ZitatAlles anzeigenMichael Haaß und Uwe Gensheimer, das sind Schweini und Poldi der Rhein-Neckar Löwen – und schon bald des DHB?
Zwei Himmelsstürmer - ein Ziel: WM 2007Er ist umgezogen, hat in einem wahren Kraftakt am trainingsfreien Donnerstag sein Hab und Gut von Düsseldorf nach Walldorf gekarrt. „Spaß war das keiner“, gesteht Michael Haaß. Zur Schinderei in der Vorbereitung mit dem Handball-Bundesligisten SG Kronau/Östringen kam für den Neuzugang die Schlepperei des bislang angeschafften Mobiliars. Darunter war auch das elektrische Klavier. „Unterricht nahm ich bereits mit neun Jahren, nun klimpere ich ab und zu, auch zur Entspannung“, berichtet der 22-jährige Jung-Nationalspieler.
Man merkt es ihm an: Haaß freut sich auf das, was vor ihm liegt. Auf die drei Jahre bei den Rhein-Neckar Löwen, mit denen er bald in drei Wettbewerben (Bundesliga, DHB-Pokal und EHF-Cup) erfolgreich sein will und wo er optimale Bedingungen vorfindet. Auch, um sich für die Weltmeisterschaft 2007 (19. Januar bis 4. Februar) im eigenen Land aufzudrängen. „Es ist ein Traum, dabei zu sein“, unterstreicht der gebürtige Essener und spricht dem 19-jährigen Teamkollegen Uwe Gensheimer aus der Seele. „Beide sind die Zukunft des deutschen Handballs“, betont „Oberlöwe“ Iouri Chevtsov zu seiner neuen Achse.
Was „Schweini“ und „Poldi“ für den FC Bayern München und die deutsche Fußball-Nationalmannschaft sind, das sind „Hassan“ und „Gensel“ für die SG „Kö“ – und vielleicht schon bald beim DHB. „Sie müssen sich beweisen und mit einer entsprechenden Leistung in unserer Mannschaft, ein Empfehlungsschreiben für ihre WM-Nominierung abschicken“, so Chevtsov. Der Weißrusse bescheinigt Gensheimer, dem Riesentalent von der linken Seite: „In zwei bis drei Jahren ist er zum Führungsspieler gereift.“ Über Regisseur Haaß, den er drei Jahre bei TuSEM Essen unter seinen Fittichen hatte, urteilt der 46-Jährige: „Michael ist ein kompletter Spieler mit großem Potenzial, der auch am Kreis und auf Außen agieren kann.“ Lob und Vorschusslorbeeren für zwei Jungspunde, die lernbegierig jedes neue Detail ihrer großen Leidenschaft wie riesige Schwämme aufsaugen. Intensive Gespräche, Trainingseinheiten, Sonderschichten: Chevtsov vermittelte Haaß in Essen den Unterschied zwischen A-Jugend und Beletage und ebnete Gensheimer in Kronau den Weg vom Unter- ins Oberhaus. Und der auf Erfolg programmierte Coach aus Minsk wird sicherlich auch seinen Teil dazu beitragen, damit die beiden Himmelsstürmer den Zug zum WM-Heimspiel erreichen.
Will sich bei der SG Kronau/Östringen auch für die Weltmeisterschaft 2007 empfehlen: Jung-Nationalspieler Michael Haaß:
„Schließlich fehlen mir Erfahrung und Cleverness. Nach einem Jahr Bundesliga und im Alter von 22 Jahren kann ich die noch nicht haben“, berichtet Rückraumakteur Haaß, der in der E-Jugend in Essen mit dem Handball spielen begann – und nun in jeder Übungsstunde auch Anschauungsunterricht bei Weltklassemann Oleg Velyky nimmt.Haaß, der aufgeweckte Elektrotechnik-Student an der Fernuniversität in Hagen (vor einer Partie ist die Tasse Kaffee obligatorisch) nimmt mit den Löwen ab Dienstag am traditionellen Sparkassen-Cup teil. Das mit elf Erstligisten bestückte Turnier sieht er als sehr guten Test. In der Gruppe drei müssen die Kronauer zunächst gegen den Zweitligisten HSG