Beiträge von Nocheinmainzlarer

    Zitat

    Original von Muravej
    zur klarstellung: mit geld oder bürgschaften haben diese auflagen nichts zu tun, nicht dass hier gleich wieder gerüchte zum thema finanzen bei den beiden zweitligisten auftauchen. es geht einfach um unterlagen, die noch nachgereicht werden müssen, nichts sonst.

    Das gilt nur für Nürnberg:

    Zitat

    Der 1.FC Nürnberg Handball wurde aufgefordert, im Rahmen eines möglichen Beschwerdeverfahrens noch ergänzende Nachweise vorzulegen, da die bisher vorhandenen Unterlagen keine hinreichende Sicherheit für eine Lizenzerteilung boten.


    Begründung bei den Zweitligisten:
    In den Fällen der HSG Sulzbach/Leitersbach und der TSG Ober-Eschbach wurden zudem Auflagen erteilt, die kurzfristig innerhalb von einer Woche zu erfüllen sind.

    Von Unterlagen alleine steht da nix, Auflagen bei der Lizenzerteilung haben in der Vergangenheit fast immer die Einschränkung der Ausgaben bzw. deren Absicherung betroffen.

    Zitat

    Original von Fredo

    um was für Auflagen kann es da gehen, die innerhalb einer Woche zu erfüllen sind?

    Seht mir meine Unkenntnis nach, aber eine solche kurze Frist....

    Bei den Auflagen handelt es sich meistens um zusätzliche Bürgschaften, bei denen das Geld auch gleich bei einer Bank zweckgebunden zu hinterlegen ist,Erklärungen im Notfall zu haften reichen dann nicht mehr aus.

    Gewonnen, aber Punkte verloren

    Vanessa Deuster war nicht spielberechtigt beim TV Mainzlar - Dennoch zufriedene Bilanz bei Staufenbergerinnen
    ZWICKAU (lew). Gewonnen und doch nicht gewonnen haben die Mainzlarer Zweitliga-Handballerinnen ihr letztes Saisonspiel bei Sachsen Zwickau. Zwar setzte sich die Mannschaft der Stunde auf dem Feld mit 28:26 (14:12) beim unmittelbar vor ihr platzierten BSV durch, die Punkte bekam in Nachhinein aber der Gastgeber zugesprochen. Der TVM hatte mit Vanessa Deuster eine Jugendspielerin zum dritten Mal eingesetzt, die nur für zwei Bundesligapartien spielberechtigt war. "Ich bin davon ausgegangen, dass ,Vanny´ die gleiche Spielberechtigung hat wie ,Leni´ Leib, die auf einen Jugendpass spielt. Sowohl Jürgen als auch mir war nicht bekannt, dass sie nur eine Genehmigung für zwei Spiele hatte", nahm Co-Trainer Eckhard Weber den vom SMH-GmbH-Geschäftsführer Horst Münch als "Versehen" eingestuften Fauxpas jedoch locker: "Für uns ist entscheidend, dass wir sportlich gewonnen haben. Die nachträgliche Niederlage am grünen Tisch ist uns egal, weil sie am Tabellenstand sowieso nicht mehr ändert", hätte ihm der unglückliche doppelte Punktverlust lediglich dann weh getan, wenn man die beiden Zähler noch unbedingt benötigt hätte.
    BSV Sachsen Zwickau -TV Mainzlar (28:26) 0:0T,2:0Punkte
    Obwohl dies nicht der Fall war, wollten die Staufenbergerinnen die immerhin viertweiteste Auswärtsreise nach Sachsen nicht umsonst gemacht haben. Auch um die Serie von zuletzt vier Siegen in Folge fortzusetzen und eine überzeugende Rückrunde mit einem Erfolg zum Saisonabschluss zu krönen, hing sich die Gerlach-Truppe noch einmal richtig rein und gab von Anfang an den Ton an.
    Nach dem 1:0 übernahmen die Gäste das Kommando und blieben über die gesamte erste Halbzeit hinweg mit zwei bis drei Toren vorne. Zu Beginn des zweiten Durchgangs versuchte der BSV, das Blatt zu wenden und schaffte es sogar zweimal, kurzzeitig vorzulegen (16:15, 41. Minute und 17:16, 43.). Doch vor allem die ehemalige Zwickauerin Daniela Wolff, die alle sechs Tagestreffer in den letzten 20 Minuten markierte, hatte erheblichen Anteil daran, dass ihren derzeitiger Club wieder auf Kurs kam. Bis zum 19:19 (49.) blieb die Begegnung offen. Danach ließ sich den Sieg schließlich nicht mehr nehmen.
    Verantwortlich für den Erfolg war für "Ecki" Weber in erster Linie die Defensivleistung seiner Schützlinge. "Wir haben in der Abwehr sehr gut und aggressiv gedeckt. Dominika Dolny und Anna Lisowska haben im Mittelblock prima gestanden. Außerdem hatte Nicole Dauth wieder einmal einen guten Tag erwischt", freute er sich. Besonders gut funktionierte die ab der zehnten Minute praktizierte 4:2-Deckung, die Zwickaus gefährliche Rückraumschützinnen Ingrida Bartaviciene und Carina Cupcea fast nicht zur Entfaltung kommen ließ.
    Auch mit dem Positionsangriffsspiel seines Teams war Weber zufrieden. Insgesamt freute er sich über eine "gute Leistung", die gut in das Bild der starken Rückserie mit 18 Pluspunkten passte. "Hätten wir so viele Zähler auch in der Hinrunde gesammelt, wären wir jetzt auf dem dritten Platz. Die Mannschaft hat sich gut entwickelt. Mal sehen, was in der nächsten Saison noch passiert", ist man in Mainzlar glücklich über den versöhnlichen Saisonabschluss.

