13. Oktober 2006, Fr.:
19.30: SC Magdeburg - HSV Hamburg : --:-- (--:--)
Beiträge von Jenny
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11. Oktober 2006, Mi.:
19.30: HSG Düsseldorf - THW Kiel : --:-- (--:--) -
8. Spieltag:
11. Oktober 2006, Mi.:
19.30: HSG Düsseldorf - THW Kiel : --:-- (--:--)13. Oktober 2006, Fr.:
19.30: SC Magdeburg - HSV Hamburg : --:-- (--:--)
19.30: Eintracht Hildesheim - GWD Minden : --:-- (--:--)
20.00: HSG Wetzlar - TBV Lemgo : --:-- (--:--)14. Oktober 2006, Sa.:
18.00: MT Melsungen - SG Kronau/Östringen : --:-- (--:--)15. Oktober 2006, So.:
16.00: TuS N-Lübbecke - VfL Gummersbach : --:-- (--:--)
17.00: SG Flensburg-Handewitt - HSG Nordhorn : --:-- (--:--)
17.00: Wilhelmshavener HV - HBW Balingen-Weilstetten : --:-- (--:--)17. Oktober 2006, Di
20.00: TV Großwallstadt - FA Göppingen : --:-- (--:--) -
Zitat
Original von Olaf
Mit so einem Gedanken gewinnt man keinen Blumentopf gegen Kiel. Sicher, es soll Mannschaften geben, denen schenkt der THW schon mal 54 Gegentore ein, aber wenn man schon mit dem Gedanken ins Spiel geht "Hoffentlich blamieren wir uns nicht", kann es nichts werden. Minden hat letztes Jahr bewiesen, wie man den THW knackt.Zwischen Heim- und Auswärtsspiel gibts ja schon gewisse Unterschiede, ich denke nicht, dass Nettelstedt mit dieser Einstellung auch in ein Heimspiel gegen den THW geht ...
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Mal so ne kleine Übersicht
Gruppe A
Portland San Antonio (ESP) - MKB Veszprem KC (HUN) : 34:27 (14:14)
MSK Povazska Bystrica (SVK) - RK Bosna Sarajevo (BIH) : 29:31 (21:16)
RK Bosna Sarajevo (BIH) - Portland San Antonio (ESP) : 22:32 (13:12)
MKB Veszprem KC (HUN) - MSK Povazska Bystrica (SVK) : 46:26 (20:14)1. Portland San Antonio (ESP) 2:0 34:27
2. MKB Veszprem KC (HUN) 2:0 46:26
3. RK Bosna Sarajevo (BIH) 2:2 53:61Gruppe B
SC Pick Szeged (HUN) - BM Ciudad Real (ESP) : 20:25 (12:8)
Kadetten Schaffhausen (SUI) - Brest HC Meshkov (BLR) : 30:20 (12:11)
Brest HC Meshkov (BLR) - SC Pick Szeged (HUN) : 24:30 (14:17)
BM Ciudad Real (ESP) - Kadetten Schaffhausen (SUI) : 39:31 (22:16)1. BM Ciudad Real (ESP) 4:0 64:51
2. Kadetten Schaffhausen (SUI) 2:2 61:59
3. SC Pick Szeged (HUN) 2:2 50:49
4. Brest HC Meshkov (BLR) 0:4 44:60Gruppe C
Chambery HB (FRA) - KIF Kolding (DEN) : 26:32 (11:17)
Wisla Plock (POL) - Crvena Zvezda Belgrad (SRB) : 31:19 (15:12)
Crvena Zvezda Belgrad (SRB) - Chambery HB (FRA) : 26:27 (14:9)
KIF Kolding (DEN) - Wisla Plock (POL) : 35:18 (19:4)
1. KIF Kolding (DEN) 4:0 67:44
2. Chambery HB (FRA) 2:2 53:58