Gensungen ran, am Mittwoch um 20 Uhr wartet dann Ligakonkurrent GWD Minden, ehe es am Donnerstag (20 Uhr) zum Duell mit Aufsteiger Eintracht Hildesheim kommt. Die vier Gruppenersten qualifizieren sich fürs Halbfinale am Freitag, das Endspiel wird am Samstag in Rotenburg ausgetragen. Favorit auf den Turniersieg ist Vorjahresgewinner TBV Lemgo. „Wir werden sehen, wie weit wir schon sind und woran wir noch arbeiten müssen“, erklärt Haaß, der seit seinem Wechsel aus dem Ruhrpott ins Badische auch festgestellt hat, „wie grün eigentlich Deutschland ist“.
Das weiß der heimatverbundene Friedrichsfelder Gensheimer schon länger. Der „Rookie des Jahres“ und heimliche Star der SG wird der Chevtsov-Sieben in der Vorbereitung einige Zeit fehlen. Er gehört zum Junioren-Kader, der vom 10. bis 19. August in Innsbruck bei der Europameisterschaft an der Startlinie steht. „Wir zählen sicherlich zu den Top-Teams und wollen zunächst bis ins Halbfinale kommen. Dann entscheidet wohl die Tagesform“, sagt Gensheimer, der zudem Serbien und Montenegro, Dänemark sowie Kroatien zum Favoritenkreis rechnet.
Abgezockt, unbekümmert, dynamisch, kreativ: Der Mannheimer Uwe Gensheimer gilt als ganz großes Talent im deutschen Handball:
Der Schüler hat ein ganz besonderes Jahr hinter sich. Er wurde nach dem Aufstieg der SG zum Stammspieler in der Bundesliga, feierte sein Debüt in der Nationalmannschaft und schnappte sich mit den Löwen einen EHF-Cup-Platz. Und vor allem in der Abwehr machte „uns Uwe“ einen großen Schritt nach vorn. Aber das ist alles längst abgehakt. Gensheimer, der abgezockte, unbekümmerte, dynamische und kreative Spaß-Handballer schaut nach vorn. Und sieht in den nächsten Wochen und Monaten ein richtiges Hammerprogramm auf sich zurollen: Junioren-EM, Bundesliga, DHB-Pokal, EHF-Cup, WM in Deutschland und das Abitur am Mannheimer Ludwig-Frank-Gymnasium. Aber der supercoole Gensel bleibt selbst bei dieser Aufzählung ganz gelassen. „Eins nach dem andern“, will er seine persönliche Liste abarbeiten. Rückschritte stehen dabei kaum auf Gensheimers Plan, auch nicht in der Eliteklasse: „Mit Shelmenko und Haaß haben wir zwei Verstärkungen an Land gezogen und wollen uns dementsprechend verbessern, also unter die Top fünf kommen.“ Klare Ansage des 1,88 Meter großen Publikumslieblings, der in der nächsten Woche mit dem Junioren-Kader den letzten Test vor der Abreise zur EM nach Österreich absolviert. Beim hochkarätig besetzten Vier-Länder-Turnier trifft die Auswahl des Trainertandems Martin Heuberger und Wolfgang Sommerfeld am Donnerstag in Mendig auf Rumänien, am Freitag in Königswinter auf die Schweiz und am Samstag in Mülheim- Kärlich auf Dänemark.Über die Chancen des neuen badischen Duos infernale bei der WM 2007 will sich Bundestrainer Heiner Brand noch nicht äußern: „Das wäre zu früh. Es sind noch viele Spiele in der Bundesliga und international. Keine Frage, Haaß und Gensheimer haben Potenzial, und ich werde ihre Leistungen weiter beobachten. Der ein oder andere junge Akteur wird sicherlich den Sprung schaffen“, schmunzelt der Gummersbacher mit dem markanten Schnauzbart. „Hassan“ und „Gensel“ besitzen glänzende Perspektiven, ihre Bewerbungsfrist für die längste Weltmeisterschaft aller Zeiten läuft ab dem 26. August. Dann erwarten die Löwen am ersten Spieltag die HSG Düsseldorf in der Mannheimer SAP Arena.
