Beiträge von tausendfeuer

    Kleine Notiz am Rande:
    Die Bankenkrise ist nichts vom Himmel gefallenes, das die armen Bänker plötzlich überrascht hat und die miese bis desolate Lage der meisten Banken war ja nicht unvermeidlich. Es gibt tatsächlich mindestens eine große Bank, die nicht in diesen Strudel geraten ist:

    Die Santander Bank aus Spanien.

    Grund: die sind nicht nur konservativ und seriös gekleidet, die führen das Geschäft auch so und haben sich konsequent aus den hochspekulativen Geschäftsbereichen rausgehalten und denn jetzt einfach mal gerade eine der größeren amerikanischen Sparkassen aufgekauft...

    Im Ernst, ich habe den Eindruck am Roulettetisch geht es seriöser zu als bei vielen Bankgeschäften....

    Das Debakel von Sindelfingen

    "Wenn man die Art und Weise sieht, in der wir die letzten drei Niederlagen kassiert haben, dann muss uns klar sein, dass wir gegen den Abstieg spielen werden." Klare Worte von Beyeröhdes Trainer Peter Brixner nach dem 21:35 (8:14) Debakel beim Aufsteiger VfL Sindelfingen, der zwar zu den Mitfavoriten beim Kampf um die Playoff-Plätze zählt, aber dennoch keine Übermannschaft ist, gegen die man sich eine solche Pleite leisten darf.


    Wieder waren es knapp 50 Beyeröhder Fehlwürfe und technische Fehler, die dem ausgezeichnet besetzte Vfl in die Hände spielten und ihn schon kurz nach den Anpfiff auf die Siegerstraße brachten. Knapp fünf Minuten war das Spiel alt, da hatte Beyeröhde schon einige Male das gegnerische Tor verfehlt, während der VfL Sindelfingen 4:0 führte und vor nur rund 150 Zuschauern zeigte, dass man die beiden Punkte auf jeden Fall in der Halle Unterrieden behalten wollte.

    Immer wieder wurden die wurfgewaltige Weißrussin Hanna Halynskaya und Linksaußen Ina Großmann ins Spiel gebracht, und trotz etlicher guter Reaktionen von Linda Martin schlug der Ball in unschöner Regelmäßigkeit im Beyeröher Tor ein. Wenn die Beyeröhder Abwehr ein Mal etwas härter zupackte, dann pfiff das Schiedsrichter-Gespann Siebenmeter, von den die souveräne Iris Cartarius alle acht verwandelte und mit weiteren vier Feldtoren ihren maßgeblichen Anteil am haushoch verdienten Sieg hatte. Die gefürchtete dänische Kreisläuferin Maja Sommerlund (im letzten Jahr noch beim deutschen Meister 1. FC Nürnberg) wurde nur wenig eingesetzt, stellte aber dennoch bei fünf Treffern ihre Sonderklasse unter Beweis.

    Beim TVB machte sich ein Mal mehr die Schwäche auf den Außenpositionen bemerkbar, von denen keiner der 21 Treffer erzielt wurde. Am Kreis bekam Steffi Bergmann kaum einen Ball und damit auch keine Chancen zur Ergebnis-Verbesserung.

    Bliebe der Rückraum, in dem die jungen Lisa Nettersheim und Marieke Köhler mit je sieben Torerfolgen im Limit blieben, doch in der vorzüglichen Ungarin Piroska Bartek im Sindelfinger Tor trotzdem mehrfach ihre Meisterin fanden.