    Im StenogrammZwickau: Graupner, Rau, Splinter; Cupcea (3), Choinowski, Doege, Unger (2), Schulz (4), C. Stein (1), Stegert (5), Gamroth, Bartaseviciene (7/6), Flöter, N. Stein (4)
    Mainzlar: Dauth; Lisowska (6/1), Rühl (n.e.), Atanasoska (2), Deuster (n.e.), Kläring (1), Wolff (6), Dolny (2), Schödl (n.e.), Hess (6/1), Mozsi (n.e.), Bepler (1), Jänicke (1), Reeh (3/1)
    Schiedsrichter: Schmid/Wald (Hamburg/Halberstadt) - Zuschauer: 500 - Zeitstrafen: 6:6 Min. - Siebenmeter: 6/6:5/3

    http://www.giessener-anzeiger.de/sixcms/detail.…_resort=1103634

    Spekulationen um Leib und weitere Entwicklungen
    TV Mainzlar fügt starker Rückrunde weiteres Punktepaar hinzu - Letztes Heimspiel
    Lena WagnerLOLLAR. Die Zweitliga-Handballerinnen des TV Mainzlar haben sich mit einem glanzlosen 26:23 (12:8)-Sieg von ihren Zuschauern verabschiedet. In einer gut besuchten Lollarer Brentano-Schulturnhalle lieferten die Staufenbergerinnen gegen den SC Riesa eine durchschnittliche Leistung ab, gewannen aber dennoch ungefährdet. Damit steht fest, dass der TVM die Runde auf Platz acht abschließen wird - egal, wie das letzte Spiel in Zwickau ausgeht. Entsprechend gut gelaunt wurde anschließend den Ausklang mit den Fans gefeiert. Auch weil die ohnehin bedeutungslose Partie gegen die "Elbehexen" aus Riesa alles andere als ein Handball-Leckerbissen war, hatte das sportliche Treiben auf dem Feld nur das Zeug zum Nebenprogrammpunkt auf der Tagesordnung des letzten Heimauftritts. Schnell vergessen war ein Spiel, in dem der Gastgeber einen gut kämpfenden SCR erst nach dem 7:6 (19. Minute) in den Griff bekam und dem es außer an spielerischer Klasse auch an emotional Verwertbarem fehlte, sieht man einmal ab von der Roten Karte gegen Carolin Büchl, die die von linksaußen völlig frei zum Wurf kommende Nina Hess regelrecht ummähte.
    Viel wichtiger war für Spielerinnen, Verantwortliche und Fans, dass der TVM nach einer ganz schwachen Hinrunde noch einmal die Kurve gekriegt und eine prima Rückserie mit bis jetzt acht Siegen (bei drei Niederlagen) hingelegt hat. Vor allem drei Gründe für das versöhnliche Abschneiden waren herauszuhören: zum einen eine Mannschaft, die zu einem Team zusammengewachsen sei, zum anderen die von Trainer Jürgen Gerlach hoch gelobten Neuverpflichtungen Nina Hess, Anna Lisowska und Dominika Dolny - und nicht zuletzt ein Trainer, der dies alles ermöglicht habe. Ohne den, so GmbH-Geschäftsführer Horst Münch, würde es "keine Bundesliga in Mainzlar mehr" geben.
    TV Mainzlar -SC Riesa 26:23