3. Wisla Plock (POL) 2:2 49:54
4. Crvena Zvezda Belgrad (SRB) 0:4 45:58Gruppe D
SG Flensburg-Handewitt (GER) - RK Zagreb (CRO) : 35:28 (14:12)
Chehovski Medvedi Moskau (RUS) - RK Metalurg Skopje (MKD) : 40:25 (22:9)
RK Metalurg Skopje (MKD) - SG Flensburg-Handewitt (GER) : 29:37 (10:21)
RK Zagreb (CRO) - Chehovski Medvedi Moskau (RUS) : 26:19 (11:12)1. SG Flensburg-Handewitt (GER) 4:0 72:57
2. Chehovski Medvedi Moskau (RUS) 2:2 59:51
3. RK Zagreb (CRO) 2:2 54:54
4. RK Metalurg Skopje (MKD) 0:4 54:77Gruppe E
GOG Svendborg Gudme (DEN) - THW Kiel (GER) : 28:32 (8:19)
HC Banik Karvina (CZE) - C.S. HCM Constanta (ROM) : 31:34 (16:14)
C.S. HCM Constanta (ROM) - GOG Svendborg Gudme (DEN) : 33:28 (17:12)
THW Kiel (GER) - HC Banik Karvina (CZE) : 44:25 (20:18)1. THW Kiel (GER) 4:0 76:53
2. C.S. HCM Constanta (ROM) 4:0 67:59
3. GOG Svendborg Gudme (DEN) 0:4 56:65
4. HC Banik Karvina (CZE)0:4 56:78Gruppe F
Sandefjord TIF (NOR) - Celje Pivovarna Lasko (SLO) : 26:37 (12:20)
Fram Reykjavik (ISL) - VfL Gummersbach (GER) : 26:38 (13:14)
VfL Gummersbach (GER) - Sandefjord TIF (NOR) : 36:25 (15:15)
Celje Pivovarna Lasko (SLO) - Fram Reykjavik (ISL) : 35:24 (18:12)1. VfL Gummersbach (GER) 4:0 74:51
2. Celje Pivovarna Lasko (SLO) 4:0 72:50
3. Sandefjord TIF (NOR) 0:4 51:73
4. Fram Reykjavik (ISL) 0:4 50:73Gruppe G
RK Gold Club Kozina (SLO) - FC Barcelona (ESP) : 26:29 (11:18)
Hammarby IF (SWE) - Panellinios AC Athen (GRE) : 37:23 (18:11)
Panellinios AC Athen (GRE) - RK Gold Club Kozina (SLO) : 32:27 (17:11)
FC Barcelona (ESP) - Hammarby IF (SWE) : 33:28 (16:11)1. FC Barcelona (ESP) 4:0 62:54
2. Hammarby IF (SWE) 2:2 65:56
3. Panellinios AC Athen (GRE) 2:2 55:64
4. RK Gold Club Kozina (SLO) 0:4 53:61Gruppe H
A1 Bregenz HB (AUT) - Montpellier HB (FRA) : 17:29 (8:15)
HC Portovik Yuzhny (UKR) - CBM Valladolid (ESP) : 28:33 (12:17)
CBM Valladolid (ESP) - A1 Bregenz HB (AUT) : 35:24 (16:12)
Montpellier HB (FRA) - HC Portovik Yuzhny (UKR) : 26:16 (13:11)1. Montpellier HB (FRA) 4:0 55:33
2. CBM Valladolid (ESP) 4:0 68:52
3. HC Portovik Yuzhny (UKR) 0:4 44:59
4. A1 Bregenz HB (AUT) 0:4 41:64 -
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Lübbecke nur ein Spielball für die Zebras - Gutes Bundesliga-Debüt von JeppesenKiel - Zuletzt beschränkte sich der THW Kiel bei seinen Siegen auf eine gute Halbzeit, gestern gab der deutsche Handballmeister zweimal 30 Minuten Gas. Das Resultat: TuS N-Lübbecke kassierte eine 24:38 (9:18)-Niederlage, erlebte dabei ein spielerisches Debakel und war mit dem nackten Endergebnis noch reichlich gut bedient.
