Bei der HBL wurde anscheinend das Spiel Lemgo-Nordhorn schon gespielt ... bzw. die Umdrehung des Heimrechts führt zu diesem Mißverständnis ![]()
Beiträge von ciemalla
-
-
"Das hat mich meine Frau auch gefragt, aber sie hat keine Antwort bekommen."
(Trainer Zvonimir Serdarusic über die Ernsthaftigkeit seiner
Ankündigung, sich nach der Saison 2008/2009 beim Handball-
Rekordmeister THW Kiel zurückziehen zu wollen.) -
war auch mein Stand, aber gestern hat sich das anders angehört ...
-
Zitat
Heiner Brand gestern auf dem Handball-Forum in Hamburg:"Wir haben nicht so schnelle Spieler wie Odonkor, dafür können unsere besser flanken"
Zitat
Piet Krebs, Geschäftsführer HSV auf Handball-Forum in Hamburg, angesprochen auf die Mannschaftsfahrt des HSV am vergangenen Wochenende:Krebs: Ich bin zu alt um so eine Fahrt mitzumachen, aber wenn Schwalbe sagt, dass dort ernsthaft trainiert wurde, dann glaube ich das.
Ich dachte, vielleicht wäre hier im Medienbereich eine nette Sammelstelle für Zitate, vor allem natürlich für die, die mit einem Augenzwinkern gemacht werden
... -
so, wie es gestern in Hamburg gesagt wurde, ist der derzeitige Stand, dass kein Spieler nachnominiert werden kann. Die Nationalverbände und die IHF versuchen das noch zu erreichen, dass IOC stößt sich da aber noch dran. Die wollen die Anzahl der Athleten ja überschaubar halten, daher war das Teams nur noch 14 statt 16 Spieler der Kompromiss, um das Frauenturnier von 10 auf ebenfalls 12 Teams aufzustocken ...
-
stand gestern schon auf handball-world.com ... eigtl. keine überraschungen, bis auf die sache mit Velyky, schwarzer, hermann, stephan - die anderen Personalien waren ja alle bereits im Vorfeld geklärt ...
hw.com mit einigen Stimmen dazu ...
=> http://www.handball-welt.de/news-index.php?GID=1&auswahl=14767 -
habs grad gesehen, vor drei minuten stand noch 21:30h
Vielleicht hat das Essen länger gedauert
Warten wir es ab, vielleicht fängt es ja noch an zu laufen ... -
also ich hab da nur ein standbild, wie geht es euch ... ???
-
handball-world.com hat Photos aus Valladolid online => http://www.handball-world.com/bildergalerie/…-RNL/index.html
-
ich finde, Kalkül = Berechnung, Überlegung trifft es auch ...
Helge: 54er-Einwurf war gut, ist halt überall so, auch der, der den Elfer oder Strafwurf schindet, der zum WM-Erfolg führt, wird wohl nicht unbedingt dafür nachher geächtet werden, sondern bekommt den Beinamen "Schlitzohr" ... und wird gefeiert ... Doppelmoral erster Güte ...
-
Die Diskussion über Bestechung ist sicherlich eine moralische, für mich würde das Beispiel aber eher sein, dass jemand Pralinen übergibt, wenn die Steuererklärung korrekt bearbeitet wird. Der Verein, der Bier auslobt, will ja nur, dass der andere Verein seinen Pflichten nachkommt und ich sehe als Pflicht bzw. Arbeitsauftrag für den Verein, in jedem Spiel das bestmögliche Ergebnis zu erzielen ...
Ich sehe hier allerdings zwei Fronten, aufgrund grundsätzlich unterschiedlicher Sichtweisen, bin ich als Fan am Gesamtergebnis meines Teams interessiert, d.h. sehe ich ein, dass für ein größeres Ziel auch mal Kalkül eingesetzt wird, oder will ich in jedem Spiel volle Leistung sehen. Messe ich die Mannschaft also an einzelnen Spielen oder am Gesamtergebnis ...
