Beiträge von OsloStar

    Da liegt der Hund begraben - es geht nicht um Doll und wie es mit Ihm weiter geht, sondern mit dem Verein HSV! :wall:

    Die „Kröstis“ und die Verunsicherung...
    Der Klub braucht unbedingt gute Nachrichten – Noch blockt Manager Thorsten Storm ab

    Von Joachim Klaehn

    Mannheim. Die allgemeine Verunsicherung, die rund um den Handball Bundesligisten SG Kronau/Östringen momentan herrscht, ist spürbar. Was nicht weiter verwunderlich erscheint, schließlich hat sich die Nachrichtenlage in der vergangenen Woche zugespitzt. Symptomatisch:

    Da suchten die Kollegen des Rhein-Neckar-Fernsehens am Samstag nach dem 38:34 (20:19) gegen den SC Magdeburg händeringend nach einem Verantwortlichen, den sie zur aktuellen Lage und zur

    weiteren Zukunftsplanung befragen können, doch Achim Kaczmarek und sein Kameramann fanden niemanden, der verbindlich Auskunft geben durfte. Es sind „wilde Zeiten“ beim Fusionsklub – die

    Wege sind teilweise unergründlich und die Pfade verschlungen, weil eigentlich keiner ganz genau weiß, wie und vor allen Dingen von wem der leck geschlagene Kahn wieder flottzubekommen ist.

    Beiratsmitglied Lars Lamadé telefonierte nach dem erwarteten Aus im EHF-Cup mit dem erkrankten Hauptsponsor Jürgen B. Harder. Daniel Hopp und Beiratsvorsitzender Dieter Matheis waren

    am Wochenende privat unterwegs – und so blieben vorgestern lediglich die Herren Karlheinz Just, Thomas Essenpreis und Lars Lamadé übrig, die sich im Business_Club an einen Tisch setzten und die

    Köpfe rauchen ließen. „Wir sind gerade führungslos – zumindest empfinden wir es so“, sagte einer

    aus dem unmittelbaren Umfeld, der nicht genannt werden wollte. Nur einer war redselig wie selten zuvor: Noch Geschäftsführer Uli Schuppler ist felsenfest überzeugt davon, dass es um die weitere

    Entwicklung des jungen Bundesliga Vereins gut bestellt ist. „Wir haben 150 Sponsoren und 420 Leute, die wir im Business_Club betreuen“, verweist „Schuppi“ auf das wirtschaftliche Fundament.

    Die Frage ist nur: Kann derjenige, dessen Demissionierung mit einer selbst verschickten Pressemitteilung erfolgte, die nahe Zukunft überhaupt gestalten? Viele Mosaiksteinchen in letzter Zeit

    deuteten vielmehr darauf hin, dass der langjährige Weggefährte von Ex-Krösti Trainer Manager Michael Roth sukzessive entmachtet worden war. Keiner will den Geschäftsführer massiv angehen, doch es ist längst ein offenes Geheimnis, dass der Waghäusler seit seiner Installierung als „GS“ 2004 zunehmend

    „Baustellen“ schuf: Sponsoren, Spieler, deren Berater, Medien und selbst Sportchef Chevtsov fanden keinen Modus mit ihm. Der „Fall Velyky“ und dessen Abwanderung zum HSV Hamburg spricht Bände. Der Weltklassemann hatte seit Ende Oktober ein Angebot der hanseatischen Kaufleute vorliegen – und Trainer und Geschäftsführer sprachen nicht miteinander darüber. Irgendwann schaltete sich Chevtsov als Moderator ein, doch an der Dramaturgie vermochte selbst „Väterchen Iouri“ nichts mehr zu ändern... Die Hinweise verdichten sich, dass Oleg Velyky bereits 2007 gemeinsam mit „Pino“ Torgovanov die „Kröstis“ Richtung Hafenstadt verlassen wird.HSV_Mäzen Andreas Rudolph, ein vom Handball Virus befallener Medizindienstleister, schießt jedenfalls die ersten „Leuchtraketen“ ab. In der Hamburger Morgenpost sagte er: „Wir werden alles daran setzen, dass er 2007 schon zu uns kommt.“ Velyky selbst antwortete auf die RNZ_Frage, ob er sich einen früheren Wechsel vorstellen könne, mit einem „vielleicht ja“. Gleich einige Personalfragen gilt es bei den „Kröstis“ zu klären, denn die Verträge von Caillat, Siniak, Hrachovec und Szlezak laufen allesamt aus. Eine einjährige Verlängerung mit dem Franzosen drängt sich auf, erst recht, falls Velyky früher gehen sollte. Mit dem Magdeburger Oliver Roggisch ist man wohl einig geworden. Der gebürtige Villinger gab sich am Wochenende ungewohnt zugeknöpft. Roggisch, dessen Eltern aus Schutterwald angereist kamen, möchte sich bei seinem Arbeitgeber keinen Ärger einhandeln. „Roggi“ hat das Beispiel Jogi Bitter vor Augen, der nach seinem verkündeten Wechsel zum HSV bei Bogdan Wenta erst mal lange auf der Bank saß... Noch blockt auch Manager Thorsten Storm (Foto: IM) von der SG Flensburg Handewitt ab, mit dem die RNZ gestern

