09. September 2008, Di.:
20.15: HSG Nordhorn - MT Melsungen : --:-- (--:--)
live im HBL.TV
Beiträge von Jenny
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09. September 2008, Di.:
20.15: HSG Nordhorn - MT Melsungen : --:-- (--:--)
live im HBL.TV
20.15: TV Großwallstadt - TSV Dormagen : --:-- (--:--)10. September 2008, Mi.:
20.15: HBW Balingen-Weilstetten - GWD Minden : --:-- (--:--)
20.15: SG Flensburg-Handewitt - VfL Gummersbach : --:-- (--:--)
live im HBL.TV
20.15: FA Göppingen - Stralsunder HV : --:-- (--:--)
20.15: TBV Lemgo - HSG Wetzlar : --:-- (--:--)
20.15: Füchse Berlin - Rhein-Neckar-Löwen : --:-- (--:--)
20.15: HSV Hamburg - TUSEM Essen : --:-- (--:--)
20.15: THW Kiel - SC Magdeburg : --:-- (--:--) -
Stimmen zum Spiel:
THW-Trainer Alfred Gislason:
Ich hatte in Kiel schon glücklichere Tage als die letzten. Es ist immer schwierig in Balingen zu spielen, da Balingen immer hart kämpft. Mir war wichtig, den Kampf heute anzunehmen und das hat meine Mannschaft gut gemacht. Die Abwehr stand gut, Omeyer dahinter ebenso. Einzig die Außen waren heute ein kleiner Schwachpunkt.[Frage: Wie würden Sie Brack und Lövgren auf der Spielmacherposition vergleichen?
Es waren beide gut. Lövgren hat heute ein super Spiel gemacht und immer zur richtigen Zeit die richtigen Entscheidungen getroffen.HBW-Trainer Dr. Rolf Brack:
Wir haben gut angefangen, aber mir fehlt in diesem Jahr die zweite Reihe. Als sich Balomenos verletzte, hatte ich heute keine Alternativen mehr, dadurch fehlte meinen Spielern die Kraft. Wir haben versucht, es durch das Einwechseln des siebten Feldspielers zu kompensieren, aber Kiel hat das schnell ausgenutzt. Außerdem hat Kiel die Kreisläufer zugemacht. Meine Spieler sehen aus wie Schulbuben neben den Spielern des THW, aber sie haben alles gegeben. Mehr ist im Moment nicht drin.THW-Manager Uwe Schwenker:
Es war wichtig heute beide Punkte mitzunehmen. Es ist müßig über Mittwoch noch nachzudenken. Durch Übermotivation und technische Fehler haben wir leider am Mittwoch einen Punkt verloren. Durch das Fehlen der Franzosen in der Vorbereitung war es wichtig, heute in die Saison richtig reinzukommen und weiter so zu arbeiten.HBW-Manager Günther Kirschbaum:
Wir hatten heute 3.850 Zuschauer. Diese enttäuschende Zahl ist mir unverständlich, da wir gegen den THW Kiel gespielt haben und vor dem Spiel eine verstärkte Medienpräsenz hatten. Meine Mannschaft hat trotzdem ein gutes Spiel gemacht.THW-Kapitän Stefan Lövgren gegenüber hbl.tv:
Das war eine richtig große Verbesserung im Vergleich zum Spiel gegen Dormagen. Der Wille war da, der Einsatz war auch da. Das sollten wir aus diesem Spiel mitnehmen. Wir hatten schon etwas Druck und da war der Sieg natürlich schön.
[Wie kommt solch ein Leistungsabfall zustande?]
Das kommt immer mal vor. Wir haben das Tempo und den Rhythmus nicht gefunden, kamen nicht ins Spiel. Dormagen hat das auch gut gemacht, aber letztendlich lag es an uns. Heute haben wir das besser gemacht und müssen uns weiter steigern.THW-Spieler Dominik Klein gegenüber hbl.tv:
Heute gab es eine andere Mannschaft. Wir wissen, was wir für einen Anspruch an uns selbst haben und haben das heute auch streckenweise gezeigt. Wir lassen das, was hinter uns liegt, Vergangenheit sein und schauen nur von Spiel zu Spiel.Quelle: http://www.thw-provinzial.de/thw/08090621.htm#Stimmen
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Ja in den Seilen hing heute beim Spiel gegen Aue auch so einiges ....

