Beiträge von Troya

    Beim Club hat man offenbar auf anderer Ebene nicht dazu gelernt. Kaum ist etwas Geld da, wirft man es mit beiden Händen raus, statt es erst einmal dazu zu verwenden, den status quo zu erhalten. Drei Neuzugänge verpflichtet, aber die Spielerinnen, die sich im Jahr zuvor den A... für den Verein aufgerissen haben, sind noch nicht gesichert? Vielleicht sollte man einfach erst einmal lernen Prioritäten zu setzen. Wenn ich mit einer Mannschaft deutscher Meister werde und in der CL gut mitspiele, versuche ich doch danach erst einmal die Spielerinnen, die das erreicht haben, mit frühzeitiger Planungssicherheit zu belohnen. Wenn dann noch Geld übrig ist, kann ich immer noch personell aufstocken. Wenn nicht, hat der FCN doch eigentlich auch ne brauchbare Nachwuchsarbeit oder nicht? Statt eigenen Jugendspielern eine Chance zu geben, holt man aber lieber Spielerinnen aus Österreich die auch nicht älter sind, aber deutlich mehr Geld kosten, das man nicht hat. Ist mir schleierhaft diese Vorgehensweise...

    Natürlich fühlen sich die südbayerischen Vereine, die zuletzt wieder gute Jugendarbeit gemacht haben, vor den Kopf gestoßen. Aber ich vermute das geht auch den Nordbayern wie Erlangen oder Coburg, die kontinuierlich über Jahre hinaus für gute Jugendarbeit bekannt waren, nicht anders. Beispiel Erlangen: Über Jahre bayerischer Abonnement-Meister in allen Altersklassen. Auch in den letzten Jahren immer in der bayerischen Spitze dabei. Nun sogar mit einer großen Zahl eigener Talente in die 2. Liga aufgestiegen. Und nun muss man fürchten, dass diese Talente künftig ins HBLZ abgezogen werden. Obwohl hier sogar nahezu optimale Fördermöglichkeiten bestehen.

    Dass der Standort für das HBLZ nicht unbedingt besonders sinnvoll gewählt ist - aus bayerischer Sicht - steht außer Frage. Andererseits: wäre es ohne - anzunehmende - Unterstützung des TVG, der ja sicherlich um das Jugendzertifikat zu packen seinen Beitrag geleistet hat, alternativ in Erlangen oder Coburg zu realisieren gewesen? Bzw. wo hätte es ansonsten Sinn gemacht? (Diese Frage ist nicht rhetorisch gemeint!)

    wir dürfen insgesamt nicht vergessen, dass es bei dieser gesamten diskussion um ein leistungszentrum in bayern handelt. d. h. bei der sinnfrage müssen wir die spezielle situation in bayern berücksichtigen: solange er nicht ins süddeutsche finale kommt, ist kein verein in bayern für die nächste bayernliga-saison vorzeitig qualifiziert. d. h. wäre das hblz nicht an der grenze zu hessen gäbe es diese ganze diskussion nicht, da die doppelte quali ja nur von hessischen talenten gespielt wird.

    zur besonderen situation in bayern gehört aber auch der begriff flächenstaat. sprich die bayernauswahlspieler - nehmen wir mal an dass sichtungssystem hat funktioniert und das sind tatsächlich die großen bayerischen talente - sind im extremfall auf 10-12 (manchmal mehr) vereine verteilt. wie soll sich da der einzelne optimal weiterentwickeln? konzentration bei einem verein ist aufgrund der fahrtstrecken und der damit verbundenen kosten fast ausgeschlossen bzw. nur extrem selten zu realisieren.

    wenn man die auswahlspieler nun optimal fördern will, welche alternative bleibt dann zum internat unter den gegebenen voraussetzungen in bayern?

