Beiträge von Jenny

    Zitat

    Original von mwichmann
    naja so schlecht ist sport1 nun auch wieder nicht und ich denke mal das jeden von uns auch mal fehler passieren und da sind die natürlich auch nicht davor geschütz.Es ist allerdings auch so wie z.B. mit der umfrage,dass sie es sicherlich manchmal auch ziemlich einfach machen...

    Oh doch Sport 1 ist so schlecht , ich lese dort wenn überhaupt nur noch Intervies, den Rest kann man getrost in die Tonne schmeißen !

    Zitat

    Original von KSV-Jens


    Also was der HSV Hamburg kann, nämlich ein Auswärtsspiel in eigener Halle zu bestreiten, kann der THW Kiel noch lange nicht. :)

    Trotzdem wird das Spiel in Lemgo richtungsweisend. Schafft Kiel die Überraschung, flattern in Lemgo sicher die Nerven. Ich persönlich glaube aber, daß der THW im Moment nicht gut genug drauf ist, um die Überraschung aus dem Pokal zu wiederholen. Aber wer weiß, gegen Spitzenmannschaften spielt der THW zur Zeit wohl besser als gegen Abstiegskandidaten...

    :lol: und ich war schon verwirrt warum ich Mittwoch nach Lemgo fahre, wenn das Spiel doch in Kiel statt findet :P.
    Ich denke die Leistung wie gestern gegen Großwallstadt wird sich nicht wiederholen und spielt der THW am Mittwoch so wie gegen Essen, dann reden wir ein großes Wort mit um die 2 Punkte :)

    Zitat

    Original von Müllers Omar


    Achso Danke; englische Woche also...
    Aber D/M W gegen Frischauf scheint verlegt worden zu sein. Ärgerlich, Wetzlar hat ja ohnehin schon ein Spiel Rückstand.


    02. März 2003, So.:
    17.00: HSG D/M Wetzlar - FA Göppingen : --:-- (--:--)

    Zitat

    Original von Müllers Omar
    bin etwas verwirrt: Warum fehlen Wetzlar und Göppingen? Und spielt Wetzlar nicht zuvor noch in Minden?


    23. Februar 2003, So.:
    17.00: GWD Minden - HSG D/M Wetzlar : --:-- (--:--)

    EHF will Champions League reformieren
    Am Freitag und Samstag fand in der EHF-Zentrale in Wien ein Kongress zur Zukunft der Champions League statt. Die 50 Teilnehmer, darunter THW-Manager Uwe Schwenker, waren sich einig, die Königsklasse des Handballs reformieren zu wollen, um die Attraktivität zu steigern.

    Neben dem jetztigen System stehen drei Alternativen stehen zur Diskussion. Die eine wäre, die Anzahl der teilnehmenden Teams beizubehalten, den stärkeren Nationen (nach dem EHF-Ranking) jedoch mehr Startplätze zu geben. Die zweite Alternative, die von den meisten Teilnehmer favorisiert wird, ist, dass eine Qualifikationsrunde entfällt und dafür acht Gruppen mit vier Mannschaften gebildet werden. Im weiteren Verlauf würde dann nur das Achtelfinale hinzukommen. Die letzte diskutierte wäre, sechs Vierer-Gruppen zu bilden. Viele Repräsentanten forderten weiterhin, zukünftig in der Woche Champions League-Spiele stattfinden zu lassen.

    Die Ergebnisse des Kongresses sollen die Basis für eine Entscheidung über die Struktur der Champions League bilden. Nach weitergehenden Analysen und Gesprächen mit Medien- und Marketing-Partner soll diese Entscheiuung am 7./8. März gefällt werden.

    THW-Manager Uwe Schwenker sprach mit den Kieler Nachrichten über die Ergebnisse des Kongresses:

    Kieler Nachrichten:
    Herr Schwenker, was liegt bei den internationalen Handball-Wettbewerben im Argen, und was ist in Wien auf den Weg gebracht worden?
    Uwe Schwenker:
    In der EHF gibt es seit längerer Zeit eine Arbeitsgruppe mit dem Ziel, die Champions League als Premium-Produkt auf dem Markt einzuführen. Nach dem Muster des Fußballs ist daran gedacht, die besten Mannschaften Europas daran zu beteiligen, um die Champions League noch attraktiver zu gestalten. Es sollen zukünftig nicht allein die Meister der einzelnen Länder teilnehmen, sondern nach einem Ranking-System auch mehrere Teams aus einem Land.

