Auf der Seite der Beachhandball-EM gibt es LIVE-Bilder. Wenn meine Infos richtig sind kann man heute um 12.00 Uhr Deutschland gegen Türkei sehen.
http://www.beachhandballeuro2007.it/eng/live.asp
Gruss
Rolf
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Rolf
Ich komme gerade aus Solingen nach Hause. Solingen hat das Spiel gegen die Füchse verdient gewonnen. Leider bleibt der fade Beigeschmack das den Berlinern mit diesem beschissenen Final-Four Modus die verdiente Chance auf eine Ergebniskorrektur in einem Heimspiel verwehrt wurde. Im zweiten Spiel wurde dann ein weiterer Schwachpunkt des Modus deutlich, viele Solinger Zuschauer waren schon nach Spiel 1 gegangen und der Rest war totensill. Diese Atmosphäre war einer Deutschen Meisterschaft nicht würdig.
Bleibt echt die Frage wer diesen Modus überhaupt will und was sich der DHB dabei gedacht hat. Sofern der DHB sich etwas gedacht hat und sofern die Basis überhaupt das Recht hat zu erfahren was diese tolle Neuerung denn bringen soll.
ZitatOriginal von der HP der HSG Blomberg-Lippe
Freitag, 22.06.2007
Silvia Hofman entscheidet sich gegen die HSG Blomberg-Lippe
Wallbaum verärgert über nicht eingehaltene Zusage
Blomberg (jf). Frauenhandball-Bundesligist HSG Blomberg-Lippe muss in der nächsten Saison ohne Rückraumspielerin Silvia Hofman auskommen. Die niederländische Nationalspielerin erklärte gegenüber Manager Harald Wallbaum, dass sie ihren zum 30. Juni auslaufenden Vertrag nicht verlängern werde. Ihr neuer Verein wird mit hoher Wahrscheinlichkeit DJK MJC Trier sein.Die 25-jährige Rechtshänderin war im August letzten Jahres vom Thüringer HC Erfurt-Bad Langensalza zur HSG Blomberg-Lippe zurückgekehrt, nachdem sie bereits in der Saison 2003/04 beim damaligen Zweitligisten unter Vertrag stand. In der abgelaufenen Serie, die der Aufsteiger mit einem hervorragenden achten Tabellenplatz abschloss, hatte Hofman auf der Königsposition im linken Rückraum erheblichen Anteil am Klassenerhalt. Wallbaum stellte heraus, dass die Niederländerin sehr gute Akzente gesetzt und eine Führungsrolle auf dem Spielfeld eingenommen habe.
Umso enttäuschter zeigte sich der Manager, dass Hofman sich nunmehr entgegen der im April getroffenen Absprache, die angebotene Vertragsverlängerung zu deutlich verbesserten Bezügen anzunehmen, kurzfristig entschloss, der HSG Blomberg-Lippe den Rücken zu kehren. „Silvia hat mir wiederholt erklärt, dass sie sich in Blomberg sehr wohl fühlt. Das betraf sowohl die sportliche als auch die private Seite, wo sie in ihrem erlernten Beruf als Konditorin tätig ist. Einzige Bedingung für den Verbleib in Blomberg war die Verpflichtung einer zusätzlichen guten Rückraumspielerin, um sportlich nach der erfolgreichen Saison 2006/07 einen weiteren Schritt nach vorn zu machen. Silvias „Bedingung“ deckte sich auch mit unseren eigenen Vorstellungen, so dass wir dies zusagen konnten und auch entsprechend gehandelt haben“, deutete Wallbaum an, dass sich in den letzten Wochen zwei Spielerinnen aus dem osteuropäischen Raum im Probetraining vorgestellt haben, von denen zumindest eine vollauf überzeugt habe. Diese Spielerin soll rechtzeitig zum Trainingsstart am 18. Juli unter Vertrag genommen werden. Namen wollte Wallbaum wegen der schwebenden Verhandlungen noch nicht nennen.