    Natürlich machen die kleinen Vereine gute Arbeit. Aber - im Falle von ganz großen Talenten - stoßen sie halt irgendwann an ihre Grenzen. Beispiel aus Bayern: HG bzw. TSV Zirndorf. Dort haben sowohl Sebastian Preiß als auch Steffen Weinhold (jetzt Nordhorn) ihre Jugend verbracht. Das spricht offensichtlich für die gute Arbeit, die dort gemacht wird. Wären sie aber in Zirndorf geblieben und nicht in der B bzw A-Jugend nach Erlangen in die 2. Liga gewechselt, wären sie jetzt ganz sicher noch nicht Weltmeister oder Europapokalsieger. Ganz egal wie gut der jeweilige Jugendtrainer war. Denn selbst wenn sie ihre jeweilige Jugendmannschaft in Zirndorf im Alleingang in die Bayernliga geschossen hätten, so wären sie doch unter der Woche im Training unterfordert gewesen. Denn dort wären mit Sicherheit keine adäquaten Gegenspieler vorhanden gewesen. Die sind aber natürlich für eine kontinuierliche Weiterentwicklung unabdingbar.

    Viele - natürlich nicht alle - von den kleinen Vereinen versuchen aber trotzdem ihre Talente so lange wie möglich bei sich zu behalten, weil sie - und das ist auch gut so - davon träumen, irgendwann mal mit eigenen Spielern in höhere Ligen vorzustoßen. Oft wird dabei aber eben vergessen, dass das für die großen Talente nicht schnell genug geht, schließlich steigt man halt nur eine Liga pro Jahr auf. Das bremst die Entwicklung. Und irgendwann bremst es auch die Entwicklung der restlichen Spieler, die zwar zunächst vom Talent lernen, irgendwann aber eben auch die Erfahrung machen müssen, selbst Verantwortung zu tragen, während das Talent die Erfahrung braucht, auch mal "einer von vielen" zu sein und sich im Konkurrenzkampf durchzusetzen.

    Sorry, da hast du mich falsch verstanden. Das mit dem Quali-Modus bezog sich auf Aussagen von Vereinen in Bayern, die sich jedes Jahr darüber beklagen. Der Einsatz von HBLZ Spielern in der Regionalliga-Quali für die JSG Wallstadt ist natürlich so weder sinnvoll noch akzeptabel.

    Dass der DHB-Trainer tatsächlich soweit plant, dass er Lehrgänge so legt, dass Spiele der laufenden Runde bereits in Hinsicht auf die kommende Quali verlegt werden können, halte ich dagegen dann doch eher für eine Verschwörungstheorie.

    Es ist mit Sicherheit richtig, dass die Regionalliga-Südwest durch den Wechsel der Spieler nach Bayern qualitativ abgewertet wird. Dafür steigt der Wert der bayerischen Oberliga. Eventuell. Da die Spieler da ja nicht in ihrer Altersklasse eingesetzt werden. Viel kritischer finde ich allerdings etwas anderes: Sechs Spieler, die bisher in der Regionalliga in Hessen gespielt haben, spielen künftig für das bayerische HBLZ. Wo sind denn die bayerischen Talente für die das ganze gedacht ist?!

    Lesen: die Lex HBLZ, nicht das HBLZ an sich. Für Bayern gerechnet ist es aber wohl aufgrund der großen Flächen und der geringen Leistungsdichte wohl tatsächlich der einzige Weg wirkliche Spitzenförderung zu betreiben. Betonung auf Spitze!

    National gesehen, muss man das zwar differenzierter sehen, aber wieviele Vereine haben schon die Möglichkeiten, die ein Leistungszentrum bietet? Hallenzeiten, Professionelle Betreuung (sportlich und pädagogisch) etc.

    Ob das im Falle des bayerischen HBLZ (oder auch anderer) bereits optimal genutzt bzw. die Positionen optimal besetzt wurden, ist eine andere Frage. Auch der Standort hätte für Bayern vielleicht ein wenig sinnvoller gewählt werden können.

    Das "Problem" sind doch nicht Vereine, die eine gute Jugendarbeit machen wollen und dafür Talente - notfalls auch aus anderen Bundesländern - zu sich holen.

