ZitatMänner · Europameisterschaft 2006
Deutsche Handballer testen vor EM zwei Mal gegen Montenegro
Quelle: http://www.handball-world.com
ZitatMänner · Europameisterschaft 2006
Deutsche Handballer testen vor EM zwei Mal gegen Montenegro
Quelle: http://www.handball-world.com
ZitatOriginal von kuestentanne
....Bei Hopp ist es sicher ein wenig anders als bei mir, ich weiß nicht, ob er schon immer Hoffenheim Fan war. Er scheint eher Spass daran zu haben, Projekte in der Region aus der Taufe zu heben und diese dann zum Laufen zu bringen. Für die Region sicherlich nicht das Schlechteste.
Er war sogar Jugendspieler bei der TSG... ![]()
Anbei noch ein weiterer Artikel zum Thema Hopp/Hoffenheim:
http://www.tagesspiegel.de/sport/;art272,2113119
Ich bin zwar sicher kein "TSG-Agent",nichtmal Anhänger,oder Sympathisant,aber trotzdem...
Derzeit spielen ca. zehn Junioren-Nationalspieler in Hoffenheim.Die sind zwar sicher nicht alle in Hoffenheim geboren,oder in den Kindergarten gegangen,aber das ist in anderen Vereinen nicht anders.Also warten wir doch einfach mal ab,was u.a. aus diesen Spielern wird.
Es gibt sicher viele Kritikpunkte am "Projekt Hoffenheim",die ich teilweise auch unterstützen würde,aber deshalb ist nicht gleich alles schlecht!
Sehe ich auch so...Piotr Trochowski dürfte derzeit das bekannteste Beispiel eines Spielers sein,der sich bei den Bayern nicht durchsetzen konnte und es trotzdem zum Nationalspieler gebracht hat.Wobei der eigentlich auch eher vom FC St.Pauli ausgebildet wurde.Der von vielen als derzeit größtes deutsches Talent gehandelte Toni Kroos könnte der nächste sein,der den Durchbruch schafft.Er stammt übrigens aus der Jugend von Hansa Rostock... Trotzdem sollte unbestritten sein,dass beide Vereine/Bayern,Hoffenheim)eine hervorragende Jugendarbeit leisten.Und ob die Spieler dann für sich selbst,oder für andere Vereine ausgebildet werden ist doch völlig egal.Der DFB profitiert von jedem guten Spieler...
Im übrigen brüstet sich Hoffenheim ja schon lange nicht mehr mit dem Vorhaben,vor allem mit eigenen jungen Leuten erfolgreích sein zu wollen.
ZitatOriginal von sportler
Wenn man in der Schweiz kaufmännisch denken sollte, muß man sich die Frage stellen, woher der SCM die Ablöse nimmt. Sei denn man kassiert für BW auch sofort!
Oder Markus Baur hat für den Fall eines Angebotes aus der Bundesliga eine entsprechende Ausstiegsklausel...
15.10.2007 - Matthias Kornes - handball-world.com
"Die Bundesliga ist wie die NBA" - Bhakti Ong im Gespräch
Er ist ein profunder Kenner des europäischen Handballs und dazu in einer Branche tätig, um die sich einige Legenden ranken: Bhakti Ong ist Berater von Spielern wie Nikola Karabatic oder Daniel Narcisse. Im Gespräch mit handball-world.com äußert sich Ong über seine Tätigkeit als Berater und zu den Entwicklungen und Tendenzen im französischen und deutschen Handball, auch in Hinblick auf die Jugendförderung. Ong bezieht auch Stellung zu aktuellen Vorwürfen des Kölner Express, nach denen er den Gummersbacher Momir Ilic mit SMS "bombardieren" würde, von denen aber auch der Express bereits zurückruderte. "Diese Einmal-Wechsel sind nicht mein Stil", so Ong.
Herr Ong, vor einigen Tagen tauchte ihr Name in der deutschen Presse auf. Da warf man Ihnen vor, dem Gummersbacher Momir Ilic per SMS einen Wechsel nach Spanien schmackhaft machen zu wollen.
