Kiel gewinnt das Spiel mit 34:28
Pelle Linders mit 11 Toren
und Nikola Karabatic mit 10 Toren waren scheinbar fast die Alleinunterhalter auf Kieler Seite ![]()
Kiel gewinnt das Spiel mit 34:28
Pelle Linders mit 11 Toren
und Nikola Karabatic mit 10 Toren waren scheinbar fast die Alleinunterhalter auf Kieler Seite ![]()
Hamburg gewinnt mit 29:24
Steht da irgendwo, dass Karabatic definitiv nicht spielt ? ...Da steht dass sein Einsatz fraglich ist, aber nun gut ...
Das Lügenvolk aus Kiel führt zur Halbzeit jedenfalls mit 19:12 ![]()
Laut TVG Ticker ist es wohl das rechte Knie .... und seit Grimm draußen ist, läuft es scheinbar auch nicht mehr so gut für den TVG ... schade, aber jetzt ist wichtiger, dass Grimm sich nicht zu stark verletzt hat !
Deine überflüssigen Sprüche ändern nichts daran, dass es zur Zeit 16:16 steht und die Chancen für den TVG nach wie vor excellent sind ....
Halbzeitstand 14:14 ... Der TVG kann ruhig so weitermachen und nen Punkt mitnehmen, in Kiel hatten sie damit ja auch kein Problem ![]()
Ich habs auch gesehen
...weibliche Intuition ist halt doch unschlagbar ![]()
Liegt einfach daran, dass er zur deaktiviert ist ![]()
siehe auch Ladezeit der HE
ZitatOriginal von kar
Ihr denkt ja wie ein reines Wirtschaftsunternehmen. Glücklicherweise spielen für unser Management und auch für Karabatic offensichtlich auch noch sportliche Gedanken eine große Rolle.
Und ich hoffe für unseren Sport, dass möglichst wenige Manager so denken wir ihr. Zum Glück seid ihr keine Manager eines Handballvereins.
So siehts aus, aber warte nicht lange und sie werden dir sagen, dass du naiv bist ..
...
Ich würde bezogen auf den Beitrag von Ronald auch noch sagen, dass Jicha und Kraus zusammen keinen Karabatic ersetzen können ...
Naja Ablöse ist ganz sicher nicht, denn dass man Karabatic vorzeitig aus dem Vertrag lässt, ist denke ich absolut ausgeschlossen ...
ZitatKann Karabatic spielen? -
Verletzung droht THW-Halblinken auszuschaltenEin Einsatz des Franzosen Nikola Karabatic im heutigen Heimspiel gegen die Eintracht aus Hildesheim ist fraglich. Nach einem Ultraschall diagnostizierte THW-Mannschaftsarzt Dr. Detlev Brandecker eine Muskelüberdehnung in der rechten Wade, die sich Karabatic am Sonnabend im Spiel gegen Wilhelmshaven zugezogen hatte. Mit Hildesheim kommt nun die Überraschungsmannschaft des letzten Spieltages nach Kiel, die mit einem 36:35 gegen den SC Magdeburg verblüffte.
Im Januar hatte sich Hildesheim mit dem 25-jährigen Rückraumspieler Damien Kabengele aus dem Kongo verstärkt, der 2003 mit Montpellier an der Seite von Nikola Karabatic die Champions League gewonnen hatte. Kabengele kam von RK Zagreb, vom slowenischen Vizemeister RK Gold Club Kozina hatte sich der serbisch-montenegrinische Kreisläufer Vladimir Matovic der Eintracht angeschlossen.
Und nun sehen die Hildesheimer Europapokalsieger-Besieger nach dem Sieg gegen den SCM, einem Unentschieden in Wilhelmsaven (29:29) sowie einem 38:32 gegen Nordhorn plötzlich wieder einen Hoffnungsschimmer im Abstiegskampf. "Wir treten endlich als Mannschaft auf", sagt der im November verpflichtete Däne Lars Walther, der Valerij Gopin auf dem Trainerstuhl abgelöst hatte. Nur noch zwei Punkte trennen den Tabellenletzten vom Relegationsplatz 16. Punkte, die in Wetzlar, gegen Melsungen und in Lübbecke eingesammelt werden sollen. Heute wird Hildesheim nicht noch einmal zum Europapokalsieger-Besieger.
(Von Tamo Schwarz, aus den Kieler Nachrichten vom 08.05.2007)
ZitatIndes ist ein Einsatz des Franzosen im heutigen Heimspiel gegen die Eintracht aus Hildesheim fraglich. Nach einem Ultraschall diagnostizierte THW-Mannschaftsarzt Dr. Detlev Brandecker eine Muskelüberdehnung in der rechten Wade, die sich Karabatic am Sonnabend im Spiel gegen Wilhelmshaven zugezogen hatte.
(Von Tamo Schwarz, aus den Kieler Nachrichten vom 08.05.2007)
So, dann gebt dem Mann bitte schnell einen Flug und dann heißt es hoffentlich ganz offiziell "Karabatic bis 2012 in Kiel" ![]()
Im THW Forum gibt es das Gerücht, dass Ruben Garabaya von Valladolid beim THW im Gespräch ist ...
ZitatOriginal von agusta
Nicht bei allen. Bei dir zum Beispiel gerade wohl. Bei anderen nicht. Dieses ICQ wirft immer mehr Rätsel auf...
Aber das war doch vorher auch schon so, dass man nicht immer ne Abwesenheitsnachricht angezeigt bekommen hat ?
ZitatOriginal von dieKleine
Ach Jenny, ich bin doch nur ehrlich und direkt. Und von 10250 hast du angefangen. Das es so viele sind, hätte ich nicht erwartet.
Naja - ich wollte halt nicht untertreiben
...
