Es ist wohl schin mehr als ein Gerücht:
Wie die NW berichtet ist sich GWD mit Stephan Just über einen Zweijahresvertrag einig. Unterschrieben ist aber noch nichts.
Es ist wohl schin mehr als ein Gerücht:
Wie die NW berichtet ist sich GWD mit Stephan Just über einen Zweijahresvertrag einig. Unterschrieben ist aber noch nichts.
So vielen Dank bei fast allen hier. Mir ist nach der ganzen Argumentation selbst als Nicht-SR nun absolut klar und logisch und ausreichend erläutert was richtig ist.
Also ich persönlich habe absolut keinen faden Beigeschmack beim Klassenerhalt der Teams aus Minden und Pfullingen.
Das kommt immer auf die finanziellen Mittel an, die man zur Verfügung hat.
Beachtet man die nicht kann man nur sagen: THW Kiel.
Ansonsten sehe ich da viele Kandiadaten. Kronau, TVG, Lemgo und hoffentlcih auch Nettelstedt.
In 365 Tagen sind wir schlauer.
Was interessiert mich so ein Logo. Man hat also viel Zeit und sonst nichts zu tun bei der HBL. Sehr beruhigend.
Helge zieht seinen Wetteinsatz zurück, und Olaf tippt auf Lizenzerteilung. Och nö! Das ist mal wieder typisch, nicht einmal schienbar kann man dann sein Gesicht wahren.
ZitatOriginal von Teddy
Ich halte es mit Helge ... um das Gesicht der HBL zu wahren, werden alle Einsprüche abgewiesen und frühestens das ständige Schiedsgericht wird daran was ändern ... und zwar für die Füchse (und vielleicht Willstädt, wenn es bei denen auch eien fristsache war).
So unterschreibe ich das vollkommen. Und dann sollte man sich die Fälle Fredenbeck und Hmaburg noch einmal vor das geistige Auge führen.
Naja Klajic sagt viel wenn der Tag lang ist.
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wow mein spezieller Freund Fynn ist mal wieder kräftig am Geld scheffeln. Stehplatz Lemgo-Tus 15€ ![]()
ZitatOriginal von TusemNina
Also sorry, aber wofür macht man SO scharfe Regelungen plötzlich!?
Ich weiß net was die HBL sich denkt und was es bringen soll, die Regeln so zu verschärfen, dass stärker aussotiert wird!
Ganz ehrlich, aber ich sehe da keine positive Auswirkung!
So nun bin auch ich an der Stelle angekommen an der meine Geduld mit den Essener Mädels am Ende ist.
Natürlich ist es in DEINEM Interesse dass die Lizenzierungsbestimmungen gelockert werden und das am besten rückwirkend.
Damit der TuSEM bloß in der Liga bleibt.
Das erklär mal bitte den Freunden aus Pfullingen und Minden. Deren Vereine wirtschaften solide und sollen deshalb bestraft werden??? Super Idee! Bald gibt es nach deinen Wünschen also nur noch Vereine die Geld ausgeben was sie nicht haben. Mit diesem Wunschdenken stehst du allerdings sehr alleine da!
Selbst (oder erst recht) aus Essner Sicht ist für mich nicht nachvollziehbar, wie man die Lizenzentscheideungen pro Hamburg und Fredenbeck so in Ordnung finden kann.
Evander: Hamburg hat die Lizenz rechtmäßig bekommen (Fredenbeck lasse ich mal bewusst außen vor), das hat nichts mit zweierlei Maß zu tun. Und um zu verhindern dass das in Zukunft unter diesen Umständen nicht mehr passiert sind Änderungen zwingend notwendig.
Im Interesse der HBL (und in deren Zuständigkeit könnte Essen nach einem Aufsteig ja auch wieder sein) sind diese Veränderungen unvermeidbar. Endlich eine positive Nachricht von dort!
ZitatAlles anzeigenHBL will Lizenzierungsverfahren reformieren
Frankfurt/Dortmund (sid) Nach dem Lizenzentzug für je drei Erst- und Zweitligisten will der Vorstand der Handball-Bundesliga (HBL) sein Lizenzierungsverfahren in einigen Punkten reformieren.
Geplant ist nach Angaben von HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann unter anderem eine Vorverlegung der Fristen um drei Monate, um so Negativschlagzeilen im Meisterschaftsfinale zu verhindern. "Dies werden wir der Gesellschafterversammlung am 25. Juni in Dortmund zur Abstimmung vorschlagen", sagte Bohmann dem Sport-Informations-Dienst (sid).
Nach Aussagen von Ex-Nationalkeeper und Rechtsanwalt Andreas Thiel, der erstmals für die rechtliche Prüfung der Lizenzunterlagen zuständig war, soll die Frist für die Beantragung der Spielgenehmigungen künftig auf den 1. Dezember vorverlegt werden. Bislang hatten die Klubs bis zum 1. Februar Zeit.