    Kieler Nachrichten:
    Wie soll das im Einzelnen aussehen?
    Uwe Schwenker:
    Es gibt drei Ideen. Favorit ist der Vorschlag mit 32 Mannschaften statt bisher 16 in die Gruppenspiele zu gehen. Dann gäbe es acht Gruppe mit jeweils vier Teams. Die K.-O.-Runde begönne mit dem Achtelfinale statt wie bisher mit dem Viertelfinale. Auf die dafür qualifizierten Mannschaften kämen zwei Spiele mehr zu als bisher.

    Kieler Nachrichten:
    Wie würde sich das auf die Bundesliga auswirken?
    Uwe Schwenker:
    Weil die Bundesliga neben der spanischen Eliteliga im Ranking ganz vorne liegt, stünden ihr drei feste Plätze ohne Qualifikation zu. Mannschaften, die in der vorgeschalteten Qualifikation für die Gruppenspiele scheitern, bekommen eine neue Chance im Wettbewerb um den EHF-Pokal.

    Kieler Nachrichten:
    Wann tritt die neue Regelung in Kraft?
    Uwe Schwenker:
    Nach Stand der Dinge könnte es bereits ab der kommenden Saison losgehen.

    Der Deutsche Handball-Bund (DHB) wird sich für die Männer-Europameisterschaft 2006 oder die Weltmeisterschaft 2007 bewerben. Das beschloss das Erweiterte Präsidium des Verbandes am Sonntag auf seiner Sitzung in Berlin. Beide Veranstaltungen werden im kommenden Jahr von der Europäischen Handball-Föderation (EHF) bzw. vom Weltverband (IHF) vergeben.

    Einhellig sprach sich das Erweiterte Präsidium des Deutschen Handball-Bundes in Berlin für eine erneute internationale Bewerbung des Verbandes aus: Die Vertreter aller Landes- und Regionalverbände waren in Berlin der Meinung, dass der DHB mit seinem überzeugenden Konzept als Ausrichter für die Europameisterschaft 2006 oder die Weltmeisterschaft 2007 antreten soll. Diese Titelkämpfe werden nächstes Jahr von der Europäischen Handball-Föderation (EHF) bzw. der Internationalen Handball Federation (IHF) vergeben. DHB-Präsident Ulrich Strombach kündigte daraufhin an, dass die vorliegende Bewerbung von einer Arbeitsgruppe fortgeschrieben werden soll. Vor wenigen Monaten war der deutsche Versuch im russischen St. Petersburg gescheitert, die WM 2005 zu veranstalten - die Weltmeisterschaft findet in Tunesien statt.

    Die Berliner Arbeitssitzung war getragen von Harmonie: "Wir sind ein großes Stück weitergekommen", fasste Strombach die zehnstündige Debatte über zahlreiche verbandliche Ordnungen zusammen: "Es ist erstaunlich, dass wir diese umfangreiche Arbeit an einem Tag erledigen konnten." Änderungen wurden notwendig nach den Beschlüssen des DHB-Bundestages in Celle im letzten Oktober. Dort wurde eine weitestgehende Selbständigkeit der Bundesligen unter dem Dach des DHB beschlossen. Dementsprechend müssen nun diverse Ordnungen wie Spiel- oder Rechtsordnung angepasst werden. Erneut in Berlin wird das Gremium am 9. Mai tagen, um dann auch den Grundlagenvertrag zwischen DHB und Bundesliga zu verabschieden.

    Am Rande der Sitzung wurde bekannt, dass Vize-Weltmeister Deutschland sein nächstes Heimspiel in der Berliner Max-Schmeling-Halle austrägt. Gegner am Samstag, 22. März, ist der EM-Vierte Island. Als WM-Siebter qualifizierten die Isländer sich jüngst in Portugal auch für die Olympischen Spiele 2004 in Athen.

