ZitatAlles anzeigenMit Viktor Szilagyi sprach Reimer Plöhn.
Kieler Nachrichten:
Der THW war heute auch ohne Stammformation turmhoch überlegen. Was bringen solche Spiele?
Viktor Szilagyi:
Sicher brauchten wir nicht an die Grenze gehen. Aber Respekt muss man auch Wilhelmshaven entgegen bringen, sonst kommt der Gegner schnell wieder heran. Allerdings ist es in der Ostseehalle mit der großartigen Atmosphäre kaum ein Problem, die Konzentration zu halten. Ansonsten sind solche Spiele immer besser als Trainingseinheiten.Kieler Nachrichten:
Noka Serdarusic hat die Spieler gebracht, die sonst weniger Anteile bekommen. Das tat auch Ihnen gut, oder?
Viktor Szilagyi:
Wir haben einen breiten Kader und den muss man auch nutzen. Im Dezember könnte schon eine Vorentscheidung im Titelkampf fallen. Da ist es wichtig, so viele Leute auf etwa gleichem Niveau zu haben.Kieler Nachrichten:
Ihr Vertrag läuft im Juni 2006 aus. Möchten Sie bleiben?
Viktor Szilagyi:
Ich fühle mich wohl bei diesem Verein und in dieser Stadt. Die Entscheidung sollte im Dezember fallen, weil ich persönlich planen muss, und mit meiner Freundin noch eine Person von der Entscheidung abhängig ist. Ein ehrliches Gespräch mit der sportlichen Leitung ist sehr wichtig. Danach weiß ich, was zu tun ist.(Aus den Kieler Nachrichten vom 21.11.2005, das Interview führte Reimer Plöhn)
Beiträge von Jenny
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Schiris hin oder her - Erwartung liegt bei einem mindestens 5 Tore Sieg !
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Zwar nicht das passende Spiel, aber gestern sah man in der Ostseehalle ähnliches ....Karabatic hat die gelbe Karte bekommen und fragte ( in einem normalen Ton und absolut nicht emotional ) die Schiris was er denn gemacht hätte - daraufhin bekam er dann die 2min Strafe. War auch sehr überzogen und macht ein Spiel ja nicht unbedingt attraktiver !
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Original von Twingolady
Um noch mal auf den Zoff zurück zu kommen zwischen unserem Coach und z.B. Heiner Brand:
Ich denke so eine Aussage von Brand wie: Man müsse im Dezember erstmal sehen wie das so wird gegen die starken Gegner,
ist typisch für ihn...er ist eben nicht so der euphorische Typ und Klajic sollte sich dadrüber nicht aufregen, sondern zufrieden sein mit dem Dem was er bis jetzt erreicht hat und noch erreichen will.Klajic hat doch aber auch keinen Grund sich aufzuregen, es ist doch Fakt, dass der Spielplan dem VFL sehr zu Gute kam und man musste eben noch nicht gegen Mannschaften wie Magdeburg, Flensburg oder Kiel spielen , weil erst dann wird man sehen in wie weit der VFL wirklich fähig ist mit den ganz Großen mitzuspielen !
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Dann brauchst du auch gar nicht erst was schreiben

