Beiträge von gummiball

    Jede sinnvolle Verstärkung ist zur Zeit notwendig und begrüßenswert! Allerdings sollte bedacht werden, dass das Attribut z.B. eines mazedonischen Nationalspielers bei der Einwohnerzahl Mazedoniens von ca. 2 Mio., etwa dem Wert eines Auswahlspielers aus der Region Frankfurt gleich kommt.

    Und hier sollte man vielleicht bei der Kaderzusammenstellung der Zukunft auch einmal ein Augenmerk darauf legen, dass wir in unmittelbarer Nachbarschaft genau aus dieser Region durchaus Spieler mit mindestens dem gleichem Potenzial haben, von denen 2 sogar schon bei der HSG tätig waren. (Siehe Spielbericht vom Samstag WNZ/TVH) Und zwar bevor diese demnächst wieder auf der Kaderliste anderer Erstligisten erscheinen😉

    Ein weiterer hochtalentierter Spieler der Region, ein Juniorennationalspieler, absolvierte die Magdeburger Handballschule und spielt jetzt beim THW Kiel wo er parallel eine Ausbildung bei der Polizei macht. Genauso wie übrigens Kiels Nationalspieler Rune Dahmke. Ausbildung und Profisport geht also doch, wenn man es will und ist auch zur Entwicklung deutscher Spieler unbedingt notwendig!

    In diesem Sinne sollte mal die Kooperation mit dem Nachbarverein auch im Bundesligabereich (in den unteren Bereichen funktioniert es ja schon ganz gut) ausgebaut werden um den dortigen (schon mehr als) Talenten weitere Entwicklungsmöglichkeiten zu geben und denen, die in der 1. Liga bei uns sichtbar noch überfordert sind, die gleichen Chancen in der 2. Liga zu bieten! Nur schon mal vorbeugend der Kommentare durch die "Wandschneider Nostalgiker" : gerade er hat die Politik des "Unbedingt in die Ferne schweifen obwohl das Gute oft sehr nah war", bei der HSG aktiv gefördert. So wurde z.B. Dominik Mappes Wechselwunsch zur HSG, vor seinem Gang von Hüttenberg nach Erlangen, seinerzeit von KW verhindert!

    Wenn Du Matteo Menges meinst, dann doch wohl eher die Leipziger Handballschule, oder?

    Ich mache es kurz, da Du es ja lang gemacht hast.

    Eine sachliche Diskussion anstoßen sieht anders aus, als mit persönlichen Angriffen aufzuwarten.

    Auf die Frage, welche Mannschaften (Plural) von welchen Gespannen (Plural) systematisch benachteiligt werden… kam nichts.

    Den aktuellen Status Quo hat niemals jemand als Nonplusultra dargestellt!!

    Also komm nicht mit Deinen alternativen Fakten, wenn Du keinen vernünftigen Nachweis hast.

    Unf lies Dir Deinen Beitrag mal durch, ob Du Dich als der andere auf einen Austausch einlassen würdest.

    Die Kritik an den Kritikern des Schiedsrichter(un)wesens greift leider weitestgehend in's Leere, denn es geht gerade nicht um eine Generalabrechnung mit allen Schiedsrichtern dieser Welt und das kommt in den betreffenden Kommentaren auch sehr deutlich zum Ausdruck. Es geht darum, dass es Auffälligkeiten gibt bei einzelnen Schiedsrichterpaaren und viel wichtiger, dass einzelne Mannschaften davon stärker betroffen sind als andere.

    In #868 habe ich dazu einige Zitate zusammengestellt, hier und in anderen kritischen Kommentaren wird in ausreichendem Maß deutlich, dass nicht "die Schiedsrichter" im Fokus der Kritik stehen sondern die Tatsache, dass es sehr unterschiedliche Regelauslegungen gibt, dass sich einzelne Schiedsrichterpaare dabei besonders hervortun, dass einzelne Mannschaften davon mehr betroffen sind als andere und, als wichtigstes Argument, dass es außerordentlich befremdlich ist, dass diese offensichtlichen und gravierenden Missstände von den Verbänden scheinbar oder tatsächlich tatenlos geduldet werden.

