Beiträge von Jenny
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Zebra: Auf nach Ciudad Real!
Bis nach dem heutigen Spiel gilt alle Konzentration der Punktejagd in der TOYOTA Handball-Bundesliga. Doch dann heißt es: Auf nach Ciudad Real, Europas Krone wartet!
Auch wenn der Gegner im ultimativen Finale um den europäischen Thron schon seit langem feststeht - so richtig mit ihm beschäftigen wollte sich bisher kaum jemand aus der Zebra-Herde. Zu eng geht es dafür in der TOYOTA Handball-Bundesliga zu, zu dicht folgten die Spiele in der stärksten Liga der Welt aufeinander, als man die Konzentration hätte schleifen lassen können. Doch mit dem Abpfiff der heutigen Partie ist das anders - dann gilt es, das Projekt "Titelverteidigung" mit all seinen Facetten in Angriff zu nehmen. Denn das Hinspiel bei Ciudad Real am kommenden Sonntag ist mehr als nur der erste Akt eines wahrscheinlich 120 minütigen Dramas - es ist das erste Aufeinandertreffen des THW Kiel mit der "Übermannschaft", der "Weltauswahl", dem "teuersten Team der Welt". Beheimatet ist dieses in der spanischen Provinz - rund 200 Kilometer von der Hauptstadt Madrid entfernt hat Multi-Milliardär Domingo Diaz de Mera in den letzten Jahren mithilfe seines Geldes Strukturen geschaffen, die einmalig in der Handballwelt sind. Geschätzte 12 Millionen Euro beträgt der Etat des Klubs, der in jeder Spielzeit derart viele Stars aufbietet, dass im Team von Trainer Talant Dujshebaev gar nicht alle Platz finden.Die Lösung: Ciudad leiht seine Edel-Handballer an andere Vereine aus. Wie zuletzt auch Ales Pajovic, der dem THW Kiel Ende des vergangenen Jahres einige Wochen unter die Arme griff. Doch die Bedingung beim Pajovic-Transfer war die, die auch alle anderen Nutznießer der Ciudad-Einkaufspolitik nach dem Motto "erst einmal verpflichten, dann schauen, wie er uns helfen kann" unterschreiben müssen: Pajovic durfte in der Champions League nicht im schwarz-weißen Trikot auflaufen, damit er seine Spielberechtigung für Ciudad in der Königsklasse nicht verliert. In Spanien dürfen ausgeliehene Spieler nicht im Spiel gegen ihren eigentlichen Klub auflaufen - so verschafft man sich Ruhe im Kader und Vorteile im Spiel.
Namen wie Arpad Sterbik, Siarhei Rutenka, Alberto Entrerrios, Didier Dinart, Petar Metlicic, Uros Zorman, Jonas Källmann, Rolando Urios oder Olafur Stefansson lassen jeden Handball-Fan mit der Zunge schnalzen. Die "Millionentruppe" Ciudad Real ist mit Stars gespickt, wie wohl kein zweiter Handball-Verein in der Welt. Doch auch der THW ist kein Team der Namenlosen - und so erwartet der Handball mit dem Champions-League-Finale 2008 ein Fest für den Sport. So viele Stars wie am 4. und 11. Mai bei den Endspielen sieht man sonst nicht einmal während eines WM-Finales auf einmal um den Ball streiten. Die beiden besten Vereinsmannschaften der Welt stehen zurecht im Endspiel - und können ihre bisher erfolgreiche Saison mit dem Titel aller Titel krönen. Auch wenn Dujshebaev den THW Kiel in einer Favoritenrolle sieht: Das Finale 2008 wird eines der ausgeglichensten der letzten Jahre. Stars treffen auf Stars, der Champions-League-Sieger 2006 auf seinen Nachfolger, der spanische "Copa del Rey"-Gewinner auf den deutschen DHB-Pokalsieger.