    Mainzlars Boss ließ seinen Hoffnungen freien Lauf, dass man es mit dem "Doc" schafft, "irgendwann, vielleicht schon in ein, zwei Jahren" wieder in der ersten Liga zu spielen. Starke Worte, die der ehemalige Lützellinder Erfolgscoach (noch) nicht in den Mund nahm. "Es ist kein Geheimnis, dass wir noch viel arbeiten müssen. Wir brauchen diesen bestimmten Typ an Spielerinnen, die schnell und handballtechnisch stark sind. Das wollen wir weiterhin versuchen, umzusetzen", sagte Gerlach.
    Bis auf Dana Kläring, die aus beruflichen Gründen aussteigt, Anja Groschopp, die nach ihrem Kreuzbandriss mit dem Handball aufhört, und Zsofia Mozsi, die vermutlich nicht so recht ins TVM-Konzept passt, sollen und wollen alle Akteurinnen aus dem Kader bleiben. Dazu wolle man sich laut Münch noch gezielt verstärken. Mit der 20-jährigen Torfrau Christina Krüger aus Wolfsburg sei man sich "zu 80 Prozent" einig. Und auch für die verwaiste Position einer Rückraum-Linkshänderin scheint jemand gefunden.
    Nicht ganz unwahrscheinlich scheint auch die Rückkehr von Katharina Leib, die am Samstag noch das Riesaer Trikot trug und beste Werferin ihres Teams war. "Es gibt mehrere Anfragen, auch aus der zweiten Liga. Ich werde mir das sicherlich alles mal angucken", will die Heuchelheimerin ihre Entscheidung auch von beruflichen Perspektiven abhängig machen. Interesse an der 21-jährigen Mittespielerin bekundet auch der TVM, dem sie erst vor der Saison den Rücken gekehrt hatte. "Horst Münch und ich hatten bereits telefonischen Kontakt", sagte "Katha", nachdem sie erstmals ihrer jüngeren Schwester Anna-Lena auf dem Feld gegenüber gestanden hatte. Horst Münch sagte: "Das Interesse von unserer Seite ist da. Ich habe mit ihr vereinbart, dass wir am Montag noch einmal telefonieren."


    Mainzlars Boss ließ seinen Hoffnungen freien Lauf, dass man es mit dem "Doc" schafft, "irgendwann, vielleicht schon in ein, zwei Jahren" wieder in der ersten Liga zu spielen. Starke Worte, die der ehemalige Lützellinder Erfolgscoach (noch) nicht in den Mund nahm. "Es ist kein Geheimnis, dass wir noch viel arbeiten müssen. Wir brauchen diesen bestimmten Typ an Spielerinnen, die schnell und handballtechnisch stark sind. Das wollen wir weiterhin versuchen, umzusetzen", sagte Gerlach.
    Bis auf Dana Kläring, die aus beruflichen Gründen aussteigt, Anja Groschopp, die nach ihrem Kreuzbandriss mit dem Handball aufhört, und Zsofia Mozsi, die vermutlich nicht so recht ins TVM-Konzept passt, sollen und wollen alle Akteurinnen aus dem Kader bleiben. Dazu wolle man sich laut Münch noch gezielt verstärken. Mit der 20-jährigen Torfrau Christina Krüger aus Wolfsburg sei man sich "zu 80 Prozent" einig. Und auch für die verwaiste Position einer Rückraum-Linkshänderin scheint jemand gefunden.
    Nicht ganz unwahrscheinlich scheint auch die Rückkehr von Katharina Leib, die am Samstag noch das Riesaer Trikot trug und beste Werferin ihres Teams war. "Es gibt mehrere Anfragen, auch aus der zweiten Liga. Ich werde mir das sicherlich alles mal angucken", will die Heuchelheimerin ihre Entscheidung auch von beruflichen Perspektiven abhängig machen. Interesse an der 21-jährigen Mittespielerin bekundet auch der TVM, dem sie erst vor der Saison den Rücken gekehrt hatte. "Horst Münch und ich hatten bereits telefonischen Kontakt", sagte "Katha", nachdem sie erstmals ihrer jüngeren Schwester Anna-Lena auf dem Feld gegenüber gestanden hatte. Horst Münch sagte: "Das Interesse von unserer Seite ist da. Ich habe mit ihr vereinbart, dass wir am Montag noch einmal telefonieren."