    Quelle > http://www.handball-world.com

    Zitat

    Original von Andi
    Sehr respektables Ergebnis für den TVG, wie ich finde. Und wer anders als Morten Bjerre sollte es mal wieder sein, der mit seinem fünften Treffer zum 24:22 alles für den THW klar macht? ;( Der TVG hingegen konnte in einem auf mäßigem Niveau stehenden Bundesligaspiel wohl vor allem auf Carsten Lichtlein und Tonci Valcic bauen - ich zum Glück auf Jenny! :D

    Auch an dieser Stelle noch einmal vielen Dank dafür! 8)

    Gruß
    Andi

    Kein Problem ;) und natürlich auch an Müllers Omar : gern geschehen :hi:

    Und zum Spiel , tja auch heute halte ich es wieder mit Noka " was für ein hässliches Spiel", der THW war heute grottenschlecht und spielen sie so am Mittwoch gegen Lemgo , dann schicken diese uns mit ner Blamage nach Hause ( juchu und ich bin dabei :rolleyes:) ... beim TVG überzeugten für mich Lichtlein und der Weltmeister im Team ( der Name ist für unmöglich zu schreiben wenn ich ihn net vor mir liegen habe ) , der hat es doch 2 sekunden vor der halbzeit fertig gebracht nen tor aus ca. 15 m zu machen:respekt:.
    Ansonsten gilt es dass spiel so schnell wie möglich zu vergessen, die 2 Punkte bleiben hier und morgen kräht kein Hahn mehr danach wie die zustande gekommen sind !

    Ach ja ohne Hennin Fritz , der einzige der heute überzeugte , hätten wir heute verloren. Er brachte es auf 19 Paraden + 1 7m

    Zitat

    Original von Nudelfighter

    Jetzt hör mir mal zu!!!
    Du hast wohl nen Vogel? Ich galube mich zu errinnern das du nicht nach Eisenach fahren wolltest also hast du das Spiel nicht gesehen also weißt du auch nicht was abgelaufen ist. Und es steht dir nicht zu Eisenach als schlechten Verlierer darzustellen wenn du das Spiel nicht gesehen hast!!! :mad:
    Zu dem Spiel kann ich euch nicht gratulieren aber wie euer Manager es geschafft hat diese Schiris so zu bestechen das sie so scheiße Pfeiffen verdient schon unseren :respekt:.

    Und dir kann ich nur dazu gratulieren, dass deine Postings von mal zu mal immer schlimmer werden :nein:

    Zitat

    Original von ThSVDavid

    Ich muss so hart sagen, wenn die Ordner nich da gewesen wären hätten die gebrüder kaiser nicht überlebt, und das zurecht!!!!!!!!!

    Ist dir eigentlich bewusst was du da sagst ?

    16. Spieltag

    Teucro Caixanova Valencia Airtel 31 : 30
    BM. Torrevieja F.C. Barcelona 21 : 26
    B.M. Cantabria B.M. Altea 23 : 25
    B.M. Ciudad Real KH-7 B.M. Granollers 27 : 22
    Barakaldo U.P.V. Portl. San Antonio 21 : 27
    Caja Espana Ademar C.D. Bidasoa 30 : 27
    C. Alcobendas BM. B.M. Gáldar 16 : 15
    B.M. Valladolid Frig. Morazzo Cangas 36 : 27

    17. Spieltag

    F.C. Barcelona Teucro Caixanova 33 : 25
    B.M. Altea BM. Torrevieja 28 : 27
    KH-7 B.M. Granollers B.M. Cantabria 25 : 19
    C.D. Bidasoa Barakaldo U.P.V. 27 : 27
    Frig. Morazzo Cangas C. Alcobendas BM. 27 : 25
    Valencia Airtel B.M. Valladolid 29 : 27
    B.M. Gáldar Caja Espana Ademar 24 : 24
    Portl. San Antonio B.M. Ciudad Real 22 : 26


