Ach ich find schon ![]()
Veszprem - Nordhorn 39:30
Ach ich find schon ![]()
Veszprem - Nordhorn 39:30
Hauptsache es verletzt sich niemand ...
Nach 47 Minuten 19:17 - da kann man ja noch ein wenig hoffen ![]()
ZitatOriginal von Crusty
Würden wir Euch jemals irgendwelche Titel streitig machen....
Nein ihr bleibt da diesbezüglich auch heute sehr brav ![]()
26:14 nach 45 Minuten
14 Tore für Essen ... , ist jetzt nicht so überragend ![]()
Überflüssiges Spiel, überflüssige Veranstaltung ...
Finde das auch noch etwas verfrüht, sonst müssten wir dann jetzt alle paar Wochen fragen, welches Team am meisten überrascht hat ....
Haaaallloooo
ZitatOriginal von Wieland
Ach Jenny. Den Weg nach Mannheim kennst du ja nun schon. wenn noka dann dort auf der bank sitzt und "neo" im februar kurz vor der wechselfrist auch hinwechselt, biete ich mich für das erste heimspiel in der rückrunde als begleitung an. beim ersten mal tuts noch weh und ich werde die Kot....Tüte halten. Aber spätestens anfang nächster Saison sitzt du dann Löwenschal neben Oslo. ich glabue Theo Storm wäre auch für eine Analogchoreografie wie annu dazumals in der Kölnarena gern zu haben. Kannst dann als Löwe verkleidet einmal ums Parkett laufen und wir machen ne Geschichte: Wie aus dem Ur-zebra eine Neu-Löwin wurde.
/sorry, aber nach so einem Tag bin ich am abend etwas schräg drauf/
Man merkts ... ![]()
... Weiter gehts ...
Mir wird auf einmal ganz schlecht ....
ZitatOriginal von OsloStar
WIr reden von einem Metallica Song ....
Ohhh dann ist es natürlich was ganz anderes ![]()
ZitatOriginal von OsloStar
Weltklasse - nur so wird man Deutscher Meister. Nach so einem Spiel noch ein Punkt zu holen - Respekt!
Wow, das nenn ich gut gespielte Ironie ![]()
ZitatAlles anzeigenSolider Kraftakt mit ein paar Schnörkeln -
Handball-Bundesliga: THW Kiel gelingt 37:29-Arbeitssieg gegen GroßwallstadtKiel - Der THW Kiel hat gestern Abend in der Handball-Bundesliga mit dem 37:29 (19:16) gegen den TV Großwallstadt ein erneutes Zeichen an die Konkurrenz gesandt. Die "Zebras" legten erneut vor, griffen sich die "Mondschein"- Tabellenführung, die Liga-Kontrahenten müssen nun nachlegen. Es war ein Arbeitssieg. Einer jedoch mit zahlreichen Schnörkeln.
Die Mannschaft von THW-Trainer Alfred Gislason musste alle Kräfte mobilisieren und sah sich (fast) über 60 Minuten einem zähen Gegner gegenüber, der mit Oliver Köhrmann einen Regisseur in seinen Reihen wusste, der zwar selten zu glänzen verstand, das Tempo jedoch mit kluger Hand drosselte oder forcierte. Dagegen und anfangs auch gegen den auffälligen Stefan Kneer auf Halblinks hatte die Kieler Deckung ihre Probleme. Probleme bereitete dem Mittelblock mit Marcus Ahlm und Filip Jicha auch der eingewechselte Joakim Larsson am Kreis, der zum stärksten Feldspieler seiner Mannschaft avancierte.
Auch er stand jedoch im Schatten von Mattias Andersson. In der Sparkassen-Arena begrüßt von "Matze, Matze"-Sprechchören, legte der Kieler ("Es war nicht einfach, hierher zu kommen"), der erst im Sommer die Förde gegen das Unterfränkische eingetauscht hatte, seine Nervosität schnell ab und parierte insgesamt 16 Bälle. Gegen die wuchtigen Tore von Filip Jicha vor der Pause war auch Andersson machtlos, ebenso gegen Stefan Lövgrens erneut sichere Siebenmeter. Bei einem Kopftreffer von Vid Kavticnik (12.) ging der 30-Jährige sogar zu Boden. Später schüttelten sich beide die Hände und Kavticnik, mit neun Treffern bester Kieler, sagte: "Mattias weiß einfach, wohin ich werfe. Aber seinen Kopf wollte ich nicht treffen."
So recht ließ sich der TVG auch nach der Pause (19:16) nicht abschütteln, glich beim 21:21 (38.) durch ein starkes "blindes" Hinterhandtor des kraftvollen Larsson letztmals aus. "Zebra-Dompteur" Alfred Gislason stand ganz kurz erstarrt an der Seitenlinie, den Kopf so typisch zu Boden gesenkt, in sich gerichtet. Dann reagierte er. Dominik Klein spielte fortan in einer 5:1-Deckungsvariante vorgezogen auf der linken Seite, störte die Kreise des mit Vorschusslorbeeren bedachten Halbrechten Michael Müller, der nun noch weniger zur Entfaltung kam. Vom Tempospiel des THW profitierte in dieser Phase auch Kavticnik, der - von Thierry Omeyer in Szene gesetzt - an Mattias Andersson vorbei stürmte und zum 24:21 (40.) ins leere Tor traf.
Dann brachte Gislason den angeschlagenen Andreas Palicka für Omeyer (46.). "Ich wollte die Großwallstädter ins Grübeln bringen, und Andreas hat ein paar schwere Bälle gehalten. Aber Omeyer ist weiter die Nummer eins. Das Spiel war eng, ich bin froh über den Sieg." Das Grübeln setzte ein beim TVG, dem zwischen dem 26:25 (46.) und 30:25 (53.) nicht viel gelang. Dem THW umso mehr in dieser "Schnörkelphase", als Klein über den Pfosten und Anderssons Rücken traf und Kim Andersson einen langen Pass des gegnerischen Keepers per sehenswerter Flugeinlage abfing. Marcus Ahlm traf sogar im wahrsten Sinne des Wortes "mit links" (32:26, 55.), Lövgren vom Siebenmeterpunkt sowieso. So sieht es aus, wenn der THW nicht zu stoppen ist, das wird sich auch die an diesem Abend spielfreie Konkurrenz aus Flensburg, Hamburg und Lemgo ganz genau angesehen haben.
(von Tamo Schwarz, aus den Kieler Nachrichten vom 17.09.2008)
ZitatOriginal von OsloStar
Stefanie Heinzmann - The Unforgiven
Na da gibts nun wahrlich viel schlimmeres in der Musikwelt ![]()
Aus Kieler Sicht hat mich dieses Spiel absolut nicht überzeugt .. manche Anspiele - oh weia ! Naja 2 Punkte sind das Einzige was zählt und das Spiel kann getrost abgehakt werden ..
Schön, dass Palicka jetzt schon so tolle Leistungen zeigt und für Börge Lund hoffe ich, dass der Knoten bald mal platzt ...
Kiel - Großwallstadt 37:29 (19:16)
Naja da gab es keinen Pfiff, in anderen Situationen war da der ein oder andere Pfiff zu viel, gleicht sich ja alles wieder aus ![]()