ZitatNach dem Rückzug von Hauptsponsor Jesper Nielsen wurde der Etat um zwei Millionen Euro reduziert und beläuft sich in der kommenden Saison auf geschätzte 6,5 Millionen Euro.
7,5 Mio minus 2 Mio = 6,5 Mio. Quelle: Trollinger
ZitatNach dem Rückzug von Hauptsponsor Jesper Nielsen wurde der Etat um zwei Millionen Euro reduziert und beläuft sich in der kommenden Saison auf geschätzte 6,5 Millionen Euro.
7,5 Mio minus 2 Mio = 6,5 Mio. Quelle: Trollinger
Herzlichen Glückwunsch!
Allerdings ist das keine sooo große Leistung. Der Rote Teufel z.B. wird nach gegenwärtigem Stand diese Marke bereits nach 6,32 Tagen Mitgliedschaft geknackt haben.
Kommafehler...
Nicht zu vergessen die Tatsache, daß die WM 2006 mit Schwarzwälder Schinken gekauft wurde!
Da sehe ich auch einen direkten Zusammenhang zum Badminton.
ehrlich gesagt fürchte ich dass das kaum noch jemanden interessiert was du hier so schreibst
ich jedenfalls hab es nicht mal mehr gelesen
ehrlich gesagt fürchte ich dass das kaum noch jemanden interessiert was er hier so schreibt
ich jedenfalls hab es nicht mal mehr gelesen ![]()
Zitat25.07.2012 / 08:43 Uhr
Umsatzsteuer | Finanzverwaltung lenkt ein beim Brötchenstreit (BdSt)
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) begrüßt das Einlenken der Finanzverwaltung im Streit um Brötchenspenden. In der Vergangenheit wurden zahlreiche Unternehmer vom Finanzamt aufgefordert, Umsatzsteuer nachzuzahlen, wenn sie Lebensmittel an die Tafeln gespendet hatten. Betroffen waren vor allem Bäckereien, die abends nicht verkauftes Brot, Brötchen und Gebäck an soziale Einrichtungen spendeten.
Hintergrund: Laut aktueller Gesetzeslage können Sachspenden an gemeinnützige Organisationen der Umsatzsteuer unterliegen. Das heißt, ein Bäcker, der seine alten Brötchen nicht wegwirft, sondern lieber einer Tafel spendet, muss dafür u.U. Umsatzsteuer zahlen, weil dieser Vorgang als Entnahme bzw. unentgeltliche Zuwendung aus dem Betrieb gilt und damit wie ein Verkauf behandelt werden muss (§ 3 Abs. 1b UStG).
Hierzu führt der BdSt weiter aus: Wer als Unternehmer Waren an die Tafeln spendete, musste unter Umständen mit einer hohen Steuernachzahlung rechnen. Denn kostenlos abgegebene Lebensmittel werden als Sachspenden bewertet. Diese unterliegen der Umsatzsteuer. Dieser Mechanismus führte bei vielen Unternehmern zu Steuernachzahlungen. Hätte der Bäcker, Metzger oder Gemüsehändler die Lebensmittel hingegen in den Müll geworfen statt zu spenden, hätte er keine Steuern zahlen müssen. Am Wochenende (21./22.7.2012) war bekannt geworden, dass die Finanzverwaltung nun einlenkt. Ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums sagte auf Anfrage der Nachrichtenagentur dapd, das Problem sei erkannt "und wir gehen es an". Gemeinsam mit den Ländern solle schon in den nächsten Wochen eine unbürokratische Lösung gefunden werden. So sei denkbar, den Wert der Ware, wenn diese nach Geschäftsschluss gespendet werde, auf Null zu setzen. Wie häufig Bäcker für ihre Sachspenden an Tafeln bisher zur Kasse gebeten wurden, konnte der Sprecher nicht sagen.