Die steht jetzt immer oben ... also wenn du die "Conversations" geöffnet hast und die einzelnen Personen anklickst, kommt oben im grünen Balken die Abwesenheitsnachricht ..
ZitatOriginal von dieKleine
Das sagt man nicht den Spielern nach, sondern den Fans. Und über die gibt es, zum Glück, keine Portraits.
Weia - heute in Angriffslaune
...
Ich werd das demnächst aber mal vorschlagen ... machen wir nen Heft über die 10250 arroganten Kieler Fans ... wird sicher nen Knüller ![]()
*edit und der Erste, der sich dann so ein Heft holt, ist Wieland ![]()
Ihr müsst das so sehen ... Kieler Spielern wird ja gerne nachgesagt, dass sie arrogant und abgehoben sind ... deswegen muss doch so ein Portrait her, um zu zeigen, dass er was Besonderes ist ![]()
ZitatAlles anzeigenZebra: Viktor Szilagyi gibt trotz Rückschlag nicht auf
Seinen Kreuzbandriss hatte Viktor Szilagyi gerade auskuriert, da ereilte den Österreicher eine weitere schwere Knieverletzung. Doch Szilagyi gibt nicht auf und kämpft weiter für sein Comeback.
Fast ein Jahr ist es nun schon her, dass sich Viktor Szilagyi im Spiel gegen den TV Großwallstadt das Kreuzband im rechten Knie riss. Ein Tag, den Szilagyi so schnell nicht wieder vergessen wird. "Gerade in diesen Tagen denke ich noch oft an den für mich tragischen Moment am 3. Mai 2006. Ich hatte früher nie Verletzungen am Knie und nun ist es für mich schwer zu begreifen, dass meine Pechsträhne gar nicht mehr aufzuhören scheint", sagt Szilagyi.
Erst Ende Februar feierte der Österreicher nach knapp zehn Monaten Pause sein Comeback auf dem Parkett der Ostseehalle. Auch wenn es nur für Kurzeinsätze reichte, bedeutete ihm dieser Schritt viel. "Man freut sich einfach wieder auf der Platte zu stehen. Schließlich hat man in der Reha und im Training alles gegeben, um wieder fit und ein Teil der Mannschaft zu werden", erinnert sich der 28-Jährige an kraftraubende Extraschichten in der medizinischen Abteilung. Doch bevor die Saison in diesem Winter für Szilagyi endlich richtig beginnen konnte, war sie schon wieder vorbei. Eine erneute Verletzung am Meniskus zwang Szilagyi zu einer weiteren Operation. Doch aus den "erhofften" vier Wochen Pause wurden allein vier Wochen an Gehstützen und voraussichtlich vier Monate Pause - die Saison ist gelaufen. Ein herber Rückschlag für den gebürtigen Ungarn.
Dabei sah es zwischenzeitlich wieder gut um seine Gesundheit bestellt aus, doch langsam habe Szilagyi das Gefühl, auf der Stelle zu treten. "Es gab mal gute und mal schlechte Zeiten. Das jetzt ist ein nächster Tiefpunkt", gibt er niedergeschlagen zu. Doch auch wenn ihn diese Verletztenmisere verändert hat, sein Selbstbewusstsein und das Vertrauen in den Körper hat der Rückraumspieler, der den "rasanten Kopf-durch-die-Wand-Handball" pflegt, nie verloren. "Durch so eine harte Zeit, wie ich sie nun erlebt habe, lernt man es, andere Prioritäten zu setzen. Gerade nach der Geburt unseres Sohnes Ben im vergangenen Oktober habe ich gemerkt, dass die Familie einen noch wichtigeren Stellenwert bekommen hat", erzählt ein nachdenklicher Szilagyi. Der Spaß am Handball sei ihm zwar nie verloren gegangen ist, sagt er. Doch er habe gemerkt, dass der Sport nicht alles im Leben ist.
Es ist sein Kämpferwille, der ihn in der Trainingshalle trotzdem weiter antreibt. "Ich verfluche nicht den Tag, an dem ich mich verletzte, sondern ich versuche nun das Beste daraus zu machen und werde alles dafür tun, um wieder auf dem gleichen Niveau zu spielen wie früher", verspricht der Österreicher angriffslustig. Von sich selbst sagt er, dass er ein Mensch sei, der positiv denke und sich keine Gedanken darüber mache, was schief gehen könnte, auch wenn er im gleichen Atemzuge zugibt, dass es in der letzten Zeit schwer sei, da die Ärzte ihm wenig Grund zur Freude ließen.
Alexander Bommes (TSV Altenholz), ein alter Kollege, mit dem Szilagyi bei Bayer Dormagen noch zusammenspielte, sagte einmal über den 88-fachen Nationalspieler dass er kein "Lautsprechertyp" sei, aber dennoch "selbstbewusst auftrete und keine Angst kenne". Aber es überkommen den Rückraumspieler in letzter Zeit die Befürchtungen, auf Grund der schwerwiegenden Verletzungen aufhören zu müssen. Selbst habe er aber nie daran gedacht, "das Handtuch zu schmeißen" und aufzugeben. "Ich bin Sportler und will kämpfen", sagt Szilagyi trotzig. Das Champions-League-Halbfinale gegen Portland San Antonio musste er zu Hause vor dem Fernseher bzw. von der Tribüne der Ostseehalle anschauen. "Es tat schon weh, die Mannschaft dann dort spielen zu sehen. Solche Begegnungen sind für jeden Spieler Highlights", sagt Szilagyi seufzend. "So etwas möchte ich auch gerne noch einmal erleben."
(Aus dem offiziellen THW-Bundesliga-Magazin "zebra", von living sports)
Joa mhm ... nen Auswärtssieg würde ich ja schon irgendwie begrüßen ... aber realistisch ist das wohl nicht ![]()