    Im StenogrammMainzlar: Dauth; Lisowska (4), Atanasoska (4), Deuster (2), Kläring, Leib (1), Wolff (1), Dolny (3), Schödl, Hess (4/4), Mozsi (n.e.), Bepler (1), Jänicke (1), Reeh (5/3)
    Riesa: Polchow (26. - 39.), Dumjahn; Büchl (3/1), Lange (1), Scheithauer (1), Uchibayashi (2), Toth (2), Leib (7/3), Glathe (5/2), Wiersma (2)
    Schiedsrichter: Schnarre/Foerster (Hamm/Viersen) - Zuschauer: 400 - Zeitstrafen: 8:8 Minuten - Rote Karte: Büchl (25., Foulspiel) - Siebenmeter: 7/7:7/6

    http://www.giessener-anzeiger.de/sixcms/detail.…3842&_dpa=sport

    In Mainzlar sind die Planungen für die neue Saison weitgehend beendet.
    Zsofia Moszi und Dana Kläring erhielten keinen neuen Vertrag .
    Alle weiteren Spielerinnen haben ihren Vertrag verlängert, wie Geschäftsführer
    Horst Münch bekannt gab.
    Somit ergibt sich für die Saison 2007/2008 folgendes Aufgebot:

    Tor:
    Nicole Dauth
    edit: Christina Krüger (Vfl Wolfsburg)
    Rückraum:

    Daniela Wolff
    Anna Lisowska
    Svenja Jänicke
    Olivia Reeh
    Nina Hess

    Außen:
    Andrijana Atanasoska
    Anja Groschopp (edit:beendet nach ihrer Verletzung wohl doch ihre Sportliche Karriere)
    Sophia Bepler
    Jonna Jensen (aus Ober-Eschbach)
    Kreis:
    Dominika Dolny
    Lena Klein

    Edit: Ursula Lipska wechselt nach Ketsch.
    Vanessa Deuster aus der 2.Mannschaft wird in der neuen Saison in den Kader der 1. Mannschaft aufrücken.
    Der TVM steht außerdem vor der Verpflichtung der 20-jährigen Torfrau Christina Krüger vom VfL Wolfsburg.

    Quelle: Printausgabe Giessener Allgemeine v.14.4.07

    TV Mainzlar ist aller Sorgen frei

    Schützlinge von Trainer Jürgen Gerlach können nicht mehr absteigen - In Schlussphase ist Gästesieg gefährdet
    OBER-ESCHBACH (lew). Nun ist es amtlich: Handball-Zweitligist TV Mainzlar kann einen fetten Haken hinter das Thema Klassenerhalt setzen. Mit einem am Ende noch etwas zu knapp ausgefallenen 30:28 (15:12)-Auswärtssieg bei der TSG Ober-Eschbach haben die Staufenbergerinnen die Zähler 18 und 19 eingefahren, liegen jetzt auf Rang acht und können bei noch zwei zu absolvierenden Spielen und jetzt sieben Punkten Vorsprung nicht mehr auf den zehnten Relegationsplatz abrutschen, den weiterhin die Eschbacherinnen inne haben. Dass der Hessenderby-Gegner aus dem Bad Homburger Stadtteil in die Schranken verwiesen werden konnte, ist laut Eckhard Weber in erster Linie der prima Deckungsleistung des TVM und einer abermals gut aufgelegten Torfrau Nicole Dauth zu verdanken. "Unsere 6:0-Abwehr war, obwohl wir zuletzt ja oftmals 4:2 gedeckt haben, sehr stark. Wir haben ballbezogen gut gestanden", freute sich Mainzlars Co-Trainer darüber, dass man aus einer sicheren Abwehr heraus schnell nach vorne spielen konnte. Denn: "Davon leben wir eigentlich."
    TSG Ober-Eschbach -
    TV Mainzlar 28:30