Dramatik ist bei dieser Konstellation beinahe vorprogrammiert - und deshalb brennen auch die Fans auf den Trip in die Mitte Spaniens. Rund 400 Anhänger werden es wohl sein, die "ihre" Zebras in der Höhle des Löwen, im Hexenkessel "Quichote-Arena", den Rücken stärken und sie nach Leibeskräften unterstützen werden. Mit dem Flugzeug, mit Bussen und mit Privat-Autos reisen die Fans zum Teil schon Tage vorher nach Spanien, um rechtzeitig zum Spiel der Spiele in der 76.000-Einwohner-Stadt zu sein. Sie und die Daheimgebliebenen eint der Traum, zum zweiten Mal die Champions-League-Trophäe an die Förde holen zu wollen - gemeinsam mit den Spielern und den Verantwortlichen. Die reisen ebenfalls frühzeitig nach Spanien, werden vor dem Spiel noch einmal in der "Quichote-Arena" trainieren, um dann am Sonntag Abend dem Sturm der Gastgeber alles entgegen zu setzten, was für ein gutes Hinspiel-Resultat nötig ist.
Der THW Kiel und seine Fans sind bereit, bereit für die Verteidigung der europäischen Krone. Denn die steht in Kiel - und dort soll sie auch nach dem Rückspiel am Pfingstsonntag bleiben!
(Aus dem offiziellen THW-Bundesliga-Magazin "zebra", von living sports)
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Original von horny01
Dieses Gerücht gab es in Flensburg auch, als Storm noch hier war...zum Glück blieb es beim Gerücht.
das ist jetzt ungefähr das 6. oder 7. Mal, dass dieses Gerücht auftaucht, seit Zeitz in Kiel spielt. Eine Geschichte, die nie endet 
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Original von Ronaldo
Sei froh, dass es erst drei Tage nach dem Finale ist

Ach naja, das war letztes Jahr auch so ... da standen dann noch halbbetrunkene Kieler Spieler in Mannheim auf dem Spielfeld ...
Damals haben sie verloren, das darf ihnen dieses Jahr nicht passieren ....
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Original von ck
neee oohhh neeeeh, wie spannend
findest du gut oder? ist doch was für deine Musiksammlung

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Der 20-jährige Nationalspieler Mait Patrail aus Estland unterzeichnete bei Kadetten SH / GCZ einen Vertrag ab nächster Saison bis Juni 2011. Der 200 cm grosse Patrail gilt als grosses Talent im Internationalen Handball und wurde bei der Jugend Europameisterschaft 2007 in Schweden in das Allstar Team gewählt und war zudem bester Torschütze mit 79 erzielten Toren.
Mait Patrail verfügt über ausgesprochen gute Werferqualitäten aus dem Rückraum. So erzielte er vor kurzer Zeit in der Baltischen Liga im Halbfinal gegen ASK Riga neunzehn und im Final gegen HC Brest elf Tore. Damit verhalf er seinem jetzigen Verein Pölva Serviti aus Estland zum erstmaligen Sieg in der Baltischen Liga. Kadetten SH GCZ konnte sich in den letzten Tagen über sämtliche Transfermodalitäten mit dem jetzigen Verein von Mait Patrail einigen.An der ausgehandelten Ablösesumme beteiligt sich auch der THW Kiel. Als Gegenleistung erhält der THW Kiel die alleinige Option, den Spieler ab der Saison 2010/2011 aus dem laufenden Vertragsverhältnis der Kadetten zu übernehmen.
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Die HSG ist während des Spiels schon beim Finale, während der THW den Schock aus Berlin verdaut hat und wird zeigen, dass sowas nicht nochmal passieren wird ....