    Tabelle
    1 F.C. Barcelona 31 3
    2 B.M. Ciudad Real 30 4
    3 Portl. San Antonio 28 6
    4 Caja Espana Ademar 27 7
    5 B.M. Altea 22 12
    6 B.M. Valladolid 21 13
    7 B.M. Cantabria 19 15
    8 Valencia Airtel 16 18
    9 KH-7 B.M. Granollers 15 19
    10 Frig. Morazzo Cangas 13 21
    11 C.D. Bidasoa 1 12 22
    12 C. Alcobendas BM. 111 23
    13 Teucro Caixanova 10 24
    14 Barakaldo U.P.V. 8 26
    15 B.M. Gáldar 7 27
    16 BM. Torrevieja 2 32

    Zebra:
    Henning, war das 26:25 gegen Minden der erhoffte Start in die Rückrunde?
    Henning Siemens:
    Auf jeden Fall! Der Druck von außen war vorher enorm, da war es wichtig, endlich wieder einen Sieg zu landen. Dabei hätten wir eigentlich deutlicher gewinnen müssen, haben bis zum 11:11 zur Pause eine Vielzahl von klaren Chancen ausgelassen. Im zweiten Durchgang führten wir zwischenzeitlich sogar mit fünf Treffern, hätten also deutlicher gewinnen müssen. Dass es zum Schluss noch mal enger wurde, war unser eigenes Verschulden. Trotzdem haben wir verdient gewonnen.

    Zebra:
    Wir war bei Euch die Lage vor der WM-Pause? Es war zu lesen, dass der Trainer davon sprach, nicht alle Spieler wären mit dem nötigen Einsatz bei der Sache.
    Henning Siemens:
    Das wurde sicher in den Medien ein wenig hochgeschaukelt. Jeder, der selbst Sport treibt, weiß wie schwer es ist, sich selbst am Schopf zu packen und sich aus dem Schlamassel zu ziehen, wenn es mal nicht läuft. Doch die sieben Wochen Pause haben uns sichtlich gut getan, um uns neu einzustellen und uns neu zu sortieren.

    Zebra:
    Der Trainer hat Euch also nicht den Kopf gewaschen? Henning Siemens:
    Nein, das nicht. Im übrigen spielen wir fast mit der identischen Mannschaft aus dem Vorjahr - und da lief es ja auch. Die Punkte, die uns jetzt fehlen, haben wir in den sechs oder sieben Begegnungen liegengelassen, in denen wir Unentschieden gespielt haben. In all diesen Spielen hatten wir fast immer mit drei, vier oder fünf Toren in Front gelegen. Hätten die meisten dieser Spiele für uns entscheiden können, wären wir jetzt nicht in dieser prekären Situation. Dazu kommen allerdings auch zwei bittere Heimniederlagen gegen Wilhelmshaven und Nettelstedt. Wir schauen jetzt von Spiel zu Spiel und motivieren uns jedes Mal neu.

    Zebra:
    Ihr seid Euch also durchaus dem Ernst der Lage bewusst. Henning Siemens:
    Ja, durchaus. Das eigentliche Problem ist doch eine zweigeteilte Liga: Die ersten fünf, sechs Mannschaften spielen fast unter sich und danach ist alles verdammt eng. Da reichen ein oder zwei Siege und man ist von den Abstiegsrängen schon wieder auf Platz zehn nach oben geklettert.