Dass es für die HSG angesichts der zahlreichen Wechsel deutscher (National-) Spielerinnen Richtung Dänemark schwer werden würde, Hofman in Blomberg zu halten, war den Verantwortlichen von Beginn an klar. Umso enttäuschter ist man jetzt, dass Hofman ihre Zusage trotz Erfüllung aller Wünsche unter fadenscheinigen Gründen („ich brauche erfahrenere Spielerinnen neben mir“) zurückgezogen hat und offensichtlich einer finanziell lukrativeren Offerte aus Trier erlegen ist. „Das will ich ausdrücklich nicht als Kritik an Trier verstanden wissen, das ja praktisch eine ganze Mannschaft verloren hat. An der Mosel hat man ganz andere finanzielle Möglichkeiten als in Blomberg. So ist nun einmal das Geschäft.“, weiß Blombergs Macher nur zu gut, dass ihm Hofman damit eine arbeitsintensive Sommerpause beschert hat. Denn die Suche nach einem auch nur annähernd adäquaten Ersatz dürfte sich angesichts des „leergefegten Spielermarktes“ (Wallbaum) mehr als schwierig gestalten. „Hätte Hofman ihre Entscheidung rechtzeitig getroffen, hätten wir ganz anders handeln können. Auch unsere Mannschaft ist vom Zeitpunkt der Entscheidung maßlos enttäuscht, zumal wir durch unsere bisherigen Personalentscheidungen deutlich gemacht haben, dass wir nach dem hervorragenden Abschneiden in der abgelaufenen Saison in der sportlichen Entwicklung noch weiter voran kommen wollten. Wir arbeiten nun intensiv daran, noch eine gute Spielerin aus dem Ärmel zu zaubern“, hat der Manager seinen Optimismus aber noch nicht verloren.
Aktuell
ZitatOriginal von pueppi
Ihr geht den komplizierten Weg, statt den einfachen! Ist denn noch keiner auf die Idee gekommen?Ich fange mit den gaanz Kleinen an, Werfen und Passen zu üben und da ist die Ballgröße a***egal, denn sie stehen ja nicht im Spielbetrieb. Ein 4-5jähriger wirft alles durch die Gegend wie du es möchtest, wenn du ihm a) die richtige Technik zeigst und das step by step und b) Socken, Leibchen, Bohnensäckchen, Tennisbälle, Gymnastikbälle etc. in die Hand gibt. Ich wüsste nicht, wie man diese Gegenstände als 4-5Jähriger NICHT halten können kann. (Oh man, was für ein Deutsch!)
Dann erst kommen Minibälle zum Einsatz, bis hin zum 1er.Auch jeder Spielanfänger in der E bekommt einen Ball der Größe in die Hand, die passend ist. Meine Zwergenmädchen (98er) in der E üben manchmal mit Tennisbällen, weil es sonst nichts bringt.
Vom Einfachen zum Schweren, Stückchen für Stückchen - das simpelste Prinzip des Nachwuchstrainings. Geht natürlich nur, wenn man auch Geduld im Gepäck hat und nicht die Ergebnistafel am Ende eines Spiels das Wichtigste ist!
Echt mal, ich könnt mich kringeln über die Vorstellung alleine, meine Rasselbande von 2 männlichen und 2 weiblichen E zum nächsten Saisonbeginn antreten zu lassen, Patscherhändchen raus und dann mit dem Sprühkleber erstmal ne Runde gehen! Leute!!!
Ein selten gelungener Beitrag. BRAVO.
Vom einfachen zum schweren stimmt jedoch nicht. Vom einfachen zum komplexen ist richtig. Und vom leichten zum schweren ist ein weiteres Prinzip. Dann gibts noch: vom langsamen zum schnellen, vom bekannten zum unbekannten, vom wesentlichen zum unwesentlichen, usw.