Ong:
Ja, das habe ich gelesen und ich war richtig wütend darüber. Diese Art von Gerüchten kommt immer wieder auf und in der Presse kann man das auch gerne machen, solange man mich da raus lässt. Das Ganze stimmt nicht. Solche Gerüchte verursachen auch einige Probleme beim VfL Gummersbach, im Club und in der Mannschaft. Außerdem bringt es Francois Houlet, der ein persönlicher Freund von mir ist, in eine schwierige Situation. Das Ganze war eine Story von Sascha Brakic, dem Manager von Momir Ilic.
Wie sieht denn die Arbeit des Beraters Bhakti Ong aus?
Ong:
Ich arbeite mit Spielern an ihrer Karriere. Ich bin nicht interessiert am „Handel“ mit Spielern, in dem man einen Spieler von Club A zu Club B bringt und das war es dann auch schon. Ich bin interessiert an einer langfristigen Beziehung mit einem Spieler. Auf diese Art bin ich einbezogen bei der Frage zu welchem Verein ein Spieler geht, ich kümmere mich um die Persönlichkeitsrechte eines Spielers – ich sage einem Spieler aber auch, dass er sein Geld anlegen muss und es nicht für Mädels oder Autos rauswerfen darf. Das ist auch ein Grund warum ich auf diese Lügen-Geschichte mit Ilic so wütend war. Ich würde nie einen Spieler anrufen, um ihm einfach einen Wechsel zu einem anderen Verein anzubieten. Diese Einmal-Wechsel sind nicht mein Stil. Die Krönung war ja, das Ilic selbst bestätigte, dass er zu dieser Angelegenheit nie befragt wurde.
Und wie ist aus Ihnen ein Spielerberater geworden?
Ong:
Ich habe selbst Handball gespielt und war später Manager bei L’Oreal. Später wurde ich im Lauf der Zeit Berater für einige der Spieler aus der Generation 95. Ich kannte einige der Spieler, außerdem lebe ich im Süden Frankreichs und war so ja auch in ihrer Nähe. So hat sich das mit der Zeit ergeben. Ich war mit Eric Quintain – auch einem der Spieler der „Goldenen Generation“ in Frankreich – daran beteiligt, Beach-Handball in Frankreich zu etablieren. Während ich an diesem Projekt gearbeitet habe, ergaben sich viele Kontakte zu Spielern und Clubs aus dem Ausland. In Frankreich hatte man zu dieser Zeit große Bedenken wie es mit dem französischen Handball weitergeht, man hatte Angst vor der Bundesliga und der Asobal. Und so fragte mich der Verband ob ich bereit wäre, eine Firma zu gründen, um die französischen Spieler zu beraten. Alle anderen Agenten zu dieser Zeit kamen aus dem Ausland und in Frankreich herrschte große Sorge, dass all die guten Spieler das Land verlassen würden.
In der letzten Zeit scheint Frankreich in der Liga aber wieder besser dazustehen.
Ong:
Die Liga in Frankreich holt auf. Das Problem hier ist im Moment Geld. Es ist auch etwas schwierig mit der Übertragung, die französische Liga wird derzeit nur auf Satellit übertragen. Ein weiteres Problem ist es nun, die französischen Spieler zurück in die Liga zurückzubringen. In der Bundesliga gibt es dagegen eine starke Konzentration auf ausländische Spieler. Früher oder später werden alle Spitzenspieler in der Bundesliga spielen. Aber ich glaube, dass man bei der Qualität der Spieler sehr vorsichtig sein muss, wen man in die Liga holt. Spieler wie Karabatic bringen etwas ein in die Liga, aber es gibt auch viele ausländische Spieler, welche der Bundesliga nicht attraktiver machen.
Wo sehen Sie denn die Bundesliga im internationalen Vergleich?