    Zebra:
    Trotzdem befindet Ihr Euch im Abstiegskampf. Oder ist die Überzeugung so groß, dass am Ende nichts passieren wird?
    Henning Siemens:
    Wir machen uns nichts vor! Bis zum Ende der Saison werden wir im Abstiegskampf stecken. Jeder weiß das, aber jeder ist nun hochmotiviert dagegen an zu kämpfen. Wenn sich wie in der Hinrunde die negativen Siutaionen allerdings andauernd wiederholen und Dir jedesmal die Cleverness fehlt, ein enges Spiel für Dich zu entscheiden, dann bist Du schon irgendwie ratlos. Im Spiel gegen Minden hat man aber deutlich gesehen, dass jeder alles für den anderen gegeben hat. Und jeder war überzeugt davon zu gewinnen - das ist das Wichtigste.
    Zebra:
    Der TV Großwallstadt zählt zu den "Dinos der Liga". Wie groß ist in dieser Siutation der Druck, dass ausgerechnet Ihr diejenigen sein könntet, die den TVG erstmalig nicht in der Bundesliga halten können?
    Henning Siemens:
    Das wird einem hier natürlich permant vor Augen geführt. Die Medien sind voll davon und jeder schaut nach Großwallstadt, sogar die übrige Liga. Es ist einem sicher auch bewusst, dass da ein riesen Rattenschwanz aus Sponsoren, Vertragsverlängerungen der Spieler und vieler anderer Dinge hinterherkommt. Doch noch sind das alles Eventualitäten, die man sicher mal im Kopf durchspielt. Wenn wir in unseren Heimspielen die Punkte holen, können wir wieder gelassener in die Zukunft schauen. Noch ist nichts verloren, auch wenn es ganz eng ist. Wenn allerdings die Zuschauer uns wieder zahlreicher den Rücken stärken und wir selbst merken, dass es wieder rund läuft, dann sieht es ganz gut aus.

    Zebra:
    Du hast mit dem THW Kiel um die Meisterschaft gespielt und steckst nun mit dem TVG im Abstiegskampf, kennst also beide Extreme der Liga. In beiden Fällen geht es um sehr viel. Wo liegen die psychologischen Unterschiede? Henning Siemens:
    Der Druck ist in beiden Fällen da. Allerdings geht es wesentlich leichter, wenn Du um die Meisterschaft spielst. Dan hast Du Selbstvertrauen, stehst oben und schwimmst einfach auf einer Welle. Im Abstiegskampf kommen noch viele andere Belastungen dazu, die Du alle abschütteln und in die Ecke drängen muss -ÿund Du musst trotzdem Deine Leistung abrufen.

    Zebra:
    Gilt Dein Vertrag auch für die zweite Liga?
    Henning Siemens:
    Damit habe ich mich noch gar nicht beschäftigt. Es gibt keine Klausel, worin geschrieben steht, dass er dann nicht gültig wäre. Aber das sind alles Eventualitäten und offene Geschichten.

    Zebra:
    Wie sieht Deine Zukunftsplanung aus? Du bist bald fertig mit Deinem BWL-Studium.
    Henning Siemens:
    In erster Linie möchte ich noch zwei Semester alles geben um dann auch wirklich fertig zu werden. Und dann möchte ich gern genauso wie z.B. Martin Schmidt in Kiel den Übergang in einen neuen Job finden, den Schwerpunkt also allmählich verschieben. Gerade in der jetzigen wirtschaftlichen Situation sollte man an die Zukunft denken und nicht fahrlässig damit umgehen.

    Zebra:
    Wo und wielange möchtest Du noch in der Bundesliga spielen?
    Henning Siemens:
    Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Noch möchte ich eine Weile spielen, Grundvoraussetzungen sind natürlich Gesundheit und heile Knochen.

    Zebra:
    Verfolgst Du denn noch immer Deinen alten Verein aus Kiel und schlägt Dein Herz noch für den THW?
    Henning Siemens:
    Ich habe zum Beispiel so lange ich konnte auf N3 das Spiel in Hamburg mitverfolgt und habe durch ständigen Kontakt zu meinen alten Mitspielern noch immer einen Draht nach Kiel.

    Zebra:
    Was traust Du dem THW in dieser Saison noch zu? Henning Siemens:
    Die Meisterschaft ist realistisch betrachtet abgehakt. Man kann nicht immer erwarten, dass alle Mannschaften für Kiel spielen. Aber im Pokal geht immer was. Kiel ist alles zuzutrauen.

    Zebra:
    Und wie sehen Eure eigenen Aussichten gegen Kiel aus? Henning Siemens:
    Wie gesagt, wir wollen jedes Spiel so gut wie möglich bestreiten. Und in Kiel haben wir schon einmal gewonnen, wenn auch unter anderen Voraussetzungen. Trotzdem, wir wollen so lange wie möglich dranbleiben und vielleicht können wir dann ja sogar einen Punkt mit nach hause nehmen.

    Zebra:
    Du fielst vor der Pause zuletzt einen Muskelfaserriss aus. In Kiel bist Du aber dabei?
    Henning Siemens:
    Ich bin gesund und dabei.

