Beiträge von Wöller

    Warum ein gut funktionierender Abwehrblock gegen Magdeburg wieder durcheinander gewürfelt wurde, weiß aber wohl auch nur der Trainer selbst. Und das ist nur eines von mehreren Dingen, die man (aber das schon seit mehreren Jahren bei S.H.) hinterfragen könnte....

    Übrigens ein Sieg gegen den HSV wäre schön gewesen......

    Schade BHC!! Aber so wirklich stark fand ich die Leistung dann nicht wirklich, bei der Cahncenverwertung.....

    Wohl eher war die Leistung des HSV unterirdisch schlecht.

    Trotz allem glaube und hoffe ich, dass der BHC auf einem guten Weg ist!!

    HSG Wetzlar - Eintracht Hildesheim
    SC Magdeburg - Frisch Auf Göppingen
    TSV Hannover-Burgdorf - Füchse Berlin
    HBW Balingen-Weilstetten - VFL Gummersbach
    HSV Hamburg - TuS N-Lübbecke
    THW Kiel - SG Flensburg/Handewitt
    MT Melsungen - TV Hüttenberg
    SC Magdeburg - Füchse Berlin
    TV Großwallstadt - Rhein-Neckar Löwen
    TBV Lemgo - Bergischer HC

    Quelle: Oberberg-Aktuell

    Der VfL Gummersbach hat die Vorbereitung mit einem Erfolgserlebnis beendet. Drei Tage vor dem Bundesligastart in Balingen besiegte der Europapokalsieger der Pokalsieger 2011 im letzten Testspiel den TuS Ferndorf mit 41:31 (25:11).

    ....

    Tore VfL: Zrnic (13/4), Pfahl (6), Putics (5), Lützelberger (5), Mahé (5), Anic (3), Eisenkrätzer (2), Schindler (1), Teppich (1).

    Sicher schwer abzuschätzen. Deshalb würde ich nur in vier Gruppen einteilen wollen. Innerhakb dieser kann sicher alles passieren und die Übergänge sind sicher tw. fließend (zB 4 bis 6 oder 7 bis 10)

    Überraschungen traue ich am ehesten dem TuS Nettelstedt im positven und dem VfL Gummersbach im negativen zu. Freuen würde mich, wenn das beim TuS auch zutreffen würde (so Platz 4) und beim VfL nicht (so Platz 10). Darüber hinaus hoffe ich, dass beide Bergischen Mannschaften nichts mit dem Abstireg zu tun haben. Wobei ich befürchte, das dem nicht so sein wird und die Sorge habe, dass es für beide gelten könnte!!

    1-4: HSV, THW, SG F, Füchse
    5-8: RNL, FAG, TuS N, MT M
    9-14: SCM, TBV, TVG, HSG W, VfL G, TSV H-B
    15-18: HBW, B HC, TV H, Eintracht H

    Zitat

    Kai Wandschneider: 100% Zustimmung. Aber ob er den Gummersbacher Hinterrücks-Wahnsinn ausgehalten hätte: Zweifel!

    Die Zweifel hätte ich da auch. Volle Zustimmung!!

    Zitat

    So einfach ist es in der Tat nicht - würde der Automatismus funktionieren, dann hätten wir weniger Nachwuchsprobleme

    Genau. Da gehts um Anschlussförderung (nebenbei in der HBL nicht nur beim DHB). Und da sind wir, was den VfL angeht wieder beim Trainer der Bundesligamannschaft(en) wenn ich die 3. Liga dazu zähle. Und da habe ich (eigentlich bei beiden) meine Zweifel....

    Zitat

    Sicher muss man dabei berücksichtigen, dass der Leidensdruck, sprich Geldnot, groß genug war, dass man auf die Jugend setzen musste,

    Es gab vor ein/zwei Jahren mal ne Veranstaltung in Oberberg bezogen auf handball und Profitum. Da waren einige Vertreter der BuLi (nicht [nur] VfL) bei. Was die so bezüglich finanzieller Abhängigkeiten vom Stapel gelassen haben - so nach dem Motto: wir sind da durch die finanzielle Situation in der gesamten HBL in Zwangslagen und müssen Dinge tun, die wir was Anschlussförderung etc. angeht nie machen würden und eigentlich auch nicht vertereten können - da wird einem schlecht!! Anschlussförderung interessiert die HBL nicht.

    "Zitat von Wöller"

    Nein das ist nicht mein Zitat, sondern ein Bericht von Bernd Vorländer (übrigens ein Kenner der Handballscene seit Jahrzehnten im Oberbergischen) in Oberberg-Aktuell.