Ong:
Für mich ist die Bundesliga die stärkste der Welt. In Bezug auf die Zuschauer und die Atmosphäre, es gibt überall volle Hallen. Und auch in Bezug auf das sportliche. Die Bundesliga ist die einzige Top-Liga, in der ein Spitzenteam ernsthafte Schwierigkeiten mit einer Mannschaft aus dem unteren Tabellenbereich haben kann. Das gibt es in Spanien und Frankreich nicht. Auch in Bezug auf die Finanzen gilt das: In Spanien gibt es nur fünf solide Klubs. Bei den anderen weiß man nie, ob man am Ende des Monats auch seinen Gehaltsscheck erhält – was ein Riesenproblem für einen Profi ist, der eine Familie durchbringen muss.
Auf rein sportlicher Ebene kommen allerdings viele Trends nicht aus der Bundesliga.
Ong:
Die Bundesliga bietet nicht unbedingt viele Varianten hinsichtlich der Taktik. Die meisten Trainer bevorzugen eine 6:0 Abwehr, also braucht man Jungs, die rennen und werfen können. In Frankreich ist das System reichhaltiger. Die meisten Teams wenden aggressive Abwehrformationen an oder spielen gleich mehrere verschiedene Systeme. Eine Konsequenz ist, dass man schnelle und bewegliche Spieler braucht. Das hat auch eine genetische Dimension: Spanien hatte schon immer starke Außen – weil sie verhältnismäßig klein sind. Deutschland hatte großgewachsene Spieler, Frankreich ist irgendwo dazwischen. Diese Spielweise ist auch einer der Gründe, warum es skandinavische Spieler so schwer in Frankreich haben. Die sind es nicht gewöhnt, dass ihnen auf zehn Metern jemand auf die Füße springt, sozusagen. Das ist auch der Grund, warum Daniel Narcisse in Chambery gerade völlig verloren ist. Er ist einer der besten 1:1 Spieler der Welt, aber er muss sich erst wieder an die Art von Abwehr gewöhnen, die in Frankreich gespielt wird.
Frankreich bringt mit Spielertypen wie Karabatic, Narcisse oder Abalo immer wieder Spieler hervor, die perfekt für den modernen Tempo-Handball geeignet sind. Wie schafft es Frankreich, diese Spieler zu entdecken und herauszubringen?
Ong:
Die Frage war: Wir hatten eine Goldene Generation 1995, aber was kommt danach? Man braucht ein gutes System, um diesen Level zu halten. Und wir haben eines der besten Ausbildungssysteme. Frankreich ist sehr gut aufgestellt, um junge Spieler zu etablieren. Wenn wir allerdings auf professionelles Niveau kommen, dann müssen wir uns der Konkurrenz aus der Bundesliga und der Asobal stellen. Das ist auch völlig in Ordnung für mich, schließlich ist ein offener Markt – aber dies macht es natürlich schwierig für die Liga.
Es gibt zwei ergänzende Systeme. In der Altersgruppe von 15 bis 18 gehen junge Spieler auf regionale Akademien, die vom Staat in einer Kooperation zwischen dem Ministerium für Bildung und dem Ministerium für Sport unterhalten und organisiert werden. Die Spieler trainieren dort jeden Tag und gehen dort auch auf die Schule. Da es sich hierbei um ein regionenbezogenes Konzept handelt, gehen die Schüler am Wochenende nach Hause, wo sie in ihren Heimatvereinen spielen können bis sie die Schule nach ihrem Abschluss verlassen. Nach ihrem 18. Lebensjahr wechseln Talente auf ein so genanntes „Centre de Formation“, wo sie ihre schulische Ausbildung fortsetzen können und zweimal am Tag im Trainingsbetrieb des ansässigen Vereins trainieren. Nach zwei Jahren auf einem „Centre“ kann dieser Verein dem Spieler einen Vertrag mit einer Laufzeit von maximal drei Jahren anbieten. Der Spieler ist verpflichtet, diesen Vertrag zu unterzeichnen, da der Verein seine Ausbildung finanziert. Auf diese Weise schafft es beispielsweise Montpellier, konstant neue, gute Nachwuchsspieler herauszubringen. Das Gleiche gilt für Chambery. Dort hatte Daniel Narcisse seinen ersten Vertrag unterschrieben, als er im Centre de Formation war. Die Mannschaften, in denen die Spieler im Centre spielen, spielen meist in der dritten oder vierten Liga, Chambery zum Beispiel spielt in der dritten Liga, somit können 17 oder 18-Jährige also in einer ordentlichen Liga spielen. Außerdem kann ein junger Spieler auch in der ersten Mannschaft trainieren und spielen.