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Eine Steigerung zu Mittwoch, das ist ja immerhin etwas

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Alfred Gislason gibt zu: "Der Druck ist da"
THW-Sieg gegen Balingen Pflicht - Porsche-Arena nicht ausverkauftKiel/Balingen - Mittwoch, Sonnabend, Mittwoch - englische Woche nennt sich dieser Rhythmus, in dem der deutsche Handballmeister THW Kiel prompt wieder gefangen ist. Im Rücken: ein magerer 28:28-Saisonauftakt gegen Dormagen. Heute (15 Uhr, Porsche-Arena) tritt der THW in Stuttgart beim HBW Balingen-Weilstetten an.
Der mit einem verletzten Ellenbogen ausfallende Olympiasieger Nikola Karabatic wird nicht müde, auf den terminlichen Missstand des Handballsports hinzuweisen. "Ein Blick auf unseren bescheuerten Terminplan zeigt: Man muss sich verletzen, um Urlaub zu bekommen. Ich kann die Pause jetzt nutzen zur Regeneration, das ist die gute Seite daran." In leichten Spielen wie gegen Dormagen und Balingen könne man auf den französischen Welthandballer verzichten, lautete im Vorwege die einhellige Meinung. Dann kam der Punktverlust, die plötzliche Ernüchterung. THW-Trainer Alfred Gislason gibt zwar zu: "Der Druck ist da, wir müssen gegen Balingen gewinnen." Er sagt aber auch: "Auch wenn wir knapp gegen Dormagen gewonnen hätten, wäre der Druck groß gewesen. Wir hätten nicht alles schönreden dürfen. Das wäre das falsche Signal gewesen. Mit Nikola hätten wir sicher am Mittwoch mehr Möglichkeiten gehabt. Ohne Nikola ist der Kader auch gut genug."
Wer die "Zebras" nach schlechten Leistungen kennt, weiß, dass die Baden-Württemberger heute nicht mit einem erneut rumpelnden Meister rechnen dürfen. Es sind auch gar nicht die anspruchsvollen Saisonstart-Hürden mit dem Auftakt bei der SG Flensburg-Handewitt am Mittwoch (26:33) und dem Spiel gegen die "Zebras" heute, die die Gemüter der HBW-Verantwortlichen erhitzen. Vielmehr sorgt die nicht ausverkaufte Stuttgarter Porsche-Arena für enttäuschte Mienen. 1500 der 6200 Karten waren am Donnerstag noch nicht verkauft. "Wo sind unsere Fans?", fragte HBW-Manager Günther Kirschbaum darum entgeistert und stellt die Entscheidung, Spitzenspiele wie gegen den THW in der Landeshauptstadt auszutragen, wieder auf den Prüfstand.
Trainer Rolf Brack kümmert sich derweil um die sportliche Situation im dritten Erstliga-Jahr. Bei einem Etat von 2,2 Millionen Euro konnten die schmerzhaften Abgänge von Martin Strobel (TBV Lemgo) und Stefan Kneer (TV Großwallstadt) kaum kompensiert werden. So werden andere Akteure zu Hoffnungsträgern, die ihre Tauglichkeit erst unter Beweis stellen müssen: Der Grieche Spyros Balomenos (MT Melsungen) im Rückraum, Philipp Müller (Großwallstadt) und die österreichischen Nationalspieler Markus Wagesreiter (Eintracht Hildesheim) und Robert Weber (Alpla HC Hard/Österreich). "Sie können nicht gleich ersetzen, was wir verloren haben", sagt Sportwissenschaftler Brack. "Die Schere zwischen den Spitzenmannschaften und dem Rest der Liga geht weit auseinander. Wir haben eine ganz schwere Saison vor uns."
(von Tamo Schwarz, aus den Kieler Nachrichten vom 06.09.2008)
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Original von hamster-gestreift
Auch russische Hochspringer können betrunken an den Start gehen wie Ivan Ukhov beweist

VideoGroßartig

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Alles ist möglich *g* ... aber ich hoffe doch mal, dass die THW Spieler wieder ein bisschen mehr Elan an den Tag legen und die Punkte nach Hause bringen