    Das der Form halber.

    Zitat

    Sead kommt da etwas zu schlecht weg, grundsätzlich ist er kein Förderer des Jugendhandballs. das war ein Noka oder auch ein Heiner Brand auch nicht. Das muss man vorher wissen, wenn man besonders großen Wert aufJugendförderung im Bundesliga-Kader setzen möchte. Hart ausgedrückt: wenn mann jetzt beim VfL diese Philosophie tatsächlich mit Leben füllen muss, ist Sead der falsche Trainer.

    Dem würde ich im wesentlichen zustimmen. Mir hätte Kai Wandschneider hier deutlich besser gefallen. Meine rein subjektive Meinung an der Stelle.

    Zitat

    Ein anderer Aspekt ist der, das weder ein Multhauf, noch ein Rahmel oder Eisenkräntzer unfd evtl. Teppich gar kein wirkliches Bundesligapotential aufweisen und daher gescheitert sind

    Gescheitert ist sicher noch keiner von denen. Rahmel hatte sicher das Problem einen Top-Mann vor sich zu haben. Aber auch der hat nicht immer gute Leistungen gebracht. Bei einem anderen Trainer hätte er sicher mehr Einsatzzeiten bekommen, denn Ihm würde ich schon ein ordentliches (und vor allem ausbaubares) Potenzial im Bereich 1. Bundesliga attestieren. Bei den anderen dreien muß man sicher noch abwarten, Deckungstechnisch sehe ich bei Eisenkrätzer schon jetzt Potenzial. Aus Julian Krieg hätte man sicher mehr machen können, wenn man anders mit Ihm umgegangen wäre....

    Zitat

    Weil die Akadmie nicht funktioniert, weil der Schwerpunkt der Akademie auf gesellschaftliche Aktzeptanz gelegt worden ist(Kooperationen mit Schulen,etc.) aber nicht auf wirkliche Talentsichtung und Förderung.

    Das sie nicht fuinktioniert ist nicht bewiesen. Es gab und gibt Tiefschläge okay. Ohne die gesellschaftliche Akzeptanz wirds niemals gehen.
    Über die kooperation mit den Schulen erreicht man die Region als ganzes. Dem VfL hilft nicht ein starker VfL alleine, sondern eine starke Handballregion!! Die Region soll Talente hervorbringen die über die Akademie einschl. Anschlußförderung ggf. den Weg in die Bundesliga finden. Gelingt das nicht, sollen Sie weiter in der Region bleiben. Grundsätzlich keine schlechte Idee von der alle profitieren könnten und deshalb die Akzeptanz (auch bei anderen Vereinen der Region) höher ist, als sie jemals war. Früher haben 80% aller anderen Vereine dem VfL eher die "Pest an den Hals" gewünscht....

    Zitat

    Und früher hat der VfL auch mit Sichtung und über den Tellerrand hinaus schauen Bundeligaspieler kreiert, da muss man jetzt nicht auf die goldenen Zeiten zurückblicken (Deckarm, Wunderlich, Thiel, etc, waren alles keine Gummersbacher), nein auch ganz "normale" Spieler wurden gefördert, wie zB. in den jahren vor der Akademie Sead Kurtagic, Dirk Hartmann, Andreas Blank, Tobias Schröder, Michael Spatz (die beiden letztgenannten waren aber schon weiter als reine Talente)

    Alle von dir genannten Spieler (nicht nur die Topspieler) waren keine Gummersbacher. Am ehesten noch Dirk Hartmann, aber auch der kam erst spät in der Jugend zum VfL. Sonst fallen mir in den letzten Jahrzehnten kaum Spieler ein, die sich gehalten hätten. Das war eigentlich nur Gunnar Jäger. Mit Abstrichen Jochen Fanger (mal zwei drei jahre, aber auch der kam erst in der B-oder A-Jugend vom TV Gelpetal) und ggf. noch Ralf Heinzemann der sich mangels Einsatzzeiten auch nie durchsetzen konnte.

    Zumindets bei Axel Renner habe ich nicht das Gefühl, das er sich für den Nabel der Welt hält. Und der Einfluss von Axel G. ist dort nicht wirklich sehr hoch (zum Glück!!)

    Interessanter Artikel in Oberberg-Aktuell:

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    Kommentar: Alles andere als bundesligareif
    (bv/07.08.2011-14:08)Gummersbach – Nachdem immer mehr junge Spieler dem VfL Gummersbach den Rücken kehren, müssen sich die Verantwortlichen hinterfragen.