Doch ich wollte oben ja gerade auch auf die Gesamtsicht des Handballs verweisen, mir, und, so wie ich es bei Schneller verstanden habe, auch dem Artikel geht es nicht um Nordhorn und irgendwelche Vorwürfe in dem Spiel zu äußern, sondern es geht um Kritik an den Rahmenbedingungen, die solche Auswirkungen nach sich ziehen ... Und ich finde schon, dass es dem Handball an sich schadet, wenn es dazu kommt, dass in Spielen ein oder beide Teams nicht alles geben ...
-
Also, ich denke, dass Schneller mehrfach darauf verweist, dass Flensburg nichts dafür kann und andere Gründe anführt und ja gerade zum Gegenstand macht, deswegen finde ich das "Bestechung" doch etwas mutwillig hineingelesen ...
Die Einleitung mit den Wagenladungen Bier sind ja nicht für Niederlage, sondern für Siege des Gegners ausgelobt und so eine zusätzliche "Motivation", das finde ich nicht verwerflich. Ist doch auch Usus in jeder Liga, dass Teams, für die es im letzten Saisonspiel um nichts mehr geht mit ner Bierprämie noch einmal "motiviert" werden, nicht abzuschenken ...
-
Moin miteinander,
ich finde, ein Punkt, der nicht berücksichtigt wurde, ist der des Produkts. Die HBL und die Vereine betonen ihre Professionalität und ihre Bedeutung als Wirtschaftsorganisation, also betrachten wir Handballspiele doch auch einfach mal als ein Produkt - nicht, weil es meine persönliche Meinung ist, sondern um einen anderen Blickwinkel zu zeigen, einen Blickwinkel aus dem die Vereine und Verbände das "Produkt" Handball ja gesehen haben wollen ...
Von dieser Sichtweise finde ich es bedenklich, wenn es Spiele gibt, in denen Teams nicht ihre volle Leistungsstärke abrufen, in diesem Fall von der 1. bis zur 60. Minute, unabhängig vom Spielstand. Anscheinend gibt es jetzt äußere Zwänge, die dies verhindern, in diesem Fall zu viele Spiele. Denn, bei einem Spiel pro Woche würde sich die Frage des Schonens und Kraftsparens nicht stellen, dort könnte jede Mannschaft, aufgrund ausreichender Regenerationszeit, jedes Spiel voll angehen ...
Die inflationären Spieltermine sorgen so für eine Verwässerung des Angebots, das eh ein Überangebot ist, dem nur noch die eingefleischtesten Fans folgen können. "Ach, gestern war auch ein Spiel", wie oft ist der Satz in dieser Saison schon gefallen? Die Zeiten, in denen man vor jedem Spiel die Tabellensituation genau im Kopf hatte, ist auch längst vorbei ... Die Zerstreuung der Spieltage und die zunehmenden Termine scheinen dies Kalkül notwendig zu machen und nun ist die Frage, ob nicht daher die Vereine, die HBL und alle im Handball tätigen von sich aus gefordert sind, sich das eigene "Produkt", dass so gerne angepriesen wird, durch diese Umstände kaputt zu machen ...
Ich möchte dem nicht stumpf nachtrauern, und habe in der Hinsicht auch noch keine gefestigte eigene Meinung, es ist nur ein Punkt, der meiner Meinung nach in der Diskussion zu kurz kommt.
Und noch ein Beispiel zu der Sache: Wenn ich Profi-Maurer bin, dann kann ich auch nicht am Dienstag zu einem Kunden sagen, tut mir leid, ihre Mauer wird heute etwas wackelig, weil morgen, da muss ich so ne große Mauer bauen, die wichtiger ist, da muss ich fit sein und deshalb mach ich das heute etwas ruhiger und nicht ganz so genau und ernsthaft ...