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Auswärtssieg

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KN-Interview mit Stefan Lövgren: "Was los war, weiß ich nicht"
Kieler Nachrichten:
Herr Lövgren, stimmt es, dass seit Mittwoch das Wort "Kopfproblem" im THW-Wortschatz existiert?
Stefan Lövgren:
Die volle Konzentration war nicht da. Aber was Kopf und was Körper war, was los war, weiß ich auch jetzt noch nicht. Nur Thierry Omeyer im Tor hatte Normalform.Kieler Nachrichten:
Ihre Mannschaft wirkte auf dem Feld und nach dem Spiel seltsam ratlos ...
Stefan Lövgren:
Alle waren heiß, doch dann schlichen sich total falsche Teile, fast schon Unfälle ein: Ich bin mit Kim Andersson, Filip Jicha mit einem Gegner zusammengestoßen. Das Timing stimmte nicht. Wir wollten zu viel. Im ersten Heimspiel hatten wir fest mit einem Sieg gerechnet. Komisch war, dass wir nie zu unserem Spiel zurückgefunden haben.Kieler Nachrichten:
Wie fiel die Reaktion von Ihrem neuen Trainer Alfred Gislason aus?
Stefan Lövgren:
So etwas ist bei allen Trainern ähnlich, auch wenn jeder andere Wörter benutzt: Analyse und Selbstkritik, ruhig, aber auch laut.Kieler Nachrichten:
Welchen Anteil hatte der TSV Dormagen am Unentschieden?
Stefan Lövgren:
Die Dormagener waren engagiert, haben klug gespielt, lange aufgebaut, waren clever. Aber trotzdem ging es mehr um uns selbst. So verliert man Punkte.(Das Gespräch führte Tamo Schwarz, aus den Kieler Nachrichten vom 05.09.2008)
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Tja der Chef will ja nicht auf mich hören

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Original von Photographer
Und Du glaubst um Balingen reißen sich die Leute?Naja nicht mehr und nicht weniger als um Nettelstedt

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Original von meteokoebes
Hätte Neo mal gespielt

Hätte Kai mal weniger getan

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Original von ForeverTSV
Nach dem Spiel gestern kann man nur sagen !TSV Lasst den Bus stehn denkt an die Umwelt und fahrt nicht nach Kiel!!! Karabatic brauch nur auf halber Kraft spielen , und wirft dann trotzdem min. 15 Tore! Kai hat noch viel bis nächste Woche zu tun!Hättet ihr den Bus mal stehen gelassen

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Und der Sinn dieses Threads ist jetzt was