    Abend telefonierte. „Bitte haben Sie Verständnis, dass ich dazu nichts sagen werde“, umging der Nordfriese aus Leck bei Niebüll geschickt die Frage, wie weit die Gespräche mit der SG K/Ö gediehen seien. „Tolle“ oder Theo Storm (42), der bei THW Manager Uwe Schwenker in die Lehre ging, „möchte einfach Ruhe haben und einen Titel mit Flensburg gewinnen. Da bin ich ziemlich besessen.“

    Er sagte aber auch: „Die meisten Handball Manager sind recht standort gebunden – ich bin flexibler.“ Storm, der eine Firma in Hamburg sowie eine Werbeagentur in Kiel hat, ist eine Art Gegenentwurf zu Schuppler. Ein Macher und Marketingtyp, der bei Sponsoren Türchen öffnet. „Er ist ein dynamischer Mensch, Fischer und knallharter Verhandlungspartner“, sagt ein freundlicher Kollege aus

    dem hohen Norden über den Ex Rechtsaußen. Keine Frage: Für Kronau ist Storm die erste Wahl. Und umgekehrt? Dieser Mann hat präzise Vorstellungen – besonders von seinem Aufgabenprofil.

    Chevtsov müsste einen starken Mann neben sich dulden. Ob er das kann? Die „Kröstis“ im Dezember – sie brauchen unbedingt gute Nachrichten. Sonst wird die Verunsicherung noch größer...


    (c) Rhein-Neckar Zeitung

    Zitat

    Christian Caillat verlängert um ein weiteres Jahr

    Der 32-jährige linke Rückraumspieler verlängert seinen Vertrag bei den Rhein-Neckar Löwen um ein weiteres Jahr bis 30.06.2008. Der Franzose wechselte in der Rückrunde 2005/2006 von der HSG D/M Wetzlar zu den Rhein-Neckar Löwen und avancierte sofort zum Leistungsträger.

    "Mit der Neuverpflichtung Harbok und Caillat haben wir in der nächsten Saison ein sehr starkes Duo auf der Königsposition. Caillat ist für jede Deckung ein schwer ausrechenbarer Spieler. Dementsprechend sind wir froh, dass er bei den Löwen um ein weiteres Jahr verlängert hat, “ so Geschäftsführer Ulrich Schuppler. „Ich bin hier sehr gut aufgenommen worden und fühle mich rundum wohl, “ sagt Caillat zur Verlängerung.

    (c) Rhein-Neckar Löwen

    Ihr müsst auch mal sehen, welche Verträge 2008 auslaufen. Velyky wird meiner Meinung nach eher auf Mitte spielen und Jicha ((m)ein Landsmann :hi: ) ist um einiges variabler als Hens. Von daher nachvollziehbar! Um Sprenger würde ich mich auch bemühen! Herr Hoffmann ist halt gut informiert! Er wirft vielleicht alle Namen in einen Topf die er kennt. Der Mann ist sein Geld wert! :D

    Verträge im Rückraum laufen aus:
    Souza Bruno 2008
    Guillaume Gille 2008
    Krzysztof Lijewski 2008
    Igor Lavrov 2007
    Pascal Hens 2007 (hat glaube ich wie Flohr und Schröder verlängert, oder?)
    Kyung-Shin Yoon 2008

    Hatten wir das Thema nicht schonmal? Gibts in Viernheim noch was ausser das RNZentrum und das Kino? :lol:

    Für mich ist es ganz klar Heidelberg und Hamburg. Lüneburg hat auch etwas .... so ein kleines Häusschen im Neubaugebiet ... wäre das nichts Coco ;)

    Du Papa, wie schreibt man Sex - mit x oder mit ks?"
    Papa: "Mit x"
    "Du Papa, wie schreibt man Sperma - mit b oder mit p?"
    Papa: "mit p"
    "Du Papa, wie schreibt man Vorhaut - mit t oder mit d?"
    Papa: "Ja sapperlot noch mal, was schreibst denn Du da für
    einen Aufsatz mit 7 Jahren in der 2. Klasse?"
    "Unser Lehrer hat gesagt, wir sollen als Hausaufgabe einen
    Aufsatz über unseren Hund schreiben."
    Papa: "So, dann lies doch mal vor."
    "Unser Hund ist sex Jahre alt und wenn wir mit ihm fortfahren,
    sperma ihn hinten rein, damit es ihn beim Bremsen nicht vorhaut"

    Glückwunsch an den SCM zum Einzug ins Viertelfinale im EHF-Pokal. Holt den Titel und lasst den Pott in Deutschland!