Leider offenbart dieser Thread hier mal wieder das grosse Problem der Handballecke. Jeder noch so hanebüchene Unsinn wird hier ungeprüft veröffentlicht und dann multipliziert. Eine grosse Zahl der Trainingstips ist fragwürdig bis hin zu total unsinnig. Und diese sogenannten Tips kommen von den Leuten die noch nicht einmal die Methodikprinzipien kennen. Vielleicht solltet ihr erst einmal Eure Hausafgaben machen bevor ihr hier den Lehrer spielt. Harz in der E-Jugend, das gibts ja noch nicht einmal in Dänemark. ![]()
ZitatOriginal von TLpz
Die "fehlenden" Heimspiele sind in dieser Diskussion leider der einzigste Aspekt, über den hier gesprochen wird. Der Umfang der Spiele und Auswahltätigkeiten der Spieler ist leider völlig uninteressant.
Die beteiligten Spieler/innen sparen durch den neuen Modus 2 Spiele. Im Übrigen gilt das nur für die Finalteilnehmer. Die Verlierer der HF haben exakt so viele Saisonspiele wie im alten System.
Wenn wirklich über eine Reduzierung der Belastungen der Spieler/innen nachgedacht werden muss, dann sollten die Vereine das intern beginnen.
Ein grosser Teil der Beteiligten spielt entweder B+A-Jugend oder A-Jgd. und Senioren/innen. Da ist das richtig und wichtig um die Spieler/innen weiter zu entwickeln? Und an den deuschen Jugendmeisterschaften knipsen wir 2 Spiele ab? Und das nur für die 6 Finalteilnehmer?
Das Argument F4 zur Reduzierung der Belastung ist ja wohl völlig daneben.
ZitatOriginal von Schwaniwolli
Die Austragung der Deutschen Jugendmeisterschaften in Form eines F4 ist absolut untragbar.Für mich ist die Austragung der Jugendmeisterschaften durch ein FINAL FOUR eine totale Wettbewerbsverzerrung.
Absolut richtig!!
Mich würde einmal interessieren wie die 20-30 (eher mehr oder weniger?) Vereine in Deutschland, die überhaupt für eine Teilnahme an den DM in Frage kommen über das F4 denken. Die meisten werden dagegen sein, aber die Lobyistenarbeit die letztlich zur Einführung der F4 geführt hat, wird eh von den immergleichen 3-4 Vereinen betrieben. Und die setzen sich natürlich durch. Da macht man nix.
ZitatEine Minute vor der Aktion mit der gebrochenen Nase wird unsere RM mit Faustschlägen vom Platz geräumt. Nur das da der Hals und der Brustkorb mit der Faust getroffen wurde. Auch ein Versehen, oder hatte die den Kopf zu hoch und wurde deshalb woanders getroffen? Oder erklären wir die zum Freiwild weil sie so klein ist? Unsere RM war auf dem Weg uns eine kleine Chance zum Sieg zu erhalten. Und wenn wir das geschafft hätten, dann wäre die RM zur besten Spielerin des Spieles ernannt worden, da bin ich mir sicher. Und genau die Spielerin räumen die ab?
Jetzt muss ich noch einen Eintrag machen, genau die Spielerin von der ich oben schreibe ist zur besten Spielerin der weibl. C-Jugend ernannt worden. Leider habe ich das erst heute erfahren.
ZitatOriginal von Werwolf
Auch ich habe dieses Finalspiel verfolgt und konnte sicherlich den eklatanten Unterschied zwischen den "Härtegraden" beider Mannschaften feststellen. Was aber die gebrochene Nase betrifft, bin ich nicht ganz deiner Meinung. Sicherlich gehört keine Hand ins Gesicht eines Gegenspielers. Wenn aber der Kopf der Angreiferin, wie in diesem Fall, etwa in Hüfthöhe ankommt, kann so etwas leider passieren. Trotz alledem, war's ein überhart geführtes Spiel seitens Rijeka. Gute Besserung an die betreffende Spielerin.