17 Gastspiele, null Punkte. Kiel war für die Ostwestfalen noch nie eine Reise wert. Der 18. Versuch geriet gestern zum Offenbarungseid. Leblos, harmlos, trostlos: So schlecht präsentierte sich in dieser Saison noch keine Mannschaft den 10 250 Zuschauern in der Ostseehalle. In der neunten Minute vollendete Vid Kavticnik dynamisch zur 9:3-Führung. Es war zu diesem frühen Zeitpunkt der sechste erfolgreich abgeschlossene Tempogegenstoß. Lübbeckes Defensivkräfte hatten die Verfolgung der blitzschnellen Kieler Konterspieler mit Dominik Klein (5 Tore) an der Spitze bereits nach fünf Minuten eingestellt. Die Körpersprache war Schweigen, alle Blicke waren nach unten gerichtet, und die ängstlichen Gesichter auf der Bank schienen weit vor der Pause den Schlusspfiff herbeizusehnen. Trainer Jens Pfänder gestand später kleinlaut: "Nach zehn Minuten war der Kieler Sieg nicht mehr in Gefahr." Für Tim Remer, dem 21-jährigen TuS-Neuzugang, war die eigene Ostseehallenpremiere trotzdem "ein einziger Traum." Vor so vielen Menschen zu spielen, "das ist unvorstellbar", schwärmte der Niederländer. Die Klatsche verdrängte er. "Wir hatten nur einen Gedanken im Kopf: Hoffentlich gibt es keine Riesenblamage mit 50 Toren oder mehr." Denn, so Remer weiter, "gegen dieses unglaubliche THW-Tempospiel gibt es keine Bremsen."
Auf Kieler Seite feierte Lars Krogh Jeppesen sein Bundesligadebüt. Der ehemalige Flensburger wurde freundlich empfangen von seinen neuen Fans. Er bedankte sich mit einer starken Leistung im Abwehr-Mittelblock an der Seite von Nikola Karabatic, außerdem steuerte der Däne fünf Tore zum Kantersieg bei. Im Angriff musste der 27-Jährige trotz Trainingsrückstandes ran, weil Stefan Lövgren früh auf der Bank Platz nahm. "Mein Muskel hat zugemacht", erklärte der Schwede. "Keine große Sache, nur eine Vorsichtsmaßnahme."
Das Kieler Tempospiel kam auch ohne seinen etatmäßigen Regisseur auf Touren. Weil die Abwehr aggressiv und konzentriert zupackte, dahinter mit Mattias Andersson in der ersten Halbzeit und später Thierry Omeyer zwei Könner zwischen den Pfosten standen, war dem TuS bald der Zahn gezogen. Abwehr, Tempo, Tor: In Vorwärts- und Rückwärtsbewegung blieb der THW stets Sieger. Torsten Friedrich flogen die Bälle nur so um die Ohren, und an seiner Lustlosigkeit ließ Lübbeckes Torhüter mit wegwerfenden Handbewegungen die gesamte Halle teilhaben. Den Kieler Torjägern war's egal, und weil die Partie so früh entschieden war, schickte Trainer Noka Serdarusic seinen gesamten Kader auf die Platte. Sand kam dennoch nicht ins Getriebe, TuS N-Lübbecke blieb ein hilfloser Spielball in den THW-Händen. Der Schlusspfiff war wie eine Erlösung.
(von Reimer Plöhn, aus den Kieler Nachrichten vom 09.10.2005)
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Auch wenn es dafür Ärger gibt ..... das Spiel gehört eindeutig in die Kategorie "Warum bin ich dafür nach Kiel gefahren ...."
Ansonsten wirklich gute Besserung an die beiden Spieler, die sich während des Spiels verletzt haben ....
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So ein verdammter Mist

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Weiß nicht genau, ob das hier schon irgendwo steht ....aber nun ja ...
