ZitatOriginal von Brummsel
Hehe, wusste ich, dass mir der Spruch reingdrückt wird...
Das musste einfach sein ![]()
ZitatOriginal von Brummsel
Hehe, wusste ich, dass mir der Spruch reingdrückt wird...
Das musste einfach sein ![]()
ZitatOriginal von Brummsel
Und morgen gibts den ersten von vier Siegen gegen den THW bis zum Ende der Saison...![]()
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Und das war die erste von vier Niederlagen gegen den THW bis zum Ende der Saison
ZitatOriginal von - F -
Irgendwas muss auf jeden Fall passieren. Es kann nicht angehen, dass die THW-Spieler reihenweise Strafwürfe bzw. generell freie Würfe versemmeln.
Wie wärs, wenn man ihn [Blockierte Grafik: http://www.thw-provinzial.de/thw/gal5734t.jpg] zurückholt?
ZitatOriginal von Alphadex
IChw eiß nicht wo T-Online die Daten her hat, aber bei denen kann man sich die Fangquote anzeigen lassen:
Die rechnen ganz simpel
Torhüter-Paraden x 100 / (Torhüter-Paraden + Gegentore) = Fangquote
ZitatKiel - Spitzenhandball ist teuer, und im Etat-Ringen mit Großstadtklubs wie den Rhein-Neckar Löwen aus Mannheim oder HSV Hamburg trat der THW bei der Suche nach Großsponsoren zuletzt auf der Stelle. Die Wirtschaftskraft im nördlichsten Bundesland ist bekanntlich begrenzt. Jetzt scheint Licht am Ende Tunnels.
Die Kieler werden mit der dänischen "Kasi-Group" in Verbindung gebracht, einem Hersteller für Schmuckwaren, der in Deutschland mit Marken wie "Pandora" auf den Markt drängt. "Kasi" ist bereits Hauptsponsor der Fußballer von Bröndby Kopenhagen.
"Ja, es stimmt", bestätigt Manager Uwe Schwenker, "es gibt ein konkretes Angebot aus Dänemark." Er wolle sich zurückhalten, aber die Summe liege im siebenstelligen Bereich. Wie unsere Zeitung erfuhr, wollen die Dänen einen Drei-Jahresvertrag mit einem Gesamtvolumen von vier Millionen Euro unterschreiben, außerdem soll beim dänischen Drittligisten Golstrup ein THW-Farmteam installiert und finanziert werden. Schwenker betont, dass er in Gesprächen mit den aktuellen Hauptsponsoren Provinzial und der Sparkasse stehe. Die Verträge haben Gültigkeit bis zum Jahr 2010.
ZitatOriginal von S.A.M.
Wenn Andler/Andler Kiel zu hause pfeiffen, hat kaum eine Gastmannschaft eine Chance.
Genau! Ohne Schiris wäre Kiel vermutlich auf einem Abstiegsplatz.
Immer dieses Gewinsel der Verlierer. ![]()
10. Minute Deutschland 6 - Island 0
Das sieht doch gut aus
ZitatOlssons Herzoperation verlief nach Plan
Eine Woche vor Weihnachten war bekannt geworden, dass sich der frühere Kieler Staffan Olsson aufgrund eines angeborenen Herzfehlers einer Operation unterziehen muss. Im Stockholmer Karolinska Universitätskrankenhaus wurde Hammarbys Meistertrainer nun erfolgreich eine neue Herzklappe eingesetzt.
Der schwedische Meister der beiden letzten Jahre teilte am Donnerstag Abend in einer kurzen Pressemitteilung den geglückten Eingriff mit. Olsson werde zunächst noch ein paar Tage im Krankenhaus bleiben und sich danach - möglichst unbehelligt von den Medien - einige Wochen in aller Ruhe zu Hause erholen. "Die Operation verlief ganz nach Plan. Staffan geht es gut", berichtete Hammarbys Mannschaftsarzt Per Lindblom.