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THW Kiel am Dienstag zu Gast bei der HSG Düsseldorf
Nur rund 50 Stunden nach dem Heimsieg gegen Wilhelmshaven sind die Handballer des THW Kiel bereits erneut in der Bundesliga im Einsatz. Am Dienstag treten die Zebras erstmals in der neuen schmucken Mehrzweck-Halle in Düsseldorf-Reisholz an, um gegen den aktuellen Tabellendreizehnten zwei weitere Pluspunkte auf Tabellenführer VfL Gummersbach aufzuholen. Der Anwurf ist um 20 Uhr, berichtet wird zeitnah im Live-Ticker.
Mit derzeit 8:14 Punkten liegt das Team von Trainer Nils Lehmann eindeutig im Soll. Nach vier Spieltagen standen die Rheinländer mit 1:7 Punkten zwar mit dem Rücken zur Wand, zeigten aber auch dort schon mit einem 33:33 gegen Magdeburg, dass mit ihnen zu rechnen ist. Es folgten Siege in Minden und gegen Wetzlar sowie ein Punktgewinn in der "Hölle Süd" bei FA Göppingen. Mit 6:10 Punkten gab die HSG dann ein gelungenes Debüt in der neuen Mehrzweckhalle Süd, gegen Aufsteiger HSG Melsungen siegte Düsseldorf mit 36:29. Am Sonntag verschenkte das Team allerdings wichtige Punkte bei der 29:30-Heimniederlage gegen Kronau/Östringen, nachdem die Mannschaft über weite Strecken die Partie beherrschte und Frank Berblinger wenige Sekunden vor Schluss per Siebenmeter scheiterte.
Die Rheinländer wurden im Vorfeld der Saison aufgrund personeller Aderlässe als Abstiegskandidat gehandelt, mussten sie doch Goalgetter Alexander Petersson nach Großwallstadt ziehen lassen. Noch schwerwiegender traf die HSG der Abgang von Nationalspieler Michael Hegemann nach Gummersbach, nachdem der Rückraumspieler in den vergangenen vier Spielzeiten Dreh- und Angelpunkt im Angriffsspiel der Düsseldorfer war.
Doch auf der Habenseite konnte die HSG den griechischen Nationalspieler Alexandros Vasilakis, der in der letzten Saison noch für den Wilhelmshavener HV im Einsatz war und 165 Feldtore erzielte, als Neuzugang auf Halbrechts präsentieren - der Rückraumshooter überzeugte bisher mit 65 Treffern. Vom Schweizer Spitzenclub Pfadi Winterthur wurde zudem dessen Landsmann Nikos Kokolodimitrakis als neuer Abwehrchef verpflichtet, um mit Vasilakis ein eingespieltes Gespann zu bilden. Eine echte Verstärkung ist auch Jungstar Michael Haaß, der 21-jährige Spielgestalter wechselte vom TUSEM Essen nach Düsseldorf.
Neben Vasilakis trafen bei der HSG in dieser Saison bisher der neue Siebenmeterchef Frank Berblinger mit 64/27 Treffern und Linksaußen Robert Runge mit 51 Toren am besten. Auf Markus Mani Michaelsson Maute, mit 42 Treffern wichtiger Rückraumschütze bei den Gastgebern, muss Nils Lehmann allerdings mehrere Wochen verzichten: Der isländische Nationalspieler zog sich beim Auswärtsspiel in Lemgo einen Innenbandriss im rechten Knie zu und wurde am vergangenen Freitag operiert.
Der THW Kiel hat sehr gute Erinnerungen an das letzte Auswärtsspiel in Düsseldorf, machte die Mannschaft doch in der Philipshalle am 34. Spieltag durch einen 36:30-Auswärtssieg gegen die letztjährigen Aufsteiger die 11. Deutsche Meisterschaft perfekt, nachdem das Hinspiel in der Ostseehalle mit 36:29 gewonnen werden konnte (siehe Spielbericht). Der letzte Punktverlust bei den Rheinländern, die von 1996 bis 2004 zweitklassig spielten, liegt bereits zwölfeinhalb Jahre zurück: Am 24. April 1993 trennten sich die Teams 18:18 unentschieden.
Schiedsrichter der Partie am Dienstag sind Torsten Brandt (Vlotho) und Karsten Veit (Kalletal).
(Sascha Krokowski)
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Ok die persönlichen Streiteren könnt ihr dann doch bitte außerhalb dieses Threads austragen

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Naja gehört nicht unbedingt zu den Spielen, die man gesehen haben muss ...der THW spielte hauptsächlich mit der "2.Reihe" also Pelle Linders, Froden Hagen, Viktor Szilagy und Adrian Wagner, der heute ein super Spiel abgeliefert hat

Der Sieg war nie gefährdet, auch wenn hin und wieder die Abstimmung fehlte, aber das kann man ihnen auch nicht übel nehmen
Einziges "Highlight" - neuer Artikel im Fan Shop : Der ultimative THW Toaster
, also wenn den haben will, beeilt euch, es gibt nur 500 Stück 
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Stimmt schon, zwischen einem Heimspiel gegen Pfullingen und einem Auswärtsspiel in Hamburg besteht auch gar kein Unterschied

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Gummersbach - Pfullingen 30:25
Na das war wohl knapper als es sich die Gummersbach Fans vorgestellt hätten ....
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26. November 2005, Sa.:
19.30: SG Flensburg-Handewitt - HSG Wetzlar : --:-- (--:--)
Nachholspiel vom 5. Spieltag -
Ja er hat klasse gespielt - keine Frage; hat heute sozusagen mehr geleistet als in einem Jahr beim THW

