Beiträge von Geige

    Achtung, Sie hören auf eigene Gefahr!
    Am Sonntag nach Mittag wird wieder Hallenhandball auf der „Leutzscher Welle“ übertragen: Das aktuelle Regionalligaspiel des Sportclubs DHfK Leipzig gegen den Handballsportclub Bad Neustadt, der eigentlich als tschechisches Alt-Star-Team durchgehen kann. Wir sagen nur Torhüter Rostislav Badura, Spielmacher Jiri Piroch und Rückräumer Michal Tonar. Die früheren Nationalspieler des Nachbarlandes stellen die tragenden Säulen der bayrischen, pardon, unterfränkischen Vertretung dar. Die Genannten besitzen – neben Linsmeier, Sillanpää und Schröder – einen enormen Anteil daran, dass die Franken auf dem zweiten Tabellenplatz rangieren und weiterhin von der zweiten Bundesliga träumen dürfen. Vorausgesetzt, sie gewinnen am Sonntag in Leipzig, um Spitzenreiter Erms-Erms-Erms-Neuhausen auf den Fersen zu bleiben.

    Aber auch Leipzig braucht beide Punkte für den Klassenkampf! Die „körperkulturellen“ Handballer wollen mit der Unterstützung der fantastischen Fans, mit einer erneuten geschlossenen Teamleistung gegen Bad Neustadt (das Hinspiel wurde lediglich 34:36 verloren) und vielleicht auch Fortuna eine sensationelle Sensation schaffen. Wer wissen will, ob dieses Vorhaben gelingt, kann entweder in die Universitätssporthalle kommen oder Internetradio hören. Einfach http://www.leutzscher-welle.de in den Computer eingeben, den Button auf der Internetseite anklicken, ein vielleicht noch fehlendes Plug-In herunterladen und lauschen, lauschen, lauschen. Am 5. April ab 15.45 Uhr.

    Pressemitteilung „Leutzscher Welle“

    Nach Süden, nach Süden
    Ein kurzer Blick zurück: Vor einem Jahr hatten die Handballer der DHfK Leipzig euphorisch „Ab in den Süden“ auf die Männer- beziehungsweise Frauenbrust (Anja) geschrieben. Sie waren Sachsenmeister und Landespokalsieger geworden und fieberten der kommenden Saison im fernen Ländle entgegen, obwohl die alte Regionalliga Mitte noch fan-fan-fantastischer gewesen wäre. Doch die Sachsen wollten – im Gegensatz zu einigen der neuen Konkurrenten – nicht meckern, die die lange Autobahnfahrt in den Osten bekrittelten. Sie freuten sich lieber auf die sportliche Herausforderung…

    Das bedeutet, dass die „körperkulturellen“ Handballer die Regionalliga halten wollen. Sie haben an den vergangenen drei Spieltagen drei Siege eingefahren und dadurch das Mittelfeld in Reichweite behalten – dank eines tollen Teamgeistes in der Truppe. Die kleine Siegesserie möchten, nein, müssen sie Samstagabend in Konstanz fortsetzen, wenn’s weiterhin in den sonnigen Süden gehen soll.

    Tatsächlich: Das aktuelle Reiseziel heißt Konstanz am Bodensee, da dürfen die Leipziger hin. Noch südlicher können sie wahrlich nicht kommen! In der malerischen Stadt – die lediglich eine Autostunde vor Lichtenstein liegt – werden die Sachsen von unheimlich starken Hausherren empfangen, die selber die Punkte brauchen.

    Wegen der langen Strecke (und vielleicht auch einem nur mäßig spannenden Fußballländerspiel in Leipzig) werden die Messestädter nur wenige Anhänger vor Ort unterstützen. Sie können ja Internetradio hören! Denn die „Leutzscher Welle“ macht diese Bustortour mit, um schließlich von einer hoch brisanten Begegnung mit den Einheimischen namens Feißt, Glatt und Groß zu berichten. Außerdem dürfen bei der Bestenermittlung die folgenden Kontrahenten nicht vergessen werden: Die früheren Mimmenhäuser Schatz und Schramm sowie der schoofe Oliver, der keinerlei Skrupel kennt, den Gästen aus seiner mitteldeutschen Heimat zehn Treffer einzuschenken.

    Wer Konstanz gegen Leipzig am Sonnabend (20.00 Uhr) im Internetradio hören will, muss http://www.leutzscher-welle.de in den Computer eingeben, den dort vorhandenen Button anklicken und vielleicht ein fehlendes Plug-In herunterladen. Aber Achtung, Sie hören auf eigene Gefahr!

    Das Internetradio http://www.leutzscher-welle.de wird am Sonntag (22.03.2009, 15.00 Uhr) das feminine Europapokalspiel HC Leipzig gegen Issy les Moulineaux live übertragen. Die Gastgeberinnen, die die erste Auseinandersetzung mit 17:22 Toren verloren haben, wollen dieses Mal ihre Chancen viel besser nutzen und schließlich ins Halbfinale um den europäischen EHF-Pokal einziehen. Aber Achtung: Die Randpariserinnen haben mit Sävehof, Bratislava und Rostov schon mehrere starke „Frauschaften“ aus dem Wettbewerb geworfen...

    Die Leutzscher Welle geht permanent fremd
    Was haben die Handballer und Handballerinnen von Leipzig gemeinsam? Ganz einfach: Sowohl das aktuelle Regionalligaspiel des SC DHfK Leipzig am Samstag als auch das anstehende Europapokalspiel des HC Leipzig am Sonntag werden im Internetradio übertragen…

    Dass die „körperkulturellen“ Handballfans das erleben durften: Ihr Sportclub DHfK Leipzig hatte am letzten Samstag erstmals ein Auswärtsspiel in Baden-Württemberg gewonnen und damit die Chance, die Regionalliga aus eigener Kampfkraft zu halten, gewahrt. Die Messestädter müssen „bloß“ alle noch ausstehenden Punktspiele gegen die komplette Tabellenspitze von Erms-Erms-Erms-Neuhausen bis Söflingen gewinnen, dann schaffen sie das Saisonziel auch. Doch bevor die Kracher auf dem Spielplan stehen, schaut erst einmal ein „leichterer“ Gegner in der Universitätssporthalle vorbei, nämlich die Bundesligareserve der Rhein-Neckar-Löwen, die momentan auf dem siebten Tabellenplatz liegt. Zwar spielen bei den jungen Katzen mit Bechtold, Geider und Scholtes gleich mehrere ausgewachsene Raubtiere mit, zwar stehen vier Juniorenauswahlspieler im Kater, nein Kader; doch die Gegner der Elster-Pleiße-Städter werden in den darauf folgenden Spielen nur noch schwerer sein. Jedenfalls können sie Samstagabend ans rettende Ufer kraxeln, wenn ja wenn Kronau Östringen II bezwungen wird.

    Aus diesem Grund sollten alle grünweißen Anhänger zur Unterstützung in die Universitätssporthalle kommen. Anpfiff ist pünktlich 20 Uhr! Wer keine Gelegenheit hat, in die „Grube“ zu springen, kann Internetradio hören. Denn die Begegnung wird weltweit übertragen! Einfach http://www.leutzscher-welle.de in den Computer eingeben, den dort vorhandenen Button anklicken, ein vielleicht noch fehlendes Plug-In herunterladen und lauschen, lauschen, lauschen…

    Auch am Sonntagnachmittag wird die Leutzscher Welle, das erste Fußballfanradio Deutschlands, fremdgehen und Hallenhandball übertragen – das feminine Europapokalspiel des deutschen Pokalsiegers HC Leipzig gegen die französische Vertretung Issy les Moulineaux. Denn die „Radiologen“ erwarten ein spannendes Match! Die Gastgeberinnen, die die erste Auseinandersetzung mit 17:22 Toren verloren haben, wollen dieses Mal ihre Chancen viel besser nutzen und – trotz dieses Rückstandes – ins Halbfinale um den europäischen EHF-Pokal einziehen. Susann Müller, Karolina Kudlacz und Mette Ommundsen konnten bereits in der voran gegangenen Runde gegen Baia Mare einen größeren Rückstand aufholen. Aber Achtung: Die Pariserinnen haben mit Sävehof, Bratislava und Rostov selbst mehrere starke „Frauschaften“ aus dem Wettbewerb geworfen. Sie möchten ebenfalls das Halbfinale erreichen und damit den größten Vereinserfolg in der jüngeren Vergangenheit feiern. Immerhin spielte Issy les Moulineaux vor wenigen Jahren gerade in der zweiten französischen Spielklasse mit.

    Wer dieses Europapokalspiel hören will, kann unter anderem einen Player auf http://www.leutzscher-welle.de direkt bedienen oder das Sendefenster auf http://www.1000mikes.com nutzen.

    Achtung! Die „Leutzscher Welle“ möchte am 8. März 2009 sowohl Fußball als auch Hallenhandball übertragen – zunächst das Oberligaspiel SSV Markranstädt gegen ZFC Meuselwitz (ab 13.45 Uhr) und danach das Regionalligaspiel DHfK Leipzig gegen Köndringen-Teningen (ab 16.15 Uhr). Potenzielle Zuhörer sollten http://www.leutzscher-welle.de in den Computer eingeben, den Button auf der Internetseite anklicken, ein vielleicht noch fehlendes Plug-In herunterladen und lauschen, lauschen, lauschen…

    Schon das Fußballspiel dürfte viele Fans interessieren: Denn Meuselwitz möchte in die Regionalliga aufsteigen und deswegen das Match in Markranstädt gewinnen. Aber auch das Regionalligaspiel DHfK Leipzig gegen Köndringen Teningen kann eine spannende Angelegenheit werden. Die „körperkulturellen“ Handballer brauchen beide Punkte, um weiterhin eine reelle Chance auf den Klassenerhalt zu haben. Sie können den sechsten Heimsieg schaffen – trotz eines überragenden Hefters beim Gegner, der inzwischen 170 Saisontore zusammengeschossen hat. Denn die Männer aus dem Breisgau, die momentan im sicheren Mittelfeld liegen, müssen mindestens 627 Kilometer bis zur Universitätssporthalle in Leipzig zurücklegen. Dadurch dürften sie eventuell eine Winzigkeit zu müde sein…

    Erneute SAALSCHLACHT in der Brüderhalle

    Auch Landespokalspiele haben ihre eigenen Gesetze! Wetten, dass diese Erkenntnis von Daniel Andrä – dem Trainer der zweiten Vertretung des Sportclubs DHfK Leipzig – zur Motivation verwendet wird, wenn seine Verbandsligatruppe am späten Mittwochabend (20.00 Uhr) auf die Handballer der Leipziger Verkehrsbetriebe trifft? Immerhin konnten die Jungen in dieser Saison mit Riesa und Delitzsch schon höherklassige Männermannschaften aus dem Landespokal schmeißen.

    Genau die beiden Außenseitersiege haben die „Leutzscher Welle“ bewogen, das Halbfinale des aktuellen Verbandsligafünften beim souveränen Spitzenreiter der Sachsenoberliga zu übertragen. Interessenten müssen bloß http://www.leutzscher-welle.de in den Computer eingeben, den dort vorhandenen Button anklicken, ein eventuell noch fehlendes Plug-In herunterladen und lauschen, lauschen, lauschen.

    Vielleicht können die grün-weißen Jungen ja eine weitere Überraschung schaffen und letztendlich zum Landespokalfinale nach Döbeln fahren. Sie müssen nur einen schier übermächtigen Gegner schlagen, die erste Vertretung von LVB Leipzig, die neben den erfahrenen Bödemann, Herrmann, Kostulski, Kunz, Steinbeck und Tietz etliche Talente besitzt, die in der nächsten Saison in der Regionalliga auftrumpfen wollen.

    Aber keine Angst – die jungen „körperkulturellen“ Handballer sollten am Anfang eine genauso große Chance wie gegen Grubenlampe, Limbach oder Rückmarsdorf haben. Wetten, wenn René Hennig und Heiko Störr das Pokalspiel in der Brüderstraßensporthalle anpfeifen, dann werden die Rivalen bei 0:0 beginnen…

    Samstag 14. Februar 2009, 19.45 Uhr, Wiedervereinigung im Internet

    Der Klassenkampf geht weiter. Am Wochenende werden wieder Friedberg, Waiblingen, Leipzig und Elchingen versuchen, wertvolle Zähler zu sammeln, um letztendlich aus dem dunklen Tabellenkeller herauszukommen. Doch diese Vereine haben nur noch eine realistische Chance, wenn außerdem Hemsbach, Horkheim oder Köndringen in Reichweite bleiben, da mindestens vier Vertretungen die Regionalliga verlassen müssen. Das heißt, dass die „Leutzscher Welle“ am Samstag etliche Handballfans aus Sachsen, Bayern, Baden und Württemberg vor den Computern vereinigen wird, wenn dieses Webradio von der Begegnung TSB Horkheim gegen DHfK Leipzig berichtet.

    Jedenfalls haben die „Radiologen“ einige berufliche und familiäre Pflichten so koordiniert und einen Ersatzkanal organisiert, dass eine Übertragung des Matsches – ohne die übliche Mugge – gewährleistet werden kann. Die Handballfans müssen bloß http://www.leutzscher-welle.de in den Computer eingeben, den dort vorhandenen Button anklicken und schließlich den Player auf der erreichten Internetseite in Gang setzen. Aber Achtung, Sie hören auf eigene Gefahr!

    Trotz dieses Spruches – auf die Zwischenergebnisse und Beschreibungen des Geschehens ist Verlass! Immerhin möchte die „online“ Handballfangemeinde am Samstag wissen, ob Kroll, Knoll und Kroll wieder treffen und zusammen mit den anderen Heilbronn-Horkheimern die letzte Auswärtspleite revidieren. Das würde unter anderem die Anhänger aus Hemsbach und Köndringen freuen, da dadurch die Leipziger im Gesamtklassement zurückbleiben, sowie die Friedberger, Waiblinger und Elchinger ärgern, da ihnen die Blumenscheinwerfer allmählich enteilen.

    Bloß, die Sachsen sollten sich keinen Illusionen hingeben, dass die „körperkulturellen“ Handballer einige dauerhafte Daumendrücker hinzugewonnen hätten. Die Friedberger, Waiblinger und Elchinger machen’s allein aus Eigennutz, um sowohl Leipzig als auch Horkheim noch überholen zu können. Der Klassenkampf kennt keine Verwandten…

    Handballfans, die einen normalen Internetanschluss und Lautsprecher am Computer haben, müssen am Samstag keinen gähnenden Fernsehabend machen. Sie können beispielsweise die »Leutzscher Welle« einschalten. Das älteste Fußballfanradio in Deutschland, das kürzlich das Handballspiel zwischen Leipzig und Lemgo im Programm hatte, will wieder die Sportart weltweit übertragen – die sicher sehr spannende Auseinandersetzung zwischen Gastgeber HSG Freiberg und Sachsenpokalsieger DHfK Leipzig im sächsischen Landespokal.

    Aber Achtung, Sie hören auf eigene Gefahr! Denn das Freizeitradio, das ansonsten Punktspiele und Pokalspiele der ersten Männermannschaft von Sachsen Leipzig überträgt, wird seine ganz eigene Sichtweise auf das Geschehen haben. Doch die Fakten werden stimmen, dass einerseits der ehemalige Regionalligist aus Freiberg keinen guten Saisonstart hatte und andererseits die aufstrebenden Messestädter momentan an der Tabellenspitze stehen. Mal sehen, welcher der beiden Oberligavertreter am Samstagabend in die nächste Pokalrunde einziehen wird.

    Die »Saalschlacht« im Internetradio beginnt eine Viertelstunde vor 20 Uhr. Der Sender ist beispielsweise über die Internetseiten http://www.sachsen-leipzig.de und http://www.leutzscher-welle.de erreichbar. Auf diesen Seiten stehen auch Hinweise, wie das Fußballfanradio empfangen werden kann.