Endstand: 37:33
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03. Mai 2008, Sa.:
19.00: HBW Balingen-Weilstetten - HSG Wetzlar : --:-- (--:--)
live im HBL.TV -
03. Mai 2008, Sa.:
15.00: TUSEM Essen - FA Göppingen : --:-- (--:--) -
03. Mai 2008, Sa.:
15.00: Wilhelmshavener HV - TV Großwallstadt : --:-- (--:--)
zeitversetzt im HBL.TV -
03. Mai 2008, Sa.:
15.00: TBV Lemgo - TuS N-Lübbecke : --:-- (--:--) -
03. Mai 2008, Sa.:
15.00: SC Magdeburg - SG Flensburg-Handewitt : --:-- (--:--)
Nachholspiel vom 15. Spieltag - live im HBL.TV -
30. April 2008, Mi.:
20.15: THW Kiel - HSG Nordhorn : --:-- (--:--)
live im DSF -
30. April 2008, Mi.:
20.15: HSV Hamburg - Füchse Berlin : --:-- (--:--)
live im HBL.TV -
29. April 2008, Di.:
20.15: GWD Minden - Rhein-Neckar-Löwen : --:-- (--:--)
live im HBL.TV -
01. Dezember 2007, Sa.:
15.00: SG Flensburg-Handewitt - SC Magdeburg : 34:28 (15:16)25. März 2008, Di.:
20.15: VfL Gummersbach - MT Melsungen : 42:33 (20:17)29. April 2008, Di.:
20.15: GWD Minden - Rhein-Neckar-Löwen : --:-- (--:--)
live im HBL.TV30. April 2008, Mi.:
20.15: HSV Hamburg - Füchse Berlin : --:-- (--:--)
live im HBL.TV
20.15: THW Kiel - HSG Nordhorn : --:-- (--:--)
live im DSF
03. Mai 2008, Sa.:
15.00: SC Magdeburg - SG Flensburg-Handewitt : --:-- (--:--)
Nachholspiel vom 15. Spieltag - live im HBL.TV
15.00: TBV Lemgo - TuS N-Lübbecke : --:-- (--:--)
15.00: Wilhelmshavener HV - TV Großwallstadt : --:-- (--:--)
zeitversetzt im HBL.TV
15.00: TUSEM Essen - FA Göppingen : --:-- (--:--)
19.00: HBW Balingen-Weilstetten - HSG Wetzlar : --:-- (--:--)
live im HBL.TV -
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THW dreht in letzter Sekunde verloren geglaubte Partie in Berlin
Was für eine Dramatik in der Hauptstadt: Zwölf Minuten vor Spielende führte der Aufsteiger aus Berlin bereits mit 24:18, während die Zebras ein ums andere Mal an Füchse-Keeper Petr Stochl scheiterten. Doch der THW kämpfte sich in die Partie zurück, schaffte kurz vor Schluss den Ausgleich und in der letzten Sekunde sogar noch den wichtigen Siegtreffer zum 27:26 (13:11). Matchwinner für die Kieler war Viktor Szilagyi, der die letzten drei Tore für sein Team erzielen konnte, das damit weiterhin mit einem Punkt Vorsprung auf die SG Flensburg-Handewitt auf Meisterschaftskurs liegt.
Handball-Euphorie in der Bundeshauptstadt: Erstmals war die Max-Schmeling-Halle ausverkauft, dank einer Sondertribüne fanden letztlich 10.000 Zuschauer in ihr Platz - darunter auch fast 3.000 THW-Fans, die ihrer Mannschaft ein Heimspiel in Berlin bereiteten.Und die Zebras begannen auch mit viel Schwung und Selbstvertrauen, Ahlm erzielte vom Kreis die Führung. Die Füchse, die bereits nach einer Minute in Unterzahl gerieten, fanden zunächst kein Mittel gegen die aufmerksame Kieler Abwehr, die somit den Grundstein für zwei schnelle Gegenstöße legte: Dominik Klein und Vid Kavticnik trafen gegen Stochl zum 3:0, und als Nikola Karabatic sogar zum 4:0 nachlegte, schien alles seinen gewohnten Gang zu nehmen.
Doch die Gastgeber fingen sich und kamen nun langsam besser ins Spiel. Sie gewöhnten sich auch an die Kieler 5:1-Abwehr mit dem vorgezogenen Dominik Klein, der den gegen den THW sonst oftmals zur Höchstform auflaufenden Christian Caillat völlig ausschaltete. Die Tore machten dafür aber andere: Dem starken polnischen Spielmacher Bartlomiej Jaszka gelang der erste Treffer, dank einiger Paraden von Stochl konnten El Fakharany und Markus Richwien gar auf 3:5 (12.) verkürzen, der THW konterte allerdings mit zwei schnellen Treffern von Lövgren und Karabatic zum 7:3.