Nach Olssons Bekanntgabe Mitte Dezember hatte Andreas Johansson das Training bei den Grün-Weißen übernommen. Schon vor einiger Zeit war die Mannschaft zum Turnier "Zayed Second International Handball" in Al Ain in den Vereinigten Arabischen Emiraten eingeladen worden. Vom 5. bis 15. Januar trafen die sechs Teilnehmer Hammarby, Toulouse, Esperance Tunis, Zamalek Kairo, Doosan sowie Gastgeber Al Ain in jeweils fünf Spielen nach dem Modus jeder gegen jeden aufeinander. Die jungen Wilden von Hammarby belegten mit drei Siegen und zwei Niederlagen letztlich den zweiten Platz. Mehr Informationen unter http://www.zayedcup.com/en.
ZitatOriginal von - F -
In der heutigen KN wird Horst Bredemeier mit folgenden Worten zitiert:
Viel interessanter finde ich Pittis Aussage in dem Artikel
ZitatIch habe das Handwerk jetzt als THW-Co-Trainer und beim DHB von der Pike auf gelernt und hoffe, vielleicht in zehn Jahren zum THW zurückzukehren.
Bleibt Noka also (nur) noch bis 2018? [Blockierte Grafik: http://wuerziworld.de/Smilies/mx/mx2.gif]
ZitatOriginal von Brummsel
Umgangssprache in Training und Spiel ist Deutsch.
Das ist beim THW schon lange üblich
ZitatAmtssprache ist bei uns deutsch, das steht auch im Vertrag. Wenn ein neuer Spieler zu uns stößt, hat er 2 bis 3 Wochen Schonfrist. Dann wird bei Gebrauch anderer Sprachen die Mannschaftskasse gefüllt
Um zu gewinnen sollte Nordhorn mit allen Mitteln Tore des THW aus dem Spiel heraus verhindern und auf die derzeitige 7m-Schwäche der Kieler setzen.
ZitatOriginal von UlfN
Sehr schönHier dann seine Zahlen als Spieler, falls es interessiert:
Das liest sich ja so, als ob er für Flensburg gespielt hat:D
ZitatOriginal von Igglem vor !
Wenn die Spiele nach einer Stunde ausverkauft sind stellt sich die Frage gar nicht
Das war gegen den THW. Gegen Lemgo und Nordhorn kann ich mir das vielleicht auch noch vorstellen. Aber ob die Karten für die Spiele gegen Wetzlar, Magdeburg, Minden, Wilhelmshaven und Balingen auch so reißenden Absatz finden?
ZitatOriginal von Micha
Wir wissen ja, von wem das kommt.
Ja. Mich würde interessieren, wie diejenigen denn auf einen LKJ im Flensburger Dress reagieren würden
ZitatOriginal von Micha
wäre eine Verpflichtung von LKJ nicht die schlechteste Lösung
Ich jedenfalls würde mich freuen, ihn wieder in der Bundesliga spielen zu sehen (wenn auch dann beim "falschen" Verein)
ZitatOriginal von Micha
Neh, neh, den Namen belegt ein anderer.
Ach so ![]()
Das sehen einige wohl anders:
Zitatmusste Noka Serdarusic auf Neuzugang Lars Krogh Jeppesen verzichten, der weiterhin angeschlagen ist. Der Däne wurde von einer Handvoll Flensburger "Fans" in der Halle mit Beschimpfungen empfangen - und einem Banner mit der Aufschrift "Noch 297 Tage, Judas" als Anspielung auf das Derby am 33. Spieltag der kommenden Spielzeit
ZitatOriginal von Micha
Die SG Flensburg-Handewitt will Lars Krogh zurück haben?
Den "Judas" ?
ZitatAlles anzeigenNokas Nachfolger - nur Spaß?
Uttran/Schweden – Der Weg dorthin, wo Staffan Olsson, der „alte Schwede“ des THW Kiel, heute ist, ist ein Weg in die Vergangenheit und Zukunft zugleich. Ein Weg ins Södermanland außerhalb Stockholms, hinein in den Wald, wo es angenehm nach Holz duftet am See Kvarnsjön und ganz bestimmt ein Bengel wie Michel aus Lönneberga irgendwo seine Streiche ausheckt.
In Jeans und Kapuzenpulli wartet der 43-Jährige vor dem Haus, das er 2003 für seine Frau Marie, die Kinder Hanna und Henrik und sich baute, als seine Zeit als Profi-Handballer nach 13 Jahren, davon sieben beim THW, endete. Ein gelbes Holzhaus mit weißen Fenstern und einem prächtigen Balkon, eine halbe Autostunde von Stockholm entfernt. Mit einer Küche, in der sich wunderbar schwedische Feste feiern lassen. Stilvoll skandinavisch wärmt die Einrichtung („Das machen Marie und ich zusammen“) die Seele. Im Flur stehen Olssons weiße Old-School-Sneakers, in denen er schon beim Champions-League-Finale in Kiel herrlich rockig aussah.