    Aber auch im Positionsspiel fanden die Gäste immer wieder die passenden Antworten auf die 3:2:1-Interpretation, mit der es die Kontrahentinnen zunächst versuchten. "Da haben wir im Training zuletzt einige Konzepte entwickelt, die schließlich gut gefruchtet haben", erlebte Weber mit, wie die Mainzlarerinnen nach einer ausgeglichenen Anfangsviertelstunde ab dem 7:7 etwas mehr Fahrt aufnahmen und sich mit vier Treffern in Folge erstmals deutlicher absetzten.
    Dennoch blieben die Gastgeberinnen über den Seitenwechsel (12:15) hinweg zunächst in Reichweite und ließen die Truppe von Cheftrainer Jürgen Gerlach, der im Team der Eschbacherinnen auf gut ein Drittel ehemaliger Spielerinnen traf, nicht mit mehr als drei Toren weg. Dies änderte sich jedoch nach dem 17:20 in der 38. Minute. Sechs Minuten lang schloss die TSG keinen Angriff erfolgreich ab, kassierte aber fünf Tore hintereinander, wodurch sich Mainzlar einen komfortablen Vorsprung mit acht Treffern verschaffen konnte.
    Elf Minuten vor dem Abpfiff schienen die Gäste beim 19:28 bereits auf der sicheren Seite. "Wir haben schon mit neun Toren geführt, sind dann aber noch mal ein bisschen hektisch geworden", hatte "Ecki" Weber den kleinen Wermutstropfen zu beklagen, dass seine Mädels in der Schlussphase einige Male zu schnell abgeschlossen hatten und das, was zuvor so gut geklappt hatte, nun nicht mehr so reibungslos funktionierte. Und so tastete sich Ober-Eschbach noch einmal heran, verkürzte zunächst dank einer Sieben-Treffer-Serie auf 26:28 und schaffte 62 Sekunden vor dem Abpfiff sogar den 28:29-Anschluss. Die Aufholjagd wurde jedoch nicht belohnt, denn das letzte Tor blieb dem Gegner in Person von Sophia Bepler, die ebenso wie ihre ehemalige A-Jugendkollegin Svenja Jänicke eine starke Vorstellung ablieferte, vorbehalten.
    Der Sieg war zwar knapp, aber laut Weber "letzten Endes nicht in Gefahr". Er komme auch nicht von ungefähr: "Wir haben jetzt zweimal klar gewonnen und dann in Ober-Eschbach bis zehn Minuten vor Schluss deutlich geführt. Was erreichbar war, haben wir auch erreicht", freute sich der Biebertaler über die positive Entwicklung seiner Mannschaft in den letzten Wochen. "Unsere letzten beiden Spiele sind nun nicht mehr entscheidend. Jetzt können wir uns beruhigt auf die neue Saison vorbereiten."

    Im StenogrammOber-Eschbach: Klaßen, Otto; Kordt (5/3), Wriedt, Shcherbakova (4), Neuheiser (5), Duketis (5), Abramauskaite (2), Holstein (4), Volk, Jensen (3)
    Mainzlar: Dauth; Lisowska (6), Atanasoska (6), Deuster, Kläring (1), Leib, Wolff, Dolny (1), Hess (6/3), Schödl, Mozsi, Bepler (5), Jänicke (5), Reeh
    Schiedsrichter: Keth/Mansky (Ludwigshafen) - Zuschauer: 600 - Zeitstrafen: 2:6 Minuten - Siebenmeter: 6/3:3/3.

    http://www.giessener-anzeiger.de/sixcms/detail.…3842&_dpa=sport

    Riesa -Allensbach 29:26

    Zwickau-Weibern 23:24

    Metzingen-Nellingen (in Metzingen scheint man"s nicht so mit den modernen Medien zu haben,60 min. nach Spielende immer noch kein Ergebnis!) 31:28

    Ober-Eschbach -Mainzlar 28:30

    Mainzlar sichert damit den Klassenerhalt, Ober-Eschbach muß leider weiter zittern.
    Ich drücke unseren Nachbarn im Taunus beide Daumen,die Konkurrenz hat ja auch ein schweres Restprogramm.

    Der Nachwuchsunterbau ist beim TV-Mainzlar allerdings auch nicht auf dem eigenen Mist gewachsen sondern sozusagen aus der Konkursmasse des TVL hervorgegangen.

    Und den Dr.Gerlach würde ich auch nicht gerade als Identifikationsfigur bezeichnen, eher als Polarisationsfigur.
    Er ist auch heute noch durchaus umstritten im Verein.
    Bei allen Schwächen die er hat(te) muß ich ihm aber zugestehen ,das er durchaus mit ganzem Herzen und vollen Einsatz für den Verein als Trainer arbeitet und bis auf wenige Kritikpunkte auch erfolgreich und man gerade bei den jungen Spielerinnen die Erfolge dieser Arbeit auch deutlich sieht.

    Was die Halle angeht kriegen wir unsere zugegeben Unzulängliche auch immer um die Ohren gehauen,(s.o.), aber wir haben keine bessere und wenn man mit 300 Zuschauern kalkuliert und es kommen 400 dann sind das halt willkommene Mehreinnahmen.
    Über die Saison gesehen wirkt sich sowas positiv aus,auch bei der Sponsorenaquise und wenn man dann in wirkliche Verstärkungen investieren kann dann ist das klug gehandelt.
    Negatives Beispiel:HSG Wetzlar: Rittal Arena ist so teuer ,das man sich keine konkurrenzfähige Mannschaft mehr leisten kann.