    Ausschlaggebend für die bittere Schlappe von Sindelfingen waren jedoch die unnötigen Ballverluste, Stürmerfouls und ähnliche Unzulänglichkeiten, die jeweils zu Gegenangriffen führen und gegen die auch von der Trainerbank kein Kraut gewachsen ist. "Trotz der 35 Gegentore kann ich unseren Torhüterinnen Linda Martin und Vanessa Beier keine Vorwürfe machen. Beide haben Schlimmeres verhindert ", so Peter Brixner.
    Viel schlimmer hätte es allerdings auf der Rückfahrt kommen können, als bei hohem Tempo bei einem der Kleinbusse ein Reifen platzte, die Spielerinnen jedoch mit dem Schrecken davon kamen und schreckensbleich hinter der Leitplanke zusahen, wie Uwe Münch und Roland Niggeloh den zerfetzten Reifen auswechselten. Ein denkwürdiger Ausflug nach Sindelfingen, doch keiner, an den man sich später noch gern erinnern wird...

    Westdeutsche Zeitung - 13.10.2008 Friedemann Bräuer

    Quelle: http://www.beyeroehder-handballgirls.org/Bundesliga/452…05/design1.html

    Die Schwäche auf den Aussenpositionen rührte allerdings daher, das brauchbare Anspiele nicht stattfanden. Die Mannschaft spielt derzeit mehr als deutlich unter Wert.

    Ficus und konterspieler:

    Hab mir die Slowmo angesehen und komme zu genau gegenteiligem Ergebnis. Zwei Schritte auf die stehende Torhüterin zu sind erkennbar,und darüberhinaus spricht die Körperhaltung der Torfrau eindeutig für eine abgeschlossene Vorwärtsbewegung , mehr noch, für ein nach Rückwärts gerichtetes Verhalten, um einen größeren Zusammenstoss zu vermeiden.

    Ob der Schiedsrichter in der Lage sein konnte, das korrekt zu erkennen, steht auf einem anderen Blatt.

    Enttäuschung beim Bundesliga-Absteiger: Der TV Beyeröhde verlor das zweite Heimspiel der 2. Bundesliga Süd gegen Metzingen mit 25:31 (12:16). Nach dem 22:23 in der 50. Minute deutete nichts auf eine klare Niederlage. Doch in den letzten fünf Minuten hatten die Wuppertalerinnen (wie in den ersten fünf Minuten der kampfbetonten Partie) einen Black out.


    Vor 380 Zuschauern verzichtete Trainer Brixner überraschend auf die Zwillinge Münch, obwohl Kapitän und Spielmacherin Ilka Held (2) einen schlechte Tag erwischt und bei Torjägerin Anna Brandt (8/4) ein Trainingsrückstand unverkennbar war. Die beiden Linkshänderinnen Anna Disselhoff und Lisa Nettersheim trafen jeweils fünfmal ins Schwarze für den TVB, der gegenüber dem Sieg über Mainzlar nicht wieder zu erkennen war, zahlreiche Fehlpässe (und Wechselfehler) produzierte und sich im Pokalspiel am nächsten Sonnntag beim TuS Lintfort schon steigern muss um durch einen Sieg die 3. Hauptrunde zu erreichen.

    Quelle: http://www.beyeroehder-handballgirls.org/Bundesliga/442…05/design1.html


    Um das Ganze auf den Punkt zu bringen: Metzingen mit dem schnelleren und moderneren Spiel. Die Abwehr der Beyeröhderinnen immer einen Schritt zu langsam. Keine Spielerin der Heimmannschaft in Normalform.Der Sieg verdient, aber etwas zu hoch.

    Nach diesem Spieltag sollte allerdings auch dem letzten klar sein, das in dieser Liga in dieser Saison jede Vorhersage ein Problemchen ist... :D :D:D

    Zum Spiel gegen Metzingen:

    Der Gegner rangiert zwar mit 0:4-Punkten am Tabellenende, Doch dies relativiert sich, denn Metzingen verlor die beiden ersten Saisonspiele gegen die Meisterschaftskandidaten Markranstädt und Bensheim/Auerbach. „Gerade diese 0:4-Punkte erzeugen Druck, den wir sicher zu spüren bekommen werden“, sagt Beyeröhde-Trainer Peter Brixner.

    Zumal bekannt ist, dass Metzingen das Erreichen der Play-offs als Saisonziel ausgegeben hat, also in der Buschenburg schon punkten muss, um nicht gleich entscheidenden Boden zu verlieren.