Zitat
Pitti, Klaus-Dieter Petersen (340 Handball-Länderspiele, Europameister 2004, Olympia-Silbermedaillengewinner 2004, unzähliger Deutscher Meister mit dem THW Kiel) und Jörn Schaar (leicht übergewichtiger Handball-Analphabet) erleben gemeinsame Abenteuer. So zum Beispiel in unserer ersten Folge "Pitti und Die Seebären und die Bayern".Lassen Sie sich erklären, warum einmal eins immer noch eins ist und woran man merkt, dass Ebbe ist... Nicht nur für Handballbegeisterte Fans des THW ein echtes Novum!
Pitti und die Seebären und die Bayern : http://www.joernschaar.de/podcasts/puds_1_bayern.mp3
Pitti und die Seebären bei den Wikingern :
http://www.joernschaar.de/podcasts/puds_2_wikinger.mp3Pitti und die Seebären beim Onkel Doktor
http://www.joernschaar.de/podcasts/puds_3_doktor.mp3Pitti und die Seebären bei den Indianern :
http://www.joernschaar.de/podcasts/puds_4_indianer.mp3Pitti und die Seebären reden über Mädchen :
http://www.joernschaar.de/podcasts/puds_5_maedchen.mp3Quelle : http://www.die-seebaeren.de/seiten/podcast_pitti.htm
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Rihana - Unfaithful
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Die Quote von Holmgeirsson mit 3 von 14 ist ja auch mehr als erschreckend ....
Endstand 30:23
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Zitat
Original von Alphadex
Wollt ihr den Rest nicht vll per PN ausmachen?Und wieso sollten sie das tun ? Es geht schließlich um das Spiel ....
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Zurück im Bundesliga-Alltag: Sonntag kommt der TuS N-Lübbecke
Zwei Mal in Folge durfte der THW Kiel zuletzt in der europäischen Königsklasse antreten - und das durchaus erfolgreich, schließlich folgte dem 32:28-Auswärtserfolg in Gudme am Donnerstag Abend der letztlich deutliche 44:25-Heimsieg gegen HC Banik OKD Karvina. Am Sonntag kehrt der Bundesliga-Alltag zurück an die Förde: Mit dem Spiel gegen den TuS N-Lübbecke, das um 16 Uhr angepfiffen wird, verabschieden sich die Zebras für knapp einen Monat von ihren Fans, denn dann müssen die Mannen von Trainer Noka Serdarusic gleich viermal auswärts ihre Ambitionen beweisen. Für das Spiel gegen Lübbecke gibt es noch Restkarten.
Den Ruf der "Fahrstuhlmannschaft", das den Ostwestfalen lange nachhing, ist inzwischen Vergangenheit. Nach einem elften Platz in der vorletzten Saison und einem frühzeitigen Klassenerhalt ebenfalls auf Platz elf in der vergangenen Saison hat sich der TuS mittlerweile als Mittelfeld-Team in der Bundesliga etabliert. Blickt man aber in dieser Saison auf die Tabelle, sieht man Lübbecke zwar auf Platz 12 stehen, mit erst zwei gewonnenen Punkten scheint der kommende Gegner des THW in akuter Abstiegsgefahr zu schweben. Beim Blick auf das Startprogramm relativiert sich die vermeintlich "magere" Punktausbeute. So verlor Lübbecke sein Auftaktspiel gegen den Wilhelmshavener HV und unlängst - sehr zum Ärger von Trainer Jens Pfänder - auch beim Tabellennachbarn aus Melsungen. Daziwchen allerdings warteten ausschließlich "Schwergewichte" der Liga auf den TuS: In Magdeburg und Großwallstadt gab es für die Ostwestfalen ebenso wenig zu holen, wie zuhause gegen Flensburg. Das Spiel gegen die HSG Wetzlar gewann Lübbecke mit 26:24 - man ist also im Liga-Soll, ohne bisher wirklich überrascht zu haben