    Von Bernd Vorländer

    Binnen weniger Wochen verlassen drei Nachwuchs-Handballer, denen hervorragende Perspektiven attestiert wurden, den VfL Gummersbach – und im Verein scheint dies niemand zu interessieren. Was ist da los, fragt man sich als Beobachter? Es scheint einiges schief zu laufen, in der Handballakademie wie auch beim Übergang zu den Senioren. Mit viel Geld und noch viel mehr Engagement hatte man sich vor Jahren daran gemacht, mit der Akademie eine offene Flanke zu beseitigen.

    Der VfL Gummersbach sollte zu einem Ausbildungsverein werden, in dem ambitionierte junge Spieler vor allem sportlich, aber auch schulisch weiterentwickelt werden sollten. Das Ziel hieß, möglichst vielen Spielern zu einem Leistungsstand zu verhelfen, der sie in die Bundesligamannschaft bringt. Heute kann man konstatieren: Zwischen Erwartungen und Realität liegen Welten. Nicht ein Akteur hat es in allen Jahren geschafft, sich im Erstligateam zu etablieren, einige sind auf dem Sprung und ob der gelingt, bleibt abzuwarten.

    Weitere Spieler wiederum zogen es vor, ihr Glück bei anderen Bundesligisten zu machen. Ole Rahmel ging nach Essen, Markus Hammerschmidt nach Magdeburg. Sie setzen eine völlig unbefriedigende „Tradition“ fort, wonach es der VfL Gummersbach einfach nicht schafft, jungen Spielern eine sportliche Perspektive zu bieten. Da stellen die jüngsten Wechsel von drei Jugendspielern nur den vorläufigen, traurigen Höhepunkt dar. Doch statt Achselzucken ist bei den Verantwortlichen eine schonungslose Analyse notwendig. Welche Fehler werden hier gemacht, sind die Trainingsmethoden auf dem neuesten Stand, wird sich entsprechend gekümmert, ist das Scouting nach jungen Akademie-Talenten optimal? Und schließlich: Gibt es in dem ruhmreichen Verein eigentlich niemanden, der dem angestellten Trainer des Bundesligateams die Vorgabe machen kann, dass es für den Verein schon aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus geradezu überlebenswichtig ist, jungen Spielern Vertrauen zu schenken, sie spielen zu lassen, selbst wenn man die eine oder andere Niederlage einkalkulieren müsste.

    Angesichts der jüngsten Entwicklung wäre eine kritische Selbstreflexion bei einigen VfL-Entscheidungsträgern dringend notwendig. Doch ob das geschieht?
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    Da ist das zitierte Murmeltier. Immer wieder das gleiche....

    Strukturen schaffen: Ab 2013 sollen über 4000 Fans den VfL erleben

    Dank der Hilfe von Fans und großzügigen Förderern aus der Region hat der VfL Gummersbach die Bundesliga-Lizenz erhalten und kann eine Saison der TOYOTA Handball-Bundesliga zum ersten Mal seit Jahren ohne die erdrückenden Altschulden angehen. Die nächste gute Botschaft: Der VfL bekommt endlich die neue Halle. Doch nicht nur die Aussicht auf die "Schwalbe-Arena" erfordert jetzt Umbauarbeiten an der Basis sportlichen Erfolges. Welche erklären Peter Kammer, neuer Geschäftsführer der VfL Marketing Gummersbach GmbH und Mitgründer der VfL-Akademie, sowie Axel Geerken, VfL-Manager.

    Die Rettung und Sanierung ist geglückt. Wie geht's jetzt weiter?

    AXEL GEERKEN: Stimmt wir haben die Lizenz gerettet und haben die finanziellen Altlasten abgetragen. Aber jede Situation hat auch ihre Ursachen und hier gilt es anzusetzen. Der VfL hat hier eine Solidaritätswelle erlebt, die absolut außergewöhnlich war. Dies nur als Rettung zu verstehen, wäre falsch. Es ist ein klarer Auftrag an den VfL Gummersbach.

    ... in Zukunft nicht mehr über die Verhältnisse zu leben?

    AXEL GEERKEN: Genau. Den zweiten Schritt nach der Entschuldung haben wir gemacht, indem wir eine Mannschaft auf das Feld schicken, die sich der VfL auch wirklich leisten kann. Anders als in der Vergangenheit wird das VfL-Trikot nun in erster Linie von jungen, entwicklungsfähigen Spielern getragen.

    Aber kann so ein Team in der Bundesliga bestehen?