Ich glaube nicht das man die eine Szene mit der gebrochenen Nase als "Versehen" bewerten kann. Das ganze muss man schon im gesamten Verlauf des Spiels einordnen. Wenn in einem weitestgehend normal geführten Spiel so etwas aus Versehen passiert, dann darf man das so bewerten wie Du das tust. Wenn so etwas aber die logische Folge von körperverletzenden Aktionen ist, dann ist es scheissegal ob der Kopf ein wenig tief war oder nicht. Viel wichtiger ist bei der Bewertung folgendes: Nach 30 Sekunden wird unserer Linksaussen beim Gegenstoß von hinten ein Beinchen gestellt. In dem Moment habe ich noch an ein Versehen geglaubt, jetzt nicht mehr. Eine Minute vor der Aktion mit der gebrochenen Nase wird unsere RM mit Faustschlägen vom Platz geräumt. Nur das da der Hals und der Brustkorb mit der Faust getroffen wurde. Auch ein Versehen, oder hatte die den Kopf zu hoch und wurde deshalb woanders getroffen? Oder erklären wir die zum Freiwild weil sie so klein ist? Unsere RM war auf dem Weg uns eine kleine Chance zum Sieg zu erhalten. Und wenn wir das geschafft hätten, dann wäre die RM zur besten Spielerin des Spieles ernannt worden, da bin ich mir sicher. Und genau die Spielerin räumen die ab? Glaub es, oder glaub es nicht, zwei Spielerinnen hatten Bisswunden am Arm. So etwas habe ich noch nie erlebt. Versehen? Härtegrad? Nee nee, mit dem Herauslösen von einzelnen Szenen und dann noch die Teilschuld beim Opfer suchen kommst Du bei einem solchen Spiel nicht weiter.
Normalerweise hätte ich meine Mannschaft beschützen und vom Platz nehmen sollen. Das habe ich jedoch in 30 Jahren Handball noch nie gemacht und ich hoffe das ich nie mehr in die Situation komme darüber nachdenken zu müssen.
Für die Genesungswünsche, Danke!!
ZitatOriginal von h4e
Beide Teams haben einen altersgemäßen, körperbetonten, aber fairen Handball gespielt!
Zu dieser Formulierung möchet ich Dir ausdrücklich gratulieren. Leider verstehen das sehr viele Leute überhaupt nicht, das jede Altersstufe eine der körperlichen Entwicklung der Kinder und Jugendlichen angepasste Regelauslegung benötigt.
ZitatOriginal von h4e
Sieger Quirinus-Cup 2007:
wC: Rijeka (gegen Dortmund)
Das war eine Auswahl aus Rijeka und der Gegner war ASC 09 Dortmund, aktuell westdeutscher Meister weibl. C-Jugend.
Das die ungarischen Schiris die Spielweise der Kroatinnen nicht unterbunden haben ist eine absolute Unverschämtheit. Wir mussten direkt nach dem Endspiel eine Spielerin zur Untersuchung ins Krankenhaus bringen. Unsere beiden Aktivposten sind bei Stand von 11-12 innerhalb einer Minute mit gezielten Schlägen vom Feld befördert worden. Eine Spielerin mit einer Brustkorbprellung, wir haben 20 Minuten gebraucht bis die einigermassen wieder atmen konnte. Eine zweite Spielerin mit gebrochener Nase. So viel Blut habe ich schon lange nicht mehr auf einem Handballfeld gesehen. Das Spiel wurde nach beiden Szenen ohne weitere Bestrafung und nach längeren Verletzungsunterbrechungen mit Freiwurf weitergeführt. Meine Mannschaft hatte schon in der Halbzeit zum grossen Teil die blanke Angst ins Gesicht geschrieben. 6-7 klare Gesichtstreffer, ständige Schläge gegen den Oberkörper und ansonsten geklammert bis zum geht nicht mehr. Leider konnten wir kein Handball spielen, das war nämlich kein Handball sondern eine eklige Klopperei. Gerne hätten wir Ketsch oder Oslo als Gegner gehabt. Hüttenberg, die wir in einem tollen Halbfinale besiegt haben wäre auch Klasse gewesen. Dann hätten wir den 1200 Zuschauern gemeinsam mit unserem Finalgegner zeigen können wie schön und attraktiv schon C-Mädchen-Handball sein kann. So war das echt nur schlimm und eines Finales unwürdig.