    Auch der TV Beyeröhde hat sich bei seiner 26:31-Niederlage in Zwickau nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Es waren vor allem technische Fehler, die für die beiden Verlustpunkte verantwortlich waren. Noch schwerer wog allerdings das familiär bedingte Fehlen von „Leitwölfin“ Anna Brandt, die nicht nur als Torschützin, sondern als Motivations-Ass schmerzlich vermisst wurde.

    „Sie stabilisiert die Abwehr und bindet im Angriff zwei Gegenspielerinnen“, sagt Brixner, welchen Wert die 50-fache Nationalspielerin für sein Team hat.

    Am Samstag ist Brandt wieder dabei. An ihrer Seite dürfte auch der aus der Oberliga gekommenen Lisa Nettersheim das Torewerfen wieder leichter fallen. Nach ihrem Nasenbeinbruch fällt weiterhin Rechtsaußen Stella Kramer aus.

    Für sie könnte Lotta Lorkowski aus der Beyeröhder A-Jugend in den Kader rücken, in dem die 17 Jahre alten Münch-Zwillinge Mandy und Sandra schon einen festen Platz haben. Durchaus möglich, dass die mit einem Zweitspielrecht für den Regionalliga-Tabellenführer HSV Gräfrath ausgestattete Martina Koch ihr Debüt im Beyeröhder Dress geben wird.

    Quelle:http://www.beyeroehder-handballgirls.org/Bundesliga/441…05/design1.html

    Ich werd mir das anschauen....und hoffe auch, dass Lotta diesmal spielen darf.... ;)

    Beyeröhder TV verliert mit 26:31 beim BSV Sachsen Zwickau.
    Nach dem Abpfiff in der Zwickauer Sporthalle Neuplanitz waren sich Trainer Peter Brixner, Team-Managerin Steffi Osenberg und auch die Spielerinnen einig: „Das mussten wir nicht verlieren.“ Das Ergebnis von 26:31 (13:13) beim BSV Sachsen Zwickau sagt nicht aus, dass es bis kurz vor Schluss ein ausgeglichenes Spiel war, in dem die Gastgeberinnen nur mit zwei Toren führten, ehe dann „alles oder nichts“ beziehungsweise mit offener Manndeckung gespielt wurde.
    So kann man zwar gegnerische Spielzüge stören, aber durch Öffnen des Deckungsverbandes auch einige Treffer kassieren. Genau das passierte dem TVBeyeröhde, der bei weitem nicht an die Leistungen des 41:37-Erfolges gegen Mainzlar aus der Vorwoche anknüpfen konnte.


    Das lag vor allem an den vielen technischen Fehlern, die sich beim ersten Auswärtsspiel in der 2. Liga eingeschlichen hatten. Vor 500 Zuschauern verbreiteten die Beyeröhderinnen wenig spielerischen Glanz, wenn auch die kämpferische Einstellung stimmte.

    Was in der Buschenburg gegen Mainzlar noch mit Leichtigkeit erspielt wurde, wirkte in Zwickau zerfahren. Wo es zum Auftakt kaum Fehlwürfe gegeben hatte, gab es jetzt „15Fahrkarten“ und 21 technische Fehler.

    „Das bringt jeweils den Gegner in Ballbesitz und ermöglicht Gegenangriffe“, analysierte Peter Brixner, vermied es aber, dafür das Fehlen von Anna Brandt (fehlte, weil ihr jüngstes Kind gestillt werden muss) verantwortlich zu machen. „Sie wird auf langen Auswärtsfahrten öfter nicht dabei sein. Damit müssen wir uns abfinden.“

    Es begann wenig verheißungsvoll für den TVB, der gleich zu Anfang drei Zeitstrafen kassierte und 3:7 und 4:8 in Rückstand geriet. Es spricht sicher für die gute kämpferische Einstellung, dass sich die Beyeröhderinnen immer wieder herankämpften und den Ausgleich schafften.