    Es bringt nichts und niemandem etwas, wenn differenzierte Kritik, die konstruktiv formuliert ist und im Interesse des Handballs dazu beitragen soll, die betreffenden Missstände abzubauen oder zumindest zu reduzieren, hier mit substanzlosen Allgemeinplätzen abgebügelt wird. Dass die Verfasser mit verbalen Rundumschlägen diffamiert und als ahnungslose Idioten hingestellt werden...

    zeigt überdeutlich, dass hier mit aller armseligen Gewalt am verhängnisvollen Status quo festgehalten werden soll statt die offensichtlichen Probleme anzugehen. So kommen wir nicht weiter ...

    Ok, es tut mir leid, wenn ich nicht erkannt habe, dass sechs Zitate und davon 50% von Dir selber, eine valide und entsprechend repräsentativ aussagekräftige Meinung abbilden.

    Und nein, ich versuche nicht mit aller Gewalt den Status Quo beizubehalten, das habe ich auch nirgends zum Ausdruck gebracht. Wenn irgendwo eine Textzeile ist, wo ich das geschrieben habe, dann zeig mir diese gerne und ich versuche zu erläutern, was ich damit gemeint habe. Im Gegenteil, mir hängt das ein oder andere auch zum Hals raus, aber ich kommuniziere das an die richtigen Stellen und versuche nicht, dass der DHB die Handballecke als Fortbildungsmedium missbrauchen muss.

    Ich nehme Deine Abschlussworte gerne als Aufhänger. Selbstverständlich muss man sich immer weiterentwickeln und dazu bist Du sicherlich gerne eingeladen. Die Frage ist einfach, auf Basis welcher Erfahrung bringst Du Dich ein?

    Bist Du

    - Schiedsrichter?

    - Schiedsrichterwart?

    - Schiedsrichterbeobachter?

    - Vater eines Kindes, dass schon lange Handball spielt und deshalb handballschlau?

    - anonymer Lautsprecher auf einer Internetseite, die sich um Handball dreht?

    - sonstiges?

    Und wenn Du die Schiedsrichter im Bundesligabereich weiterbringen willst, wofür jeder Schiedsrichter offen ist, dann mal los. Aber bedenke bitte, dass auch sicherlich kein Spieler auf Bezirksebene einem Bundesligaspieler das Handballspiel erklärt. Aber bei Dir gehe ich mal davon aus, dass Du in den von Dir kritisierten Bereichen schon zahlreiche Erfahrungen gesammelt hast und somit fundierte Lösungen aufbieten kannst, die der Lehrstab des DHB um Holm, Behrens und Rieber nicht kennen.

    P.S. Das der DHB sich nicht mit der Thematik des von Dir zitierten Falls mit den "osteuropäischen Schiedsrichtern gegen osteuropäische Mannschaften" einbringen kann ist dir aber schon auch klar, oder?

    P.P.S. Und Deine erwähnten Zitate sind derart oberflächlich, dass daraus nicht so wirklich hervorgeht, welche Gespanne denn welche Mannschaften systematisch benachteilen. Das ist einfach mal pauschal eine These in den Raum geworfen und nun suchst Du Leute, die Dir Recht geben, damit Du Recht haben kannst!

    Sowohl im Fussball auch im Handball sind die Richtlinien der letzten Jahre für Schiedsrichter klar zu erkennen: so viel wie möglich laufen zu lassen. Mit anderen Worten: die Härte der körperlichen Kontakte nach oben zu schrauben.

    Die beiden Schiedsrichter vom THC-Oldenburg-Spiel sind plötzlich einen anderen Weg gegangen und haben plötzlich fast bei jedem Kontakt 2-Minuten-Strafen verhängt. Die Folge: die Härte der Kontakte hatte plötzlich abgenommen. :)

    Und auch das ist nicht richtig, denn die Härte ist aus dem Spiel genommen worden. Das Stoßen in der Luft, die Fußheber auf Außen, Kontakte gegen den Kopf, all das wird inzwischen regelgerecht sanktioniert. Es geht darum, den Spielfluss aufrecht zu erhalten, aber nicht die körperliche Härte "nach oben zu schrauben".