Dennoch war nun ein Bruch im Kieler Spiel zu erkennen, die Füchse schienen sich gleichzeitig daran zu erinnern, dass sie in der Max-Schmeling-Halle seit 21 Wochen unbesiegt waren. Besonders die Außen konnten Thierry Omeyer immer wieder düpieren, während sich die Zebras an der starken Berliner Deckung und dem sensationell parierenden Stochl mehr und mehr die Zähne ausbissen. In der 20. Minute hatten die Gastgeber den THW erstmals gestellt, Konrad Wilczynski gewann das Laufduell gegen Andersson nach einem Abpraller und traf per Gegenstoß zum 9:9-Ausgleich. Glück für den THW, dass das aggressive Spiel der Gastgeber immer wieder durch Zeitstrafen unterbunden wurde - so verteidigten die Kieler einen knappen Vorsprung bis in die Halbzeitpause, Stefan Lövgren setzte den Schlusspunkt zum 13:11.
Allerdings versprach die Halbzeitpause keineswegs eine Besserung im Kieler Angriffsspiel: Anspiele auf Marcus Ahlm wurden von den Berlinern stets clever unterbunden, oftmals führten sie auch zu Gegenstößen, die der starke Wilczynski immer wieder zu nutzen wusste. Zudem war die Siebenmeter-Schwäche zum THW zurückgekehrt, nur 5 von 10 Strafwürfen konnten die Kieler verwandeln. So scheiterte auch Stefan Lövgren beim Stand von 13:12 an Stochl, während Wilczynski auf der Gegenseite den erneuten Ausgleich erzielte. In Überzahl gingen die Schwarz-Weißen durch den ansonsten abgemeldeten Marcus Ahlm noch einmal in Führung, doch dann hatten die Füchse ihren Gegner endgültig gestellt: Jaszka glich aus zum 14:14, Schumann erzielte wenig später die erste Berliner Führung. Diese legten nun sogar noch nach: El Fakharany gelang nicht nur der Treffer zum 16:14, sondern verschaffte Nikola Karabatic auch noch eine Zwei-Minuten-Strafe. Richwien und Bult erhöhten gegen einen völlig konfusen THW gar auf 18:14, während Filip Jicha bereits zum zweiten Mal von der Siebenmeterlinie am überragenden Stochl scheiterte.
Noka Serdarusic zog nun die Notbremse und nahm seine Auszeit, brachte in Folge wieder Kim Andersson für den Anfang des zweiten Durchgangs eingewechselten, aber unauffällig gebliebenen Christian Zeitz. Immerhin: Seine Spieler trafen nun wieder, konnten den Rückstand aber nicht verkürzen. Bei den Gastgebern kam nun auch noch Glück hinzu, als Konrad Wilczynski zwar per Strafwurf an Thierry Omeyer scheiterte, er aber den Abpraller bekam und per Nachwurf traf. 23:17 führten die Füchse in der 47. Minute nach einem weiteren Strand-Treffer - das Spiel schien entschieden.
Doch die Kieler setzten nun alles auf eine Karte, Serdarusic brachte Börge Lund zur Stabiliserung der Abwehr und Mattias Andersson für Thierry Omeyer. Der Schwede führte sich nach dem 24:18 durch Jaszka auch gleich gut ein und leitete mit seinen Paraden die Aufholjagd der Kieler ein. Kavticnik per Siebenmeter, Börge Lund und Kim Andersson verkürzten schnell auf 21:24, nun nahm Lommel seine Auszeit.