Im Haus läuft der Hammarbyer Trainer barfuß, am großen hölzernen Wohnzimmertisch gibt's Kaffee aus blauen Tassen. Zurücklehnen, durchatmen und gleich das spannendste Thema zuerst. Was er denn eigentlich zu den Worten von THW-Trainer Noka Serdarusic sage, der im „Aftonbladet“ über seinen Nachfolger beim THW spekulierte („Er ist der Einzige, der meinen Job machen kann“)? Olsson lacht und zieht dabei ein langes „nej“ durch den Raum. „Noka macht doch vielleicht noch zehn Jahre in Kiel. Seinen Humor verstehen eben nicht alle.“ Gleich noch ein Lachen hinterher. „Es macht mir hier ehrlich Spaß. Aber ich habe gelernt, nie ,nie' zu sagen. Und es gibt kaum etwas Besseres als den THW. Dort herrscht aber auch ein anderer Druck als hier.“
Schwer sei es besonders für die heute 17-jährige Hanna und den 13-jährigen Henrik gewesen, als die Familie Olsson „nach sieben schönen Jahren in der zweiten Heimat Kiel“ nach Schweden zurückkehrte. „Die Kinder hatten nie in Schweden gewohnt. Wir sind extra in die Nähe der Großeltern gezogen, um es ihnen leicht zu machen“, sagt Olsson. Marie arbeitet wieder als Krankenschwester. Und frühestens in eineinhalb Jahren, wenn Henrik von der „Grundschule“ auf das Gymnasium wechselt, will Olsson über einen erneuten Umbruch nachdenken, der ihm sichtlich schwer fiele: „Stockholm ist eine der schönsten Städte Europas, hier ist immer etwas los.“
Trotzdem sei es nach der Rückkehr besonders im ersten Jahr „komisch“ gewesen. „Ich war halb deutsch geworden, habe deutsch gedacht. Hier in Schweden sind mir plötzlich viele komische Kleinigkeiten aufgefallen. Ich habe Kiel und die Bundesliga sehr vermisst.“ Heute ist das anders. Hanna und Henrik spielen Handball, Hanna reitet, Henrik spielt Gitarre, Staffan „versucht zu golfen“ („Das habe ich in Kiel nie gemacht“), Freundeskreise sind etabliert, Familiennähe schafft Wärme. Selbst die Stockholmer, die den 1,99-m-Mann mit der Mähne auf der Straße natürlich erkennen, lassen ihn in Ruhe.
In der Anfangszeit arbeitete Olsson neben seinem Trainerjob bei Hammarby IF noch halbtags an einem Handball-Gymnasium. „Zwei Berufe, das war zu viel“, sagt er heute. Der Kontakt nach Kiel riss nie ab. Regelmäßige Kurzurlaube, Telefonate mit Noka Serdarusic. „Er gibt mir Ratschläge. Ich sehe ihn als Mentor. Wenn ich in Kiel bin, besuche ich ihn“, sagt Olsson, der vor fünf Wochen bei der Rückkehr als Trainer in die Ostseehalle ein ungewohntes Gefühl empfand: „Ich dachte, ich sei vorbereitet.“
Nach 13 Jahren als Profi ist er lockerer geworden. „Weißt Du, ich wollte niemals Trainer werden, und jetzt macht es mir ziemlich viel Spaß.“ Seine Zukunft liegt also auf der Trainerbank. Aber wo? In Schweden? Als Nationaltrainer? In der Bundesliga? In Kiel? Vielleicht wird er irgendwann Trainer des THW, in drei oder vier Jahren.
Dann steht der 43-Jährige vor seinem Haus (und seinem deutschen Auto) und winkt zum Abschied. Was bedeuten wohl seine Worte? „Bis bald!“
ZitatOriginal von Karl
Laut der Welt (Sven Flohr) ist Staffan Olsson ein Nachfolgekandidat für Wenta
Hoffentlich tut Staffan sich das nicht an.
Herzlichen Glückwunsch an den HSV. Ein verdienter Sieg.