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Große Enttäuschung nach einer gefühlten Niederlage
THW-Fehlstart beim blamablen 28:28 gegen Dormagen - Vier-Tore-Vorsprung reichte nicht
Kiel - Der THW Kiel, Titelverteidiger der Handball-Bundesliga, hat sich gestern Abend einen blamablen Fehlstart in die neue Saison geleistet. Gegen Aufsteiger TSV Dormagen kamen die "Zebras" in der ausverkauften Sparkassen-Arena nicht über ein 28:28 (14:13) hinaus.
Nach 60 ernüchternden Minuten zeigten sich beide Seiten sichtlich überfordert im Sortieren des Gefühls-Kosmos'. So sah THW-Kreisläufer Marcus Ahlm ("Wir haben im Angriff nicht genug verwertet, das wurde auch nach der Pause nicht besser") zwar nach Niederlage aus, betonte jedoch: "Das Unentschieden fühlt sich an - wie ein Unentschieden." Dominik Klein fand indes schnell die Fassung und gestand ein: "Über diese Leistung werden wir reden müssen. Aber vor zwei Jahren haben wir im ersten Spiel gegen Großwallstadt auch nur einen Punkt geholt und später das Triple gewonnen."
Ganz andere Bilder auf Seiten der Dormagener, wo mit Florian Wisotzki ein Ex-Kieler strahlte: "Ein Punkt, der sich anfühlt wie ein Sieg! Unser Trainer hat uns in der Pause gesagt, dass der THW heute keine Übermannschaft ist. Doch das wird der THW auch in dieser Saison wieder werden, da bin ich sicher", so der TSV-Kapitän. Viel Geduld wird dafür in den kommenden Tagen nötig sein. Während sich die Dormagener gestern eine fröhliche Busfahrt bis zur Ankunft in Dormagen um 6 Uhr morgens mit unbedingtem Einsatzwillen, robustem Spiel, überraschenderweise nie versiegenden Kräften und einer Handvoll guter Ideen zum rechten Zeitpunkt verdienten, verfielen der THW und sein Publikum nach einer feurigen Begrüßung mit Standing Ovations schnell in eine rätselhafte Starre.
Im Angriff reihten sich in ungewohnter Häufigkeit Abspiel- und Abstimmungsfehler aneinander. Als Christian Zeitz nach seiner Einwechslung (18.) dreimal in kurzer Folge (19., 20., 22.) vorbei warf oder an Joachim Kurth im Dormagener Tor scheiterte, verhinderte der TSV erstmals, dass der Gastgeber davonzog. Dann verwandelte Sebastian Faißt einen Gegenstoß zur 11:10-Führung für den Aufsteiger. Der Ball war aus den Händen Filip Jichas gekommen, der immerhin über weite Strecken Druck erzeugte und siebenmal traf. Alfred Gislason brachte Börge Lund für Stefan Lövgren in der Rückraum-Mitte - das Kieler Spiel änderte sich kurzfristig, nie nachhaltig.
Auch nach der Pause nicht, obwohl Christian Zeitz seinen schlechten Einstand nun mit drei Treffern vergessen machte, den THW beim 24:21 auf die vermeintliche Siegerstraße führte, die dann doch die Abzweigung in eine Sackgasse der Gefühle nahm. Weil Zeitz sich erneut zweimal in die Liste der Fehlschützen einreihte. Weil der TSV nicht nachließ, um jeden Ball kämpfte. Auch Kapitän Lövgren, der nun nur noch in der Abwehr durch Lund ersetzt wurde, unterliefen leichte Fehler, Dormagen brachte Nils Meyer als siebten Feldspieler, nahm den Torwart vom Feld. Ein Tor vom in gewohnter Manier unermüdlichen Marcus Ahlm zum 28:27 (59.), ein Fehler, ein Pfiff, Siebenmeter, Tor, 28:28, Aus. 10 250 in der Arena fühlten eine Niederlage, deren Schmerz mit einem Punkt bestenfalls leicht gelindert wird. Alfred Gislason fühlte nach seiner Premiere "eine große Enttäuschung": "Wir werden aus dem Fehlstart lernen und nach vorne schauen."
(von Tamo Schwarz, aus den Kieler Nachrichten vom 04.09.2008)
Man könnte ja meinen, dass Zeitz das Spiel alleine verloren hätte ....
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Aber ich find man sollte auch mal erwähnen, dass das Spiel Kiel - Dormagen gestern super lief ... ohne Probleme o.ä.
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Mist es war doch kein böser Traum ....
ZitatAlles anzeigenStimmen zum Spiel:
THW-Trainer Alfred Gislason:Natürlich ist es ein Fehlstart, wenn man im ersten Heimspiel der Saison - egal gegen welchen Gegner - nur unentschieden spielt. Aber wir waren selbst schuld. Dormagen hat gut, schnell und diszipliniert gespielt. Wir hingegen haben mehr mit uns als mit dem Gegner gekämpft, waren immer einen Schritt zu spät. Die Jungs wirkten müde, das nehme ich auf meine Kappe. Aber bei einer Drei-Tore-Führung dreimal frei vor dem Tor aufzutauchen und nicht zu verwandeln...