    Auch in dem Thema reagiert der ach so tolle DHB wie der Vogel Strauß: Kopf in Sand und weg. Und ja nicht zu früh den Kopf wieder raus .

    Wie ich schon bei causa Fuhr dazu schrieb: Diese Herrn kotzen einen an in ihrer Selbstherrlichkeit.

    Auch dieser Beitrag ist an Sinnlosigkeit kaum zu übertreffen, da hier anscheinend noch nicht mal bekannt ist, dass an der Spitze eine Frau ist!!! :rolleyes:

    Darum geht es doch gar nicht. Von jedem Menschen, der einen Auftrag annimmt (und sei es auch nur für eine Aufwandsentschädigung), kann erwartet werden, dass er seine Leistung ordnungsgemäß erbringt und bestimmten Qualitätsanforderungen gerecht wird - auch wenn er/sie mal einen schlechten Tag hat. Natürlich werden jedem Menschen Fehler zugestanden, doch wenn die erbrachte Leistung nicht sachgerecht ist, darf man/frau selbstverständlich Kritik üben (gegebenenfalls auch harte) - auch gegenüber Schiedrichtern. Und wenn sich schlechte Leistungen häufen, sollte der Verband den Mut haben, solche Gespanne aus dem Verkehr zu ziehen. Oder sind Bundesligaschiedrichter/innen wirklich so knapp, dass dies nicht geht?

    Naja, Du kannst Dich ja mal versuchsweise auf die Platte stellen und ein solches Spiel leiten. Wenn Du dann den Eindruck hast, den Du Dir ja als Zuschauer anmaßt beurteilen zu können, dass das ja nicht so kompliziert ist, dann ran an die Pfeife :thumbup: .

    Ansonsten einfach mal die Luft anhalten und überlegen, warum die Situation so ist, wie sie ist. Schiedsrichter wachsen nicht auf den Bäumen und Bundesligaschiedsrichter wird man nicht umsonst. Die Frage nach der Qualitätsanforderung bewertet wer? Die Fans oder die Fachleute im Schiedsrichterbereich? So lange hier im Forum jeder, mangels eigener Regelkenntnis, über eine Schiedsrichterleistung urteilen darf, sind solche Beiträge einfach nur absurd :thumbdown:!

    Ich weiß, Totschlagargument aber halt einfach wahr, wer noch nicht selber so Spiele geleitet hat, hat keine Ahnung über was er da spricht und wie respektlos das den Betroffenen gegenüber ist. Da stellen sich zwei Personen in ihrer Freizeit hin, leiten ein Handballspiel damit zwei Mannschaften ihren Sport ausüben können und sind am Ende die einzigen, die dafür beschimpft werden.

    Da muß ich dir ein bischen widersprechen. Da das Spiel mit Time Out unterbrochen war, hat Hornke nicht die Ausführung verhindert. ;)

    Das Spiel hat die beiden einfach mal wieder mal überfordert.

    Schon klar, weil BamBam am Boden gelegen hat. Das sollte als Scherz rüberkommen, war aber vermutlich zu weit um die Ecke ;) . Das war mit dem "Produkt" gemeint, denn ansonsten hatte Hornke ja nichts damit zu tun, außer der gleichen Trikotfarbe.

    Natürlich, soll doch nicht schal werden.

    Dass Hornke dann wieder runter geschickt wurde, ist mir tatsächlich entgangen. Aber was soll´s, bei euch konnten wir mit 8 Mann spielen, da muss man sich ja nicht so haben, wenn der Gesperrte wieder auf der Platte ist. Aber war er ja gar nicht, die Schiris haben ja Hornke verdonnert, obwohl der so langsam war, der konnte in der Szene doch gar nix gemacht haben. Er kam doch erst, als schon alles vorbei war.

    Der böse Hornke kam und nahm den Ball nach dem Pfiff auf, somit hat er die Ausführung des formellen Wurfes verhindert! Das hat Magnus Landin vermutlich dem Schiedsrichter erklärt und dann blieb nichts anderes übrig. Ein guter Vertriebler muss sein Produkt nur verkaufen können :lol::lol::lol:!!!