Zudem sollen Vereine, die sich in der vorläufigen Insolvenz befinden, schonungslos und nicht nur mit einem Punkte-Abzug
bestraft werden. Dies war in der abgelaufenen Runde beim HSV Hamburg und dem Zweitligisten VfL Fredenbeck der Fall. "Wir haben
die Lizenzierungsrichtlinien überarbeitet. Die werden hoffentlich so beschlossen. Dann würden Hamburg und Fredenbeck in vergleichbarer Situation im nächsten Jahr keine Lizenz mehr bekommen", sagte Thiel der Sport Bild.
EHF-Pokalsieger Tusem Essen sowie der SG Wallau-Massenheim und Absteiger SV Post Schwerin war in der vergangenen Woche in erster Instanz die Lizenz verweigert worden. Aus der zweiten Liga sind die SG Willstätt-Schutterwald, die Reinickendorfer Füchse Berlin und die SG Werratal betroffen. Die drei Erstligisten wollen Einspruch einlegen, die Beschwerdefrist endet am Freitag.
Quelle:sid
ZitatOriginal von Ronaldo
Wenn Velyky tatsächlich zu den Kröstis wechselt, mache ich mir langsam ernsthaft Sorgen, dass die Kröstis tatsächlich Essen folgen - bis zum bitteren Ende.
Den Sorgen schließe ich mich an. Dass die Kröstis Geld haben will ich ja nicht bezweiflen. Aber Oleg ist wohl einer der teuersten Handballer der Liga, und der Preis wird nicht gerade dadurch gesenkt, dass es keine Interessenten gibt.
Chevtsov, Siniak, Klimo, Tamas, Szmal.... hört sich nicht gerade billig an.
Hätte ich dem Holger Schneider gar nicht zugetraut, aber: ![]()
Slawomir Szmal: Kasa
Sascha Grote: Opa
Rolf Hermann: Hermannator; Handballgott
Fabian van Olphen: Tulpe
Tobias Schröder: Doris
Die anderen sind eher unspektakulär
Wenn Bohmann sagt der TuSEm bekommt die Lizenz nur wenn man noch einen Sponsor auftut, der 2,7 Mio € bringt dann glaube ich nicht, dass es "nur" um Fristen geht. Auch wenn die Leute bei der HBl viel sagen...
Tops:
Lizenzentzüge
Platzierung und Spielweise des TuS
Nettelstedt gegen Kiel
Zweifacher Derbysieg
Rückrunde von Rolf Hermann
Holmgeirsson
Theuerkauf
Glandorf
THW Kiel
FAG
Final Four
Flops:
GWD Minden-Hannover
Hannover
Lizenz für Fredenbeck
Die TuS-Minikrise gegen Wetzlar und den WHV
SC Magdeburg
Trainerentlassung von Rainer Niemeyer
Wenn ich nicht eine Regeländerung verschlafen habe ist das ohne Probleme möglich!
Auch wenn es keinen interessiert: Auch in Nettelstedt wurde heute Handball gespielt.
Die erste Hälfte war von Seiten des TuS sehr mäßig. Carsten Lichtlein war der alles überragende Mann und Holmgeirsson war nie in den Griff zu kriegen. Der Mann hat mich schon in Testspielen und im Hinspiel überzeugt. Große Klasse! Der TuS-Rückraum fand in den ersten 30 Minuten überhaupt nicht ins Spiel lediglich Tobias Schröder konnte sich ein paar Mal durchsetzen. Die 11:16 Halbzeitführung für die Gäste war hochverdient.
In der zweiten Hälfte kümmerte sich dann Goran Sprem um Holmgeirsson und zusammen mit einem immer stärker werdenden Fazekas hatte man den Rückstand schnell verkleinert. Zudem bekam die Nettelstedter Rückraumschützen endlich den Ball an Lichtlein vorbei. Vor allem Stian Tønnesen und Tulpe van Olphen trafen zu ganz wichtigen Zeitpunkten.
Auch die berechtigte rote Karte gegen Schröder konnte den TuS-Express nicht mehr von der Siegerstraße bringen auch wenn das Spiel um die 50. Minute hin und her ging ohne das sich am Ergebnis etwas änderte.
Der Sieg war hochverdient. der TuS hat eine starke Saison gespielt und ist bester Aufsteiger, Kreismeister und schuldenfrei!
Glückwunsch an den Meister!
ZitatAlles anzeigenKljaic mit eineinhalb Beinen in Gummersbach
28.05.2005 - - Beliebter Coach hat auch GWD noch nicht abgeschrieben: Das Dach fehlt noch / Letztes Saisonspiel in Wilhelmshaven
Minden (mt). Es ist noch nicht lange her, da wurde dem morgigen letzten Saisonspiel von GWD Minden-Hannover geradezu schicksalhafte Bedeutung beigemessen. Doch mittlerweile ist die Partie beim Wilhelmshavener HV zu fast völliger Bedeutungslosigkeit geschrumpft. GWD Minden wird auch in der kommenden Saison in der Handball-Bundesliga spielen - und das vielleicht weiter mit dem beliebten Trainer Velimir Kljaic.