Heute war eine große Enttäuschung. Natürlich hätten wir mit einem gesunden Nikola Karabatic ganz andere Möglichkeiten gehabt. So kam aus dem Rückraum nur Druck von Filip Jicha. Aber wir müssen vier Wochen auf Karabatic verzichten, und der Kader ist auch ohne Nikola gut. Wir haben heute unser Spiel nicht gezeigt, waren viel zu langsam.
Die Mannschaft muss jetzt aus diesem Spiel lernen und nach vorne schauen. Ich habe immer betont, dass ich solch einen großartigen Zusammenhalt wie in diesem Team noch nirgendwo sonst erlebt habe, dass jeder für jeden arbeitet ist großartig. Doch diesen Zusammenhalt und diese Kampfkraft müssen die Jungs jetzt auch zeigen.
TSV-Trainer Kai Wandschneider:
Man sollte mit Superlativen im Sport immer vorsichtig umgehen - aber das heute war sensationell. Wir hätten nicht im Traum daran gedacht, hier einen Punkt mitnehmen zu können. Richtig daran geglaubt habe ich auch erst in den letzten drei, vier Minuten. Zuvor hatte ich bei der Drei-Tore-Führung der Kieler gedacht, dass sie jetzt den Sack zumachen würden. Wir haben aber so gut zu Ende gespielt, wie wir begonnen haben. Klar im Kopf, ohne etwas verlieren zu können. Realisieren werden wir alles wohl erst später, ich hoffe nun auf einen Schub für meine Mannschaft.
Der Tragweite dessen, was heute passiert ist, werde ich mir wohl erst morgen bewusst. Aber wir haben nicht viel Zeit, darüber nachzudenken, Samstag kommt schon der SC Magdeburg. Wir haben keine gute Vorbereitung gespielt, deshalb war das Ergebnis heute so etwas wie eine Vitaminspritze für meine Jungs. Nun sind die kommenden Gegner allerdings vorgewarnt, aber das nehme ich gerne in Kauf (lacht).
So etwas wie der THW heute habe ich vor zwei Jahren mit Dormagen in Kirchzell erlebt. Du gehst als Favorit in das Spiel, und dann kommt so ein kackfrecher Aufsteiger - keine einfache Situation. Ich drücke aber dem THW Kiel, der eine fantastische Mannschaft, ein fantastisches Umfeld und einen fantastischen Trainer hat, die Daumen!
[gegenüber hbl.tv:]
Ich bin noch völlig überwältigt von dem Erfolg, das ist fantastisch! Eigentlich ist das völlig unmöglich! Ein Riesenkompliment an die Mannschaft, sie hatte nichts zu verlieren, das hat sie stark gemacht. Ich glaube nicht, dass bei uns nun jemand abhebt. Wir leben von unserer Geschlossenheit. Klasse, dass auch die jungen Spieler Nervenstärke gezeigt haben.THW-Manager Uwe Schwenker:
Während des Spiels habe ich tatsächlich an das Großwallstadt-Spiel vor zwei Jahren mit dem anschließenden Triple gedacht. Doch trösten kann mich heute nichts, ich hätte Alfred einen besseren Einstand gegönnt. Das heute war eine Enttäuschung für uns. Glückwunsch an Dormagen, der TSV hat couragiert gespielt, immer wieder den Kreisläufer in Position gebracht und hinten kompakt gestanden. Wir hingegen haben nie unseren roten Faden gefunden, haben kein Tempo gemacht. Der TSV hat heute verdient einen Punkt mitgenommen.
TSV-Manager Uli Derat:
Natürlich bin ich froh, dass wir einen Punkt gewonnen haben. Er ist wichtig, damit alle, Spieler, Fans und Verantwortliche, in Dormagen wirklich glauben, dass der Klassenerhalt möglich ist.
TSV-Spieler Christoph Schindler gegenüber hbl.tv:
Wir müssen uns das als Mannschaft erstmal erklären lassen! Jede Mannschaft, die nach Kiel fährt, rechnet sich keine Chance aus. Wir sind gut uns Spiel gekommen und haben in der 2. Halbzeit gemerkt, da geht was! Dass es sogar für einen Punkt gereicht hat - ich bin sprachlos! Wir sind geschlossen aufgetreten, haben frech aufgespielt. Ein Bier dürfen wir heute Abend trinken, aber dann gilt die volle Konzentration schon wieder dem Samstag.
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Zitat
Original von Olaf
Trainerdiskussion in Kiel?
Ich bin froh, dass wir erstmals seit Jahren nach der Vorbereitung keine Verletzten zu beklagen haben (Nikola Karabatics Verletzung beruht ja nicht auf der THW-Vorbereitung). Und unter Noka gab es zuletzt auch Fehlstarts in die Saison ( gegen Großwallstadt und Gummersbach vor 2 Jahren beispielsweise ).
DAS war ganz was anderes

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Original von GWD - Fan
Ich tippe auf eine riesen Überraschung: THW Kiel
Knapp daneben ist auch vorbei...