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Endstand 27:27 (12:14)
Gigantisch

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Hamburg - Flensburg 12:14 (HZ)
Ich drück ja Hamburg selten die Daumen, aber heute auf jeden Fall .....und so schlecht siehts ja auch nicht aus

*edit - wenn man aber so viele Chancen vergibt wie der HSV, dann wundert es einen nicht, wenn Flensburg dann auf einmal mit 5 Toren vorne liegt ....
*edit 2 - da haben die Hamburger zweimal die Chance auf 24:25 zu verkürzen und machen so einen Blödsinn .....

nun hats ja doch geklappt ...24:25 also kämpfen Hamburg
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Zebras machten sich beim Sieg in Großwallstadt das Leben schwerElsenfeld - Der THW Kiel besiegte gestern Abend den TV Großwallstadt mit 35:27 (19:15). Doch die Höhe des Erfolges verschleiert das Drama, das sich in der mit knapp 3000 Zuschauern ausverkauften Untermainhalle in Elsenfeld abspielte. Mitte der zweiten Halbzeit ließ der deutsche Meister die Franken noch einmal aus dem Sack und hatte in der Schlussphase größte Mühe, sie wieder in die Schranken zu weisen.
In der 43. Minute stand eine faire, intensiv geführte Partie auf der Kippe. Damit hätte niemand mehr gerechnet, zu souverän spielte der THW Kiel gegen den ersatzgeschwächten Gastgeber auf. Neben den beiden verletzten Hünen Jan-Olaf Immel und Wjadscheslaw Lochman fehlte auch noch Linksaußen Dominik Klein. Der 21-Jährige, mit 56 Saisontoren bester Schützte, zog sich im Training eine Bänderdehnung zu. Großwallstadt musste sich im linken Rückraum mit dem jungen Dänen Nichlas Jörgensen und dem tunesischen Nationalspieler Wael Horri behelfen.Zu wenig, um die Kieler Abwehr wirklich in Verlegenheit zu bringen. Großwallstadt führte zwar flott mit 3:0, doch der deutsche Meister ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Zumindest in den ersten 30 Minuten nicht.
Dann taute TVG-Keeper Chrischa Hannawald auf, dem vor der Pause gar nichts gelingen wollte. Großwallstadt kämpfte sich auf 21:22 heran, die Halle tobte. Gänzlich aus der Fassung gerieten die Fans, als sich kurz darauf Hannawald und Nikola Karabatic in die Haare gerieten. "Er hat mir seinen Ellenbogen ins Gesicht gerammt", schimpfte der Franzose, der sich anschließend den 34-Jährigen zur Brust nahm und gemeinsam mit ihm auf die Strafbank wanderte. Kurios die Entscheidung der Unparteiischen, den Ball an die Hausherren auszuhändigen. Während sich Karabatic und Hannawald auf dem Boden kugelten, hatten die Kieler ihn sich längst zurück erobert.
Großwallstadt holte nun die letzten Akkus aus dem Keller, glich zum 23:23 aus. "Daran sind wir selbst schuld", ärgerte sich THW-Manager Uwe Schwenker. "Bei einem solchen Spielstand kommt hier immer Hektik auf. Das hätten wir uns ersparen können."
Doch obwohl Serdarusic mit Karabatic, Kim Andersson und Vid Kavticnik seine "jungen Wilden" auf dem Spielfeld beließ, gaben die Kieler den Taktstock nicht ganz aus der Hand. Der gute Henning Fritz parierte einen Siebenmeter von Alexander Petersson. Auf der anderen Seite traf Frode Hagen, der ansonsten auf der Ersatzbank saß, vom Punkt - 25:23 für Kiel. So langsam spürte der deutsche Meister Rückenwind. Dann parierte Fritz gegen Horri und Kiels Rechtsaußen Kavticnik traf zum 26:23. Zuvor hatte der Slowene es immer wieder vergeblich mit Gewalt versucht, diesmal drehte er den Ball mit Gefühl ins Netz. Stefan Lövgren, nach dem Kolding-Spiel mit einem blauen Auge im Gesicht, traf kurz darauf den Pfosten. Der Abpraller landete bei Marcus Ahlm und der machte mit dem 29:24 alles klar. "Das hat Spaß gemacht", sagte ein sichtlich gezeichneter Schwede. "Ein hohes Tempo, viele Zweikämpfe und trotzdem keine Gewalt im Spiel."