Von Marcus Riechmann
Der Kroate hatte vergeblich auf ein Angebot des Managements der Grün-Weißen gewartet und dann vor gut einem Monat erklärt, er werde den Klub verlassen. Als ihm ein Angebot des VfL Gummersbach als Nachfolger für den Ungarn Lajos Mocsai auf den Tisch flatterte, sagte Kljaic zu - allerdings nicht bedingungslos. Er teilte den Entscheidungsträgern des Traditionsklubs seine Wünsche und Forderungen mit. Heute trifft sich Kljaic erneut mit den Gummersbachern, um die Ergebnisse der VfL-Bemühungen um neue Spieler zu besprechen.
Heute entscheidendes Treffen mit VfL
"Ich spiele mit offenen Karten", sagt der umworbene Coach. "Wenn wir uns einig werden, stehe ich zu meinem Wort und trainiere den VfL" erklärte Kljaic gestern dieser Zeitung. Wenn nicht, wird sich der Trainerfuchs am Montag mit dem GWD-Management treffen, um vielleicht weiter in Minden zu arbeiten.
Er lässt keinen Zweifel daran, dass es ihm in Minden gefallen hat . "Ich habe meine Arbeit immer zu Ende gemacht, hier sind wir erst auf halben Weg", beschreibt er, der als Nachfolger des glücklosen Rainer Niemeyers das Team in der Hinserie übernommen hatte, die Situation in Minden. "Ich hänge an der Mannschaft, sie hat Charakter gezeigt. Es ist jetzt so, als ob man ein Haus baut und kein Dach darauf setzt", brilliert Kljaic mit einem seiner zahlreichen blumigen Bonmots.
Doch für Sensibilitäten lässt er keinen Raum: "Ich bin Profi, ich muss Entscheidungen treffen und habe sie getroffen. Es ist wie es ist." Und so erscheint der Abschied des bei Fans und Spielern gleichermaßen beliebten Trainers wahrscheinlicher als sein Bleiben.
"Ich habe nie einen besseren Handball-Trainer gehabt", überreicht Tomas Axner dem Trainer verbale Blumen. "Aber zu spät", sagt der 35-jährige Rechtsaußen mit einem Augenzwinkern, "sonst hätte ich vielleicht mehr Länderspiele für Schweden gemacht."
Axner wird GWD nach fünf Jahren verlassen. Das Spiel gegen Lemgo war das letzte im GWD-Trikot für ihn, denn wegen einer in der ersten Halbzeit erlittenen Fersenprellung ("Ich kann derzeit nur barfuß laufen") wird er in Wilhelmshaven nur Tourist sein.
Axner sitzt in Minden auf gepackten Koffern. Montag wird er beim Abschlussgrillen bei Physiotherapeutin Britta Wagner ein letztes Bier mit den Kollegen trinken bevor er Dienstag mit seiner Famile ins schwedische Lund zieht, wo der Linkshänder künftig für seinen alten Klub H 43 spielen wird.
"Ich gehe nicht als Absteiger", hatte Axner versprochen und - dank des Lizenzentzuges für Wallau, Schwerin und Essen - auch gehalten. Als glücklich oder unverdient empfindet der Schwede mit dem Kämpferherz den Klassenerhalt nicht. "Wir hatten ein hartes Jahr und haben viel Pech gehabt. Gegen Düsseldorf hätten wir alles korrigieren können. Dann haben wir die beiden besten Spiele der Saison gemacht, aber verloren. Die jetzt getroffene Entscheidung entschädigt uns für vieles und bestraft den Vorsprung, den sich andere mit finanzielllem Doping verschafft haben", redet Axner Klartext und lobt danach die Seriösität seines Arbeitgebers GWD. "Hier ist immer alles eingehalten worden, was versprochen wurde." Ohnehin hat Tommy nur beste Erinnerungen an seine Zeit an der Weser. "Ich werde oft wiederkommen", verspricht er.
Minden mit Mini-Kader ohne vier Stammspieler
Neben Axner wird in Wilhelmshaven auch Arne Niemeyer nach seiner Augenverletzung fehlen. Dimitri Kusilew hatte gegen Lemgo einen Schlag auf die Brust bekommen und hat immer noch Schmerzen beim Atmen. Er wird maximal Kurzeinsätze bekommen. Da zudem Lars Rasmussen nach seinem Rauswurf nicht mehr dabei ist, wird GWD in Wilhelmshaven ohne vier Stammspieler und daher mit einer bunten Truppe auflaufen. Moritz Schäpsmeier und Ivan Vukas teilen sich die Aufgaben auf der rechten Seite, Jan-Fiete Buschmann wird Mitte spielen, Ognjen Backovic auf Halblinks. Andreas Simon, Sven Pohlmann und Christopher Kunisch teilen sich die beiden Positionen auf Linksaußen und am Kreis. Ein ganz dünner Kader also, mit dem GWD in den Norden reist. Aber wie schon gesagt: Es kommt nicht mehr darauf an.
Quelle: Mindener Tageblatt