    Versuche mit der Sporthalle Ost in Giessen als Heimspielstätte des TVM haben sich schon zu Bundesligazeiten als wirtschaftlicher Selbstmord erwiesen, da die Kosten für Hallenmiete und Nebenkosten die zu erziehlenden Einnahmen bei weitem überschritten haben.

    Zitat

    Original von Wisser06
    ...ausverkauft im mainzlar...hört sicht gut an! dort passen grad mal 350 zuschauer rein...hör mir auf!! das ist doch kein bundesligaumfeld!
    und der doc macht dort alles um sonst :D :D :D
    wo lebst du denn ?

    1.Passen 400 Zuschauer rein.
    2.Reden wir von der 2.Bundesliga,und dort sind 400 Zuschauer ein ordentlicher Schnitt
    3.Lebe ich in Mainzlar, bin Mitglied im Verein und sollte es wohl besser wissen.

    Aber mit unsachlichem Geschwätz kennt sich der Hr. (Besser) Wisser ja aus.

    @Aeppel222:Darauf können wir uns einigen, obwohl mir nicht ganz klar ist, wieso es in Ober-Eschbach in einer der wirtschaftlich potentesten Regionen Deutschlands schwerer sein soll Sponsoren zu finden als im strukturschwachen Mittelhessen?

    Das mit dem Klassenerhalt sehe ich auch so, es droht m.E.schlimmtenfalls die Relegation, das würde zwar schwer aber da sehe ich doch sehr gute Chancen für Ober-Eschbach.

    Zitat

    Herr Gerlach kann Ober-Eschbach gerne ein Privatdarlehen geben, dann kann auch neben verschiedenen Trainern in die Mannschaft investiert werden.

    Wenn man in O-Eschbach wie LÜLI enden will kann man das gerne probieren,
    in Mainzlar verzichtet man jedenfalls auf sein Geld.
    Er arbeitet nur als Trainer, das allerdings m.Wissens nach unbezahlt.

    In Mainzlar hatte man finanziell etwas Spielraum, da man Anfang der Saison schweren Herzens auf Miroslava Ritskiavitchius wegen ihrer übertriebenen finanziellen Forderungen verzichtete und durch dasIintegrieren von jungen Spielerinnen aus der Region auch einige lokale Sponsoren gewinnen konnte.
    Der Zuschauerschnitt konnte auch nochmal deutlich gesteigert werden(fast immer ausverkauft).Von nix kommt nix!!!

    Zitat

    Original von Aeppel222
    Gut für die Schiris, dass ich nicht in Allensbach war... 8 von 25 Toren durch Siebenmeter --> 17 Feldtore sind kein Zeichen für eine gute Leistung des SVA. Leider war Eschbach trotz der guten Abwehrleistung nicht in der Lage, wichtige Punkte zu holen. Und das nötige Glück kann man diese Saison eh vergessen.

    Respekt zolle ich Mainzlar trotz der Rivalität und der Tatsache, dass dort andere Möglichkeiten bestehen als beispielsweise in Eschbach. Die einen können Nachkaufen, die anderen müssen die besten Spielerinnen abgeben. :rolleyes:;(

    Mit Ferndiagnosen sollte man vorsichtig sein,wer nicht beim Spiel war hat wohl kein Recht Schiedsrichterleistungen zu kritisieren.

    Im übrigen hat man sich in Ober-Eschbach 2 Trainer in einer Saison geleistet, vielleicht hätte man doch besser in die Verstärkung der Mannschaft investiert?

    In Mainzlar hatte man finanziell etwas Spielraum, da man Anfang der Saison schweren Herzens auf Miroslava Ritskiavitchius wegen ihrer übertriebenen finanziellen Forderungen verzichtete und durch das integrieren von jungen Spielerinnen aus der Region auch einige lokale Sponsoren gewinnen konnte.
    Der Zuschauerschnitt konnte auch nochmal deutlich gesteigert werden(fast immer ausverkauft).Von nix kommt nix!!!