    Allerdings ging man kurz vor der Pause beim 13:12 durch Angelika Bensch lediglich einmal in Führung, was bewirkte, dass nie ein Gefühl der Sicherheit aufkommen konnte, zumal auch die Deckung und mit ihnen auch die eingesetzten Torhüterinnen Vanessa Beier und Linda Martin (sie parierte jedoch zehn Würfe) nicht die erhoffte Sicherheit ausstrahlten.

    Zu den Lichtblicken gehörte neben den Aktionen der 17-jährigen Münch-Zwillinge der Auftritt von Anna Disselhoff, die mit neun Treffern und einem nie erlahmenden Siegeswillen die stärkste Spielerin auf dem Platz war. Zufriedenstellend auch das Debüt von Marieke Köhler, die fünf Mal ins Schwarze traf, aber verständlicher Weise noch fehlende Spielpraxis erkennen ließ.

    Dass das stark verjüngte Beyeröhder Team noch einige Zeit brauchen wird, ehe das spielerische Potenzial ausgeschöpft werden kann, ist allen Beteiligten klar. „Das wird nicht die einzige Niederlage bleiben“, lautet nun die Einschätzung.

    Westdeutsche Zeitung - 22.09.2008 Friedemann Bräuer

    Quelle: http://beyeroehder-handballgirls.org/Bundesliga/434…05/design1.html

    Nun denn, gegen Metzingen ist Anna wieder an Bord. Beim nächsten Bundesligaspiel sollten dann hoffentlich alle Verletzten wieder fit sein... :cool:

    Handball: Bewährungsprobe in Zwickau
    von Friedemann Bräuer
    Erste Auswärtsaufgabe für den TV Beyeröhde.

    Wuppertal. 7766 lautet die Zahl der Saison für den TV Beyeröhde, denn genau so viele Kilometer müssen die Schützlinge von Trainer Peter Brixner bei ihren elf Auswärtsspielen in der 2. Bundesliga Gruppe Süd zurücklegen. Die zweitlängste Strecke wartet auf den TVB am Samstag, wenn es nach Zwickau zum BSV Sachsen (Beginn 18 Uhr, Sporthalle Neuplanitz) geht.

    Während der TV Beyeröhde beim überzeugenden 41:37 über den TV Mainzlar ein Tor-Festival veranstaltete, agierten die Zwickauer Angreiferinnen bei ihrer 21:29-Auswärtsniederlage gegen die SG Bensheim/Auerbach eher auf Sparflamme. Dennoch haben die Langerfelderinnen Respekt vor dem Rückraum des BSV – genau wie vor der mehr als 1.000 Kilometer langen Hin- und Rückfahrt.

    Mit den Geschwistern Nadine und Claudia Stein verfügen die Zwickauerinnen über zwei gute Außen, und internationales Flair bekommt der Kader durch die Japanerin Emi Uchbayashi und die litauische Spielmacherin Evelina Kalasauskaite. Interessant, dass es im Team keine Linkshänderin gibt. Trainer Brixner muss zwar weiterhin auf die an der Nase operierte Stella Kramer verzichten, doch konnte dieser Ausfall am vergangenen Samstag gut wettgemacht werden.

    Als sicher darf gelten, dass der TVB in Zwickau mit Linda Martin (23) im Tor beginnen wird, die gegen Mainzlar einen guten Eindruck hinterlassen hat. „Dieter Trippen hat uns zusagt, dass er Marieke Köhler (Zweitspielrecht für den TV Beyeröhde) für uns freigibt“, sagt Manager Manfred Osenberg und hofft auf die wurfgewaltige Dortmunderin.

    Außerdem sollen auch die Jung-Talente aus der A-Jugend, Mandy und Sandra Münch sowie Rechtsaußen Lotta Lorkowski, am Samstagmorgen mit auf die Reise gehen. „Wir möchten mit einem Auswärtserfolg schon Werbung für das Spiel gegen den Mitfavoriten TuS Metzingen am 27.September in Langerfeld machen“, so Osenberg.

