Beiträge von SteamboatWillie

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    Original von T.N.T.

    22 + 2 (für den Mitfahrer)

    Wo ist das denn so? Kreisebene, Bezirk, Landesverband, Regionalverband?

    Im HV Westfalen sind es bei bis zu 4 Stunden Ausbleibezeit 10 € plus 30ct/km und 5ct/km für den Beifahrer. In der OL Männer 10€ extra, VL Männer und OL Frauen 8€ extra.
    Sollte ich mit dem Bus fahren was zeitlich gesehen absolut unzumutbar wäre könnte ich auch nur die tatsächlichen kosten geltend machen.
    Also sind es in der Regel 10-20€ pro Spiel die ich tatsächlich "verdiene"

    Gegengerechnet kommen Fahrten zum Lehrgang, SR-Utensilien, "freiwilliges" Pfeifen im Verein, etc. dazu; da bleibt nichts über.

    Jetzt kann man natürlich mehr verlangen aber was hab ich davon, wenn ich jetzt mehr Geld bekomme und dies durch weniger Ausrüstung im Verein oder höhere Mitgliedsbeiträge wieder auffangen muss. Letztlich muss das Geld ja irgendwo her kommen.

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    Original von netrojaner
    Bist du Schiedsrichter oder SR-Beobachter? Würde mich mal interessieren. Ich bin der Meinung man muss ein (Takt)Gefühl für das Spiel haben/entwickeln + etwas Menschenkenntnis, wer aber nach Gefühl pfeift, ist meiner Meinung nach Fehl am Platz!

    Was genau tut das zur Sache? Warum diese Unterstellungen?
    Ich habe nicht behauptet nach Gefühl zu pfeifen. Ich sagte nur jeder tue dies wenn er ehrlich ist mal. Nicht grundsätzlich, nicht durchgehend in einem Spiel, aber dann und wann mal bei einer Entscheidung. Wenn du jetzt behauptest dies nie zu machen frage ich ehrlich ob denn du ein SR bist.
    Darüber hinaus: Wo liegt denn da für dich der Unterschied? Hat ein Beo andere Ziele bei einem Spiel als ein SR? Hat ein Beo eine andere Art Handball zu pfeifen oder leiten?
    Sollten nicht der Beo und der SR die selbe Meinung vertreten? Also alle Beos die ich bisher hatte sind bzw waren auch SR und beobachten da genau so, wie sie pfeifen. Von daher verstehe ich deine Gegenüberstellung bzw dein gegeneinander ausspielen überhaupt nicht.

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    Original von netrojaner
    Ich habe ja nicht gesagt (und vor allem nicht gemeint) dass man jede Entscheidung kommentieren und mit Zeichen belegen muss, noch habe ich je behauptet, dass man für's Publikum pfeifen soll.


    Du hast deine Zeichengebung damit begründet, sie würden den Zuschauern helfen, du hast ein "nicht Zeichengebung" damit kritisiert, das das Publikum dieses und jenes nicht sehe und alles noch schlimmer sei.
    Das lässt bei mir schon einen Schluß in diese Richtung zu.
    Wenn dies nicht der Fall ist hab ich dich wohl falsch verstanden.

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    Original von netrojaner
    Gerade aber bei hitzigen Spielsituation oder auch bei versteckten Fouls finde ich es sinnvoll, seine Entscheidungen (die in den Augen der meisten anderen eh falsch sind) gut zu verkaufen um gerade ganz deutlich zu zeigen (Spieler, Trainer, Zuschauen), dass man alles im Griff hat und sich sicher ist!


    Dazu benötige ich keine Zusätzlichen Zeichen, das regel (versuche ;) )ich durch souveränes Auftreten sowie möglichst viele Richtige Entscheidungen sowie kurze aber klare "Gespräche" mit den Spielern.
    Ich persönlich bin wie ich schon sagte der Meinung eine übermäßige Zeichengebung kann auch als Rechtfertigung verstanden werden und dann eher als unsicherheit angesehen werden, erst recht wenn man eben keine Macht.

