• Leiden kommt von Leidenschaft!!

  • Reutlinger Generalanzeiger

    HBW Balingen-Weilstetten

    2003:Aufstieg: 2. Bundesliga
    2004:Klassenerhalt: 2. Bundesliga
    2005:einstelliger Tabellenplatz: 2. Bundesliga
    2006:Aufstieg: 1. Bundesliga

    Einmal editiert, zuletzt von HBW - Allen (1. März 2007 um 12:48)

  • Zitat

    Baur: Wie gesagt, ich möchte zunächst einmal noch zwei Jahre weiter aktiv spielen. Von daher dürfte es schwer sein, gleichzeitig ins Management eines Klubs oder in die sportliche Leitung hinein zu rutschen. Das wäre dann die Aufgabe der Vereine, sich so eine Struktur aufzubauen und mir dann als Spieler so eine Art Doppelfunktion zu ermöglichen, mich da herantasten zu lassen. Solche Ideen gibt's, doch die Vereine tun sich mit der professionellen Umsetzung noch schwer.

    Wie soll man sich eine professionelle Umsetzung vorstellen? Wenn er noch zwei jahre buli spielen will, ist das sein hauptjob. daneben kann er in der Geschäftsstelle eine paar Sachen erledigen. Managementaufgaben mit entscheidungsbefugnis wird man einem Spieler wohl nicht übertragen können. oder meint er eine rolle als spielertrainer. das wäre wohl nur ab liga 2 abwärts vorstellbar.

  • Hamburger Abendblatt 16.03.2007

  • Zitat

    Handball
    ABENDBLATT: Ihre Mannschaft reist schon am Freitag nach Hamburg. Warum?

    ANDERSSON: Das Spiel ist früh am Nachmittag, ich möchte, dass wir den Tag zusammen verbringen. Es bleibt ja trotz allem ein wichtiges Spiel für uns.


    Die Formulierung klingt ein wenig danach, als würde man in Flensburg nicht mit einem Sieg rechnen. Aus meiner Sicht. Ist das das "Kleinreden" oder tatsächlich die Einstellung? Ich tippe mehr auf Kleinreden, da ich nicht glaube, dass gerade ein Kent-Harry Andersson ein Spiel im voraus verloren gibt.

    “A life is like a garden. Perfect moments can be had, but not preserved, except in memory. LLAP.” - Leonard Nimoy (1931-2015)

  • Interview mit Michael Spatz

    Michael, Du wechselst im Sommer nach Großwallstadt. Freust Du Dich auf Deine neue Aufgabe?
    - Auf jeden Fall freue ich mich auf den TVG. Mit Sicherheit werde ich dort wieder mehr, viel mehr spielen als im Moment hier in Gummersbach. Es geht wieder zurück in Richtung Heimat und darauf freue ich mich sehr.

    Wie siehst Du Deine Zeit beim VfL? Was hast Du gelernt und was nimmst Du mit?
    - Die 4 Jahre in Gummersbach waren auf jeden Fall sehr schön und eine tolle Erfahrung. Ich kam aus der 2. Liga nach Gummersbach, musste mich erst an die 1. Liga gewöhnen und die Handballhärte dieser Klasse erlernen.

    Haben Dich mangelnde Spielanteile zu dem Entschluss gebracht?
    - Größtenteils liegt mein Entschluss darin, dass ich hier in Gummersbach kaum noch Spielanteile bekomme. Sicherlich ist Vedran eine Klasse besser, aber unter Velimir Klajic habe ich noch teilweise gespielt, was ja jetzt eigentlich nicht mehr der Fall ist. Da stand für mich fest, dass ich entweder nach Kronau oder Großwallstadt wechsel.

    Ganz zu Anfang Deiner VfL-Zeit wurde gesagt, dass man aus Dir einen zweiten Florian Kehrmann machen möchte. Was ist schief gelaufen?
    - Ja, das war mal das Ziel hier. Zufrieden bin ich auch nicht, vielleicht hätte ich mich mehr durchsetzen müssen. Wenn man aber an die Anspiele von Yoon zum Beispiel nimmt, der ja gar nicht die rechte Seite angespielt hat, dann kann aus einem Rechtsaußen ja auch nichst werden. Dieses Jahr läuft das um einiges besser, aber nun habe ich einen Vedran vor mir, der eine grandiose Saison spielt.

    Wie fühlt es sich an, für den VfL aufzulaufen?
    - Es ist und es war immer ein super Gefühl, egal ob in Gummersbach oder Köln, für den VfL aufzulaufen. Man hatte immer eine super Mannschaft, bzw. Kollegen und die Fans standen immer hinter einem.