    Und fängt damit dann ausgerechnet in den letzten 10 Minuten eines Spiels an?

    Wobei ich mir das irgendwie auch nicht so recht vorstellen kann.
    Bei Magnusson kamen diese Vorwürfe damals ja auch schon auf und als das dann in Lehrgängen Thema war, wurde auch u.a. auf Handball-News drüber berichtet (dass es eben keine Schrittfehler sind)

    Warum sie wann angefangen haben, kann ich Dir nicht sagen. Aber wenn es richtige Entscheidungen waren, ist es auch unerheblich, da es dann richtig war. Es geht dann eher darum, warum sie vorher die falschen nicht gepfiffen haben (so sie vorgekommen sind).

    Aber zum Glück geht es nicht darum, was man sich alles vorstellen kann, denn dann.... na ja, lassen wir das ;) .

    Schau es Dir einfach unter dem Regelhinweis von vorhin an und zähl mit. Wenn wir dann unterschiedliche Wahrnehmungen >3 haben, ist das für mich auch ok. Selbstverständlich wird es auch regelkonforme Abläufe von ihm geben, wenn Du lange genug suchst, aber die beiden Dinger gestern waren nach meiner Erinnerung tatsächlich >3.

    Jo, gab es. Hornke ging zunächst runter, kam dann aber wieder rauf.

    Hey Obo, hast Du Dein Atlantic Ale auch schon getrunken :lol::lol::lol: ?

    Es wurde die Frage gestellt, warum Smits nach 30 Sekunden wieder eingewechselt worden ist. Wenn dem so wäre, dann wäre das ein krasses Vergehen vom Tisch (mit Jutta Ehrmann-Wolf) und natürlich absolut peinlich, dass das dem THW dann nicht aufgefallen ist. Ich

    Naja, dass Gisli und OIM zu dem etwa halben Dutzend Spieler in der HBL gehören, bei dem ein anderer Schritte-Maßstab gilt als beim Rest, kann man m.E. nicht wirklich bestreiten.

    Dass man dann ausgerechnet in dem Spiel anfangen muss, darauf zu achten, ist natürlich sehr unglücklich.

    Vor zwei Monaten bei SCM - Lemgo haben sie es nicht getan.

    Und der krasseste (ungeahndete) Schrittfehler kam gestern von Weber beim Tor. Wie viele Schritte waren das? Gefühlte 7. Da haben die Kommentatoren trotz dreimaliger Wiederholung großzügig weggeguckt.

    Kann man vielleicht damit erklären, dass in der Zwischenzeit ein SR-Lehrgang gewesen ist und man eventuell auf diese Thematik hingewiesen hat. Ist aber natürlich nur eine Vermutung.

    Und an alle Magdeburger, die sich über die "nicht gegebenen regulären Tore" beschweren. Zählt einfach mal objektiv die Schritte unter der Beachtung, dass es einen Nullschritt nicht aus dem eigenen anprellen gibt. Und Gisli kommt, mit seiner wirklich unfassbaren Dynamik, leider immer aus dem eigenen anprellen!

    Man könnte natürlich auch Fragen: Gibt es einen Trainer, der über Jahre so viele sehr gute Spieler zur Verfügung hatte? :hi: Wie war es eigentlich noch mit seinem Vorgänger? Der hatte doch auch mit Danmark was gewonnen oder?

    Ist schon bemerkenswert, wie ein Land mit wenigen Einwohnern immer wieder so gute Handballer hervor bringen kann. Wenn ich da an den DHB denke, so um die 21.000 Vereine und runde 3/4 Mio Mitglieder und kaum Spieler auf dem Level, um sich mit der Nati berechtigte Hoffnungen auf Titel machen zu können.

    Das kannst Du nur bedingt in einen Zusammenhang bringen. Wenn Du die Masse hast, sie aber konsequent falsch trainiert wird, dann kommt auch nichts nachhaltiges raus. Das Problem ist, dass die deutschen U-Mannschaften oftmals erfolgreich sind und somit suggeriert wird, dass da etwas Gutes nachkommt. Leider findet in der deutschen Ausbildung das freie Spiel mit Entscheidungsfindung kaum noch statt, somit sind die oftmals hervorragenden Jugendspieler im Aktivenbereich dann limitiert, wenn der Gegner einen geplanten Lauf- / Passweg unterbricht.