In einem “Centre de Formation” kann ein Club einen Spieler bis zu seinem 22. Lebensjahr behalten. Mittlerweile missbrauchen einige Vereine diese Regelung und versuchen einen Spieler zu behalten, bis er 22 ist um ihm dann den Drei-Jahres Anschlussvertrag zu geben. Natürlich hat dieser erste Vertrag kein normales Marktniveau und er darf auch nicht drei Jahre Laufzeit überschreiten. Nikola Karabatic war die erste Ausnahme von dieser Regel. Er war 19, als er erstmals die Champions League gewann und war zu dieser Zeit im „Centre de Formation“. Also hat ihn Montpellier so früh wie möglich unterschreiben lassen, da sie geahnt haben, dass er frühzeitig wechseln wird. Luc Abalo ist beispielsweise derzeit in seinem dritten und letzten Jahr in seinem “Centre”-Vertrag. Die Spieler verlassen Frankreich auch in immer jüngeren Jahren – Nikola Karabatic war 21, Luc Abalo ist 22.
Das bedeutet, sowohl Vereine wie auch der Staat müssen Hand in Hand arbeiten.
Ong:
Richtig, das ist eine politische Strategie: Sport und Ausbildung sollen zusammen gehen. Die Clubs unterstützen dieses Konzept, weil sie nicht das Geld haben, um fertige Spieler zu kaufen. Das ganze System zielt darauf ab, Spieler zu entwickeln. Und es ist ein gutes System, denn es hat dazu beigetragen, dass der französische Handball überlebt hat. Das gleiche gilt übrigens auch für den weiblichen Bereich. In Deutschland ist die Situation komplett anders, da die Liga sehr stark ist und die Vereine ihre Spieler kaufen können. Eine gute Sache in Deutschland ist das Zweitspielrecht, was einem jungen Spieler ermöglicht, in einem Team zu trainieren und in einem zweiten zu spielen.
Allerdings ist Deutschland im Bereich der Junioren in den letzten Jahren regelmäßig Titelträger oder Finalist gewesen.
Ong:
Frankreich jagt im Nachwuchsbereich nicht den Titeln nach. Die 84/85 Generation beispielsweise mit Spielern wie Abalo und Karabatic war sicherlich damals in ihrem Jahrgang die stärkste der Welt. Aber Nikola spielte nur ein einziges Turnier mit diesem Jahrgang, weil der Verband ihn lieber schonen wollte. Schließlich spielte er damals schon in seinem Club in der ersten Liga und auch in der A-Nationalmannschaft. Die Philosophie in Frankreich ist es, still und leise junge Spieler auszubilden. Im Bereich der Mädchen ist das derzeit etwas anders, da aufgrund der WM in Frankreich im Frauen- und Mädchenhandball Interesse und Aufmerksamkeit geweckt werden müssen.
Da muss es dann auch Unterschiede im Jugendbereich und in der Philosophie der Trainer geben.
Ong:
In Frankreich darf kein Team in der Altersklasse unter 16 eine 6:0 Abwehr spielen, denn Frankreich will Spieler entwickeln, die eine aggressive Abwehr spielen können. In der Bundesliga ist das dominante System die 6:0, also müssen die Jugendtrainer ihre Jugendspieler auch darauf vorbereiten. Arrigo Sacchi wurde einmal gefragt, warum er so ein guter Trainer geworden ist, während er doch so ein lausiger Spieler war. Er sagte darauf: „Du musst kein gutes Pferd sein, um ein guter Jockey zu werden.“ Mehr noch – wenn Du ein langsamer und wurfgewaltiger Spieler warst, dann wirst du auch als Trainer nach langsamen und wurfgewaltigen Spielern suchen. Der moderne Spieler ist groß, aber nicht zu groß, er hat eine gute Technik und ist schnell. In der Bundesliga entwickelt sich gerade das Profil des Handballs weiter. Mannschaften wie der THW Kiel verfolgen die Strategie, immer mindestens ein Tor mehr zu erzielen als der Gegner. In Frankreich ist die Strategie eher, ein Tor weniger zuzulassen als der Gegner.