    Deine Zeit beim VfL - was war mit das schönste Erlebnis in den vergangenen 4 Jahren?
    - Der Sieg in Kiel in dieser Saison, oder aber auch der Sieg in Flensburg in der letzten Saison waren mit eines der schönsten Erlebnisse. Keine hat damit gerechnet, dass wir dort Punkten würden und dann geschah es doch. Die anschließende Heimfahrt zählt dann aber auch dazu ;)
    (Jörg Lützelberger sieht als schönes Spatz-Erlebnis, die 10 Lützelberger-Tore im Spiel gegen Hildesheim)

    Wie empfandest Du die Spiele in der Kölnarena? Welche werden Dir besonders in Erinnerung bleiben?
    - Wir haben viele gute Spiele in der Kölnarena gehabt. Sicherlich auch einige bittere Niederlagen, aber speziell wird mir das Spiel gegen den TV Großwallstadt in der letzten Saison in Erinnerung bleiben. Ebenso erinnert man sich gerne an die Siege gegen die Großen Mannschaften wie gegen Flensburg oder Magdeburg.

    Und im Gegensatz zur Eugen Haas Halle? Was war dort das Besonderste?
    - Die Eugen Haas Halle ist im Gegensatz zur Kölnarena eine sehr heimische Halle. Jeder kennt jeden, man sieht Leute, die man kennt und kann sie begrüßen, das ist in Köln ganz anders, denn wenn man dort ins Publikum schaut, sieht man nur tausende von fremden Köpfen.

    Was wird Dein Herz Dir sagen, wenn es nächstes Jahr heißen wird "Großwallstadt gegen Gummersbach?"
    - Das ist schwer zu sagen, da ich mich jetzt in der Situation noch nicht befinde. Zu dem Zeitpunkt werde ich mit Gummersbach "abgeschlossen" haben und mich voll und ganz auf den TVG konzentrieren. Sicherlich werde ich dann auch alles geben um gegen meine alte Truppe zu gewinnen. Nach dem Spiel wird die Wiedersehensfreude mit alten Bekannten aber sicherlich groß sein.

    Quelle: vfl-4-fans.de

  • Quelle: http://www.filip-jicha.com/top_news.html

  • Interview mit Günther Kirschbaum zur Situation rund um den HBW gibts:

    *hier*

    2003: Aufstieg in die 2. Bundesliga
    2004: Klassenerhalt 2. Bundesliga
    2005: einstelliger Tabellenplatz 2. Bundesliga
    2006: Aufstieg in die 1. Bundesliga
    2007: Klassenerhalt 1. Bundesliga !!! :klatschen:
    2008: dito

  • Jörg Lützelberger im Interview

    Jörg, es ist Dein erstes Jahr in Gummersbach – fühlst Du Dich in der Stadt und im Verein wohl?!
    - Ich bin mit großer Erwartung nach Gummersbach gekommen und ich wurde nicht enttäuscht. Mit dem sportlichen Verlauf bin ich mehr wie zufrieden, aber auch privat fühle ich mich sehr wohl in Gummersbach. Die Landschaft um Gummersbach herum ähnelt sehr meiner Heimat im Thüringer Wald, ich habe eine tolle Wohnung bezogen, in der ich mich sehr wohl fühle und das erste Semester an der Sporthochschule in Köln habe ich auch schon überstanden – was will man mehr? Es ist zwar ab und an ein wenig stressig: Zweimal am Tag Training mit der Bundesligamannschaft, zudem das Studium und zweimal wöchentlich trainiere ich die D- und C-Jugendmannschaft vom VfL... Aber ich fühle mich hier sehr wohl!

    Du kamst aus Oberbernburg / Großwallstadt nach Gummersbach – was hat dazu bewegt, nach Gummersbach zu kommen?
    - Zu aller erst muss ich sagen, dass ich in Obernburg, bzw. Großwallstadt sehr zufrieden war. Meine Mannschaft und ich hatten gemeinsam Erfolg, ich war ein Baustein der Mannschaft gewesen. Mit schwerem Herzen habe ich meine Heimat verlassen, da der Reiz zur nächsten „Stufe“, zur Bundesliga und Champions League sehr groß war. Ich entschied mich für Gummersbach um noch mehr zu lernen, um noch besser als bis zu diesem Zeitpunkt zu werden.

    Mit 21 Jahren bist Du der Jüngste Spross im Kaders des VfL´s – wirst Du von Deinen Kollegen damit gehänselt?
    - Nein, nein, ich werde behandelt, wie alle anderen auch. Als Jüngster im Bunde übernimmt man viel Verantwortung – somit bin ich für unsere Bälle verantwortlich. Wenn sie mal fehlen sollte, wird es mächtig Ärger geben. Aber auch die Tore auf oder abbauen gehören mit zu meinen Aufgaben.

    36 Tore stehen in dieser Saison schon auf Deinem Punktekonto. Werden es noch mehr?
    - Ein Freund sagte mir am Anfang der Saison, dass ich 50 Tore werfen werde. Das habe ich mir als Ziel genommen und schaue den Dingen optimistisch entgegen!

    Beim letzten Interview mit Spatzi hast Du auf Deine 10 Tore im Spiel gegen Hildesheim aufmerksam gemacht – ein tolles Erlebnis?
    - Es war ein tolles Ereignis. Während des Spieles habe ich die geworfenen Tore gar nicht mitgezählt und erfuhr somit erst nach Spielende, dass ich 10 Tore gemacht habe. Robert fiel krankheits bedingt aus und ich habe meine Chance genutzt. So richtig bewusst wurde es mir aber erst ein paar Tage nach dem Spiel.