Jetzt höre ich besser auf sonst werde ich noch beleidigend.
Betti, wenn Du deine Vereinsbrille aufhast solltest Du den Rechner ausmachen und auf total unobjektive Einträge verzichten. Cacau war rot und für Meira fallen mir echt ein paar ziemlich hässliche Schimpfwörter ein. Wer mit Absicht versucht einen Berufskollegen ins Krankenhaus zu treten der gehört für länger auf keinen Fußballplatz. Und, NEIN ich bin kein FCN-Fan.
Danke Eisbeer,
aber im betreffenden Fall wechselt die Spielerin von einem Kreis zum nächsten, jedoch innerhalb des LV und des für die Spielberechtigung zuständigen Regionalverbandes.
§ 23 Abs. 5 könnte man nur für Regionalverbandsauswahlen heranziehen. Da diese Auswahlen jedoch nie spielen (soweit ich weiss) ist das eh egal.
Hallo,
gibt es eine schriftliche Regelung in welcher Auswahl ein Spieler/Spielerin spielen muss? Ich habe trotz Suche noch nichts finden können.
Irgend so ein § wie: "Die Spielberechtigung in einer Auswahl ist immer und grundsätzlich abhängig von der aktuellen Spielberechtigung für einen Verein und der Zugehörigkeit des Vereins zu seinem Kreis/Bezirk/Landesverband/Regionalverband" Das ist keine Regel, das ist frei erfunden und nur ein Ansatz wonach ich suche!!
Gibt es so etwas?
Hintergrund:
Eine Spielerin wechselt den Verein und damit den Kreis. Sie soll jedoch weiterhin in der Kreisauswahl ihres alten Vereines/Kreises spielen. Kann das Folgen haben wenn man das so macht? Und wenn ja, nur für die Funktionäre die Bescheid wussten oder auch für die Spielerin?
Gefühlsmässige Antworten helfen übrigens nicht weiter. Micht interessieren in diesem Fall nur Hinweise zu einer eindeutigen gülltigen Regelung.
Danke für eine evtl. Hilfe
Gruss
Rolf
ZitatEs wurde gekreuzt (manchmal ein Dreierkreuz), es wurde versucht Aufzulösen, es wurde mit Körpertäuschungen eins gegen eins gespielt, Einlaufen an den Kreis von außen, Sperre mit Absetzen....einfach das, was Spaß macht zu zuschauen und letztendlich auch was bringt (inkl. den Erfolg die Runde 06/07 ungeschlagen Meister zu werden)...!
Wirklich interessant, das alles kann eine E-Jugend?
Ich trainiere eine, nicht ganz unerfolgreiche, weibl. C-Jugend. Ich wäre echt froh wenn meine Mädels all das könnten.
Da zeigt sich mal wieder wohin 5 x Training die Woche schon in der E-Jugend führen kann. Respekt!!! ![]()
Zitat§53 DHB SpO:
Ist gegen die Wertung eines Entscheidungs-, Ausscheidungs- bzw. Pokalspiels ein Rechtsbehelf eingelegt, kann die aufgrund eines Urteils einer Rechtsinstanz angeordnete Neuansetzung des Spiels nur noch dann durchgeführt werden, wenn die nächste Entscheidungs-, Ausscheidungs- bzw. Pokalrunde noch nicht begonnen hat. Hat eine neue Runde bereits begonnen, nimmt an ihr der Sieger des angefochtenen Spiels teil.
Wenn wir jetzt sagen, das die Saisonspiele die Entscheidungsspiele um die Teilnahme an den Play-Offs waren, und die Play-Offs sind die Ausscheidungsspiele, dann ist Metzingen wohl aufgestiegen.
Das ist zwar sehr konstruiert , aber so kommt man aus der Nummer raus.