Beiträge von KrÖstringer
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Und zu guter Letzt:
ZitatAlles anzeigenRhein-Neckar Löwen – TV Großwallstadt 29:25 (17:8 )
Löwen krallen sich Sparkassen-CupDie Rhein-Neckar Löwen haben sich den 11. Handball-Sparkassencup gekrallt. Am Samstagabend setzte sich die SG in der Meirotels-Halle in Rotenburg gegen den TV Großwallstadt mit 29:25 (17:8 ) durch und landete mit dem Sieg beim mit elf Bundesligisten topbesetzten Turnier schon in der Vorbereitung einen Coup. "Zunächst haben wir uns sehr gefreut, überhaupt hier teilnehmen zu können", begann SG-Trainer Iouri Chevtsov sein Fazit nach der Veranstaltung in Nordhessen und Thüringen und er fügte an: "Natürlich ist es schön, dass wir dann dieses Turnier tatsächlich gewonnen haben. Aber wir wollen und werden diesen Erfolg sicherlich nicht überbewerten." Zudem wurde "Kasa" Szmal als bester Torhüter des Turniers ausgezeichnet. Der frisch gekürte Cupsieger ist am kommenden Mittwoch in der Region zu sehen. Um 20 Uhr treten die Löwen in der Sporthalle Bruchsal gegen eine Kreisauswahl an.
Im Finale drückte die SG von Beginn an auf die Tube, führte schnell mit 4:1 (4.) und zog gar auf 11:4 (16.) davon. Bis zur Pause warfen die Badener einen klaren Vorsprung heraus, präsentierten sich durchschlagkräftig gegen eine allerdings kaum aggressive, geschweige denn kompakte TVG-Deckung. Das zurückliegende Mammutprogramm, als sich die Mainfranken in sieben Tagen mit sechs Erstligisten konfrontiert sahen, hatte seine Spuren hinterlassen. "Mein Team war doch ziemlich müde, nachdem es zuvor wirklich sehr guten Handball gezeigt hatte", bilanzierte dementsprechend TVG-Coach Michael Roth.Nach dem Wechsel zeigte Großwallstadt Moral und startete, auch begünstigt durch Fehler der Löwen, eine Aufholjagd. Beim 19:10 (34.) gelangen der Roth-Sieben fünf Treffer in Folge. Näher als beim 22:18 (44.) rückte der TVG den Badenern aber nicht auf die Pelle.
Im Halbfinale hatte die SG Kronau/Östringen den Vorjahresgewinner TBV Lemgo mit 44:43 nach Siebenmeterwerfen aus dem Turnier gekegelt. "Das war ein offener Schlagabtausch", beschrieb Rechtsaußen David Szlezak und fügte an: "Der Sieg gegen Lemgo war ein kleines Ausrufezeichen." Seine Bilanz nach der fünften Partie am fünften Tag beim renommierten Sparkassencup lautete: "Wir haben uns als Team ansprechend präsentiert. Die Truppe wächst immer mehr zusammen, auch außerhalb des Spielfeldes."
Den Weg in die Runde der letzten Vier hatten sich die Löwen durch Siege gegen den Zweitligisten HSG Gensungen (35:25) und Erstliga-Aufsteiger Eintracht Hildesheim (35:29) sowie ein Unentschieden (30:30) gegen GWD Minden geebnet.
Rhein-Neckar Löwen: Szmal, Kolpak; Bechtold (2), Klimovets (4), Szlezak (1) Velyky (3), Haaß (3), Jurasik (5) Shelmenko (3), Siniak (1), Caillat (6), Torgovanov (2), Marlock.
TV Großwallstadt: Rominger, Hannawald; Hofmann (2), Immel, Volk, Oechsler (3), Tiedtke (6), Grimm (2), Wolf, Kunz (4/1), Hauk (1), Lochman, Schmeißer (2), Holm-Jörgensen (5), Holmgeirsson.
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Also ich kann nur Englisch. Schule seit der 5, jetzt studiere ich Anglistik. Weiß nicht woran es liegt aber ich liebe diese Sprache irgendwie und verschlinge alles mögliche damit, Bücher, Filme, ...