Das Gespräch führte Matthias Kornes.
20:24 Holpert jetzt drin....Wird also doch noch was... ![]()
Die Vertragsverhandlungen mit den Spielern(Johannsen,Christiansen,Vranjes,von Behren,Stryger,Jensen,Knudsen) sollen jetzt,wo die Trainerfrage geklärt ist,intensiviert werden.Von Gerüchten,er könnte wechseln,hab ich außerhalb der HE noch nichts gehört,allerdings auch nicht,ob man mit ihm verlängern will.
ZitatOriginal von Heinrich
Bis wann hat Franz noch einen Vertrag in Flensdorf?gruß Heinrich
Der Vertrag läuft Ende dieser Saison aus.
Kaka wird es meiner Meinung nach machen! Ronaldinho? Hoffentlich nicht,da glaub ich sogar das sein Teamkollege Messi noch vor ihm landen wird. Und Ribery hat 2007 nicht Champions-League gespielt und zudem "nur" in der deutschen und französischen Liga.Also keine Chance...
Aus dem Vorbericht des CL-Spiels Flensburg-Lubin...
ZitatDem SG-Coach fielen besonders Spielmacher Bartlomiej Jaszka („Das ist ein Mann mit Zukunft in der Bundesliga“) und der Halblinke Michal Kubisztal („Ich weiß nicht, was es in Polen zu essen gibt, aber er hat einen sehr harten Wurf“) auf. Man wird sehen, wie sich diese „Rohdiamanten“ gegen die 6:0-Abwehr der SG mit Johnny Jensen, der seine 50. Königsklassen-Partie bestreiten wird, aus der Affäre ziehen.
ZitatOriginal von heiner
Hoffentlich sagen sie ihm noch, daß das Spiel am Mitwoch stattfindet
Am Donnerstag in der Champions-League... ![]()
ZitatOriginal von horny01
Mir wäre auch jmd aus Island sehr lieb und da bin ich bei weitem nicht der Einzige. Die Frage ist nur, ob derjenige das auch möchte.
Das glaub ich weniger...Hat er dort nicht seine eigene Firma oder so!?
Ich glaube,mir wäre es immernoch am liebsten,wenn KHA noch n bisschen bleibt...
ZitatOriginal von Ruebe
wenn sich das die ganze saison so hinzieht, und das ohne hauptsponsor, seh ich auch schwarz...............
Na,dann sind wir uns ja doch einig... ![]()
Aber um es auch nochmal festzuhalten: Soo schlecht,wie die Situation derzeit von einigen hier (auch mir) eingeschätzt wird,sieht es ja dann wahrscheinlich doch (noch) nicht aus. Und auch die Leute,die beim VfL das sagen haben, haben vor der Saison sicher nicht mit 12000 Zuschauern pro Spiel kalkuliert.Und auch ein erneutes Erreichen der CL dürfte nicht als MUSS-Ziel ausgegeben worden sein,damit man finanziell über die Runden kommt... Andernfalls hätte man doch sehr leichtfertig mit der Existenz des Clubs gespielt...
Naja,ich denke trotzdem,dass die Spiele gegen die Kröten und die SG als Topspiele zu werten sind.Aber wenn man sieht,dass selbst gegen diese Mannschaften der Oberrang geschlossen bleibt und gegen Kiel knapp unter 12000 kommen ist das zumindest n großer Unterschied zu früheren Zeiten,als eben nur einige "Highlight"-Spiele in der Arena waren...