    AXEL GEERKEN: Das bestimmt. Aber wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass die finanzielle Konsolidierung einen sportlichen Preis fordert. Eine junge Mannschaft wird zwangsläufig Rückschläge erleben und auch Spiele verlieren, die man mit zigfachen Nationalspielern wie Stojanovic und Vukovic hinten heraus doch noch gewonnen hätte. Aber wir können nur mit jungen und talentierten Spielern die Basis für eine erfolgreiche Zukunft legen. Alles andere wäre unerhlich und wir stünden absehbar wieder dort, wo wir schon im Mai waren. Bevor die neue Halle nicht steht und sich dadurch andere Möglichkeiten ergeben, müssen wir auch sportlich den Gürtel enger schnallen.

    Aber ist denn alles so falsch gewesen bisher? Der VfL hat immerhin die drei sportlich erfolgreichsten Jahre seit Beginn der 1990er hinter sich.

    PETER KAMMER: Wir sprechen nicht von richtig oder falsch. Die Frage ist aber, ob wir auch in Zukunft erfolgreich sein können. Der VfL hat nicht den einen Mäzen! Deshalb müssen wir uns den sportlichen Erfolg erarbeiten, indem wir wirtschaftlich erfolgreich sind. Nur so können wir eine Mannschaft aufstellen, die irgendwann wieder um die großen Titel spielen kann.

    Und wie wollen Sie den VfL wirtschaftlich erfolgreich machen?

    PETER KAMMER: Wirtschaftlich erfolgreich sein, heißt für den VfL Gummersbach sportliche Ziele sicher finanzieren zu können. Dies kann nicht nur durch die Zusammenstellung der Mannschaft erreicht werden, auch die Struktur muß verändert werden. Dafür müssen wir uns vor allem dem Verhalten unserer Kunden, der Fans und Sponsoren, anpassen. Denn die finanzieren den Sport. Die erwarten von uns, dass das Unternehmen VfL Gummersbach "on-Demand" funktioniert. Denn Reaktions- und Lieferzeiten, Kauf- und Entscheidungsverhalten haben sich in den letzten 10 Jahren auch in der Region gewaltig verändert.

    Heißt konkret?

    PETER KAMMER: Nehmen wir die neue Halle. Die wird nicht nur eine deutlich bessere Spielstätte sein. 4000 Zuschauer und die Gäste in sieben Logen erwarten davon auch einen Sprung nach vorne in Sachen Service, Komfort, Emotion und Atmosphäre. Das fängt bei der Werbung für die Spiele an, betrifft das Ticketing und hört bei der Gastronomie am Spieltag auf. Am Ende kann nur das Gesamtpaket VfL Gummersbach erfolgreich sein.

    Mit anderen Worten: Der VfL Gummersbach muss mehr Dienstleister werden?

    AXEL GEERKEN: Richtig. Diese Frage beschäftigt uns sehr. Wir wissen, dass der Sport im Mittelpunkt stehen muss, die Emotion und die Leidenschaft für diesen Sport und den Verein Markenzeichen sind. Aber wir müssen uns auch in die Lage versetzen, spätestens in der neuen Halle 4000 Fans den VfL erleben zu lassen. Wer hohe Erwartungen erfüllen will, muss eine Struktur haben. Deshalb werden wir den VfL zertifizierungsfähig machen.

    Wie zertifiziert man einen Handball-Bundesligisten?

    PETER KAMMER: Alle internen Abläufe und der Umgang mit unseren Fans und Sponsoren wird in ein Regelwerk gefasst werden. Viele Regeln und Abläufe sind allgemeingültig in Unternehmen, auch bei einem Bundesligisten. Es geht nicht darum, den VfL in ein Regelwerk zu pressen, sondern darum unsere Abläufe wie sie heute sind, dauerhaft zu verbessern und zu optimieren. Die damit festgestellte Qualität in Sachen interner Organisation und externem Kundenkontakt wollen wir dauerhaft gewährleisten und uns dieser Kontrolle dann jedes Jahr aufs Neue stellen. Es ist uns wichtig, dass jemand von außerhalb und unabhängig ein kritisches Auge darauf hat. Paart sich diese professionelle Unternehmensstruktur dann mit der bedingungslosen Leidenschaft der Menschen im und um den Club für den Handball, dann entsteht doch das, was wir alle wollen und suchen.