    Diese Saison hast Du Dein erstes Jahr in der Champions Legaue verbracht – was für eine Erfahrung war es für Dich?
    - Es ist toll, sich mit den großen Mannschaften aus Europa sich messen zu können. Leider sind wir im Halbfinale ausgeschieden – es war sehr bitter. Aber wenn ich an die Champions League Fahrten zurück denke: Innerhalb von 6 Monaten war ich in Island, Russland, Spanien, Norwegen und Slowenien. Das kann man alles gar nicht so schnell verarbeiten.

    Der VfL ist in 2 völlig unterschiedlichen Hallen zu Hause, in welcher von beiden stehst Du lieber auf dem Spielfeld?
    - Die Eugen Haas Halle empfinde ich persönlich als die Heim-Halle vom VfL. Hier wird trainiert, hier ist es sehr familiär, hier ist für mich der VfL zu Hause. Die Kölnarena ist auch eine tolle Halle, die größte Sporthalle Europas, aber dort ist das Event viel mehr gegeben, als hier in Gummersbach.

    Wie zufrieden bist Du mit Deinen Einsatzzeiten?
    - Ganz zu Anfang war ich nicht wirklich zufrieden, das legte sich zur Halbzeit der Saison, ich war viel auf dem Spielfeld dabei, konnte mich beweisen. Im Moment sitze ich wieder viel auf der Bank, aber ich hoffe sehr, dass sich das in den nächsten Tagen wieder ändert. Aber im Durchschnitt bin ich zufrieden!

    Quelle: vfl-4-fans.de

  • Quelle: http://www.handball-world.com/o.red.c/news.p…=1&auswahl=8300

    Einmal editiert, zuletzt von Jenny (5. April 2007 um 12:03)

  • In der Bildzeitung ist ein Interview mit Herrn Hopp. Zwar bezieht es sich in erste Linie auf Hoffenheim, aber denke, man kann auch einiges auf die Löwen übertragen. Die betreffende Stelle hab ich mal kursiv unterlegt.

    Viele Grüße
    :hi:

  • Der Typ ist so lächerlich!!!

    "Mit dem Ende des Kinos werden wir vertrieben worden sein aus einem Paradies"
    ( Peter Handke)

    "Die Forderung, dass Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung"
    ( Theodor W. Adorno )

  • Zitat


    Ich begreife wirklich nicht, warum ich so angefeindet werde.


    Verstehe ich auch nicht. Wer wünscht sich nicht einen Vater, der einem mal eben eine riesige Multifunktionsarena zum Spielen hinstellt. Ich kenne sowas nur im Maßstab 1:87...

    MfG Felix0711

    "Deshalb unterstütze ich mit vollstem Enthusiasmus ein Projekt, das abendländischen Humanismus mit moderner Technik verbindet – den Bau eines unterirdischen Doms!"
    Harald Schmidt

  • Zitat

    Original von Felix0711


    Verstehe ich auch nicht. Wer wünscht sich nicht einen Vater, der einem mal eben eine riesige Multifunktionsarena zum Spielen hinstellt. Ich kenne sowas nur im Maßstab 1:87...

    :lol:

    "Mit dem Ende des Kinos werden wir vertrieben worden sein aus einem Paradies"
    ( Peter Handke)

    "Die Forderung, dass Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung"
    ( Theodor W. Adorno )

  • Ich habe Respekt vor diesem Mann er hat sich sein Geld selbst er arbeitet und von daher kann er damit machen was er möchte. Alles andere ist Neid.

  • Zitat

    Original von Jasmin1986
    Ich habe Respekt vor diesem Mann er hat sich sein Geld selbst er arbeitet und von daher kann er damit machen was er möchte. Alles andere ist Neid.


    Und der wird nicht gerade dadurch gelindert, dass das Selfmarketing dieses Herrn durchaus verbesserungsbedürftig ist. Vgl. Interview

    MfG Felix0711

    "Deshalb unterstütze ich mit vollstem Enthusiasmus ein Projekt, das abendländischen Humanismus mit moderner Technik verbindet – den Bau eines unterirdischen Doms!"
    Harald Schmidt

  • Zitat

    Original von Jasmin1986
    Ich habe Respekt vor diesem Mann er hat sich sein Geld selbst er arbeitet und von daher kann er damit machen was er möchte. Alles andere ist Neid.

    Liebe Jasmin, erstens bin ich nicht neidisch auf Hopps Kohle, zweitens solltest Dich mal über die Arbeitsbedingungen in seiner einstigen Firma SAP informieren, ob dann noch so positiv über ihn sprichst?

    "Mit dem Ende des Kinos werden wir vertrieben worden sein aus einem Paradies"
    ( Peter Handke)

    "Die Forderung, dass Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung"
    ( Theodor W. Adorno )