Ein wenig hängt dem TuS nun das Image einer "grauen Maus" nach, kann Lübbecke nicht mit einem absoluten Top-Star aufwarten. Star ist vielmehr eine Mannschaft, die homogen wirkt und durch diese Geschlossenheit noch für die ein oder andere Sensation sorgen möchte. Dabei steckte der Kader des Tus vor dieser Spielzeit im Umbruch, musste Trainer Pfänder doch den Weggang seines Top-Torhüters Nandor Fazekas (zum VfL Gummersbach), des wurfgewaltigen Daniel Kubes (zur HSG Nordhorn) und von Mittelmann Fabian van Olphen (zum SC Magdeburg) verkraften. Doch Lübbecke reagierte schnell und gewohnt umsichtig. So wurde für das Tor Birkir Ivar Gudmundsson vom ehemaligen Champions League-Teilnehmer Haukar Hafnafjördur verpflichtet, vom THW-Gegner HCM Constanta kam der Halbrechte Sandu Iacob, von HC Banik OKD Karvina, ebenfalls THW-Champions League-Kontrahent, wechselte Jakub Szymanski zum Tus. Außerdem schlossen sich Branko Kokir und Alois Mraz vom HSV Hamburg den Ostwestfalen an. Zuletzt verpflichtete der kommende THW-Gegner noch Damjan Blecic, zuletzt bei Frisch Auf Göppingen unter Vertrag. "Damjan kann auf Dauer in die Fußstapfen von Daniel Kubes treten und eine Führungsrolle in der Abwehr übernehmen", setzt Pfänder auf den Serben. Auch im Angriff sei Blecic eine Alternative auf der halblinken Position.
Der erfolgreichste Torschütze des TuS im bisherigen Saisonverlauf ist vor der Reise nach Kiel auch das große Sorgenkind von Pfänder: Rolf Hermann, auf dessen Torekonto bisher eine 37 verbucht wurde, plagten bereits seit dem vergangenen Wochenende Zahnschmerzen. Die Ursache dafür wurde am Mittwoch operativ entfernt: Ein Backenzahn musste raus, wegen der Folgen der Operation hat Hermann bis kommenden Dienstag absolutes Sportverbot. In die freiwerdende Lücke auf Halbrechts werden wohl sowohl Szymanski, als auch Iacob stoßen. In der Abwehr setzt Pfänder vermehrt auf offensive Varianten und eine aggressive Deckungsarbeit. Im Innenblock soll Blecic alsbald eine Verstärkung sein. "Wir haben in dieser Woche an der Abwehr gefeilt und den Gegenstoß verbessert", so der Tus Trainer, der die Favoritenrolle aber natürlich klar auf Seiten der Kieler sieht - obgleich diese in der aktuellen Spielzeit ihren Gegnern bereits drei Punkte auf die Heimreise mitgaben.
"Wir wollen uns so teuer wie möglich verkaufen", kündigte Pfänder unlängst an. Dass dies kein einfaches Unterfangen werden wird, lässt sich auch aus der Geschichte des Duells ablesen. In bisher 34 Spielen gewann der zweimalige City Cup-Sieger erst acht mal gegen den THW Kiel, in der Ostseehalle holte Lübbecke erst einen Punkt - und das war am 10. September 1978...Dennoch dürften die Zebras gewarnt sein, endeten in dieser Saison doch schon zwei beeindruckende Serien auf dem Parkett der Ostseehalle. Diese wird sich nach dem Zwischenspurt in Sachen Champions League wie gewohnt präsentieren: Mit THW-Einlaufhymne und einem Lichtermeer, das dem THW den Weg zum nächsten Heimerfolg leuchten soll...