    Berlin/New York - Bis Samstagabend haben bis zu 11,5 Millionen Menschen in mehr als 350 Städten rund um den Globus weitgehend friedlich gegen einen möglichen Krieg demonstriert, darunter in Toronto, Bangkok, Kairo, Istanbul, Johannesburg, London, Moskau, Paris, Rom und Berlin. Für viele Teilnehmer war es die erste Demonstration in ihrem Leben.

    500.000 in Berlin

    Allein in Berlin nahmen nach Polizeiangaben rund 500.000 an einer der größten deutschen Friedenskundgebungen seit 1945 teil. Ein Bündnis von mehr als 40 Organisationen der Friedensbewegung, Gewerkschaften und Parteien hatte zu der Anti-Kriegs-Demonstration aufgerufen. Die Menschenmenge füllte die gesamte Straße des 17. Juni bis zum Brandenburger Tor, eine Strecke von mehreren Kilometern. Zu den Teilnehmern zählten viele prominente Politiker wie die Minister Jürgen Trittin und Renate Künast (beide Grüne) sowie Bundestagspräsident Wolfgang Thierse.

    In Rom, London, Madrid und Barcelona zogen jeweils über eine Million Menschen friedlich durch die Innenstädte. In nahezu allen anderen europäischen Hauptstädten gab es ebenfalls Massen-Proteste.

    Auch Amerikaner gegen Bush-Politik

    Hunderttausende protestierten auch in zahlreichen Städten der USA. Allein in New York nahmen nach offiziellen Angaben etwa 100.000 Menschen, unter ihnen auch namhafte Schriftsteller, Musiker und Schauspieler an einer Kundgebung in der Nähe der Vereinten Nationen teil. Die Demonstration erstreckte sich nach Angaben der Polizei über Dutzende von Straßenblöcken. Weitere Veranstaltungen liefen unter anderen in Chicago, Miami, Philadelphia und Detroit. Auch in Australien wird protestiert: In Sydney strömten 200.000 Menschen zu einer Großkundgebung. Weitere Demonstrationen sollten im ganzen Land folgen.

    Blix im März wieder vor dem Sicherheitsrat

    Unterdessen können die Waffeninspekteure ihre Arbeit im Irak noch mindestens zwei Wochen fortsetzen. Sie werden dem Weltsicherheitsrat am 1. März erneut berichten. Die Chefwaffeninspekteure Hans Blix und Mohammed el Baradei hatten in ihrem am Freitag vorgestellten jüngsten Report festgestellt, dass bislang keine Massenvernichtungswaffen im Irak gefunden worden seien. Ihre Existenz sei aber auch nicht ausgeschlossen. Bagdad wurde erneut zur bedingungslosen Kooperation aufgefordert.

    "Eine Frage von Wochen"

    US-Außenminister Colin Powell sagte, es gebe immer noch eine Chance auf eine friedliche Lösung. Aber dies sei eine Frage von Wochen. Vor einem Beschluss über die Vorlage einer zweiten Irak- Resolution würden weitere Konsultationen stattfinden. Der britische Premier Tony Blair versicherte, auch er wolle die Krise weiter über die Vereinten Nationen lösen, man dürfe sich aber nicht von dem irakischen Diktator Saddam Hussein täuschen lassen. London werde vor einem Krieg notfalls nicht zurückschrecken. (fw/ddp/dpa/AFP)

    Zitat

    Original von Tester
    Oha, Text vergessen! :lol:

    Ich wollte damit nicht sagen, daß Ollson kein sehr guter Spieler ist. Ich halte ihn nur nicht für unersetzbar.

    Bessere Linkshänder? Zeitz sicher (noch?) nicht. Fahr mal nach Magdeburg, Gummersbach oder sogar Lemgo. Ich weiß, daß Kiel keinen von denen bekommen will und wird, aber das zeigt, daß Olsson eben kein Überspieler ist, den man absolut nicht ersetzen kann.