    Das Problem sind die Vereine, die auf den Talenten sitzen und nicht bereit sind, anzuerkennen, dass sie sie irgendwann mangels qualifizierter Trainer, mangels Umfeld, mangels einer adäquaten Mannschaft für das Talent oder auch mangels Geld (ja, auch Jugendarbeit kostet viel Geld!) nicht mehr weiterbringen.

    Statt nun aber dem Spieler zu empfehlen, sich einem Verein oder Leistungszentrum mit besseren Möglichkeiten anzuschließen, klagen sie darüber, dass der Quali-Modus ausgerechnet sie benachteiligt hat.

    Und was kommt dabei raus? In Bayern eine A-Jugend-Liga, in der der Meister nicht gefordert wird und am Ende auf SHV-Ebene unter die Räder kommt.

    Die "Lex HBLZ" ist der einzige Weg solange das nicht besser wird. Das ist aber keine Rechtfertigung für die Vorgehensweise in dieser Qualifikation ...

    Das letzte ist jetzt natürlich eine sehr theoretische Frage. Wenn du in deinem Fall davon ausgehst, dass die Technik absolut optimal ist, würdest du von einer 1:1 Übertragung deiner Kraft auf den Ball ausgehen. Damit würde rein physikalisch betrachtet auch die normale Formal: Kraft = Masse x Beschleunigung gelten. Da die Masse des Balls ja nicht variabel ist, würde sich damit die Veränderung deiner Kraft direkt auf die Beschleunigung auswirken. Sprich 120 % mehr Kraft entsprechen 120 % mehr Power beim Wurf. Wie gesagt, das ist aber doch sehr theoretisch ...

    Wenn wir davon ausgehen, dass du nun 12 Wochen Zeit hast in der Vorbereitung um an deiner Kraft zu arbeiten, kannst du ca. vier Wochen pro Baustein Kraftausdauer, Muskelaufbau und intramuskuläres Koordinationstraining veranschlagen. Das Ganze sollte trainingsbegleitend passieren und natürlich in Abstimmung mit eurem normalen Hallentraining. Wenn ihr in der Halle eh an der Kraft arbeitet, wäre ein zusätzliches Krafttraining evtl. kontraproduktiv, da du dann ins sog. Übertraining kommst. Wenn du nur in der Halle ohne Kraftraum trainieren möchtest, solltest du zunächst mit Gewichtshandbällen anfangen für vier Wochen. 3-4 Sätze mit ca. 6 maximalen Würfen. Das verbessert deine Schnellkraft. Um die neu gewonnene Kraft nun in Schnelligkeit umzusetzen, solltest du das Ganze im Anschluss für vier Wochen mit leichteren Bällen fortsetzen. Zum Schluss folgt dann noch eine Phase mit normalen Handbällen.

    Willst du beides machen, solltest du die Krafteinheiten entweder NACH dem Schnellkrafttraining durchführen oder an anderen Tagen, da du deine Muskulatur sonst zu sehr ermüdet ist und keine maximale Beschleunigung mehr möglich ist.

    Wenn du niemanden hast, der dir auf den Wurf schaut, musst du eben auf deinen Körper hören. Sprich bewusst die Spannung fühlen. Und je sicherer die Bewegung wird, desto weiter kannst du die Ausführungsgeschwindigkeit erhöhen. HIlfreich wäre dann ein Spiegel zur Selbstkontrolle...

    Der entscheidende Faktor ist aber nicht die Schulter, sondern die Hüfte! Die muss als Auftakt der Wurfausführung nach vorne kommen. So baust du eine Bogenspannung auf. Nimm als Test einfach mal deine Wurfarmschulter nach hinten und drücke bewusst - als Rechtshänder - deine rechte Hüfte nach vorne. Nun solltest du im Brust- und Schulterbereich eine Spannung spüren. Die ist Grundlage dafür, dass du deine Kraftressourcen optimal ausnutzen kannst. Die Wurfbewegung folgt nun einfach dieser Spannung. Von der Hüfte über den Rumpf, die Brust, die Schulter zum Arm. Kommt z. B. der Arm vor der Schulter oder der Hüfte zum Wurf nach vorne, löst du die Spannung auf und du wirst nicht dein ganzes Kraftpotenzial in den Wurf umsetzen können.