In der letzten Saison wechselten beim 32:27-THW-Erfolg Licht und Schatten in der Ostseehalle. Nach einer überzeugenden ersten Halbzeit ging man mit einem 19:12 in die Kabinen, die zweite Hälfte verlor der THW dann mit 13:15. "In der zweiten Halbzeit hat uns der THW dann ein wenig in Ruhe gelassen und wir konnten noch viel Selbstvertrauen tanken." freute sich Pfänder damals über die knappe Niederlage. Beim 40:31 in Lübbecke ließ vor allem Marcus Ahlm seine Gegenspieler schlecht träumen: 13 Tore erzielte der Schwede, der unlängst Vater einer Tochter wurde.
Schiedsrichter der Partie am Mittwoch sind Hagen Becker und Axel Hack aus Halberstadt. Für das Spiel gegen Lübbecke, das am Sonntag um 16 Uhr angepfiffen wird, gibt es noch Sitzplatzkarten für 35, 30, und 16 Euro sowie Stehplätze zu jeweils 11,- Euro. Die Kassen der Ostseehalle haben am Sonntag ab 14.00 Uhr geöffnet.
(Christian Robohm - http://www.thw-provinzial.de/thw )
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Original von Lelle1605
wann läuft denn sein Vetrag in Flensburg aus?ZitatOriginal von Oliver
Nach acht Jahren im Ausland möchte Flensburgs Joachim Boldsen nach Vertragsablauf zum Saisonende gern in seine dänische Heimat zurückkehren. Er nannte Kolding eine sportlich interessante Adresse.Man lese dieses Posting noch einmal ein bissel genauer und man findet die Antwort

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Kiel löst auch zweite Aufgabe souverän - 44:25-Sieg über HC Banik Karvina
Der THW Kiel hat auch sein zweites Gruppenspiel in der Champions League gewonnen. Gegen den tschechischen Meister HC Banik Karvina kamen die Kieler zu einem deutlichen 44:25 (20:18)-Sieg. Nach der grandiosen ersten Halbzeit im ersten Champions League Gruppenspiel bei GOG Svendborg, die der THW Kiel mit 22:9 gewann, setzten die Kieler beim Heimspiel gegen Banik Karvina noch einen drauf und gewannen die zweite Halbzeit mit 24:7. Dabei sah es zur Halbzeit alles andere als nach einen klaren Erfolg aus, die Tschechen spielten gut mit und nutzten Kieler Nachlässigkeiten in der Abwehr, um sich ein aus ihrer Sicht respektables 18:20 zu erspielen. Doch nach Wiederanpfiff stand die THW-Abwehr endlich sicher und ließ 15 Minuten lang nur ein Tor zu.
"In der Halbzeit musste der Trainer uns nicht viel sagen. Wir wussten genau, woran es lag", sagte Marcus Ahlm nach der Partie. Die Norddeutschen schienen Karvina zunächst auf die leichte Schulter zu nehmen und hatten sich auf Sommerhandball eingestellt. Die Kieler agierten ohne Biss in der Abwehr und ließen im Angriff häufig die Konzentration vermissen. Ärgerlich vor allem für Henning Fritz, der zunächst den Vorzug im Kieler Tor erhielt und sich zu Beginn mit einigen Paraden auszeichnen konnte.
Als beim 14:9 die erste deutlichere Führung herausgeholt worden war, waren die Kieler Nachlässigkeiten unübersehbar. Karvina nutzte dies und konnte bis zur Pause auf 18:20 verkürzen. Zuvor hatte Noka Serdarusic bereits Thierry Omeyer für Fritz ins Tor gestellt, nachdem der deutsche Nationaltorhüter zunehmend von seiner Abwehr im Stich gelassen wurde. "Wir sind zufrieden mit der ersten Halbzeit und der Stimmung, die dort in der Mannschaft herrschte. Der zweite Durchgang war für uns aber eine Katastrophe", sagte Karvinas Trainer Jiri Kekrt.