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    Original von netrojaner
    Viel schlimmer finde ich das "Alibi"-Schrittfehlerzeichen, wenn Vorteil abgepfiffen wird... (und das ist ein offizielles) - (passiert mir auch ab und zu, wenn ich doch zu früh gepfiffen hab)

    Passiert mir auch dann und wann und ist sehr ärgerlich, doch was hat das mit dem Thema zu tun?

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    Original von netrojaner
    Ich weiß ja nicht wo und wie du pfeifst. Meiner Meinung nach muss man als SR seine Entscheidungen (im Team) gut verkaufen.
    Du weißt doch, die Schieris sind an allem schuld.
    Und wenn das Publikum dann nicht deutlich sieht, warum wir ihren Liebling vom Platz stellen, ist es noch schlimmer.

    Und anzudeuten, dass es ein Gesichtstreffer war, oder am Hals oder Trikot (was ja auch keine offiziellen Zeichen sind) hilft den Zuschauern eben (ob sie nun damit einverstanden sind oder nicht, steht auf einem anderen Blatt)

    Hi,

    wenn du jede Aktion die du meinst ganz klar zu sehen mit einem "inoffiziellen" Zeichen "erklärst" und dann mal bei einer Aktion nach gefühl (sind wir ehrlich, sie machen wir alle) mal kein Zeichen gibst, dann wird es schlimm, das ist nämlich dann ein gefundenes fressen für alle weil es zeigt das du dir offensichtlich nicht sicher bist.
    Welchen Vorteil haben denn diese Zusätzlichen Zeichen? Spieler und Trainer wissen ohnehin meistens was sie tun, das kann ich denen aber auch bei einer Frage bei ner Spielunterbrechung oder beim zurücklaufen sagen. Und für die Zuschauer pfeifen oder gar für deren Verständnis ist eher kontraproduktiv. Wenn du deren Liebling runter stellst bist du eh das Feindbild, wenn du das dann auch noch mit (aus deren Sicht) falschen Zeichen begründest bist du ein Schieber, etc.
    Hinzu kommt dass du dich wenn du nach jeder Entscheidung diverse Zeichen gibst und dazu auch noch auf die Zuschauer achtest du nie und nimmer deine wirkliche Aufgabe wahrnehmen und dich voll und ganz aufs Spiel konzentrieren kannst.

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    Original von Handball-SR
    "Gelb wirds bei mir bei so einer Situation nie geben".....

    Wieso nicht? Unsportliches Verhalten ist progressiv zu bestrafen, spätestens wenn es wiederholt passiert.
    Bei einer eindeutigen Schwalbe sollte dem Spieler unmissverständlich klar gemacht werden, dass Du als SR das nicht akzeptierst und er im Wiederholungsfall mit Konsequenzen zu rechnen hat.
    Jeder halbwegs intelligente Spieler wird das in diesem Spiel kein zweites Mal versuchen.

    Praktisch gesehen muss man aber auch mal fragen: In Wie vielen Situationen pro Spiel kannst du definitiv sagen, das sei eine Schwalbe? Grade bei so etwas ist das ja eine rein Subjektive Entscheidung.
    Wenn ein Spieler schon permanent Schauspielert dann wird dieser mit großer Sicherheit auch irgendwann anfangen den Mund aufzumachen wenn ich auf seine Aktionen nicht reagiere. Dann kann ich immer noch bestrafen. Was hier auch vergessen wird: Auch die Ermahnung kann eine Form der Bestrafung sein und wird von den meisten Spielern auch so verstanden.