    Zum Thema Krafttraining: Wichtig ist natürlich beides. Um deine Wurfhärte zu verbessern musst du Würfe in maximaler Geschwindigkeit ausführen. z. B. mit Handbällen oder sogar leichteren Bällen. max. 3-6 Wiederholungen darüber hinaus ist keine maximale Geschwindigkeit mehr möglich. Damit optimierst du allerdings nur die Beschleunigung mit der Kraft, die dir gerade zur Verfügung steht. D. h. ist dieser Faktor ausgereizt musst du "echtes" Krafttraining machen oder zumindest mit schweren Bällen arbeiten. Sprich Hanteln, Therabändern etc. Methodisch betrachtet zuerst Kraftausdauer (15-20 Wh.) um die Muskulatur vorzubereiten, dann für eine gewisse Zeit Muskelaufbau (8-12 Wh.) gefolgt vom sog. intramuskulären Koordinationstraining (1-6 Wh.). Diese Bewegungen finden aber eher langsam statt. Insgesamt ist das Thema Krafttraining sehr komplex und kann nicht hier in ein paar Zeilen aufgearbeitet werden. Schreib doch einfach mal, in welchem Zeitraum du hier Fortschritte machen möchtest, dann kann man vielleicht etwas konkretere Tipps geben.

    Grundsätzlich gilt aber: Beim Krafttraining sollte immer der ganze Körper trainiert werden um Dysbalancen zu vermeiden!

    als ob man sich beim verband mit solchen nebensächlichkeiten aufhalten würde ... wieviel wert man auf die leistungsstärksten mannschaften legt, hat man ja in den letzten jahren in der regionalliga-süd gesehen. da erfolgte bei der reduzierung die einteilung der gruppen auch nach geografischen gesichtspunkten. danach wird sich eh zeigen, ob in der eingleisigen liga tatsächlich die leistungstärksten mannschaften drin bleiben. oder einfach diejenigen, die sich dann noch die fahrtkosten leisten können...

    Bei einem Stützpunkttraining ist das ja auch etwas anderes. Da muss man abwägen, ob einem die individuelle Trainingsqualität wichtiger ist als die Möglichkeit, mit möglichst vielen Spielern zusammen zu trainieren.

    Im Regelfall kann man davon ausgehen, das Trainingszeiten, die über 1,5 bis 2 Stunden hinausgehen bei weitem nicht so effektiv sind, wie kürzere Einheiten, da einfach die Spieler - in unteren Ligen schon gar nicht - die Konzentration nicht so lange aufrecht erhalten können. Außer vielleicht, wenn man eine Einführung in ein technisches Thema macht.

    Bei einem Stützpunkttraining ist man meistens aber froh, wenn man die ganzen Spieler mal zusammen hat und nimmt das billigend in Kauf und nutzt die Zeit, "wenn sie eh schon mal alle da sind".

    Da ich aber nicht davon ausgehe, dass du in deinem Trainingslager in der Vorbereitung eine Einführung in eine neue Technik machen wirst, musst du dafür sorgen, dass alle Übungen spielnah - also mit maximaler Intensität - durchgeführt werden. Da Handballer aber keine Marathonläufer sind, schaffen sie das nicht über 3 Stunden. Grund sind die Themen Energiebereitstellung, Glykogenspeicher etc.