Hatte auch ein Jahr Französich (dann war ich schon überfordert
) und fünf Jahre Latein -> kann genausogut Latein wie jeder, der nie eine Stunde Unterricht hatte. Nur noch die eine oder andere Vokabel. 
Ach ja, Russisch, auch ein Jahr. Aber auch außer Vokabeln nix hängen geblieben.
Da hab ich in der Runde wohl mehr von unseren Spielern gelernt als in einem Jahr Unterrricht!
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Gewonnen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

29:25 -
Zitat
Original von OsloStar
Die Löwen haben gewonnen und Schuppler eine Bratwurst von Holpert!Hat da jemand gewettet?
Die gönn ich ihm! -

Und der ARD Videotext sagt auch noch immer Lemgo sei im Finale. Aber SMS aus vorderster Front bestätigen Sieg. -
Zitat
Das ist glaube echt mit Abstand die beste Überschrift seit langem

Ist mir noch garnicht aufgefallen.
Tz tz tz, sowas. Wenn es IN Lemgo gewesen wäre, könnte ich es ja noch verstehen ... 
Aber wen kümmert die Überschrift wenn der Inhalt stimmt! -
ZitatAlles anzeigen
Löwen stehen nach Lemgo-Sieg im Endspiel
Die Rhein-Neckar Löwen haben beim Sparkassen-Cup das Endspiel errecht und damit schon jetzt bei diesem Turnier mit elf Erstligisten einen Riesenerfolg gelandet. Die Badener setzten sich in einem spannenden Halbfinale gegen den TBV Lemgo nach zweimaligem Siebenmeterschießen mit 44:43 durch. Nach der regulären Spielzeit war es 35:35 (16:17) gestanden. Das tempogeladene Spiel in der mit 810 Zuschauern ausverkauften Ense-Sporthalle von Bad Wildungen sah einen verdienten Sieger. Erfreulich war die Leistung von Oleg Velyky, der sich mit sechs Torerfolgen endgültig zurückgemeldet hat. Endspielgegner am Samstag in Rotenburg ist der TV Großwallstadt oder FA Göppingen.
Die Löwen erwischten einen starken Auftakt und führten beim 6:2 erstmals deutlich. Lemgo kam lange nicht in Schwung und wurde erst nach einer Viertelstunde besser. Bis zum Ausgleich mussten die Ostwestfalen bis zur 20. Minute (11:11) warten. Kurz vor der Pause folgte die erstmalige Führung, die bis zum Seitenwechsel hielt.Nach dem Wiederbeginn lief es beim Team von Volker Mudrow richtig rund. Beim 22:17 dachten einige an eine Vorentscheidung. Doch sie machten die Rechnung ohne die bissigen Löwen, die unbändigen Kampfeinsatz und Siegeswillen an den Tag legten und spätestens beim 24:24 wieder zurück im Spiel waren. Die Partie war nun hoch interessant, denn beide Mannschaften zelebrierten Tempohandball. Ein Genuss für die Zuschauer und Nervenkitzel für alle. Denn das erste Halbfinale war bis zur letzten Sekunde offen. Nach der Löwen-Führung zum 35:34 glichen die Lemgoer 14 Sekunden vor dem Ende aus. Im Gegenzug gab es für die Badener nochmals eine Konterchance, doch es blieb beim Remis - das Siebenmeterschießen musste nun die Entscheidung bringen.
Und hier mussten die Zuschauer lange ausharren, bis der Sieger bejubelt werden durfte. Die Rhein-Neckar Löwen gewannen letztendlich glücklich aber nicht unverdient mit 44:43, wobei der in der zweiten Halbzeit überzeugende Hegemann den entscheidenden Siebenmeter am Tor vorbei warf. Bis es zum letztendlich entscheidenden 44:43 kam, musste jede Mannschaft zehnmal antreten, wobei bei Lemgo zweimal Hegemann vergab, bei den Badenern scheiterte der aus Düsseldorf gewechselte Nationalspieler Michael Haaß.
Für die Rhein-Neckar Löwen trafen: Bechtold 1, Shelmenko 2, Velyky 6, Torgovanov 5, Jurasik 9, Haaß 5, Klimovets 5, Siniak 2, Szlezak 7 und Caillat 2.
Für Lemgo waren erfolgreich: Stephan 5, Preiß 2, Schwarzer 1, Hallgrimsson 2, Hegemann 3, Kehrmann 7, Binder 3, Mocsai 4, Baur 4, Geirsson 2 und Jicha 10.
http://www.rhein-neckar-loewen.deSo Outsider, und jetzt sag das nochmal ...