    Welche individuelle Klasse die einzelnen Spieler ab den Halbfinals hatten, das ist überragend und sollte dem deutschen Konzepthandball mit "langem kreuzen, leer links/rechts, Kreisel usw." inzwischen mal die Augen geöffnet haben. Auch die Isis und Kroaten sind uns da noch voraus.

    Das Spiel, mit dem uns Juri Knorr begeistert, ist doch nicht dem deutschen Ausbildungssystem geschuldet. Die komplette Spielanlage von ihm ist so unterschiedlich zu allen anderen deutschen Rückraumspielern, so dass es nicht auf das System zurückzuführen ist. Ansonsten müssten zumindest in diesem Landesverband noch mehr mit diesen Fähigkeiten rumlaufen!

    Und bevor jetzt alle mit Andi Schmid als Mentor kommen. Sicherlich hat sich Juri Knorr in dem einen Jahr einiges abgeschaut, aber die generelle Spielauffassung und Kreativität war vorher schon existent.

    Hoffentlich bringt er einen gültigen SR-Schein mit.

    Das ist blöde Polemik und unsinnige Provokation!

    Selbst wenn man bei einem neuen Spieler diese "Luxuszugabe" hätte, würde er erst für die Saison 24/25 angerechnet werden.

    Insofern hat das auf die nächste Saison gar keine Auswirkung!

    Ich halte Kleins Einstiegsposition in einem 0815 Landesverband für viel zu unbedeutend. Wieviele hauptamtliche Stellen hat ein Landesverband? Schätze 2-4. Und Öffentlichkeitsarbeit ist nun wenig wo man was mit Managementkompetenz zu tun hat.

    Christophersen halte ich intellektuell für die hellste Kerze. Fiel schon als er sein Debüt als Fernsehexperte gab. Das war atemberaubend für einen Neueinsteiger. TingeltangelBob (FvB) hat im Radiointerview mir aus der Seele gesprochen und gefragt wie es sein kann, dass Spanien mit 50000 Handballern permanent höher performt bei Frauen wie Männern als der DHB mit 850000. MIt dem Mindset muss man an Job gehen. Von Kromer und Co. bisher immer nur "an guten Tagen könne wir jeden schlagen aber Konstanz bla bla bla bla".

    Warum nicht unbequem werden und das deutsche Lehrwesen mal in Frage stellen. (Meine These zum Rückstand auf Spanien.

    Aber wie schon geschrieben. Michelmann wird den Betriebsfrieden nicht stören und bei Kromer sehe ich keinen Plan B, als dass er von sich aus geht. Hätte er beruflich einen Plan B wäre ihm wohl gedämmert, dass bei 5-6 Jahren im Amt und der reinen Bilanz bei Damen und Herren es Zeit ist weiterzuziehen.

    Das Lehrwesen wird man Dir mit so etwas halt schnell entkräften! handball.net - U21 mit großem Sieg gegen den Europameister

    In der Jugend passt es doch meistens, aber leider überdauert das, entgegen der z.B. skandinavischen Talente ziemlich selten den Jugendbereich. Die Beispiele der deutschen on/off-Spieler bei den internationalen Wettbewerben zeigt doch die Leidenschaft für die Sache ziemlich deutlich auf.

    Zum einen geht es für mich nicht um das "Bäume ausreißen", sondern darum Menschen für eine Sache zu begeistern, empathisch zu moderieren und in die richtige Richtung entwickeln. Hier sind beide von mir genannten Personen in meinen Augen sehr gut geeignet.

    Es mag sein, dass ich das jetzt falsch einordne, dann bitte gerne korrigieren. Ich habe in der Vergangenheit den bayerischen Handball im Leistungsbereich nur in Form vom TV Großwallstadt wahrgenommen und eine zeitlang durch den TSV Milbertshofen. Nun sind der HC Erlangen, DJK Rimpar und der HSC Coburg, auch durch die Jugendarbeit schon eine Weile auf dem Radar.

