Beiträge von Heinrich

    Herr Pott, Sie haben sich in den letzten Wochen seit Bekanntwerden der Finanzprobleme bei der HSG Nordhorn intensiv um eine Lösung des Problems bemüht und offenbar auch eine gefunden. Ist das nicht etwas ungewöhnlich: Ein Lingener OB rettet einen Spitzenclub in der Grafschaft?

    Was soll man da noch zu sagen?

    So stehts in der Lingener-Tagespost, von Karl gepostet unter Steuerskandal....

    Wenn du das sagst wird es wohl auch so sein! Aber in Gummersbach war es ja nicht anders...

    so und nun ein schönes Spiel das die HSG Nordhorn hoffentlich gewinnen wird und nicht noch mehr Wettbewerbsverzerrung betreibt.

    Gruß Heinrich.

    Gehört hier ja nicht hin aber in dem Artikel gestern stand doch klar das die Stadt Nordhorn und die Stadt Lingen usw. das Konzept entwickeln wie die HSG gerettet werden kann.

    Edit: Der Verein kündigt ein "Zukunftskonzept" an, das gemeinsam mit "Politik und Wirtschaft der Grafschaft Bentheim, der Stadt Nordhorn und der Stadt Lingen" entwickelt worden ist.

    Gruß Heinrich.

    Weil Kiel mit 4.000 Kielern kommt und es noch genug ander THW-Fans im Norden gibt....Konnte man ja jetzt schon hören das die Hambuger alleine selbst bei diesen Spielen die Halle nicht voll bekommen würden obwohl allen Dauerkarteninhabern doch ein exklusives Vorkaufsrecht gestattet wurde.

    Gruß Heinrich.

    Joachim Deckarm zu Gast bei GWD

    Minden (kn). Handball-Bundesligist GWD Minden erwartet bei seinem kommenden Heimspiel gegen den VfL Gummersbach (Sonntag 17.00 Uhr) einen bekannten Gast. Ex-Nationalspieler Joachim Deckarm wurde vom GWD-Meisterteam 1977 eingeladen, um einen Scheck zugunsten der Jo-Deckarm-Stiftung entgegenzunehmen. Die Dankerser Oldies hatten unlängst in Rahden ihr Abschiedsspiel gegen den SSV Pr. Ströhen bestritten und dabei 4500 Euro für den Deckarm-Fond eingespielt. Jo Deckarm, der im Jahre 1979 einen schweren Sportunfall erlitt, reist aus seiner Heimatstadt Saarbrücken an. Vor und nach dem Spiel wird der 54-Jährige von seinen ehemaligen Nationalmannschaftskollegen Dieter Waltke, Rainer Niemeyer und Dr. Gerd Becker begleitet.

    Quelle: MT-Online

    Ich kann mir schon einen GWD-Sieg vorstellen. Was hat Gummersbach schon? Sind doch eher schlechter als letzte Saison...GWD soll ja stärker sein, also abwarten.

    Gruß Heinrich

    Auch auswärts klappt es beim TuS wieder

    Zweitligist N-Lübbecke gewinnt beim SC Magdeburg mit 28:22 (15:10) / Buhrmester spielt fast bis zum Schluss durch

    Magdeburg (nw). Patrik Liljestrand fiel gestern Nachmittag ein Stein vom Herzen. Mit dem Handball-Zweitligisten TuS N-Lübbecke übersprang der Schwede die erste Auswärtshürde der Saison beim SC Magdeburg II, wo er im vergangenen Jahr noch mit dem TV Emsdetten eine Niederlage kassiert hatte.

    Von Rainer Placke

    Die Lübbecker setzten sich verdientermaßen mit 28:22 (15:10) durch und zeigten dabei eine Steigerung im Angriff gegenüber dem ersten Saisonauftritt gegen den TV Emsdetten.

    "Erst einmal bin ich froh über diese zwei Punkte, denn es ist nie leicht in Magdeburg einen Sieg zu landen", meinte Liljestrand nach der Begegnung.

    Überzeugende Vorstellung von Björn Buhrmester

    Der TuS N-Lübbecke wirkte von Beginn an sehr konzentriert und legte mit einer grundsoliden Abwehrleistung den Grundstein zum nie wirklich gefährdeten Sieg. Der im Tor aufgebotene Björn Buhrmester bot dabei eine überzeugende Vorstellung, Nikola Blazicko kam erst in der Schlussphase zum Einsatz. Die Abwehr des TuS N-Lübbecke hinterließ wie schon gegen den TV Emsdetten einen guten Eindruck gegen die junge Magdeburger Mannschaft.

    Und so zogen die Lübbecker in den ersten 30 Minuten weitgehend souverän auf 15:10 bis zum Pausenpfiff weg.