    Ich war in der Halle und konnte die Szene genau beobachten.
    Das Lisowska frei vor der Torhüterin gewesen sein soll ist einen glatte Lüge.
    Sie wurde nach dem Absprung noch bedrängt und geschubbst.
    Das die Torhüterin den Ball an den Kopf bekam ist zwar bedauerlich, aber wenn jemand für die Verletzung verantwortlich ist dann doch wohl die Bensheimer Abwehrspielerin die Lisowska geschubbst hat.

    Bezeichnend auch: Das anschliessende Revanchefoul von Fr.Rott wird hier nicht erwähnt, dabei ist das die eigentliche Unsportlichkeit.

    Die Giessener Allgemeine Zeitung vom 22.3.07 sieht das übrigens genauso:

    Zitat: "In der 36.Minute setzte sich Anna Lisowska auf der linken Außenposition durch und warf unter Bedrängnis den Ball an den Kopf der HSG-Torfrau Weena Ghosh, die daraufhin benommen liegen blieb.Da Lisowska durch das normale Zweikampfverhalten am Kreis keine Notwendigkeit für eine Entschuldigung sah, echauffierten sich die Gästespielerinnen derart,das sie fortan keinen vernünftigen Handball mehr spielten.
    Aus der 17-14 Führung wurde- auch weil sich Edina Rott mit einem Revanchefoul an Lisowska rächte und auf die Strafbank mußte- durch die stark aufspielende A. Atanasoska eine 20:16 -Führung." Zitat Ende.


    Außerdem:

    Zitat

    Weena Ghoshs Antwort ist deutlich: „Ich bin nicht zufrieden. Da waren einige Bälle, die ich normalerweise halten muss. Auch aus dem Rückraum ging zuviel rein; das liegt aber auch daran, dass sich die Deckung nicht an die Absprachen gehalten hat, wer was abdecken soll.“

    Wie selbst die betroffene Torhüterin zugibt war sie an dem Tag grottenschlecht, warum sollte man sie dann "abschiessen" ?

    Nach bissigem Kampf Polster für den Klassenerhalt

    TV Mainzlar besiegt auch Tabellendritten - Atanasoska und Wolff zeigen sich in Torlaune
    Lena WagnerLOLLAR. Der mittlerweile vor heimischem Publikum fast zu einem Favoritenschreck für potenzielle Play-off-Kandidaten avancierte TV Mainzlar hat erneut zugeschlagen. Nachdem bereits der SC Markranstädt als Vierter in der 2. Frauenhandball-Bundesliga Süd und der auf Rang fünf liegende TuS Weibern als Verlierer das Parkett der Lollarer Clemens-Brentano-Schulturnhalle verlassen mussten, hat es auch den derzeitigen Tabellen-Dritten HSG Bensheim/Auerbach erwischt. Dank der besten Leistung in dieser Saison kaufte der TVM den Südhessinnen den Schneid ab und schickte sie einer deutlichen 25:31 (13:15)-Niederlage nach Hause. Vor allem in der Defensive waren die Staufenbergerinnen so stark wie selten: konzentriert, aufmerksam, gut zu Fuß und durch die Bank weg entschlossen. Die Gäste taten sich äußerst schwer damit, dass Trainer Jürgen Gerlach Svenja Jänicke und Sophia Bepler von Anfang die Aufgabe anvertraute, sich an die Fersen von Bensheims stärkster Spielerin Isabell Nagel im rechten Rückraum beziehungsweise Spielmacherin Melanie Marcantonio zu heften. Die beiden Youngster erledigten diesen Job prima. Auf diese Weise brachte Mainzlar nicht nur das Positionsspiel der zunächst überrascht-ideenlosen HSG zum Erliegen, sondern fischte ihr auch den ein oder anderen Ball weg. Seine Tore machte der Gast in der Anfangsphase in erster Linie durch Einzelaktionen der in der ersten Halbzeit gut aufgelegten Ungarin Edina Rott oder über Schnellangriffe. Diese wurden möglich, weil die Heimmannschaft zu Beginn noch etwas beim Abschluss schwächelte. So blieb es trotz zwischenzeitlicher Drei-Tore-Führung für Mainzlar (11:8, 19. Minute und 14:11, 26.) bis zur Pause eng.