Und wie gesagt,der Schnitt wird letztendlich wohl nicht sooo schlecht sein,andererseits frage ich mich,wie man die Kölnarena mit nem 6000er-Schnitt finanziert? In HH und Mannheim dürften genügend Ressourcen vorhanden sein,um ein mögliches Minusgeschäft auszugleichen,ich weiß aber nicht,ob das in GM auch der Fall ist...
ZitatOriginal von Ruebe
der vfl hat ende september 20.629 zuschauer gehabt, macht ein durch von 6.876 ( 3 Spiele)der HSV hat eine gesamtzahl von 23.591, macht nen schnitt von 7.864 ( 3 Spiele)
kiel hat ne gesamtzahl von 41.000 mit nem schnitt von 10.250 ( 4 Spiele )
spitzenreiter sind die kröten, gesamt 31.762, macht nen schnitt von 10.587 ( 3 Spiele)
der rest der 1.buli liegt weit dahinter.
Und durch das Kiel-Spiel erhöht sich der Schnitt noch.Allerdings sind damit auch schon 3 von 4 oder 5 Top-Spielen gewesen.Interessant wird dann halt,ob gegen Nettelstedt,Minden,Wetzlar,Wilhelmshaven,Berlin u.a. durchschnittlich 3,4,5 oder 6 Tsd Zuschauer kommen. Klar ist der Schnitt auch dann in der Relation zum Rest der Bundesliga noch gut.In Relation zur Kapazität und v.a. den Kosten wahrscheinlich weniger!
Aber mal abwarten-vielleicht geht der Trend ja auch wieder etwas nach oben?! Das CL-Spiel darf man da ja eigentlich eh nicht überbewerten-siehe HH,oder früher auch FL+Kiel...
ZitatOriginal von Flankengott
Glandorf und Strobl
Bei Glandorf wurde doch schon von allen Seiten berichtet,dass er sich zwischen den RNL,HH und FL entscheiden werde.Die bessere sportliche Perspektive, oder ein höheres Gehalt kann GM sicher auch nicht bieten.
Und zweitens glaube ich kaum,dass Strobel ein höheres Starpotenzial,als Gokir oder Momir hat...
ZitatAlles anzeigenHandballecke-Die Zweite
1 Karsten Witt 300
2 Nils Möller 294
3 Fabian Koch 228
4 Patrick Welke 217
5 Markus Glocker 180
Christopher Monz 180
7 Martin Tilly 179
8 Eckart Bader 145
9 Philipp Streubel 124
Genieß` den Augenblick,koste ihn aus,viel wird dir nicht davon bleiben... ![]()
ZitatVertragsgespräche mit Brand
Die Verhandlungen des Deutschen Handball Bundes (DHB) mit Heiner Brand über eine Vertragsverlängerung stehen kurz vor dem Abschluss. "Ich habe ein Gespräch mit Präsident Ulrich Strombach geführt. In diesem Monat fällt eine Entscheidung", kündigte der Bundestrainer am Dienstag in Dortmund an. Der DHB bemüht sich nach dem Triumph der deutschen Nationalmannschaft bei der Heim-WM im Winter um eine Zusage von Brand, dessen Vertrag 2008 ausläuft. "Wir haben uns über einen Zeitraum von über zwei Jahren unterhalten und uns dabei nicht gestritten", sagte der Erfolgscoach.
ZitatOriginal von Wöller
....und man startet mit 4:0 Punkten in die CL (trotz Spiel gegen einen der erklärten Geheimfavoriten). In der BuLi ist man trotz der (bekannten) Probleme gar nicht so schlecht dabei.
Mit Argumenten wie <<nur einen EHF-Platz>> kann man natürlich auch die Stimmung nach unten reden.....
Ich denke Leute,die sich wie wir mit der Bundesliga "beschäftigen", können die sportliche Situation und die Stärke der Mannschaft realtiv gut einschätzen und das bisher gezeigte auch einordnen und honorieren.Um die Halle voll zu kriegen,oder wenigstens halbvoll braucht man aber auch die Leute,die den Handball nur aus den Überschriften des Express oder der Bild kennen und dann reicht es eben nicht aus um den fünften Platz oder so zu spielen.