    Ich persönlich bin mit inoffiziellen Zeichen sehr sehr vorsichtig.
    Zum einen fühlen sich Spieler bei "Schwalbe" oder "Aufstehen"Zeichen unnötig provoziert wenn es eben doch kein Foul war, zum anderen bringt man sich als SR unnötig unter druck jeden Pfiff durch ein Zeichen rechtfertigen zu müssen. Spieler, Trainer oder auch Zuschauer sind doch nicht blöd und merken dann doch auch recht schnell, wenn ich ein Zeichen gebe bin ich mir sicher und wenn ich keins geben dann vielleicht nicht. Das bringt viel zu viel Unruhe rein.
    Wenn der Spieler dann nachfragt kann man immer noch ein Zeichen machen oder was sagen wobei man auch damit vorsichtig sein muss. Grade wenn ein Spiel ziemlich eng und die Stimmung aufgeladen ist wird von seiten der Spieler/Trainer/Zuschauer ohnehin alles gegen den SR ausgelegt, da muss man sich nicht noch das leben schwer machen.
    Aber es kommt eben immer aufs Spiel an, da gilt es auch dieses und die Spieler gut einzuschätzen.

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    Original von Hodges
    @ SteamboatWillie: Aber in deinem Beispiel liegt der wesentliche Unterschied, dass der Ball beim Torabwurf nicht mehr im Spiel ist (also der formelle Wurf ausgeführt werden muss, egal wenn ich bestrafe). Hier gibt es ja auch keine Diskussion.

    Und in meinem Beispiel ist der Ball im Spiel, also die Unterbrechung/der Pfiff erfolgt auf Grund einer Regelwidrigkeit von B!

    Recht hast du, daher natürlich etwas anderer Sachverhalt.

    Zitat

    Original von netrojaner
    Für mich ist beides zusammen entscheidend. Bei der von dir beschriebenen Situation wird der Kreisläufer wahrscheinlich ob der Schwere des Fouls psychisch so angeschlagen und voller Sorgnis über seinen Mitspieler sein, dass er den Wurf versemmelt - also lieber Vorteil abpfeifen :) dann bleiben sie in Ballbesitz *fg*

    Bitte mal genau so argumentieren im nächsten Spiel und hier posten wie die Reaktion war ;)

    Zum Thema fand ich folgende Regelfrage (bin ja schon wieder fleißig am lernen):

    135. B7 (mit Ball) will einen Gegenstoß einleiten, wird aber von A17
    festgehalten. Der Schiedsrichter will gerade pfeifen, als er auf Vorteil
    erkennt, denn B8 hat den Ball noch bekommen und wirft auf das Tor.
    Torwart A12 hält und will einen Gegenstoß einleiten. Gegen A und B wurden bereits je 3 Verwarnungen ausgesprochen. Richtige
    Entscheidung?
    a) Weiterspielen lassen
    b) Hinausstellung von A17
    c) Abwurf
    d) Time out
    e) Freiwurf für B

    Antwort:
    135 b, c, d (2:8a, 13:2,16:1 Comm./Note/ Komm.,16:3b)

    Die Situation ist ja ähnlich. Gestatte ich auch der Mannschaft die die Regelwidrigkeit begangen hat einen Vorteil?
    Die Antwort wurde ja schon und am besten von Däne beschrieben.

    Ich habe etwas verständnis da zB Regelkenntnis und Durchführungsbestimmungen zwei völlig verschiedene paar Schuhe sind.
    Für die ein hälfte der Fragen muss ich ein gute Funktionär sein, für die andere ein guter SR.
    Thematisch sehe ich da definitiv eine Trennung.
    Ich finde aber grade deshalb eine Zusammenlegung der Themen interessant. Nicht selten kommt es vor, das mich Spieler, Trainer, sonstige Anwesende Dinge fragen wie "Ist der gesperrt?","Darf der Mitspielen?", "steigen wir jetzt ab?", "Zählt die Anzahl Tore für die Tabelle?"
    Das sind alles Sachen die die Spielleitende Stelle entscheidet, nicht ich als SR. Daher ist ein Blick auf die "andere Seite" nicht uninteressant wobei aber auch oft nicht hilfreich oder sogar trügerisch da jeder Verband oder gar jeder Kreis eigene Regeln aufstellen kann.
    Bin gegen eine Trennung.