    In der zweiten Hälfte wurde die Partie ruppiger. Beide Mannschaften lieferten sich einen Kampf auf Gedeih und Verderb und packten mächtig zu. Besonders hitzig wurde es nach einem von Anna Lisowska abgefeuerten Wurf an den Kopf von Bensheims Torfrau Weena Gosh, die daraufhin zu Boden ging. Nicht nur die zahlreichen Gästezuschauer, sondern auch die HSG-Spielerinnen unterstellten der Polin Absicht und wurden nun noch bissiger. Allerdings ohne Erfolg. Denn die auch nicht gerade weniger motivierten Gastgeberinnen kämpften hinten weiter bis zum Umfallen, eroberten immer wieder geschickt das Leder und konterten, allem voran Andrijana Atanasoska, vom Allerfeinsten. Vorne blieben sich trotz aufgeheizter Stimmung in der Halle völlig ruhig und abgeklärt. Vor allem Daniela Wolff zeigte endlich einmal, was in ihr steckt und verdiente sich so auch Sonderlob von ihrem Trainer. "Wir haben in den letzten Wochen an der Steuerung ihres Anlaufes gearbeitet und das hat sie hervorragend umgesetzt", sagte "Doc" Gerlach.
    Tor um Tor setzten sich die Mainzlarerinnen ab und erweckten spätestens beim 25:19 in der 48. Minute den Eindruck, als sollten sie sich den Sieg nicht mehr nehmen lassen. "Glückwunsch an die Mannschaft. Sie hat die Taktik verstanden, dass wir das Spiel über die Deckung gewinnen und auch den Konter heute gut gelöst", freute sich Gerlach über den auch für ihn etwas überraschenden doppelten Punktgewinn, mit dem man sich "ein bisschen Polster zugelegt" habe im Kampf um den Klassenerhalt.

    Im StenogrammMainzlar: Dauth; Lisowska (3/1), Atanasoska (9), Leib (n.e.), Kläring, Wolff (7), Dolny (4), Hess (6/3), Klein (n.e.), Mozsi (n.e.), Bepler, Jänicke (2)
    Bensheim: Ghosh, Heise; Egger (2), Nagel (4), Schmid, Lauenroth (2), Hörr, Streb (1), Savanyu (4), Marcantonio (1), Schückler (2/1), Rott (6/1), Kleinjung (3)
    Schiedsrichter: Gante/Steinebach (Attendorf/Siegen) - Zuschauer: 350 - Zeitstrafen: 8:6 Minuten - Rote Karte: Dolny (41., dritte Zeitstrafen) - Siebenmeter: 5/4:7/4

    http://www.giessener-anzeiger.de/sixcms/detail.…3842&_dpa=sport

    Zitat

    Original von Muravej
    mainzlar gewinnt gegen bensheim und macht jetzt richtig boden gut. aufgrund des restprogramms aller mannschaften im keller denke ich kann man schon jetzt sagen, dass sie den klassenerhalt ziemlich sicher schaffen werden. wird ein spannendes wochenende diesbezüglich.

    Warste schneller als ich, kein Wunder mußte ja erst noch Aufräumen in der Halle.
    Aber von ziemlich sicher würde ich erst reden wenn noch mindestens 2 Pluspunkte "auf dem Konto" sind, immerhin ist am Samstag das 3.Spiel innerhalb einer Woche.

    Spiel endete übrigens 31:25 und der Sieg war hochverdient.

    Es wird im Bezug auf den Abstieg einige spannende Duelle geben.
    Eventuell bis zum letzten Spieltag:

    Die Tabelle:
    8.SV Allensbach 14 : 26

    9.TV 05 Mainzlar 13 : 25

    10.TSG Ober-Eschbach 11 : 29

    11.SG 09 Kirchhof 9 : 33

    12.HCS Neustadt-Sebnitz 8 : 32

    13.SC Riesa 7 : 33

    Restprogramm Allensbach:
    TSG Ober-Eschbach H
    SC Riesa A
    BSV Sachsen Zwickau H
    TuS Weibern A


    Restprogramm Mainzlar:
    HSG Bensheim-Auerbach H
    HCS Neustadt-Sebnitz H
    TSG Ober-Eschbach A
    SC Riesa H
    BSV Sachsen Zwickau A

    Restprogramm Ober-Eschbach:
    SV Allensbach A
    TV 05 Mainzlar H
    HSG Sulzbach/Leidersbach A
    TV Nellingen H

    Restprogramm Kirchhof:
    SC Markranstädt H
    HSG Bensheim-Auerbach A
    TuS Metzingen H
    HCS Neustadt-Sebnitz A

    Restprogramm Neustadt-Sebnitz:
    TV 05 Mainzlar A
    HSG Sulzbach/Leidersbach H
    TV Nellingen A
    SG 09 Kirchhof H

    Restprogramm Riesa:
    TuS Weibern A
    SV Allensbach H
    TV 05 Mainzlar A
    HSG Sulzbach/Leidersbach H