    Sie sind Mitgründer der vielbeachteten VfL-Akademie. Die Nachwuchsschmiede soll jetzt noch enger mit der Handball GmbH, dem Profigeschäft, zusammenrücken. Aber ist Nachwuchsarbeit mit rein unternehmerischen Grundsätzen zu machen?

    PETER KAMMER: Wir beabsichtigen keine Kernschmelze. Hier verschwindet nicht der Eine in dem Anderen. Die Besonderheit des VfL Gummersbach besteht darin, dass hier ein starker unabhängiger Jugendbereich aufgebaut wurde, der auch wesentliche gesellschaftliche Aufgaben wahrnimmt. Dies ist so einmalig in der Handball-Bundesliga. Bei der Zusammenführung von Nachwuchsarbeit, die aufgrund der nicht immer gradlinigen Entwicklung von Jugendlichen mitunter schwer kalkulierbar ist, und dem stetigeren Bundesligageschäft geht es um eine bessere Koordination, um ein zielgerichtetes Handeln und ein einheitliches Auftreten als ein Club. Sozusagen als VfL-Familie. Jeder bringt seine Stärken ein und alle identifizieren sich ganz klar als und mit dem VfL Gummersbach.

    Wer gehört außer Profiabteilung und Nachwuchs noch zur VfL-Familie?

    PETER KAMMER: Fans und Sponsoren, die hier bei uns auch regelmäßig Fans sind. Sie alle wollen wir noch stärker einbinden, damit sie auch untereinander profitieren. Unter der Marke "VfL" bringen wir Unternehmen mit anderen Unternehmen und Kunden zusammen. Das, was man heute B2C und B2B - Verhältnisse nennt, findet beim VfL statt. Ab 2013 in einer neuen tollen Halle.

    Wie soll die Akademie den neuen Weg des Handball-Bundesligisten VfL Gummersbach unterstützen?

    AXEL GEERKEN: Idealerweise natürlich durch die Ausbildung bundesligafähiger Handballer. Wichtig ist aber, dass Profiabteilung und Akademie unterschiedliche Profile und damit andere Zugänge zu den verschiedenen Zielgruppen haben. Das ermöglicht dem VfL Gummersbach als einem Club eine sehr breite Wirkung. Wenn man sieht, wie erfolgreich sich die Akademie in der Region über Kooperationen mit Unternehmen und Organisationen vernetzt hat, dann wird einem schnell klar, dass mit Hilfe der Profiabteilung dieses Netzwerk richtig belebt werden kann. Auf der anderen Seite hat die Profiabteilung damit aber auch einen Zugang zu Zielgruppen, den sie sich so niemals erarbeiten konnte. Am Ende gewinnen Region, Akademie und Profiabteilung.

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    ....wo man doch Gaubatz auch dort spielen lassen kann, wenn Pfahl denn mal ein Päusschen braucht....

    .... und man eigentlich endlich mal auf den Boden zurück kommen wollte und kleinere (realisierbarere) Brötchen bakcne wollte..... ?(

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    der WM-Titel resultierte ja auch nicht daraus, daß der DHB die beste Mannschaft war, sondern als eine der Spitzenmannschaften die beste Tagesform bzw. das meiste Glück hatte. Ein einziges Tor hätte alles ändern können in der engen Hauptrunde, wo es drei Remis und ein Spiel mit einem Tor Unterschied gab

    Wenn man die letzten Internationalen Turniere (endlich AUCH mal) unter diesem Gesichtspunkt betrachten würde, wäre das sicher auch für den DHB und HB hilfreich gewesen, oder....... :rolleyes:

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    Und jetzt warte ich wieder auf den, der diese Entscheidung wieder von vorneherein als die beste aller Lösungen ansieht.

    Nicht unbedingt die schlechteste Lösung, wohl aber eher die kostengünstigste.....

    Ich wünsch Dir trotzdem Glück, Maik!!! :hi:

    Hier grasiert ja teilweise schon wieder toller Größenwahn. Schweden und Tschechien müssen erst mal geschlagen werden. Die letzten Vergleiche waren knapp genug (Unentschieden gegen Tschechien und ein Sieg mit 1 Tor gegen Schweden). Und Mazedonien ist auch kein Selbstläufer.

    Vor einigen Wochen war hier noch Untergangsstimmung, schon vergessen? :wall:

    Zitat

    Setzlistenplatz tauschen aufgrund der Gruppenphase

    Auch wenn ich grundsätzlich von solchen Setzlisten gar nichts halte, ist diese Vorgehensweise gar nicht so schlecht, da dadurch Vergangenheitsplatzierungen wenigstens nicht ganz so stark berücksichtigt werden.