Kiel - Berlin 38:29 (19:12)
Und weil er so oft diskutiert wird ... Schönes Spiel von Zeitz ![]()
Kiel - Berlin 38:29 (19:12)
Und weil er so oft diskutiert wird ... Schönes Spiel von Zeitz ![]()
Halbzeitstand 19:14
ZitatOriginal von Zwetschge
Und trotzdem wird er wahrscheinlich spielen, wenn es eng wird.
Nicht nur, wenn es eng wird .... das 3:1 wurde jedenfalls eben von ihm erzielt
... und das 4:1 jetzt auch !
ZitatOriginal von sadida
tracy chapman. dresden 20.11.2008
... Gigantisch
ZitatAlles anzeigenTHW bangt heute um Karabatic -
Gislason warnt vor den Füchsen aus BerlinKiel - Kaum Verschnaufpausen für den THW Kiel: Drei Tage nach dem Auswärtssieg in Melsungen geht es für den deutschen Handball-Meister im proppevollen Oktober weiter Schlag auf Schlag. Heute Abend (20.15 Uhr, Sparkassen-Arena) empfängt der Tabellenzweite mit den Füchsen Berlin die Mannschaft der Stunde.
Eingebettet in die Champions-League-Gastspiele in Norwegen und am Sonntag in Barcelona, bestreiten die Kieler heute ihre dritte Begegnung in sieben Tagen. Viel Zeit für ausufernde Trainings-Einheiten bleibt da nicht. Am Sonntag ließ THW-Trainer Alfred Gislason sein Ensemble locker auslaufen. Gestern bat er zum Abschlusstraining. Kein Wunder, dass "Rotations-Liebhaber" Gislason die Last vor allem jetzt nur allzu gern auf mehrere Schultern verteilt. "Keine Frage, die Aufgabe gegen Berlin wird schwieriger als die in Melsungen", sagt der Isländer, der dem Kontrahenten ein "ausgeglichenes und gut besetztes" Team bescheinigt. "Gegen die kann man nicht nur Handball spielen. Wir müssen auch gehörig kämpfen. Denn auch die kämpfen bis zur letzten Sekunde." Der jüngste Berliner Punktgewinn beim HSV Hamburg, als die Füchse innerhalb der letzten 100 Sekunden einen Drei-Tore-Rückstand egalisierten, überraschte zwar den HSV und die Liga - Gislason indes nicht. "Die haben ihre Hausaufgaben in den vergangenen Jahren gut gemacht, eine gute Entwicklung genommen und verfügen über einige torgefährliche Rückraumakteure."
Welche der zuletzt häufig wechselnden Kieler Defensiv-Formation Berlins Haupttorschützen Kjetil Övrelid Strand (45 Tore), Mark Bult (42) und Konrad Wilczynski (41) an die Kette legen wird, hängt auch vom Ellenbogen Nikola Karabatic' ab. Gegen Melsungen schickte Gislason den "Welthandballer des Jahres" zwar erfolgreich ins Rennen, gab hinterher aber unumwunden zu, "dass das wohl noch etwas zu früh war". Der Franzose habe hinterher weiter Schmerzen gehabt. "Es wäre gut, wenn wir ihn dabei hätten. Denn das Füchse-Spiel ist genauso wichtig wie das in Barcelona." Bei einem Ausfall Karabatic' würde Filip Jicha die vakante Position im Angriff übernehmen.
Zwei Jahre nach dem Erstliga-Aufstieg und Platz zwölf im Premierenjahr sind die Füchse in der Bundesliga angekommen. Mit beachtlichen 10:6 Punkten und Tabellenplatz sieben heimste die Mannschaft von Trainer Jörn-Uwe Lommel viel Beachtung ein. Zumindest in der Handball-Bundesliga. Denn in der Hauptstadt vermisst Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning mehr Aufmerksamkeit. "Man merkt, dass hier der Spitzenhandball 20 Jahre lang von der Bildfläche verschwunden war. Die Sportart hat hier keine Lobby", sagte er zuletzt. Vermutlich würde ein Sieg beim THW die Sachlage ändern. Allerdings will Hanning daran keine Gedanken verschwenden. "Während zwischen uns und dem HSV Welten liegen, ist es im Vergleich mit dem THW ein Universum. Wir wollen eine gute Partie zeigen, kommen aber auch, um zu lernen. Das kann man gegen den THW nämlich in jedem seiner Angriffe."
(von Frank Molter, aus den Kieler Nachrichten vom 14.10.2008)
Zitat"Unser Spiel läuft derzeit" - SG Wallau mit erstem Heimsieg: 35:27 über Oftersheim/Schwetzingen
WIESBADEN Böse Zungen wollten dem Handball-Zweitligisten SG Wallau schon einen Heimkomplex andichten. Die Mannschaft gab die richtige Antwort, feierte im dritten Heimspiel mit dem ungefährdeten 35:27 (17:12) über die HG Oftersheim/Schwetzingen den ersten Heimsieg.