    Man gewann heute mit 38:34 - man hatte nach dem Spiel trotzdem den Eindruck, wir hätten das Spiel verloren. Keine Stimmung auf den Rängen und auch der Fanclub stellte Zeitweise das Trommeln ein. Die Zuschauer dachten wohl ernsthaft, man könne 13 Tore aufholen. Ein (normaler) Sieg gegen den SCM ist nichts wert - klatschen? Nein Danke!

    Am meisten tat mit Oleg leid. Ich habe die ein oder anderen Rufe aus dem Publikum gehört: "Verräter", "Lasst ihn am Sonntag gleich in Hamburg" usw.! Setzten 6, sage ich da nur! Sollche Idioten sollten mal Ihr Hirn einschalten, bevor sie ihre Lapp aufmachen! :wall:

    PS: Die Urlaubsvertretung von Jürgen Essig hat mir sehr gut gefallen. Darf ruhig öfters kommen!!

    Ein gefrusteter OsloStar :hi:

    @ ATOM: Warum so sauer auf den HSV? Oleg Velyky hat einen Vertrag bis 2008. Der HSV hat sich frühzeitig um Oleg bemüht (zeichnet ein gutes Management aus), und hat den dicken Fisch an Land gezogen. Oleg ist ein Weltklassespieler, der eine phantasitische Runde spielt und hier seinen Marktwert bzw. seine Forderungen selbst bestimmen kann - er muss nur jemand finden, der ihn bezahlt. Diesen Verein hat er mit dem HSV Handball gefunden - und ich nehms ihm nicht mal übel. Er muss für sich selbst entscheiden, was für Ihn das beste ist. Ich lege das weder Oleg noch dem HSV negativ aus. Das ist eben Business. Ich finde die Entscheidung, die wir getroffen haben sehr gut. Die Summen die im Raum steht (400.000 - 500.000 € Brutto/Netto) ist doch in dieser Sportart kaum zu rechtfertigen (mal abgesehen ob wir das Geld haben oder nicht) - ich sage nicht, dass es die Spieler nicht verdient hätten, denn der Körper ist mit 35 Jahren am Arsch und man leistet mehr als ein Fussballer oder Basketballprofi, die weitaus mehr Geld bekommen.

    Ich sehe das eigentlich ähnlich wie Helge. Der HSV Handball wird sicher die Kohle haben, denn eine zweite Chance wird man sicher nicht noch einmal bekommen. Und wenn du Rudolph anprangerst, dann schau erstmal über den eigenen Tellerrand. Ohne solche Leute würde es in manchen Regionen keinen Spitzensport geben, darum verurteile ich niemanden, der selbes tut wie unser einer.

    Anbei ein Auszug aus der heutigen Rhein-Neckar Zeitung:

    Schwarzhandel im Internet befürchtet

    Eine Tchibo-Sprecherin bestätigte, dass mit einem erheblichen Ansturm an Kunden gerechnet werde. Wie viele Tickets pro Filiale vorrätig seien, konnte sie allerdings nicht beantworten. "Wir verteilen die 500.000 Zweier-Tickets nach einem komplizierten Schlüssel, je nachdem wie hoch frequentiert die Niederlassungen sind", sagte sie. Außerdem gebe es, anders als bei der Lidl-Aktion, die Tickets auch auf der Internet-Seite von Tchibo zu kaufen.

    Dahinter steckt offenbar zum einen das Bemühen, die Filialen zu entlasten, zum anderen will man windige Geschäftemacher vom Internetschwarzhandel abhalten. Die Fahrkarten sind nicht personalisiert und können an Dritte weitergegeben werden. Bei Ebay oder anderen Online-Auktionshäusern werden die 29-Euro-Tickets wahrscheinlich einen wesentlich höheren Preis erzielen können - sehr zum Leidwesen der Bahn und ihrer anvisierten Neukunden.

    Daher werden wohl am Freitag nur eingefleischte Bahnfahrer den Kampf bei Tchibo auf sich nehmen. So lange der Vorrat reicht.

    (c) stern.de


    Soeben online!

    Ich muss sagen, die Göppinger waren vor dem Spiel sehr zuvorkommend. Wir haben Getränkeproben bekommen - Göppinger Wasser, Sekt, einen Schokoladennikolaus usw.! So herzlich wurden wir noch nirgends empfangen! Mit dieKleine und Eckes sowie Felix haben wir auch "nette" Göppinger getroffen.

    Wie ordinär sich aber manche Leute während eines Handballspiels verhalten können, erlebt man ohne jeden Zweifel in Göppingen! Und ich war auch schon gegen den TuSEM sowie gegen Wallau und Kiel in der Hohenstaufenhalle. Ich kann auch mein Team anfeuern, ohne dass ich „scheiß Russenhaufen“ oder „Schwuchteltruppe“ brülle muss. Aber davon gibt’s sicher einige in den Hallen dieser Republik. Aber so häufig wie in Göppingen ist es mir in keiner anderen Halle aufgefallen. Und das sage ich nicht weil ich Badener bin. Die Stimmung ist ohne jeden Zweifel super – wenn die Beschimpfungen aufhören Weltklasse!