    Dominik Klein ist wohl, soweit mir bekannt, bevorzugt im Münchener Umfeld aktiv. Und hier kommen jetzt Mannschaften wie HT München (gerade erst sehr positiv in Lund wahrgenommen) und München-Allach auf die Landkarte. Dazu kommt, vielleicht auch durch die Vergangenheit von Isi Klein, die sehr ausgeprägte Entwicklung im Beachhandball in Bayern, wo Dominik Klein bei Veranstaltungen auch präsent ist.

    Mir ist klar, dass das nicht alles ein Verdienst von Dominik Klein ist, aber alleine durch die Information, dass er Botschafter für den Handball in Bayern geworden ist, ist der bayerische Handball mehr ins Blickfeld gerückt. Und das, das muss auch gesagt werden, ausnahmslos positiv!

    Eine Doppelspitze Klein/Christophersen wäre in meinen Augen sehr gewinnbringend.

    Nein, das Problem ist: Solche Leute gehen nicht zum DHB, da sie die Strukturen und Aussichtslosigkeit bereits kennen ;);(.

    Es geht ihm (wie so vielen Experten und Trainern in letzter Zeit) um Schritte.

    Auch gerade bei Knorr: Wenn solche Spieler fünf Schritte machen dürfen, kriegt man das ja gar nicht regelgerecht verteidigt.

    Aber in der Situation waren es keine Schritte und das sollte ein „Experte“ schon erkennen!

    Mit der Argumentation bei Kristiansson im allgemeinen hat er ja recht, aber das wird sich nicht ändern lassen, da das in der Bundesliga niemand so haben will!

    So lange der nicht vorhandene Nullschritt aus dem eigenen Anprellen akzeptiert wird, ist das nunmal so.

    Und in seiner Sache bleibt sich Baur treu, er hat einfach keine Ahnung von den Regeln!

    „Wenn die SR so lange warten, dann ist es natürlich ein 7m“ 🙈. Der Angreifer hat halt 3 Sekunden und 3 Schritte Zeit etwas zu machen.

    Wenn er als Trainer den 7m nicht bekommen würde, weil er den Vorteil erwartet, würde er durchdrehen. Aber Hauptsache ich mache es so, wie ich es brauche 😡.

    Kann ich nur unterstützen. Jeder (regelsichere :hi:) Schiedsrichter, der in Originalgeschwindigkeit das Foul als "besonders gefährlich und arglistig" erkennt, wird es mit "blau" bewerten. Da interessiert die Wahrnehmung von Schulze/Tönnies null. Auch deren Entscheidungen können falsch sein, weil das nur menschlich ist. Deshalb kann es kein Maßstab sein.

    Ich habe das Arcosh schon privat geschrieben. Wenn Schulze/Tönnies diese Aktion wahrgenommen haben, dann kann es nur blau sein. Für was genau gab es denn die rote Karte, doch wohl für das ziehen am Fuß eines sich im Sprung befindlichen Spielers?! Und diese Art von Fouls sind tatsächlich 1:1 vergleichbar, da sie allesamt den gleichen Ablauf haben!

    Diese Fußheber (bevorzugt auf den Außenpositionen) waren vor Jahren ein intensives Thema auf den Lehrgängen und man wollte "diese widerlichen Fouls" durch hartes Durchgreifen weghaben. Insbesondere, da diese Art von Fouls schon visualisiert worden sind, sind die Bewegungsmuster abgespeichert. Aber vermutlich haben die WM-Schiedsrichter dies, analog dem THW, als "leichtes ziehen am Bein" eingestuft und sahen in diesem Fall eine rote Karte als gerechtfertigt. Um im Schema von Rheiner zu bleiben, ob das bei Mannschaften in anderen Tabellenregionen auch so ausgegangen wäre, lasse ich mal dahingestellt und werden wir nie erfahren!

    Dann nehme ich die Aussage mit dem Maßstab zurück und werte so eine Situation für mich im Bereich der benannten Definitionen.