Und in einem Punkt habe ich eine gefestigte Meinung, wenn ich Geld bezahle, um ein Spiel in der Halle zu sehen, dann will ich auch das Spieler bis zur letzten Sekunde kämpfen und ich für dieses Geld ein entsprechendes "Produkt" sprich Spiel zu sehen bekomme ... Wenn die Begleitumstände dies nicht zulassen, sollte man sich über eben diese Begleitumstände Gedanken machen ...
-
Mit den Wagenladungen an Bierkästen und Schampus-Vorräten, die in der entscheidenden Phase der Liga den Gegnern von direkten Konkurrenten um Meisterschaft, Europapokalplatz oder Abstieg ausgelobt werden, könnten die Handball-Fans die ein oder andere Megaparty feiern. Frank Schneller, Autor von "In der Hitze des Nordens", des Buchs, das die Rivalität zwischen Kiel und Flensburg beleuchtet, blickt in einem Kommentar auf das vermeintliche Spitzenspiel Nordhorn gegen Flensburg zurück. Ein Spitzenspiel, das keins war - auch aus Kalkül? Schneller fragt zudem, ob das immer stärkere Auftretende Kalkül vielleicht ein notwendiges Übel ist.
Kompletter Bericht: http://www.handball-world.com/o.red.c/news.p…ahl=14181&GID=1
Wie seht Ihr die ganze Thematik?
-
Natürlich kommt es nur selten vor und daher ist es nichts, dass den Handball in irgendeiner Art revolutionieren wird ...
Ich denke, der Ansatzpunkt dahinter ist, dass versucht wird, die Entscheidung so handballnah wie möglich zu fällen. Früher halt ne Münze hatte überhaupt nix mit Handball zu tun, Siebenmeterwerfen schon ein wenig mehr, beim Shoot-out ist die Bewegung halt noch komplexer ...
Gehen wir mal von der challenge trophy weg, ehrlich gesagt, ich glaube nicht, dass handballtechnische Aspekte beim 7m-Werfen oder beim Shoot-out nach 80 Minuten eines WM-Finals eine Entscheidung spielen. Im Endeffekt sind es da nur die Nerven, denn wer in einem WM-Finale steht und zum 7m-Werfen schreitet oder zum Shoot-out, der hat das technische Vermögen das Ding reinzuwerfen, die Unterschiede da dürften so minimal sein und hinter Nerven und Glück zurückstehen ...
Kurzum, mir ist es gleich, ich denke, dass sowohl bei 7m-Werfen, wie auch bei Shoot-out am Ende die Nerven den Ausschlag geben und beim shoot-out ist die Gefahr für den Schützen, Fangfehler, wesentlich höher sich nachhaltig zu blamieren. Mit der deutschen Stärke auf der Torhüterposition sollte unterdessen die Stärke des 7m-Werfens auch auf das Shoot-out übergehen ...
Hat noch wer andere entscheidende 7m-Duelle im Hinterkopf?
-
ja, geht nur um die entscheidung nach spielende ...
-
Anbei ein Bericht von handball-world.com zu dieser Frage und den ersten Tests der EHF. Wie schätzt ihr die Lage ein, welche Geschichten verbindet ihr mit dem Siebenmeterwerfen?
Siebenmeterwerfen vor dem Aus? EHF testet Shoot-out bei Challenge Trophy
Vom 26. bis zum 30. März findet in Larnaca auf Zypern die Challenge Trophy der Frauen statt. Bei der fünften Auflage nehmen neben Gastgeber Zypern, die Teams aus Bosnien-Herzegowina, Estland, den Faroer Inseln, Finnland, Großbritannien, Israel und Malta teil. Der Wettbewerb ist von der EHF extra für aufstrebende Handball-Nationen konzipiert, dennoch werden auch die nicht teilnehmenden Top-Nationen nach Malta schauen, denn die EHF testet auf Zypern das vom Beachhandball bekannte "Shoot-out" in der Halle als Ersatz für das Siebenmeterwerfen.