Schön ist diese Aussage vom Trainer des TuS Metzingen:
Zitat"Anna-Lena hat zwei Mal gespielt und zwei von unseren insgesamt 880 Toren geworfen. Wenn wir wegen dieses kleinen Fehlers um die Früchte unserer Arbeit gebracht würden, dann würde ich den Glauben an dieses Land verlieren", so Emir Hadzimuhamedovic,
"Böses, böses Land, wie kann man nur in Bezug auf Spielerinnenpässe so kleinlich sein, sprach der Trainer und setzte eine 23-jährige in der A-Jugend ein."
Bestenermittlung, ein schöner Name für das Bemühen auch den C-Jugenden über die Landes- und Regionalmeisterschaften hinaus eine weitere Möglichkeit des gehobenen Leistungsvergleiches anzubieten. Leider hat der DHB ja den Vergleich auf Deutscher Ebene für C-Jugenden schon vor Jahren abgeschafft. Und so suchen sich die leistungsorientierten Vereine eben andere Möglichkeiten ihre C-Jugenden leistungsmässig auszutesten. Der Grund für die Abschaffung der deutschen Meisterschaften bei der C-Jugend erschliesst sich mir nach wie vor nicht.
@ härter_schneller
DHB SO §51
Demzufolge gibt es kein weiteres Spiel mehr.
@ Scheffhexe
Zickenbändiger gibt die Antwort 8 Beiträge weiter oben.
@ Ex-HVS-SR
Ich habe letzte Woche mit meiner Mannschaft im Endspiel um die Landesmeisterschaft gestanden. Da werden dann Oberligaschiedsrichter angesetzt. Die waren wie sich das gehört eine dreiviertel Std. vor Spielbeginn in der Halle. Obwohl es sich NUR um weibl. C handelte. Die beiden haben dann mich vor Spielbeginn noch einmal nach der genauen Regelauslegung zu den erlaubten und nicht erlaubten Deckungsvarianten befragt. Die waren schlicht schlecht vorbereitet. Das war ein ganz vernünftiges Gespräch und ich konnte sogar verstehen das die beiden bei dem Chaos in diesem Bereich in den letzten Jahren unsicher waren. Trotzdem, sie waren schlecht vorbereitet und hätten das locker wissen können. Niemals jedoch würde ich anschliessend in der HE einen Spruch lassen nach dem Motto: "100 % aller Schiris bereiten sich schlecht vor". Das wäre pauschalisierend und unverschämt. Und genau das machst Du. Und damit ist das Thema für mich erledigt.
Übrigens haben die beiden sehr ordentlich gepfiffen und mit denen konnte man als Trainer (ist ein weibl. C Trainer in deiner Weltsicht überhaupt ein Trainer?) nach dem Spiel sehr gut reden.
ZitatOriginal von Ex-HVS-SR
90 % aller Trainer haben keine Ahnung und der Rest kennt die Regeln auch nicht.
Gehöre ich jetzt zu den 10% oder 90%? Ach, das ist ja nach deiner Aussage egal. Das hätte ich dummer dummer Trainer ja fast übersehen das ALLE Trainer nichts von den Regeln kennen. Da hast Du aber auch eine total verzwickte Formulierung gewählt.
Ganz sicher gehörst Du jedoch zu den 1 % selbstherrlichen dummdreisten und ihre Machtspielchen auf dem Spielfeld auslebenden Schiris. Zum Glück liest man bei Dir ja Ex. Hoffentlich bleibt das so.
ZitatOriginal von Theoitetos
wieso den nicht, sie brauchen doch nur gewinnen, dann zählöen die Tore gegeneinander ...
Nö
ZitatOriginal von Gummer
Was gibts da zu entscheiden? Spielerin war nicht Sspielberechtigt => Spielverlust
Bleibt noch zu entscheiden wie es weitergeht.
Nach §51 der DHB-SO muss Birkesdorf aus der laufenden Spielrunde direkt ausscheiden und Marienheide ist Mittelrheinmeister weibl. C.
Das scheint mir nach dem was ich jetzt so gelesen habe wohl unausweichlich.