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Genau das ist es ja ...

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Boah bist du berechenbar, warum hab ich gewußt dass genau DAS von genau DIR kommt???

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Was ist denn nun schief gelaufen, wo liegt der Hase im Pfeffer?
ZitatOriginal von brauner
SG Kronau/ÖstringenSzmal, Kolpak, Klier;
Bechthold 1, Shelmenko 2, Velyky 6, Torgovanov 5, Jurasik 9, Haaß 5, Klimovets 5, Siniak 2, Szlezak 7, Caillat 2, MarlokTBV Lemgo
Lichtlein, Zereike, Selke;
Stephan 5, Preiß 2, Schwarzer 1, Hallgrimsson 2, Hegemann 3, Kehrmann 7, Binder 3, Mocsai 4, Baur 4, Geirsson 2, Jicha 10Also wenn man das nachzählt haben wir gewonnen ... aber ich trau dem Frieden nicht.

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Du weißt schon wie ich das meine. Gegen Lemgo muss sich eine SG KÖ mit einem Punkt Rückstand nicht verstecken!
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Kröstis verlieren mit 43:44 gegen Lemgo.

Aber Respekt vor dem Ergebnis!
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Okay, wieder was gelernt. Hätte ich die Woche frei, würde ich mir das mal anschaun.
@Oslo:
Du weißt ja wie gut ich aufgepasst habe
und dass David verletzt ist weiß ich spätestens seit dem Training. Trotzdem hab ich den Namen nie gehört. Aber hab mich gerade brav informiert, spielt in der Regio. -
Zitat
Marlock

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Hm m m, langsam aber sicher werd ich nervös. Bald gehts los!

Aber seit dem Training letzte Woche bin ich noch nervöser, hat doch unser (einziger) RA David Szlezak ganz allein vor sich hin trainiert und der, der ihn im Erstfall ablösen würde, Mariusz Jurasik, war gar nicht erst da.
Aber gestern hieß es, ersterer ist wieder fit, also 'schaunma mal'.@Oslo: Wie war das gestern von Pino: 'Mir gefällt es hier sehr gerne!'

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Hier jetzt auch endlich unsere offizielle Version:
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SInn des Lebens weiß ich auf die Schnelle net, aber Lebensphilosophie:
Nehme hin, was du nicht ändern kannst,
ändere, was du nicht hinnehmen kannst
und wisse, das Eine vom Anderen zu unterscheiden! -
Ach übrigens, neben ebenfalls neuen Torwart-Outfits (ganz in weiss *sing
) haben wir nun mittlerweile auch eine Sponsorentafel verpasst bekommen. Es lebe die Technik ... 
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ALso wenn du meine drei Einträge, die ich ab und an mal hier einbringe zählenswert findest ...

Aber okay, werde nie wieder kürzer als zwei Zeilen schreiben!