Die Hausherren hissten nun die weiße Flagge. Zermürbt und enttäuscht nahmen sie in der Schlussphase widerstandslos weitere Tore hin. "Großwallstadt hat aufopferungsvoll gekämpft", fand ein strahlender Fritz noch nette Worte für den Gegner. "Aber als das Spiel zu kippen drohte, haben wir einen kühlen Kopf bewahrt."
(Von Wolf Paarmann, aus den Kieler Nachrichten vom 17.11.2005)
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THW hoher Favorit gegen WilhelmshavenKiel - Wenn das Schiedsrichtergespann Prang/Reichl morgen um 16 Uhr die Partie THW Kiel gegen den Wilhelmshavener HV freigibt, spielt Oben gegen Unten oder Reich gegen Arm: Klassenkampf in der Ostseehalle. Das Team von der Nordseeküste dümpelt nach desaströsem Saisonstart auf einem Abstiegsrang, die Zebras stecken als Tabellendritter mittendrin im Titelrennen der Handball-Bundesliga.
"Natürlich sind wir die Favoriten", sagt Nationaltorhüter Henning Fritz. "Gehen wir konzentriert zur Sache, haben wir alle Chancen, uns an der Tabellenspitze festzusetzen." Bis auf den verletzten Christian Zeitz, der gestern seinen 25. Geburtstag feierte, kann Noka Serdarusic Bestbesetzung aufbieten. Kiels Trainer will vor allem jene Spieler aufs Parkett schicken, die zuletzt weniger Anteile hatten. Bei den hart erkämpften Siegen in Kolding und Großwallstadt sei es knapp zugegangen, sagt er. "Da habe ich fast ausschließlich sieben Leute durchspielen lassen. Jetzt sind andere an der Reihe." Soll heißen, Frode Hagen, Adrian Wagner, Viktor Szilagyi oder Pelle Linders dürften morgen als Vollzeitbeschäftigte tätig werden.
Wilhelmshaven kommt mit Neuzugang Manuel Liniger nach Kiel. Der 24-jährige Schweizer stand vor drei Jahren auf dem THW-Wunschzettel, letztlich entschieden sich die Verantwortlichen aber für Adrian Wagner. In der harten Bundesliga-Schule hat sich der Mann aus Winterthur derweil als gelehriger Schüler erwiesen. Mit 58 Saisontreffern rangiert er auf Platz 16 der Bundesliga-Torjägerliste. Liniger zählt auch zu den Glücklichen im Team von Trainer Michael Biegler: Er war stets dabei. Wilhelmshavens Tabellennotstand ist nämlich eng verknüpft mit schwerem Verletzungspech. Bennet Wiegert, Marc Hohenberg, Jaczek Bedzikowski oder Olaf Köhrmann - die Liste verhinderter Leistungsträger war lang im ersten Saisondrittel. Gestern gab es eine neue Hiobsbotschaft: Stammtorhüter Adam Weiner meldete sich mit einer Gehirnerschütterung ab. "So viel Pech steckt keine Mannschaft weg", weiß Serdarusic um die Probleme Bieglers.
Eine ganz bittere Leidensgeschichte erlebte Kreisläufer Alan Rasmussen. Nach einem Bizeps-Riss rappelte sich der dänische Nationalspieler wieder auf, erlitt kurz vor dem Comeback aber erneut eine schwere Verletzung - die Finger. In der eigenen Küche hatte Rasmussen in den Mixer gegriffen. Das Handy, aus dem Biegler diese Nachricht erfuhr, flog quer durch die Trainingshalle. Dem Verletzungspech Rasmussens setzte der emotionale Trainer-Ausbruch indes kein Ende: Bandscheibenvorfall. Letzte Woche landete der Pechvogel auf dem OP-Tisch, er fällt mehrere Monate aus.
(Von Reimer Plöhn, aus den Kieler Nachrichten vom 19.11.2005)
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http://www.dr.dk/Forms/Published/PlaylistGen.aspx?qid=115068
hier mal ein link zum cl internet magazin - sehr schön

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22. November 2005, Di.:
20.00: HSG Düsseldorf - THW Kiel : --:-- (--:--)
Nachholspiel vom 5. Spieltag -
Wenn er schon unterschrieben hat, ist es kein Gerücht mehr