    Das ist so im normalen Packet von Premiere Bundeliga via unity media ab april auch enthalten.
    Spätestens ab Juni-August, wenn die alten Arena Abos auslaufen werden ohnehin alle solange sie nicht kündigen auf das Bundesliag paket für 20€ umgestellt und können dann TV Extra für lau dazu buchen.
    Fünf Euro mehr als bisher und dafür Sportdigital und ua auch Eurosport2 ist durchaus in Ordnung. Auch wenn ich eigentlich nicht der Fan von pay-TV für jeden Spartensport bin. Hoffe, dass hat nichts zur folge, dass im Free-TV noch weniger Handball gezeigt wird und die HBL in ein Schattendasein wie die BBL kommt.

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    Original von RolfB
    @ handballerin Dortmund
    Dortmund ist im HVWestfalen und müsste die gleiche Regelung haben wie wir im Bezirk Süd (Kreis-Lenne/Sieg) ???

    Als alten Dortmunder kann ich bestätigen dass es genau so ist wie du sagst.

    Bis zur Bezirksliga sind in Westfalen alle gleich. Darunter darf jeder Kreis sein eigenes Süppchen kochen.

    Abhängig davon welchen Stellenwert der Handball in der Region hat kommt nicht mal in der Oberliga zu jedem Spiel ein Zeitungsmensch sondern verläßt sich da auf die Aussagen von Trainern oder Presse-Betreuern. Dass da nicht immer alles stimmen ist denke ich genau so sicher wie dass nicht immer Gegner, Schiedsrichter oder die Erdrotation schuld an diversen Niederlagen haben.

    Absolut nicht brauchbar.

    @härter

    Du bist dir ganz sicher, das von zB der Bundesliga bis in die 4.Kreisklasse jeder Spieler jedes mal in der Zeitung steht und auch bei jedem Spiel ein Journalist anwesend war und man sich nicht bloß auf die Aussagen von vereinsvertretern verläßt?
    Wenn dem bei dir so ist möchte ich nicht wissen wie viel deine Zeitung kostet um die Gehaltkosten für die Journalisten wieder reinzuholen ;)

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    Original von Dany
    Wenn es ne klare TG ist kann man es als DQ sehen. Aber wenn es noch nicht ersichtlich ist das er den Ball bekommt, kann man auch von Vorsatz ausgehen, den warum sollte er diesen dann um hauen? Wenn der Ball noch nicht mal unterwegs ist, da würde ich als Spieler dann lieber warten, den evtl, reicht die Zeit ja gar nicht mehr...

    Ohne Frage richtig, aber bei knappem Spielstand, Sekunden vor dem Ende, wenn ich ggf weiß, dass der Gegenspieler mir körperlich überlegen ist da reagiert man vielleicht nicht immer rational sondern geht "auf Nummer sicher". Ob er den Ball bekommt (oder unmittelbar davor steht) und ich ihn dann wahrscheinlich nur Regelwidrig aufhalten kann (sehr wahrscheinlich dann klare TG) oder ich ihn vorher umhaue und zwar rot aber sicher keinen Siebenmeter bekomme.


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    Original von jfherden
    Das ist das, was ich unter "Ergebnis übertriebener Methoden beim Abwehrversuch" (nach dem beschriebenen Kommentar) verstehe. Keine Tätlichkeit, kein Ausschluss.

    OK, das sehe ich völlig anders. Bin mir meine ich auch sehr sicher, dass deine Meinung nicht der Lehrmeinung entspricht, aber werden dass wohl nicht ohne Hilfe klären können, zumal die Lehrmeinung in deinem und meinem Verband nicht zwingend identisch sein muss.

