Beiträge von Spielerschreck

    Ich habe die vorrigen Beiträge nur überflogen, ..

    Aber wichtig bei 7 Metern ist das man variiert (wie bereits oben manche geschrieben habe), natürlich gibt es auch andere Aspekt die eine Rolle spielen, wie zum Beispiel vom Psychologischen oder ist der gegnerische Spieler ein "Spieler"/Flopper oder direkter Werfer.

    Vorab muss man hierbei wissen das auf dem ausführenden 7meter Spieler mehr Druck lastet. Alle erwarten das er trifft. Hierbei kann der/die Torhüter/in meistens nichts verlieren! Im Verlauf des Spieler kann der/die Torhüterin das Lieblingseck des Spielers herrausbekommen - die meisten Schützen schießen mehr oder weniger unterbewusst in ihr lieblingseck.

    Dann geht es los mit dem Psychlogischen Tricks; Solange die Zeit angehalten ist oder der sieben Meter noch nicht freigegeben ist. Kann man Richtung 7 Meter marke gehen bzw. ein wenig hin und her laufen. Oder dem ausführenden Spieler den Ball in die Hand drücken und ein paar Worte wechseln. Erst kurz vor dem Pfiff auf die "Position" gehen.

    Bei Spielern die gerne tricksen, floppen oder "spielen" kann man zum Beispiel einen Heber provozieren, dabei geht man richtung 4 meter linie, bietet ihn gegebenenfalls die oberen Ecken an (also Hände unten abdecken). Oder man bietet ihn bewusst ein Eck an (sprich man steht bewusst in ein eck rein).
    ... natürlich wird es um zu schwiriger wenn man gegen "routiniers" bzw. hochklassige Spieler spielt. Da sie dies meistens kennen und durchschauen...

    ;)

    darf ich fragen in welcher Liga/Klasse du spielst ?

    Bei höheren Ligen, wird es schwirig mit schreien. Da muss man sich auf Handzeichen begnügen. Normalerweise ist es üblich als Torhüter die Abwehr ein wenig zu kordinieren. Da es viellll vielll einfacher ist von hinten die Lücken ect. zu sehen ;)

    Man muss ja nicht ständig schreien nur die wichtigsten informationen. Und wenn es zu still ist bzw. "um sie wach zubekommen" reicht manchmal auch nur, wenn du sagst "wer hat wen", dass sich jeder angesprochen fühlt :D
    weil wenn du nur am schreien und toben bist, dann kannst du dich nicht mehr auf die eigentlich Aufgabe konzentrien, nämlich Bälle zu halten ;)

    Ich kenne nur das Reaktionsspiel; wo Person 1 mit dem Rücken zu Person 2 steht und derwieder den Ball verschieden über seine Schulder, neben den Beiden verbei rollt/wirft und Person 1 muss so schnell wie möglich reagieren.

    Also wenn wir eine Pause haben, machen wir oftmals einfach Kräftigungsübungen.

    @Organge

    Klar muss sich der/Die Torhüter/in auf den Ballführenden Angreifer konzentrieren. Aber wenn in deinem Blickwinkel z.B.: einen Kreisläufer ungedeckt, eine rießen Lücke .. oder sonst was siehst und man sieht es.. kann man die eigene Abwehr kordinieren und somit unterstützen. Das meiste spielt sich eh von Halblinks bis Halbrechts ab. Wobei ich dir bei Recht gebe, ein Torhüter kann/muss nicht alles sehen..

    Aber ich denke das ist von Mannschaft zu Mannschaft unterschiedlich. Einmal hat man jemanden als Feldspieler der das unter kontrolle hat und einmal hat man eben einen Torhüter/in die das macht. Obwohl man sagen muss - das man als letzter Mann am meisten sieht .. ;)

    Zitat

    Original von orange
    Ich probier mir die gefährlichsten Spieler schon beim Aufwärmprogramm (der Gegner) zu erkennen.
    Man kann da recht gut nach der Technik und Geschwindigkeit gehen!

    Ansonsten teilen wir uns das im Trainergespann recht gut ein, sitzen auch auf unterschiedlichen Seiten der Bank.

    Als Punkt der noch wichtig ist, würde ich vorschlagen:

    Schwächen der gegnerischen Abwehr! Auffällige Verhaltensmuster

    Ich finde das es einfacher ist, andere Spiele zu beobachten. Sprich wenn 2 Mannschaften aus der gleichen "Liga" in der nähe Gegeneinander Spielen. Dann kann man ziemlich schnell sehen - welche Spieler das spielt macht und wo seine "Schokoladen"-Seite ist bzw. Wurfbild machen oder welche Spielzüge sie besitzen und vorallem wo die Schwächen bei der Abwehr sind.

    eine Möglichkeit (1 1/2 Tage):

    Samstag Vormittag: Handball Spiele, Spiele Allgemein, Taktisches (Noch am besten Aufnahme fähig)
    Samstag Mittag: Essen (könnte von den Eltern gestellt werden..) bzw. Grillen (je nach Wetter). Anschließend bisschen "ausruhen lassen".
    Samstag Nachmittag: Spiele, Spiele, Spiele (das sie sich auspowern, sonst hat man es gegegen Abends schwerer..)
    Gegen Abend: Aufbau der Schlafplätze (Matten?) und anschließend Duschen (wenn erwünscht) --> Fernsehn schauen bzw. Wii-Spielen oder sowas, wo man eben etwas gemeinsames unternehmen kann. (Gruppenzusammenhalt födern).

    Sonntag morgens: Frühstück
    Sonntags Mittags: Judo-Zeugs und Ende ;)

    oder möchtest du über 3 Tage, Fr-So ?