Breitbeinig stand er da. Mit geballten Fäusten. Und schrie lauthals seine Freude heraus. Seine Begeisterung über den Treffer von Sebastian Linder zum 24:16. Nach tollem Anspiel von Christian Zölls. So hat man den sonst eher kontrolliert wirkenden Jörg Schulze bislang selten gesehen. "Ich freue mich, wenn eine Konzeption klappt, ich sehe, dass sich der ganze Arbeitsaufwand lohnt", erklärte Wallaus Trainer. Und Jörg Schulze hatte an diesem Tag reichlich Grund zum Jubeln. In den vergangenen beiden Wochen habe man viel an der taktischen Variabilität gearbeitet. "Und die Mannschaft hat vieles davon umsetzen können."
In der Tat. Konsequent nutzten die Wallauer die Schwächen der vom Wiesbadener Michael Franz trainierten Nordbadener im Rückzugsverhalten aus. "Hohes Tempo, aber kein Harakiri", hatte Schulze gefordert. Und die Spieler befolgten die Anordnung ihres Übungsleiters. Bemerkenswert: Obwohl Jugend-Nationalspieler Steffen Fäth fehlte (mit den Rhein-Neckar Löwen in der Champions League im Einsatz), Tim Plattner nicht ganz an die starken Angriffsvorstellungen der vergangenen Wochen anknüpfte und Linkshänder Stefan Bonnkirch aufgrund seines eingeschränkten Trainings meilenweit von der Form der Vorsaison entfernt ist, geriet der Sieg gegen den Tabellenvorletzten nie in Gefahr. "Das zeichnet das Team aus. Wenn einer schwächelt, springt ein anderer in die Bresche", lobte Geschäftsführer Jörg Ströhmann, der sich vom ersten Heimsieg Aufwind für die Sponsorengespräche verspricht.
[....]weiter : http://www.wiesbadener-kurier.de/sport/objekt.p…ikel_id=3472061
SG Wallau: Beer, Tillmann; Ehrmann (4), Schulz (1), Lorenz (3), Plattner (4), Garbo, Bonnkirch (1), Roßmeier (3), Zölls, Schimmelbauer (6), Linder (11/6), Hahn (2).
HG Oftersheim/Schwetzingen: Röll, Baur; Hundt (1), Dumitru (2), Heider (1), Krätz (1), Zellmer (3), Bogusch (1), Mauer (10/5), Polifka (3), Ewald, Scholl (2), Hubert (3).
ZitatOriginal von AKA-Skuller
Die Rollen sind eindeutig verteilt und die Füchse klarer Außenseiter - trotz des Remis gegen HSV letzte Woche.
Zitat[......]Entnommen: http://www.handball-world.com/o.red.c/news.p…1&auswahl=16930
"Der THW wird kaum ähnlich unvorbereitet wie der HSV gegen uns antreten", so Lommel in der Berliner Morgenpost. Der Berliner Trainer wurde nach dem Unentschieden nicht müde zu betonen, dass der THW noch eine Klasse besser sei als der HSV. Vermutlich auch, um die Ansprüche in den Berliner Medien nicht ausufern zu lassen. Zitate, wie gegenüber dem Tagesspiegel: "Wir haben dieses Unentschieden bei dieser Top-Mannschaft erreicht, ohne auf allen Positionen mit Bestform zu glänzen", dürften Lommel in Hamburg nicht unbedingt Freunde gebracht haben - in Kiel dafür umso mehr.
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Ein tolles Interview ![]()
ZitatOriginal von rapunzelrübe
..jepp..@halbrechts
.....FUECHSE!
Meine Gebete dafür starten heute Abend ![]()
ZitatVereinsloser Trainer Serdarusic verlängert Handball-Pause
Der gesundheitlich angeschlagene Handball-Coach Zvonimir Serdarusic will frühestens zur nächsten Saison wieder als Trainer bei einem Club arbeiten. «Ich will keine Mannschaft trainieren, bevor ich meine gesundheitlichen Probleme gelöst habe», sagte der 58-Jährige der Tageszeitung «Die Welt» (Dienstag-Ausgabe)[....]
http://www.handball-world.com/o.red.c/news.p…1&auswahl=16921
oooohhh nein , das sollte doch Noka machen ... ![]()
ZitatAlles anzeigenGislason, der Puppenspieler
THW-Trainer bewies beim 39:32-Sieg in Melsungen viel taktisches Geschick - Rückkehr von KarabaticKassel - Wenn ein Marionettenspieler an Fäden ruckt und seine Puppen zum Leben erweckt, ist das pure Freude. Es ist nur sachtes Drehen und Ziehen, kleine Impulse, doch alles wirkt fantastisch. Alfred Gislason, Trainer des Deutschen Handball-Meisters THW Kiel, war am Sonnabend so etwas wie ein Puppenspieler, der beim 39:32 (23:15) in der Bundesliga bei der MT Melsungen alles richtig machte.