    Dann zeig mir bitte einen Spieler der annähernd so "dreist" ist wie Olsson und in den entscheidenden Phasen das Tor der Tore macht ( mit Beispiel ) und ich ändere in Gedanken den Text um :rolleyes: . Das ist doch einer der Gründe warum Bjerre hier so wenig Chancen hatte, eben weil er meist nicht der Mann der wichtigen Tore war !

    Zitat

    Original von Tester
    Ich weiß, daß Kiel keinen von denen bekommen will und wird

    Nee sie haben ihre Hände ja schon nach anderen ausgestreckt !

    Hab noch nen Zitat vom THW Forum gefunden und kann es absolut unterschreiben

    Zitat


    Für mich ist Staffan Olsson eine der GANZ großen Spieler PERSÖNLICHKEITEN im Handballsport, denn er hat ein großes KÄMPFERherz und eine unglaubliche SIEGERmentalität. In der Abwehr ein FELS, im Angriff ein GENIALer Anspieler und ein Mann für die ganz WICHTIGen Tore. Ein absolutes VORBILD. Ein Stück THW-GESCHICHTE.

    1. Heiner Brand Nationalmannschaft Herren 1701
    2. Alfred Gislason SC Magdeburg 732
    3. Noka Serdarusic THW Kiel 645
    4. Volker Mudrow SG Hameln/TBV Lemgo564
    5. Renate Wolf Bayer Leverkusen 273


    Was sagt ihr denn dazu ? Gerechtfertigkeit ?

    Zitat

    Original von ThSVDavid


    Es geht um die karten allgemein!:)

    Magdeburg ist oberes Mittelmas denk ich mal, oder?
    Flensburg, da müsstest du doch auch wissen ob die teuer sind, oder nicht?

    Mhm naja geht, ich hatte in Flensburg bisher immer nur Stehplatz und ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr wie viel die gekostet haben aber moment , ich schau nach :D > Karten kosten zwischen 6 ( Stehplatz für unter 16 jährige ) und 26 Euro ( Sitzplatz, Preisgruppe 1a )


    In Kiel kostet ne Karte zwischen 7 ( Stehplatz oder Sichtbehindert ) und 28 Euro ( die besten in der Mitte im 1. Rang )

    Kieler Nachrichten:
    Wie geht es Ihnen, Herr Przybecki?
    Piotr Przybecki:
    Ganz ordentlich. Nach der Operation war ich nur über Weihnachten ein paar Tage in Kiel, ansonsten habe ich in Düsseldorf und Essen für meine Gesundheit gestrampelt. Das ziehe ich hier im Westen durch, weil ich unter Beobachtung von Dr. Pieper sein kann. Laufen bereitet mir keine Probleme mehr. 40 Minuten schaffe ich locker ohne Schmerzen. Seit kurzem arbeite ich auch an Handball typischen Bewegungsabläufen. Zu Beginn wurde das Knie ein wenig dick, aber auch das wird weniger.

    Kieler Nachrichten:
    Haben Sie das Gefühl, dass die letzte Operation Ihnen etwas gebracht hat?`
    Piotr Przybecki:
    Auf alle Fälle. Vorher bekamm ich keine Streckung hin. Das wurde durch Wucherungen um das Kreuzband verhindert. So etwas passiert bei ungefähr zehn Prozent aller Patienten mit meiner Verletzung. Nach der OP ist meine Streckung jetzt wieder optimal.

    Kieler Nachrichten:
    Wann sehen wir Sie wieder in Kiel?
    Piotr Przybecki:
    Vielleicht schon am Sonntag, aber eventuell bekomme ich noch eine Woche Reha-Verlängerung. Ich denke, dass ich nach Absprache mit Trainer Serdarusic in zehn bis 14 Tagen wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann. Es wird auch Zeit, ich kann keine Klinik mehr sehen.

    (Von Reimer Plöhn, aus den Kieler Nachrichten vom 15.02.2003 )

    Zitat

    Original von TBV Phil
    Wir sind aber in der Überzahl :-Þ und ich steh vielleicht 10 meter von den Kielern weg wenn überhaupt und das wird lustig !!!!!!!!!!!! :saufen:

    Naja dann stehste ja auch net weit weg von mir :P und die Überzahl wird euch nix bringen :D