    Zitat

    Original von Dany

    Wie gesagt solche Situationen muss man sehen, aber ich denke wenn der Spieler schon an der Mittelinie ist das der Ball schon unterwegs war den sonst müsste er seine Geschwindigkeit verlangsamen.
    Und wenn der Ball noch nicht unterwegs gewesen ist, warum wird dann der Spieler dann zu Fall gebracht. Den da kann man schon evtl. auch von Vorsatz reden. Da weder eine Aktion zum Ball geht (Ball hat er noch nicht) noch der Versuch da ist ihn egal wie daran zu hindern das der Ball bei ihm ankommt.

    Sehe ich auch so.
    Aber auch wenn ich von Vorsatz rede ist dass noch kein Grund auf eine klare TG zu erkennen. Auf DQ oder ggf Ausschluß vielleicht schon.

    Zitat

    Original von jfherden

    Da ist das Zitat falsch geraten.


    Ich verstehe dich weiterhin nicht.

    Zitat


    Den Kommentar kann man auch mit anderen Worten umschreiben: "Alles, was aus dem Spiel heraus passiert, kann kein Ausschluss sein".


    Das sehe ich anders und es wird auch so gelehrt, zumindest hier bei mir in Westfalen.
    Beispiel:
    1:1 Situation, Angreifer geht durch nen Wackler mit Ball am Gegenspieler vorbei, dieser merkt, dass er vorbei ist und schlägt dem Angreifer als dieser ungefähr neben ihm ist mit der Faust gegen den Kopf.
    Aktion aus dem Spiel heraus?
    Keine Tätlichkeit?

    Zitat

    Was willst du damit sagen? Wieder ein persönlicher Angriff?

    Oh Mann! :wall: Damit will ich sagen, dass du in diesem Punkt recht hast!

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    Original von jfherden


    Die Regeln sehen die Möglichkeit der Roten Karte in der letzten Spielminute auch ohne klare Torgelegenheit vor, siehe dazu auch Kommentar 6g.


    Kein Frage, aber was hat das damit zu tun ob Freiwurf oder 7m?

    Zitat


    Das sehen die Regeln aber anders. Im Kommentar zur Regel 8:7 ist dies klar geregelt:

    OK, da wir beide nicht wissen, was er genau mit "Notbremse" meint sollten wir dort eine genauere Bezeichnung abwarten.
    Wenn ich zB dem alleine mit Ball aufs Tor zulaufenden Gegenspieler von hinten die Beine wegtrete, dann ist das nicht mehr nur ein "übertriebener Methode beim Abwehrversuch".

    Zitat


    Und meines Wissens ist bei der Dq in der letzten Spielminute in D durchaus eine Sperre möglich. Da wissen aber andere besser drüber Bescheid.

    So ist es ohne Frage!


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    Original von Dany
    SteamboatWillie
    doch auch dann kann es eine sein, das entscheidet immer der SR vor Ort ob es eine ist. Für eine klare Torgelegenheit ist es nicht Notwendig das der Spieler den Ball hat. Sondern nur Ob er ohne das Faul den Ball bekommen hätte und kein anderer Spieler Regelgerecht eingreifen hätte können. Wenn beide Punkte erfüllt sind handelt es sich um eine klare Torgelegenheit, egal wo sie auf dem Platz geschieht.

    Das ist richtig. Besagte Stelle in den Regeln dürfte denke ich Erläuterung 8c sein.

    c) ein Spieler in einer Situation ist, die a) oder b) oben entspricht, außer dass der Spieler noch nicht in Ballbesitz ist, wohl aber für eine unmittelbare Ballannahme bereit ist. Die Schiedsrichter müssen davon überzeugt sein, dass kein Gegenspieler in der Lage sein kann, die Ballannahme mit zulässigen Mittel zu verhindern.

    Der Spieler kann aber nicht unmittelbar für eine Ballannahme bereit sein, wenn der Pass noch nicht gespielt ist also der Ball noch gar nicht in der Luft ist. Ebenso wenig kannst du schon vor dem Pass sagen, ob kein Gegenspieler in der Lage gewesen wäre den zu verhindern. Das sind einfach zu viele unbekannte in der Gleichung als dass du da von einer klaren TG sprechen kannst.