    Neben der soliden Vorstellung der Defensive war auch eine Steigerung im Angriff zu erkennen. "Da haben wir aber immer noch viel Steigerungspotenzial", hatte Liljestrand erkannt. Er verweist dabei gebetsmühlenartig auf die schwierige Vorbereitung mit den vielen Verletzten. Immerhin konnten Spielführer Branko Kokir und auch Linkshänder Michele Skatar im Gegensatz zum Emsdetten-Spiel weitgehend geschont werden, Luka Dobelsek und Thomas Schibschid erhielten auf der Spielmacher-Position das Vertrauen.

    Gleichwohl ließ der TuS N-Lübbecke zu viele klare Chancen ungenutzt, die Mannschaft hätte sich wesentlich eher deutlich absetzen und damit Kraft sparen können. Aber weil die Liljestrand-Truppe im Abschluss nicht konsequent genug war, arbeiteten sich die nie aufsteckenden Magdeburger (sie agierten teilweise mit einem siebten Feldspieler für den Torwart) in der zweiten Hälfte auf 20:23 und 21:24 sowie 22:25 wieder heran.

    Doch in der entscheidenden Phase trafen Lars Friedrich, Thorir Olafsson und Kreisläufer Oliver Tesch zum 28:22-Erfolg. "Sicher gewonnen, und nun auf die nächste Aufgabe konzentrieren", kommentierte Teammanager Zlatko Feric den Erfolg.


    Quelle: mt-online

    Schön das Buhrmi weiter Spielpraxis sammeln kann und nächstes Jahr mit GWD in der 1. Liga richtig zeigen kann was er kann !

    Gruß Heinrich.

    .....In Minden war die emotionale Anspannung vor dem Schicksalspiel groß, wie auch Manager Horst Bredemeier nach dem Sieg durchblicken ließ: "Wir feiern jetzt nur im kleinen Kreis, wir hatten in den letzten Tagen so viele Leute, die uns nicht auf die Schulter geklopft haben, die brauchen wir jetzt auch nicht", sagte Bredemeier. ....

    Quelle: Handball-World / Das Wunder von Flensburg - Minden feiert den Klassenverbleib (20.05.2008)

    Das trifft auf dich glaube ich ganz gut zu !!!

    in diesem Sinne, Gruß Heinrich.

    Du kannst wohl auch alles schlecht reden! Im 3. Spiel hättest du doch schon den Trainer gefeuert aber anschließend sich als großer GWD-Fan feiern lassen.

    Das Team ist halt nicht so gut, aber wir haben zwei Spieler (Hege u. Haaß) die andere Teams wie Essen, Dormagen, Wetzlar usw. nicht haben. Das macht den unterschied aus und wird für Platz 12 reichen.

    Gruß Heinrich.

    Wie geil, Sieg !!! Hegemann mit 11 und Fiete mit 6 Toren !!! Jetzt gehts los.....

    Gruß Heinrich.


    GWD-Handballer feiern Auswärtssieg in Balingen

    Balingen (mt). GWD Minden, der seit Jahren wohl auswärtsschwächsten Mannschaft der Bundesliga, ist ausgerechnet in fremder Halle der erhoffte Befreiungsschlag gelungen. Die Mindener Bundesliga-Handballer landeten im dritten Spiel der Saison den ersten Sieg. Im tiefen Süden der Republik knöpften die Grün-Weißen der HBW Balingen-Weilstetten mit einem 30:27 (10:13)-Auswärtssieg die Punkte ab. Nicht nur das Ergebnis stimmte: Auch die Leistung der Spieler um Trainer Richard Ratka konnte sich im Gegensatz zu den bisherigen beiden Niederlagen gegen HSG Nordhorn und SG Flensburg/Handewitt sowie den früheren Auftritten in Balingen sehen lassen. Der überragende Michael Hegemann erzielte elf Tore für GWD, Jan Fiete Buschmann und Michael Haaß waren mit je sechs Treffern in der Balinger Sparkassen-Arena die weiteren besten Torschützen bei GWD. Mindens Abwehrrecke Ingimundur Ingimundarson erlebte das Ende des Spiels nur noch als Zuschauer. Der Isländer sah nach seiner dritten Zeitstrafe fünf Minuten vor dem Ende die Rote Karte der beiden Schiedsrichterbrüder Bernd und Reiner Methe.

    Quelle: Mt-online

    Edit: Helge war schneller ! ;)

    Michael Haaß war ja auch von den RNL "ausgeliehen". Sein alter Vertrag musste aber gekündigt werden bevor er einen neuen 1/2 Jahresvertrag bei GWD abschließen konnte, gleichzeitig hat er bei den RNL einen Vertrag für die neue Saison abgeschloßen der nach der Saison durch eine Ablöse aufgelöst wurde. Fazit: es gibt in der 1. Liga meiner Meinung nach keine richtigen Ausleihgeschäfte.

    gruß Heinrich.