Quelle: BdSt online und dapd
Wenn die Sache mit den Brötchen geklärt ist, kann man sich dann ja dem ESM widmen...
Heißt "ESM" eigentich "europäisch Sado-Maso"?
Das wäre dann statthaft ?Aber jetzt mal ehrlich: Kann man in so einem Fall nicht mal fünf gerade sein lassen? Ich könnte mir vorstellen das sich jetzt so mancher seine Spendenbereitschaft überlegt.
Statthaft? Das ist gelebtes Steuerrecht. ![]()
So einfach ist es (leider) nicht.
ZitatAlles anzeigen§ 3 Lieferung, sonstige Leistung
…
(9a) Einer sonstigen Leistung gegen Entgelt werden gleichgestellt
1. die Verwendung eines dem Unternehmen zugeordneten Gegenstands, der zum vollen oder teilweisen Vorsteuerabzug berechtigt hat, durch einen Unternehmer für Zwecke, die außerhalb des Unternehmens liegen, oder für den privaten Bedarf seines Personals, sofern keine Aufmerksamkeiten vorliegen; dies gilt nicht, wenn der Vorsteuerabzug nach § 15 Absatz 1b ausgeschlossen oder wenn eine Vorsteuerberichtigung nach § 15a Absatz 6a durchzuführen ist;
§ 10 Bemessungsgrundlage für Lieferungen, sonstige Leistungen und innergemeinschaftliche Erwerbe
…
(4) Der Umsatz wird bemessen
2. bei sonstigen Leistungen im Sinne des § 3 Abs. 9a Nr. 1 nach den bei der Ausführung dieser Umsätze entstandenen Ausgaben, soweit sie zum vollen oder teilweisen Vorsteuerabzug berechtigt haben. Zu diesen Ausgaben gehören auch die Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines Wirtschaftsguts, soweit das Wirtschaftsgut dem Unternehmen zugeordnet ist und für die Erbringung der sonstigen Leistung verwendet wird. Betragen die Anschaffungs- oder Herstellungskosten mindestens 500 Euro, sind sie gleichmäßig auf einen Zeitraum zu verteilen, der dem für das Wirtschaftsgut maßgeblichen Berichtigungszeitraum nach § 15a entspricht;
Das heißt, Umsatzsteuer auf Sachspenden in Höhe der Herstellungskosten der Brötchen (nicht des nicht mehr vorhandenen Wertes kurz vor dem Zusteinwerden. Praktikerlösung: Sachspendenbelege gar nicht erst buchen.
Doch, den gab es. Finde es gerade aber nicht.
Jetzt können die Diskussionen beginnen. Sieg für die favorisierten Schweden, Roman Lob auf Platz 8.
Überrascht bin ich vom Abschneiden der Türkei auf Platz 7, denn das war in meinen Augen mit das Schlechteste was ich jemals beim ESC gehört und gesehen habe.
Eine Seefahrt, die ist lustig. ![]()
Ich finde, gegenüber früheren Jahren ein deutlicher Fortschritt des Wettbewerbs. Wenig vermeintlicher Mainstream wie Malta (leider). Und das wirklich schlechteste Lied, wie ich fand, landete auf dem letzten Platz mit Norwegen. Dort hätten m.E. auch die beiden Jungs von der irischen Hüpfburg hingehört. Ein wenig enttäuscht bin ich über das Abschneiden von Dänemark.
Ich persönlich mochte Serbien am meisten, tolle Stimme, tolles Charisma. Wie auch einige andere Länder sehr charismatische Vertreter hatten. Das albanische Lied muß man nicht gut finden, der Auftritt war stark. Auch wenn sie ein wenig geschrien hat, die Gute.
man verteidigt heutzutage zumindest nicht mehr zwangsweise mannbezogen. Mag sein, dass es da einen anderen Ausdruck für gibt - aber Abwehrkette.de spricht auch von Raumdeckung
Übrigens, wer noch lange nachlesen möchte. