Die Handballfans erwarten einen klaren Auswärtssieg. Immerhin werden die Sachsen zu den spitzen Vertretungen in der zweiten Bundesliga gezählt. Doch Pokalspiele haben nun mal eigene Gesetze: Die Hausherren um Shooter Pohl, den beiden Kakuschkis und Norman Scholz fiebern dem Match entgegen. Außerdem kann Derschlag auf mehrere Talente vom benachbarten VfL Gummersbach zurückgreifen. Puuuh. Wer keine Gelegenheit hat, die Begegnung auf dem Epelberg zu sehen, kann Internetradio hören. Die übertragende Sendestation heißt Leutzscher Welle.
Beiträge von Geige
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SC DHfK Leipzig gegen SG LVB Leipzig 28:21 (12:8)
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Die Leutzscher Welle überträgt am Mittwoch ab 18.45 Uhr das Handballspiel SC DHfK Leipzig gegen SG LVB Leipzig für einen Audiostream auf http://www.leipzig-fernsehen.de/ live. Das ist die ultimative (und inzwischen zur schönen Tradition gewordene) Auseinandersetzung vor dem Saisonstart sowohl für die Männer auf der Platte als auch alle Handballfans! Jedenfalls sagen die Experten ein heißes Match voraus. Im letzten Jahr hatten die körperkulturellen Handballer aus der zweiten Bundesliga die Straßenbahner aus der dritten Liga im Schlussspurt 30:29 besiegt.
Der direkte Link zur Sendung ist http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5902
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Wir übertragen am Mittwoch ab 18.45 Uhr das Handballspiel für einen Audiostream auf http://www.leipzig-fernsehen.de live. Das ist die ultimative (und inzwischen zur schönen Tradition gewordene) Auseinandersetzung vor dem Saisonstart sowohl für die Männer auf der Platte als auch alle Handballfans! Jedenfalls sagen die Experten ein heißes Match voraus. Im letzten Jahr hatten die körperkulturellen Handballer aus der zweiten Bundesliga die Straßenbahner aus der dritten Liga im Schlussspurt 30:29 besiegt.
Der direkte Link zur Sendung ist http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5902
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SC DHfK Leipzig gegen Dessau Rosslau 51:32 (16:15, 34:22). Es wurden 3 x 30 min gespielt.
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Testspiel mit einiger Brisanz
Die Stadthalle in Zwenkau wird brodeln. Dort treffen am Samstag ab 18.00 Uhr die beiden Handballteams des SC DHfK Leipzig und Dessau Roßlau in einem Testspiel aufeinander. Es hätte genauso als große Revanche für das Relegationsspiel vom Mai 2011 gelten können. In der vorletzten Saison hatten die Sachsen die Anhalter 32:25 bezwungen und dadurch den Startplatz des Gegners in der zweiten Handballbundesliga erhalten. Der haderte noch eine ganze Weile mit dem Modus der Relegation, da Leipzig zu hause spielte, meckerte, weil Leipzig einen Abati einsetzte, und vermasselte schließlich seinen Saisonstart in die dritte Liga, Staffel Ost. Ob diese Geschichte noch eine Rolle spielt? Die Leutzscher Welle, das erste Fußballfanradio Deutschlands, überträgt die brisante Begegnung (an ihrem elften Geburtstag) mit einem Audiostream auf http://www.handballecke.de/wcf/js/www.leutzscher-welle.de live. -
Testspiel mit einiger Brisanz
Die Stadthalle in Zwenkau wird brodeln. Dort treffen am Samstag ab 18.00 Uhr die beiden Handballteams des SC DHfK Leipzig und Dessau Roßlau in einem Testspiel aufeinander. Es hätte genauso als große Revanche für das Relegationsspiel vom Mai 2011 gelten können. In der vorletzten Saison hatten die Sachsen die Anhalter 32:25 bezwungen und dadurch den Startplatz des Gegners in der zweiten Handballbundesliga erhalten. Der haderte noch eine ganze Weile mit dem Modus der Relegation, da Leipzig zu hause spielte, meckerte, weil Leipzig einen Abati einsetzte, und vermasselte schließlich seinen Saisonstart in die dritte Liga, Staffel Ost. Ob diese Geschichte noch eine Rolle spielt? Die Leutzscher Welle, das erste Fußballfanradio Deutschlands, überträgt die brisante Begegnung (an ihrem elften Geburtstag) mit einem Audiostream auf http://www.leutzscher-welle.de/ live. -
ThSV Eisenach gegen SC DHfK Leipzig vor einigen Tagen im Trainingslager in Bad Blankenburg 29:33. War'n (un)heimliches Spiel...