In der Tat, denn nach Wiederanpfiff sahen die 7000 Zuschauer in der nicht ausverkauften Ostseehalle einen ganz anderen THW. Zupackend in der Abwehr und im Angriff nun sehr viel sicherer, ließen die Kieler 12 Minuten lang nur einen Gegentreffer zu, markierten selber hingegen neun Tore. "Da hat das Spiel sehr viel Spaß gemacht", sagte Ahlm auf seine trockene Art.
Dominik Klein rückte nun auf die vorgezogene Abwehrposition und brachte damit Karvina völlig aus dem Konzept. Kiel konnte Bälle in der Abwehr gewinnen und zog sein gefürchtetes Tempospiel auf. Bis auf 24:18 erhöhte der THW und schwenkte damit auf die Siegerstraße ein. Es dauerte bis zur 37. Minute, als Karvina endlich der erste von gerade einmal sieben Toren im zweiten Durchgang gelang. Immer wieder war Thierry Omeyer Endstation, wenn denn üebrhaupt Bälle bis zu ihm durchkamen. Insbesondere aus dem Rückraum entwickelte Karvina nun keine Gefahr mehr.
Und obwohl im Kieler Angriffsspiel viele Bälle weggeworfen wurden und Lars Krogh Jeppesen deutlich anzumerken war, dass er in die Spielabläufe noch nicht integriert ist, erhöhte der THW in der 43. Minute bis auf 31:19. Zur guten Unterhaltung der Zuschauer trugen jedoch neben dem Ergebnis die besonders bei Tempogegenstößen der Gäste gezeigten Torwartparaden von Omeyer und ab der 49. Minute von Mattias Andersson. Sehenswert auch das artistische Zusammenspiel von Christian Zeitz und Nikola Karabatic, die nach einem missglückten Wurf von Dominik Klein den Ball doch noch im Tor unterbringen konnten.
Denn Schlusspunkt unter zwei ungleiche Halbzeiten setzte Kim Andersson, der trotz vieler Fahrkarten und technischer Fehler mit seinem 10. Treffer zehn Sekunden vor dem Abpfiff den 44:25-Endstand herstellte.
Gespannt wartete man nach dem Spiel auf die Worte von Noka Serdarusic, der nichts mehr verabscheut, als Nachlässigkeiten im Spiel. "Mit dem Endergebnis bin ich zufrieden, aber nicht mit der ersten Halbzeit. Dort waren wir besonders in der Abwehr schwach, viele meiner Spieler haben nur auf Gegenstöße gelauert", kritisierte er dann aber eher moderat. Er setzte auf die Selbstheilungskräfte innerhalb der Mannschaft. "In der zweiten Halbzeit war dann jeder sauer auf sich und seine vorherige Leistung und wollte unbedingt alles besser machen."
Letztlich sah er die schwache erste Halbzeit sogar positiv. "Nachdem ich zuletzt immer gefragt wurde, warum wir immer nur in der ersten Halbzeit gut spielen, bin ich froh, dass wir diesmal in der zweiten Halbzeit gut gespielt haben. Damit haben wir gezeigt, dass dies zuvor keine konditionellen Probleme waren."
Quelle : http://www.handball-world.de
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Eurohandball caught up with Dominik Kein after his first ever Handball Champions League match to find out how the national team training went and about the Champions League feeling
Eurohandball.com: Well Kiel certainly got off to a good start against GOG last Saturday. How was your first ever Champions League match?
Dominik: Well, I didn't really know what to expect because its all new to me. It felt a bit different than playing normal Bundesliga. I was nervous going into the match - it was definately something special. I really didn't expect us to dominate the match so much, we were 11 goals ahead at one point. I was surprised actually that we won so easily, it was different to what I expected. The hall was a sold-out with about 1 500 fans and alot of Kiel fans made the 4 hour trip across the border, which made it really special.
Its all planned out, with a set procedure before the match, sleeve aadvertising, the Champions League logo on the floor. As I said its a new experience and I'm looking forward to it!
Eurohandball.com: How did you play?