    Quelle: http://www.wz-newsline.de/?redid=305138

    Wer im Tor beginnt, wird wohl der Trainer entscheiden und es gibt gute Gründe auf Vanessa Bayer zu setzen, die letzthin keinesfalls schlecht gespielt hat. Ansonsten sollte ein Sieg in Zwickau machbar sein....wenn denn der Kreislauf nach sechs oder mehr Stunden Fahrt rechtzeitig in die Gänge kommt.. :D

    In Engelskirchen und Marienheide werden wegen massiver Finanzproblem öffentliche Schwimmbäder geschlossen, aber die mindestens genauso verschuldete Stadt Gummersbach und der Kreis (letzterer mit dem Geld aller überschuldeten Gemeinden im Kreis) denken ernsthaft über Finanzspritzen für Großverdiener nach ???

    Zitiere also mal wieder Tucholski: Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte. :hi:

    Zur Zeit spielen fünf meiner Kinder Handball, bis auf den, der mit dir gleichaltrig ist, alle auf aussen, der letztere im Tor.
    Ihre Qualitäten: schnell, intelligent, spieltechnisch gut, gerne ein bischen verballert.... und mit viel Toleranz für blinde Mitspieler gesegnet. (Manchmal kann man aussen einen Stuhl mitnehmen, darüber gibt es hier in der Handballecke einen sehr ausführlichen Thread... :D ) Viel Spass weiterhin.... :hi:

    Nun auch der Bericht aus Beyeröhder Sicht:

    Den Beyeröhder Handballgirls gelang nach ihrer Rückkehr in die Buschenburg ein Saisonauftakt in der 2. Bundesliga nach Maß. Nach tollen spannenden 60 Minuten jubelten die Gastgeberinnen mit 440 Zuschauern über den hochverdienten 41:37-Sieg gegen den TV Mainzlar, der dem TVB alles abverlangt hatte.

    Anna Brandt feierte mit elf Treffern ein stolzes Comeback. Lisa Nettersheim gab mit zehn Treffern einen tollen Einstand. Auch die 17-jährige Mandy Münch spielte zum ersten Mal in der Bundesligamannschaft und wurde nicht nur wegen ihrer zwei Tore von Mitspielerinnen und Fans beglückwünscht.
    Und noch eine Beyeröhderin feierte ihr Debüt: Linda Martin kam für die schwache Vanessa Beier ins Tor und überzeugte mit tollen Paraden und gab der löchrigen Abwehr den nötigen Halt. Die Abwehr schwach, der Angriff super! Das war was für die Zuschauer, die ein tolles Match erlebten. Und auch die Kraft war da, um Mainzlar in der zweiten Halbzeit nieder zu kämpfen und auf sieben Tore weg zu ziehen.
    Dr. Jürgen Gerlach versuchte als engagierter Trainer von Mainzlar alles, um noch eine Wende zu schaffen. Vergeblich. Bei Beyeröhde konnte sogar noch die junge Rechtsaußen Lotta Lorkowski (für die verletzte Stella Kramer) eine Premiere bei den Frauen feiern.
    Neben Brandt (11) und Nettersheim (10) waren Disselhoff (6), Bergmann (5), Bensch (3), Held, M. Münch (je 2) sowie Nückel und Karger erfolgreich. Domi Karger wurde vor dem Spiel für ihr 500. Spiel für den TVB geehrt, ebenfalls Teammanagerin Steffi Osenberg für 30 Jahre bei den Beyeröhder Handballgirls.
    Für gleich zwei Jubiläen wurde Bernd Bigge von Manfred Osenberg ausgezeichnet: Für 175 Jahre seines Unternehmens HAKO Beschlag und für 10 Jahre Hauptsponsor beim TVB.