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Ich will nicht schon wieder meckern, das fehlende Impressum hin oder her, und keinesfalls die Verdienste des Delitzscher Handballs in Abrede stellen, was eine der sächsischen Hochburgen betrifft (Steinar, Du darfst Aue nicht vergessen). Doch in dieser Beziehung wundert's mich, dass der Delitzscher auf seiner Internetseite zwei nominelle Zugänge beim SC DHfK Leipzig vergessen hat: Max Emanuel und Lucas Krzikalla von der Handballakademie Delitzsch/Leipzig. Da wären wir wieder beim Thema. Doch bitte, bitte erspart mir dieses Gedöhns "wieder zwei Delitzscher beim Sportclub", was oberflächlich zu stimmen scheint, doch dabei vergessen wird, dass der Delitzscher Handball erst Mitte der neunziger Jahre nach oben geschossen worden war ... nach der Pleite des SC Leipzig, der vorübergehend SC DHfK Leipzig hieß.
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Wahrscheinlich nicht. Die Seite ist geheim ... äh, ein Geheimtipp. Ich jedenfalls habe kein Impressum (und keine Internetadresse) gefunden, was zu einer seriösen Seite dazu gehören sollte.
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Dass gerade du das Thema "zetliche Reihenfolge" ansprichst, bewerte ich mal als komödiantische Einlage. Damit hast du doch schon einmal falsch gelegen.
Ich fasse mal zusammen: Bayerwisser hat seine Erinnerungen an die letzte Saison geschrieben, ich habe sie gelesen und eine (zugegeben) spitze Bemerkung drunter geschrieben, wohl wissend, meine Meinung vor Monaten schon mal geschrieben zu haben.
Es folgte der Vorwurf von Bayerwisser, den Sinn nicht verstanden zu haben, und eine kurze Erläuterung meinerseits, immer noch wissend, die Sache schon mal geschrieben zu haben. Er fragte mich schließlich nach meinem Lieblingsklub (und hätte es eigentlich über die Funktionen des Forums schnell herauskriegen, zum entsprechenden Spieltag gehen und alles ruhen lassen können). Ich jedenfalls versuche solche Antworten immer erst selber zu finden, es zählt zum Respekt, sich über den Gesprächspartner selbstständig zu informieren …
… deswegen meine provokante Antwort mit den Hinweisen „Ossi“ und dem Datum des Spiels, wissend, dass mehrere Ostklubs in der zweiten Bundesliga sind. Ich habe gerade den kleinen Fehler im Datum, 2012 statt 2011, bemerkt. Trotzdem hätte er selber die Ansetzung schnell finden und alles ruhen lassen können.
Doch plötzlich springt alles im Kreis. Man will mir meine Meinung nehmen, Bayerwisser wirft mir Eindimensionalität vor (ich habe die Sache wirklich aus meiner eigenen Sicht geschildert und dadurch erst Pluralität hergestellt), andere lassen ihre Ressentiments wider die neuen Bundesländer freien Lauf. So kann man die Denke von Leuten in einem Forum erkennen.
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Jeder zieht sich doch den Schuh an, der am besten paßt. Dieses Modell scheint nach deinen Ausführungen für dich maßgeschneidert und von höchster Güte zu sein, trage ihn mit Stolz durch Leben.

Du warst wohl einer der Kameraden, der das lauthals geschrieen hatte? Denn mit dem richtigen Lesen des Themas - insbesondere mit der zeitlichen Reihenfolge der Einträge - scheinst Du völlig überfordert. -
Du hast bereits mehrfach im Thread "16.Spieltag" Deine Meinung zum Spiel DHC gg. Leizpig kundgetan ... Falscher Thread für derartiges Nachtreten ... Die Erinnerungen an das Spiel waren es mir einfach nicht wert, Erwähnung zu finden; so einfach ist das.
Aha, da wusstest Du also vor Deiner Frage nach meinem Lieblingsklub, welche Daumen ich drücke, und hattest meine Antwort nur provoziert. Doch falscher Thread? Die ganze Geschichte läuft doch unter "Rückschau" und ich habe nun mal geteilte Erinnerungen an Dormagen. Oder dürfen nur Menschen schreiben, die ausschließlich Deine Meinung vertreten?
PS: Die vergangene Geschichte mit Essen hat in diesem Thread tatsächlich nichts zu suchen (Du hast sie hereingetragen). Zur Erinnung: Ich hatte Steinar kritisiert, der einen Handballer als Kronzeugen für eine unsportliche Spielweise des SC DHfK Leipzig herangezogen hatte, doch die vorliegende Aussage (den Sinn entstellend) verkürzte. Andererseits passt diese Geschichte zu unserem Zwist: Wehe, wer andere Ansichten hat, kriegt auf die Zwölf!