    Mach lieber kürzere Einheiten mit 100 % und dafür dann eine mehr als Mammuteinheiten die nur zu 50 % was bringen.

    also zunächst einmal sind deine trainingseinheiten viel zu lang. kein mensch kann über 3 stunden konzentriert trainieren. dann lieber zur auflockerung theorie-einheiten oder irgendwelche teambuilding-maßnahmen.

    kondition hat in einem kurz-trainingslager von 2 tagen definitiv gar nichts verloren. denk dran: du spielst in der 3. liga von unten. da kannst du froh sein, wenn die mädels nicht schon durch den erhöhten trainingsumfang am sonntag vormittag auf dem zahnfleisch gehen. da musst du nicht noch gezielte konditionelle reize setzen. mal ganz davon abgesehen, dass kondition kontinuierlich erarbeitet werden muss und das funktioniert halt nicht durch einen einzelnen reiz an 2 tagen.

    die methodische reihe von orange macht da deutlich mehr sinn. einen taktischen schwerpunkt setzen und den dann gezielt erarbeiten. ob du den stärkeren oder den schwächeren gegner zuerst nimmst hängt dann davon ab, welches ziel du verfolgst und wie fit dein team ist. aus sicht der fitness macht es mehr sinn zuerst gegen den starken zu spielen, weil die mannschaft am samstag noch frischer ist. von der methodischen reihe her, wär es umgekehrt besser. vom einfachen zum schweren...

    von dem spiel gegen eure erste würd ich euch jedoch abraten. normalerweise ist es nämlich genau andersrum. die erste ist überheblich, dadurch verkauft sich die zweite besser als erwartet und schwebt danach noch mehr auf wolke sieben. und das willst du ja vermeiden. außerdem geht bei solchen vergleichen entweder keiner so richtig zur sache, dann bringts nicht wirklich was. oder wenn doch gibts danach missstimmungen zwischen den teams.

    hi, eine lizenz brauchst du dafür nicht. die ist erst für eine mannschaft ab 2. bundesliga zwingend erforderlich. ob und wieviel geld du für eine tätigkeit in diesem bereich verlangen kannst, hängt primär von den folgenden faktoren ab:

    - finanzielle situation des vereins
    - niveau und ziele des vereins (ein spitzenverein zahlt sicherlich mehr)
    - persönliche voraussetzungen (erfahrung, erfolge, lizenz)

    etc.

    grundsätzlich kannst du aber wahrscheinlich schon davon ausgehen, dass ein trainer in der höchsten spielklasse eines landesverbandes nicht umsonst arbeitet. reich wird man in der regel allerdings dabei auch nicht.

    Versuch doch einfach mal deine Spieler die Sprungwürfe gegen den Widerstand eines Gummibandes (Deuserband, Theraband o. ä.) um den Oberkörper durchführen zu lassen. Sie werden automatisch mehr Zug nach vorne entwickeln und selbst spüren, wenn sie es nicht tun. Nebenbei tun sie noch etwas für ihre Körperspannung.

    Die RÜCKENspannung hat damit aber übrigens nichts zu tun. Im Gegenteil. Spanne ich die Rückenmuskulatur an, verkürzen ja die Muskeln dort und der Spieler hätte im Extremfall eine Hohlkreuzbildung. Für die Ausholbewegung und die Körperhaltung und - spannung ist die Rückenmuskulatur zwar sehr wichtig. Nicht aber für das Beheben des hier angesprochenen Problems. Wenn ich aus dem Hohlkreuz heraus will brauche ich - vereinfacht ausgedrückt - die Muskulatur der Körpervorderseite.

    auch wenn sie sehr verletzungsanfällig und rechtshänderin ist: aber franziska beck vom 1. fc nürnberg spielt eine überragende saison auf rechtsaußen, hat durch die championsleague in diesem jahr reichlich internationale erfahrung auf topniveau sammeln können und spielt durch die playoffs auch noch ein bisschen bis olympia ...

    melbeck ist aber doch so oder so gesetzt. emrich braucht sie in der abwehr. damit er jurack auf außen verstecken kann. seine linksaußen sind doch auch nur dabei, weil er neben seinen rückraumstars auch noch ein paar abwehrspieler braucht. vom angriff her gibt es auf beiden seiten bessere ...