Beiträge von michel b.

    Das Ergebnis des Spitzenspiels lässt Schalke alle Möglichkeiten. ;)

    OT, aber es gibt ja keinen eigenen Spieltagsthread: Die rote Karte für Dum war regelkonform, aber in meinen Augen auch Ausdruck einer immer kleinkarierteren Pfeiferei der Schiedsrichter, die durch praxisferne Funktionäre dazu gezwungen werden. Mittlerweile wird jede emotionale Äußerung eines Spielers (Meckern, Ball wegschlagen, Trikot ausziehen beim Torjubel, leichte Rangeleien) mit einer Karte geahndet. Sicher gehört Disziplin dazu, aber andererseits sind Sportler auch Menschen und keine emotionslose Roboter.
    Vielleicht sind solche wüsten Auswüchse wie bei Valencia-Mailand auch eine Folge dieser Regelauslegung, da man während des Spiels keine Möglichkeit mehr hat, aufgestaute Aggressionen abzubauen, stauen sich diese an und entladen sich, umso heftiger, nach Spielende.

    Klingt wie eine gute Ausrede. :D

    Das Comeback war von vorneherein überflüssig, wer braucht schon einen Schwergewichtsboxer wiedersehen, der die Schlagkraft eines Kindes besitzt und über eine beschämend niedrige K.O.-Quote verfügt.
    Schulz wurde von RTL und Bild gepusht, wirklich gut war er nie. Selbst im Zenit seiner Karriere war er nicht in der Lage einen 45 jährigen Mann mit Übergewicht (Foremann) auszuknocken.

    Ja ,das stimmt natürlich.
    Aber wenn man ein wehrloses Kind auf brutale Weise töten will und bekommt dann zwei Jahre auf Bewährung, ist das schon merkwürdig.
    Gut aber, dass Sie das Sorgerecht abgegeben hat, denn als Mutter ist sie wohl unbrauchbar.

    Serdarusic hätte einfach den Rand halten sollen.
    "Ich habe einen ganz, ganz schlechten Mann aussortiert" ist ebenso polemisch wie sachlich falsch. Fritz hat ja auch unter Serdarusic überragende Leistungen abgelieferrt und sein Leistungsvermögen gezeigt.
    Korrekt wäre gewesen "Ich habe einen Mann in ganz,ganz schlechter Verfassung" aussortiert, dagegen hätte niemand etwas sagen können.
    Aber die Feinheiten einer Sprache bekommt man eben nicht zusammen mit dem deutschen Pass geliefert.

    Zunächst mal stört es mich überhaupt nicht, wenn solche Postings kommen. Derjenige, den es nicht interessiert, brauch es ja nicht zu lesen.
    Mehr als auf Verständnis, gutgemeinte Worte und Ratschläge kannst du aber nicht hoffen. Dazu kennen wir die Situation und dich als Persönlichkeit zu wenig, das Internet ist halt doch anonym.
    Versuche in deinem persönlichen Umfeld (sicher hast du doch Eltern, vielleicht auch Geschwister)Halt zu finden. Wegen deiner Erkrankung kannst du dich ja bei einer Selbsthilfekontaktstelle erkundigen,ob es in deiner Nähe eine Selbsthilfegruppe für diese Erkrankung gibt.
    Wenn du nach vier Jahren deine Erkrankung selbst noch nicht angenommen hast, solltest du dir auch überlegen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Vielleicht kann dir ein Psychologe Tipps geben, wie man damit umgehen kann.
    Was die Arbeitsplatzsituation angeht, wie hier schon geschrieben, geht es vielen ähnlich wie dir.
    Eine Partnersuche übers Internet ist wenig erfolgsversprechend, wir haben hier zwar nette Mädels im Forum ;), aber die meisten hier sind (glaub ich) schon vergeben. Hinzu kommen die oft großen räumlichen Entfernungen.
    Such lieber auf die traditionelle Weise, ohne dich dabei unter Druck zusetzen. Denn uter Druck verkrampft man und dann wird das nichts.
    Du darfst auch nicht den Fehler machen, zu glauben, dass mit einer Freundin alle Probleme gelöst sind (Führerschein, Arberitsplatz,Erkrankung). Damit würdest du eine Beziehung überfrachten, die Freundin überfordern und die Beziehung wäre wohl zum Scheitern verurteilt.

    So long!

    Laut sport 1 ist er selbst zurückgetreten, deshalb wohl das Dementi über die Entlassung.
    Über Heynckes ist die Zeit als Trainer hinweggegangen, schon in Schalke war das zu sehen. Seine penetrante, humorlose Art kam bei der jungen Generation nicht an.
    Anzukreiden ist ihm das Pokalaus in Osnabrück, wo er ohne Not eine Art B-Elf aufbot und das Abservieren des Haudegens Jeff Strasser, den man in der Vorrunde hätte durchaus brauchen können.
    Zu Gute zu halten sind ihm die vielen Verletzten, was seine Arbeit sicher erschwerte.