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An jenem Spieltag stand insbesondere für Dormagen 'ne Menge auf dem Spiel. Sie schossen sich bereits vor der Begegnung auf die Schiedsrichter Schemps/Weyell ein, die wahrscheinlich kein Dormagener (eigentlich müsste es Dormager heißen) leiden kann. Dann lagen die Hausherren lange vier Tore vorn, bis Leipzig den Rückstand durch Kondition und Willen drehte. Der SC DHfK hatte bereits in der Schlussphase in Neuhausen neun Treffer, in Korschenbroich fünf Treffer, später in Schwartau vier Treffer aufgeholt. Der Endstand in Dormagen lautete 33:34. An den Schiedsrichtern lag's wirklich nicht, dass der DHC Rheinland verlor, die pfiffen auf beiden Seiten gleich. Doch die Hausherren stritten bei jeder Entscheidung, da ging die wesentliche Konzentration verloren, am Ende flogen sogar Flaschen auf die Platte. Gleichzeitig wurden diese Scheiß-Ossi-Rufe von der Gegengeraden (gegenüber den Trainerbänken) laut. Doch der eigentliche Höhepunkt folgte in der Pressekonferenz: Kein obligatorischer Glückwunsch dem Sieger, es gab eigentlich nur Schiedsrichterkritik durch Ratka durch die Blume, und draußen jolten die Zuschauer, die die Pressekonferenz mithören konnten ... die ganze Geschichte war wirklich kein sportliches Ruhmesblatt. Naja, vielleicht habe ich diese Zustände nur geträumt, denn in der Saisonnachbetrachtung von Bayerwisser, die ich downloaden konnte, stand nichts dergleichen, doch die sicher sehr tragische Verletzung des Kreisläufers und die Schiedsrichterschelte schon.
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Ich bin ein Scheiß Ossi, wie etliche Zuschauer (doch die Mehrheit wurde verfehlt) im Dormagener Sportcenter am 16. Dezember 2012 bemerkten.
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Ich habe immer noch "unser" Punktspiel in Dormagen im Gedächtnis. Da habe ich prima Handballfans kennengelernt, aber auch Sachen erleben müssen, die normalerweise nicht gehen. In Dormagen schon!
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Nichts Neues im Westen: Schemps/Weyell und eine Verletzung haben den Untergang des Dormagener Profihandballs zu verantworten ... glücklicherweise blieben die anderen Vereine von solchen Sachen verschont
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Alte Forumstechnik hin oder her, die Seite lebt, was viele viele Themen und Einträge belegen ... und Ferndorf hat einen ganz Guten (Simon Breuer) an Land gezogen.
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Wer will die Pace machen?
Das ist der ultimative Showdown am Samstag! Dann wollen die Handballer aus Erlangen den direkten Konkurrenten um den vierten Tabellenplatz schlagen und dadurch die beste Vertretung, die in der zweiten Bundesliga bleibt, bleiben. Sie gehen als Favorit in dieses hoch brisante Spiel.Die Hugenotten sind Meister im Tempo verschleppen. Sie brauchen – dank einer kompakten Abwehr und eines starken Bayerschmidt im Kasten – kaum Wirkungstreffer, um einen Gegner aus der rappeligen Hiersemannhalle zu schießen. Die Männer von Trainergott Frank Bergemann haben in manchen Spielen knapp zwanzig Mal getroffen und trotzdem gewonnen. Sie standen ’ne Weile auf einem Aufstiegsplatz und hätten beinahe die erste Bundesliga erreicht, wenn jene drei Niederlagen in Folge im April nicht gewesen wären: Minden 30:34, Essen 21:23, Eisenach 19:20.
Doch der vierte Tabellenplatz in der zweiten Bundesliga kann sich ebenfalls sehen lassen. Frank Bergemann, er hatte mal einen österreichischen Handballklub in die Champions League gecoacht, fordert von seiner aktuellen Mannschaft einen Sieg. „Wir wollen Vollgas geben, doch dürfen die flinken, kampfstarken Gäste nicht unterschätzen!“ sagt der Trainer dem Team.
Die Gäste kommen vom Sportclub der deutschen Hochschule für Körperkultur. Sie hatten im vorletzten Sommer vier Spielern des insolventen SV Concordia Delitzsch eine neue Heimat gegeben und vielleicht auch deswegen den (schnelleren) Aufstieg in die zweite Bundesliga geschafft. Die bösen Oehlrichs aus Sachsen pflegen tatsächlich einen schnellen und sehenswerten Style.
Wer’s genauer wissen will, sollte entweder in die Hiersemannhalle kommen oder den Audiostream auf http://www.handballecke.de/wcf/js/www.lvz-online.de hören. Die Leutzscher Welle kommentiert das Geschehen für die sportlichen Internetseiten der Leipziger Volkszeitung live. Am Samstag ab 19.30 Uhr. Der direkte Link zur Sendung lautet http://www.lvz-online.de/gestaltete-spe…livestream.html.
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Glückwunsch nach Neuhausen zum Aufstieg ... dann gibt's nächste Woche ein echtes Endspiel um den vierten Tabellenplatz in Erlangen. Ich denke, dass diese Platzierung hinter den Aufstiegsrängen keine undankbare Plazierung (entgegen Olympia) ist.
Glückwunsch an René Wagner, den ehemaligen Düsseldorfer, zu seinem heutigen Geburtstag. Er wird sportlich kürzer treten, will seinen Beruf als Mediengestalter in den Vordergrund schieben, und zum Kooperationspartner SG LVB Leipzig in die dritte Liga (Staffel Ost) wechseln.
Glückwunsch an die Düsseldorfer Mannschaft für eine ordentliche Leistung in Leipzig. Doch das haben die Leutfachen erwartet. Wenn's die Fachleute getan hätten, müssten sie's ellenlang erklären und begründen, um ihre Glaubwürdigkeit zu wahren, das brauchen die Leutfachen nicht...