So blieb in der Kasseler Rothenbach-Halle der Eindruck, dass nun auch aus "Zebra"-Team und Trainer eine Einheit geworden sind.
Gislason, der Taktiker, hatte nach einer knappen Viertelstunde gesehen, was alle sahen. Wie sein Kapitän Stefan Lövgren auf der linken Abwehrseite kein Mittel fand gegen den Slowaken Daniel Valo, der immer wieder die Nahtstelle zwischen Lövgren und Filip Jicha aufriss. Als dann auch noch MT-Regisseur Vladica Stojanovic die rechte Seite für sich entdeckte und zum 10:8 traf (15.), reagierte Gislason. Jicha rückte auf Lövgrens Position, Börge Lund ersetzte den Schweden in der Abwehr und bildete fortan mit Marcus Ahlm ein steinhartes Abwehr-Zentrum. "Börge war der entscheidende Faktor. Mit ihm hat unsere Abwehr eine ganz andere Qualität", sagte Gislason. Der Isländer und seine Mannschaft wachsen ganz offensichtlich von Spiel zu Spiel zusammen. Gislason, der Motivator, streichelt, rüttelt seine Spieler, verteilt einen Klaps nach dem anderen, hat das Fäden-Gewirr seiner "Puppen" entwirrt und lässt sie nun mit sicherer Hand tanzen.
Gislason, der Analytiker, erkannte auch, woran es in Kassel im Angriff fehlte. Zwar sorgte die Einwechslung Lunds für Ballgewinne, Temposteigerung und beim 11:10 (17.) durch Dominik Klein für die erste Kieler Führung der Partie. Zwar zeigte Kim Andersson auf Halbrechts eine ganz vorzügliche Leistung mit fünf ansehnlichen Treffern vor der Pause (MT-Trainer Robert Hedin: "Gegen ihn war kein Kraut gewachsen"). Und auch Rechtsaußen Vid Kavticnik wurde seinem Ruf als "Mr. Zuverlässig" mit sieben Treffern wieder einmal mehr als gerecht. Doch aus dem Positionsspiel heraus fehlte gegen robuste, energetische und in der Tabelle bis dato unter Wert verkaufte Melsunger, bei denen der griechische Torjäger Savas Karipidis in dieser Phase auf Rechtsaußen glänzte, die entscheidende Note.
Also verhalf Gislason Nikola Karabatic zu einem weiteren Comeback (20.). Der Franzose spielte unter Schmerzen, schützte seinen lädierten linken Ellenbogen immer dann, wenn er doch einmal in der Abwehr aushelfen musste. Im Angriff agierte Karabatic jedoch wie entfesselt, band Abwehrspieler, riss Lücken. Nach seinem ersten von sieben Toren zum 13:12 (20.) zog der THW zur Pause auf 23:15 davon. Gislason stellte voller Euphorie fest: "Das Spiel meiner Mannschaft zwischen der zehnten und 30. Minute war mit Abstand das Beste, was ich in dieser Saison von ihr gesehen habe."
Stimmt, und nur weil nach der Pause die Konzentration im Abschluss in dem Maße nachließ wie sich Mario Kelentric im MT-Tor steigerte, wurde es beim 23:27 (43.) noch einmal knapp, indes nie gefährlich. Drei Tore in Folge von Karabatic, dazu ein Tor von Marcus Ahlm, der am Kreis immer besser in Fahrt kommt, und beim 31:23 (47.) war die Partie entschieden. Gislason, der Marionettenspieler, wirkte nun entspannter, blickte weniger sorgenvoll und ließ die Fäden etwas lockerer. "Zum Glück haben wir in der zweiten Halbzeit doch wieder zugelegt", sagte der 49-Jährige, für den "die Konzentration auf Berlin" längst begonnen hat. Sein Pendant, Melsungens Coach Robert Hedin, wäre über "zehn Punkte bis Weihnachten" froh. In Kassel waren seine Akteure nur Nebendarsteller im Puppentheater.
(von Tamo Schwarz, aus den Kieler Nachrichten vom 13.10.2008)
Schiedsrichter sind Lemme/Ullrich
19. Oktober 2008, So.:
15.00: GWD Minden - Rhein-Neckar-Löwen : --:-- (--:--)
live im HBL.TV
18. Oktober 2008, Sa.:
19.00: FA Göppingen - TV Großwallstadt : --:-- (--:--)
live im HBL.TV
18. Oktober 2008, Sa.:
19.00: HBW Balingen-Weilstetten - TUSEM Essen : --:-- (--:--)
18. Oktober 2008, Sa.:
17.00: MT Melsungen - Stralsunder HV : --:-- (--:--)
live im HBL.TV
18. Oktober 2008, Sa.:
15.00: TBV Lemgo - HSV Hamburg : --:-- (--:--)