Beschlossen wurde der Test auf der letzten Sitzung der "EHF Competition Commission", es wird auf Zypern lediglich im Finale eine Verlängerung geben, alle anderen K.O.-Spiele werden direkt im Shoot-out entschieden. Und auch im Finale wird das Siebenmeterwerfen nach der einmaligen Verlängerung bei Gleichstand nicht zum Einsatz kommen. Das Siebenmeterwerfen scheint so auf lange Sicht vor dem Aus zu stehen, denn von der EHF scheint das aus dem Beachhandball adaptierte "Shoot-out" durchaus eine Alternative. "Das Ziel dieser Innovation ist es den Handball aufregender und spannender zu machen und einen neuen Aspekt zu kreieren, der das Spiel noch attraktiver für die Zuschauer macht", so die EHF in der Einleitung eines früheren Papiers zum Einsatz des Shoot-out in der Halle.
Bei der Hallenversion des "Shout-Out" werden zunächst, wie beim Siebenmeterwerfen, fünf Werfer bestimmt, die abwechselnd antreten. Sollte es nach fünf Werfern keine Entscheidung geben, fällt diese fortan im direkten Duell zweier Werfer. Bei Beginn des Shoot-Outs steht dabei der Werfer mit einem Fuß auf dem eigenen Neun-Meter-Kreis und spielt den Ball, ohne, dass dieser den Boden berühren darf, zurück auf den eigenen Torhüter. Dieser Torhüter der angreifenden Mannschaft darf sich nun von seiner Startposition auf der Torlinie lösen, allerdings seinen Torraum nicht verlassen. Zudem hat er nur drei Sekunden Zeit, um einen Pass auf den ausführenden Schützen zu werfen.
Der Schütze muss versuchen den Ball aus der Luft zu fangen und ohne die Möglichkeit des Dribblings im gegnerischen Tor unterzubringen, d.h. ihm bleiben zwischen Fang und Wurf lediglich drei Schritte. Zudem darf der Angreifer keinen anderen Regelverstoß begehen, sonst ist der Angriff, wie bei einer Bodenberührung des Balls bei einem der Pässe sofort beendet. Der gegnerische Torhüter versucht dies, wie bei einem Gegenstoß, zu verhindern, darf dabei allerdings seinen Torraum ebenfalls nicht verlassen.
Siebenmeterwerfen stehen im Handball keineswegs auf der Tagesordnung und kommen recht selten zum Einsatz, doch spätestens nach dem Krimi zwischen Deutschland und Spanien, bei diesem Siebenmeterwerfen sicherte sich Henning Fritz seinen Eintrag in den Geschichtsbüchern, als er ohne Gegentreffer blieb, wissen zumindest die deutschen Fans, dass auch ein Siebenmeterwerfen jenen Nervenkitzel bietet, den sich die Verantwortlichen vom Shoot-out versprechen. Die Entscheidungsfindung in K.O.-Spielen ist dabei immer auch Glückssache, früher wurden sogar Münzen geworfen, ein Shoot-out könnte dabei etwas mehr Wert auf handballerische Abläufe legen. Doch ob es den gleichen Thrill hat, wie ein Siebenmeterwerfen, das langsame Schreiten des Schützen zur Linie, das sich Aufbauen des Torhüters, das langsame Steigern der Spannung, die sich in einem Wurf und der eventuellen Paraden dann löst? Die EHF wird die Ergebnisse der ersten Testläufe abwarten, vielleicht gibt es ja bereits in Larnace auf Zypern die ersten Antworten.
-
hatte sogar schon jemand aus redaktion korrigiert - danke für den hinweis ...
-
hmmh, dann hat hat mich unsere DB getrogen ... ich checke das noch mal nach ... Danke für den Hinweis ...