    Quellehttp://http://www.beyeroehder-handballgirls.org/Bundesliga/416…05/design1.html

    Nun ja; das mit dem "alles abverlangt", dürfte übertrieben sein. Das Spiel war sehr unterhaltsam, aber eben nicht gut . Da erwarte ich dann, dass auch das Abwehrverhalten als solches erkennbar wird. Trotzdem: die Girls sind auf dem richtigen Weg ! :cool:

    TV Beyeröhde - TV 05 Mainzlar 41:37 (20:18)

    Beide Mannschaften verzichteten einträchtig auf den Einsatz einer wie auch immer gearteten Abwehr....Das Angriffsspiel der Beyeröhder Girls war zeitweise sehr ansehnlich, gute Kombinationen, überraschende Anspiele. Der Rückraum mit Anna Brandt und Lisa Nettersheim mindestens so stark wie im letzten Jahr. Wenn die beiden etatmässigen Aussen wieder gesund sind könnte es sein, dass ein Besuch in Wuppertal auch den großen Favoriten einiges abfordert..
    Wie ich weiter oben schon sagte: schaun wir mal.

    PS: Die beste Show bei Mainzlar liefert der Trainer... :D

    Ich bin fies... ich benutze inzwischen drei Browser nach Bedarf. Standart ist bei mir Opera, find ich am übersichtlichsten und bequemsten, chrome ist schön schnell, IE nutz ich, wenn die andern nicht funktionieren. Prinzip ist, den großen möglichst wenig zu gönnen... :D

    Zitat

    Original von Zickenbändiger
    Wenn sich jetzt schon mal einige Kandidaten anfänden würde ich morgen anfangen zu buddeln. :rolleyes:

    sach Bescheid, ich komm mit Schaufel und Förmchen....könnten wir vielleicht zunächst in München tätig werden ????? :D
    (ich hab gehört die 1860er spendieren das Gelände....)

    Der Damen−Zweitligist startet morgen (17.30 Uhr Buschenburg) mit dem Heimspiel gegen den TV Mainzlar in die neue Saison.

    Am morgigen Samstag um 17.30 Uhr sind die Ergebnisse aus der Vorbereitungsphase und dem Pokal nur noch Schall und Rauch. In der Sporthalle Langerfeld (Buschenburg) wird die Zweitliga-Saison in der stark eingeschätzten Südgruppe angepfiffen. Für den TV Beyeröhde beginnt mit dem Heimspiel gegen den TV Mainzlar eine Saison mit diversen Unbekannten. Nicht nur, weil die Beyeröhderinnen als Bundesliga−Absteiger Neulinge in der Gruppe sind, sondern weil es in nahezu allen der zwölf Klubs eine erhebliche Personal−Fluktuation gegeben hat.

    Sieben Vereine haben die Teilnahme an den Play−off−Spielen (teilnahmeberechtigt sind die besten Vier) zum Bundesliga−Aufstieg als Saisonziel angegeben, einer, der SC Markranstätt, hat sich sogar den Sprung in die 1. Liga auf seine Fahnen geschrieben. Der TV Mainzlar hat zwar mit der 30 Jahre alten Anita Koljanin eine 53−fache kroatische Nationalspielerin in seinem 14 Aktive starken Kader, doch die prägnanteste Persönlichkeit sitzt auf der Trainerbank: Der Orthopäde Jürgen Gerlach (61) heimste einst mit dem zwischenzeitlich in der sportlichen Versenkung verschwundenen TV Lützellinden diverse Meistertitel ein und gewann unter anderem sogar den Europacup der Landesmeister. Weniger seine Erfolge als seine Auftritte an der Seitenlinie haben die Zahl seiner Freunde allerdings stark eingeschränkt. Beyeröhdes Trainer Peter Brixner ist überzeugt, dass der streitbare Kollege beim 28:14−Pokalsieg seines TVM beim TV Strombach mit dem Verzicht auf erkennbare Spielzüge und einer erstaunlichen Deckungsformation nur geblufft hat. „Aber egal, was kommt: Vor diesem Gegner müssen wir keine Angst haben“, war die optimistische Meinung von Brixner nach dem Abpfiff. Um 17.30 Uhr wird jedoch mit offenem Visier gekämpft. Allerdings wollte sich der TVB−Coach im Vorfeld auch noch nicht auf eine „erste Sieben“ festlegen, wobei Anna Brandt, Anna Disselhoff und Kapitän Ilka Held als „gesetzt“ gelten. Beim TV Beyeröhde gab es mit dem Nasenbeinbruch (Operationstermin ist heute) von Rechtsaußen Stella Kramer (19) den ersten Ausfall einer Stammspielerin. Für sie rückt die pfiffige A−Jugendspielerin Lotta Lorkowski (18) in den Kader. Mit ihr werden wohl auch die Münch−Zwillinge Mandy und Sandra (18) und Kristin Niggeloh (18) aus dem starken Nachwuchs auf einen Zweitliga−Einsatz hoffen. Apropos Nachwuchs: „Jeder Spieltag in der Buschenburg soll für unsere Zuschauer zu einem Handball−Event werden“, so Abteilungsleiter Manfred Osenberg. „Deshalb spielt schon um 14 Uhr unsere große C−Jugend und um 15.30 Uhr unsere B−Jugend.“ Mit dem sportlichen Kompaktangebot möchte der TV Beyeröhde auch gleichzeitig den Dauerkartenverkauf für eine Saison ankurbeln, die mit einem gehobenen einstelligen Tabellenplatz abgeschlossen werden soll.