Domink: Well I started the match and played about 1/4 hour and then the last 20 minutes. It was our goalie Omeyer who made the real difference, he played great!
Eurohandball.com: How did you prepare for the match?
Dominik: Well we tried to get a video of Gudme - that wasn't that easy. One was on the way to me from somebody I know but it got lost on route so I only got it today which wasn't much help (ed. he says with a frustrated smile). We did manage to get hold of one though, so that put Noka at ease a bit. We usually watch the videos and talk about tactics in the bus, which prepares you for the match. As you can see those minutes in the bus up to Gudme helped us a lot for the Champions League match.
Eurohandball.com: You spend alot of time on the road?
Dominik: Yeah we do, at the beginning of the season we had to chose our seat in the bus and I saw that the back seat was free so I snapped that up, usually that's the first to go (ed. he says with a smile). Then our physio turned up and wasn't too happy that I had taken the seat he had had for years. We share it now because there is no other seat free, turned out to be not the best seat after all but its okay. I usually take my laptop with me and listen to music. As I said, Noka gives us the final briefing and then we watch videos. We have somebody in charge of sorting out our DVD collection. At the moment that's down to Christian Zeitz because Viktor Szilagyi is injured and doesn't come to the away matches. We have quite a good collection though.
The worst trip I've had so far was last week with the national team, when we were in Poland. We played the matches in Kielce and the four hour bus trip from Warsaw was just terrible.
Eurohandball.com: So how did it go last week?
Dominik: Really well actually, I was pleased with my performace and the team bonded well. We trained twice a day and spent alot of time going into the tactics of our play. We don't see each other that often so the time we get to train together is important because the World Championship isn't far away. We tried a new defence fomation which didn't work that well in the first match but I had a positive feeling about it all.
It has come as a huge blow to us that Frank (von Behren) has injured himself, I really feel for him because he had just got back in top form and this is really tough because he is going to be out for months. Even though I have been lucky enough never to suffer a bad injury, I can imgaine how he is feeling. I sent him a text to tell him I am thinking of him.
Eurohandball.com: Back to the Champions League - where to from here?
Dominik: Well we're playing against Karvina next Thursday (5th October). They got beaten by Constanta last weekend, which I was surprised about so lets wait and see, then its off to Romania. Who knows maybe its a good omen, before the Gudme game we were on the beach jogging and having a walk and somebody told me that Constanta is on the Black Sea coast so its back to the beach again! I'm looking forward to it because its great experience. I asked my team-mate Lövgren about what is expected from us, he said that the club doesn't put any pressure on us but we need to go far this season for the good of the team and the club.
Quelle : http://championsleague.eurohandball.com/index.asp?page…71X,1308#scroll
[Blockierte Grafik: http://home.eurohandball.com/ehf_files/ehf_news/Dominikklein.jpg]
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Zitat
Original von Alphadex
Das Heimspiel des TV Grosswallstadt gegen Frisch Auf Göppingen wurde von Sonntag, 15. Oktober 2006 aufDienstag, 17. Oktober 2006
20:00 Uhr
verlegt. Grund der Verlegung ist die Live-Übertragung dieser Partie im Deutschen Sport-Fernsehen (DSF).
Ist ja nicht so, dass ich meine Karte dafür schon habe .... aber nun gut, so gehts halt nicht zum Spiel*edit - jetzt ist es mir egal, Seminare und Vorlesungen beginnen eine Woche später, also kann ich es doch schauen

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Zitat
Original von OsloStar
Und von wem habt ihr das Lied?

Ja das wissen wir durchaus , Thorsten und wir wissen es auch sehr zu schätzen
...Die haben wirklich lange gebraucht mit der Single, aber besser spät als nie
- Das Lied ist und bleibt der absolute Wahnsinn 
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Zitat
Original von TuS-Benjamin
Hinfahren, Klatsche abholen, zurückfahren
Wenn es gefällt - dann mal nen baldiges Herzlich Willkommen in Kiel
