ist leider nicht nur in Koblenz der Fall.

    An allem ist zu zweifeln. (Karl Marx- Philosoph)