    Westdeutsche Zeitung - 12.09.2008 Friedemann Bräuer

    Quelle:http://www.beyeroehder-handballgirls.org/Bundesliga/412…05/design1.html

    PS.:Wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautet, erfolgt Stellas Operation wegen starker Schwellung vorraussichtlich erst am Montag.

    Durch einen klaren 34:21 (21:10)-Sieg bei der TG Hilgen erreichte der TV Beyeröhde wie erwartet die 2. Hauptrunde im DHB-Pokal und wünscht sich nun ein Heimspiel gegen einen Erstbundesligisten. Aber: Eine Woche vor dem Punktspielstart (Samstag um 17,30 Uhr gegen Mainzlar) stellte sich der TVB noch nicht in Bestform vor.


    Nach einem 2:4-Rückstand und einer knappen 5:4-Führung nach zwölf Minuten wechselte Coach Steffi Osenberg (Cheftrainer Brixner schaute sich den ersten Saisongegner TV Mainzlar an) Torjägerin Anna Brandt ein. Die bedankte sich mit vier schnellen Toren und kam insgesamt auf neun Treffer. Steffi Bergmann traf sechsmal, Ilka Held fünfmal ins Schwarze. Die restlichen Treffer steuerten Lisa Nettersheim, Anna Disselhoff (je 4) sowie Kramer, Nückel, Bensch, Karger bei. Die erstmals eingesetzte Martina Koch (2) feierte ein gelungenes Debüt im Beyeröhder Dress beim klaren Sieg, der allerdings teuer erkauft wurde. Denn Rechtsaußen Stella Kramer brach sich nach 18 Minugten bei einem Zusammenprall mit einer Hilgener Spielerin das Nasenbein und wird voraussichtlich vier Wochen ausfallen.

    Quelle:http://www.beyeroehder-handballgirls.org/Bundesliga/390…05/design1.html

    Also, wenn ich eine Rangfolge aufstellen würde, müsste ich mich der Kaffeesatzleserei bezichtigen...

    ...da sind sehr viel neue und unglaublich hervorragende Spielerinnen eingekauft worden, natürlich alles finanziell gut abgesichert, ... die Vorbereitungsspiele laufen ganz toll... .. natürlich passen alle gekauften Spielerinnen menschlich und sportlich zur Mannschaft....alles klappt, niemand verletzt sich, der Trainer macht alles richtig, das Management sorgt im Hintergrund für den reibungslosen Ablauf , und das durch die ganze Saison:
    8 Mannschaften steigen auf.
    Hurra!

    Wird Zeit dattet losgeht und Butta bei die Fische kommt.