EDIT: Hab es bereinigt, danke, irgendwie hat unsere Datenbank-Abfrage die beiden Spieler als nicht bei der EM gespielt ausgegeben, sie tauchen aber korrekt in der Torschützenliste der jeweiligen Spiele auf, daher rührte der Fehler. Müssen wir an der Abfrage vermutlich noch etwas arbeiten, irgendwas scheint uns da durchgerutscht zu sein ...
-
juhu, jetzt rechtfertigen wir uns doch für jeden Artikel
...wir berichten seit Jahren auch darüber, was neben dem Handballfeld passiert, also wer nen neuen Hauptsponsor oder nen neuen Trikotsponsor oder so hat. Immer nicht als topnews, sondern für den, den es interessiert unten eingeschoben.
Ein Grund ist natürlich auch, dass es wichtig für die Vereine ist, gegenüber ihren Sponsoren zu belegen, dass es auch Meldungen darüber gibt, was uns wiederum im Gegenzug viel Hilfe von den Vereinen zusichert, ohne diese Hilfe wäre das Projekt handball-world.com nicht lebensfähig, da müssten schon ein paar Leute mehr mit dem Eintritt in die IG Handball das Projekt auch finanziell unterstützen ...
Hauptgrund ist aber, dass es viele interessiert und wenn ein Journalist wie Daniel Genings, der nicht vom TBV ist, vor Ort ist und ein paar Stimmen einsammelt, warum sollen wir die dann unterschlagen? Wen es nicht interessiert, der muss es ja nicht lesen oder kann nach den ersten Infos in der Summary aufhören zu lesen. ich denke aber, dass es gerade die Fans in Lemgo aber durchaus interessant ist ... Zumal es auch mich interessiert hat, aha, die wechseln auf erima, was machen die mit den Schuhen, was macht jetzt Kehrmann etc. etc.
Ich verweise da nur auf mein erstes Posting zu dem Thema, nicht immer die Welt nur egozentrisch sehen und überlegen, wie viele News, die einen nicht interessieren in der tageszeitung stehen, schreibst Du deshalb die Frankfurter Allgemeine an, weil Dich deren Berichte über Theaterpremieren nicht interessiert? Oder weil die über Fußball berichten, Dich aber nur Handball interessiert? ... Und für ne Tageszeitung bezahlst Du, im Gegensatz zur Nutzung von hw.com, auch noch Geld...
So langsam verstehe ich da den Anspruch nicht mehr ... Bei anderen Medien wird darüber gemotzt, über was sie nicht berichten, bei uns ist es das, was wir "zuviel" haben ...
Aber ich habe meine viele Langeweile genutzt, um mal Bilder vom Kiel-Spiel online zu stellen, nur der Hinweis, falls da auch jemand drüber meckern will => http://www.handball-world.com/bildergalerie/…Ivry/index.html
Interessiert ja vielleicht die Flensburger nicht. Vielleicht sollten wir jetzt vor jeder News ne Umfrage machen, und nur, wenn mehr als 70 Prozent es lesen wollen, dann erscheint es auch....Zitataus dem Kicker, zu 1860, bin ich gerade echt zufällig drüber gestolpert, die scheinen als journalistisch genauso unterirdisch zu sein, wie wir ...
Während die Spieler nach dem verlängerten Wochenende einen zünftigen Bowling-Abend abhielten, präsentierten die Bosse den neuen Ausrüster für die nächsten vier Jahre ("Erima" statt "Kappa").
Geschäftsführer Stefan Ziffzer über die schwäbische Sportartikelfirma, die auch Turnweltmeister Fabian Hambüchen und die deutschen Schützen unterstützt: "Wenn wir uns deren Zielgenauigkeit und den Schwung von Hambüchen aneignen, sind wir unschlagbar.
ach, und nur so am Rande, die betreffende News bei hw.com wurde über 800mal aufgerufen, die durchschnittliche Verweildauer war 2:36min, d.h. es haben wohl 800 Leute gelesen und zwar bei der Dauer wohl auch bis zum Ende ...
Ich wünsche eine Gute Nacht!