Zunächst schien er die Aufholjagd gestoppt zu haben, Richwien erhöhte in der 53. Minute wieder auf 25:21. Doch wieder war Kavticnik per Siebenmeter erfolgreich, wieder parierte Andersson zweimal glänzend und leitete damit zwei Treffer von Henrik Lundström ein - nur noch 24:25, der THW war wieder dran. Und schließlich zog Serdarusic seine letzte Trumpfkarte: Viktor Szilagyi. Der erste Wurf des Öaterreichers ging noch daneben, aber mit seinem zweiten Versuch schaffte er den Ausgleich zum 25:25. Der Auftakt zu dramatischen letzten drei Minuten.
Die Kieler Abwehr stand jetzt sicher, verlangte den Berliner Angreifern alles ab. Bei angezeigtem Zeitspiel schaffte es Jaszka mit einer feinen Einzelleistung dennoch zum 26:25, Szilagyi aber konterte postwendend zum erneuten Ausgleich - da waren noch 49 Sekunden zu spielen. Berlin hatte die Chance auf den Siegtreffer, doch diesmal scheiterte Jaszka am starken Mattias Andersson. Der Ball landete bei Kim Andersson, der einen Gegenstoß einleiten wollte, dabei aber unfair von Wilczynski gestoppt wurde. Rote Karte für den einen Österreicher, Bahn frei für den anderen: Mit einem leicht abgefälschten Schlagwurf überwand Viktor Szilagyi letztlich Petr Stochl, eine Sekunde später ertönte die Schlusssirene.
Der THW Kiel verteidigt mit ganz viel Glück die Tabellenführung und kann damit weiterhin aus eigener Kraft deutscher Meister werden. Die nächste schwere Aufgabe wartet allerdings schon: Bereits am Mittwoch empfangen die Zebras den Tabellenfünften HSG Nordhorn - die Mannschaft, die dem THW am 1. Dezember 2007 die letzte Bundesliga-Niederlage zufügen konnte...
(Sascha Krokowski)
Stimmen zum Spiel:
THW-Trainer Noka Serdarusic:Es fällt schwer, etwas nach so einem Spiel zu sagen, denn so etwas gibt es nicht jeden Tag. Wir haben normal angefangen, nach fünf Minuten mit 3:0 geführt. In den ersten 30 Minuten war unser Engagement ordentlich.
Nach fünf Minuten in der zweiten Halbzeit war es im Angriff ähnlich wie zuvor gegen Lemgo und Essen, danach gab es sogar noch eine "Steigerung". So lagen wir nach fünfzehn Minuten in der zweiten Halbzeit mit 6 Toren zurück, da war das Spiel fast schon entschieden. Wir hatten uns dann vorgenommen, hinten dichtzumachen und vorne volles Tempo, volles Risiko zu gehen. Irgendwie haben wir tatsächlich aufgeholt, dank Mattias Andersson und am Ende Viktor Szilagyi.
Wir hatten heute absoluten Dusel. Man sagt ja, wer so einen Dusel hat, dem kann nichts mehr passieren. Jedoch kann in den nächsten Wochen eine ganze Menge passieren.
[zur Leistung von Berlin:]
Eigentlich sage ich immer nur etwas zur Leistung meiner eigenen Mannschaft. Aber wenn ich sage, dass wir vorne schlecht gespielt haben, dann liegt dies auch an der guten Abwehr der Füchse.[auf die Frage, ob seine Mannschaft mit den Gedanken schon beim CL-Finale gegen Ciudad Real war:]
Wir denken nie an den übernächsten Gegner.Füchse-Trainer Jörn-Uwe Lommel:
Was soll ich sagen nach so einem Spiel? Man kann sich zwar ärgern, aber es überwiegt die Freude, ein solches Spiel gegen die weltbeste Mannschaft gespielt zu haben.Petr Stochl hat uns sehr weitergeholfen. Aber wenn man dem THW den kleinen Finger reicht, dann nimmt er gleich die ganze Hand. Uns fehlt noch ein bisschen die Coolness - und ein Viktor Szilagyi, der zum Schluss mit drei Schlagwürfen trifft. Dennoch sind wir guten Mutes, dass wir auch in Zukunft unsere Heimstärke unter Beweis stellen können.
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Berlin - Kiel lief heute perfekt , um hier auch mal was positives zu sagen
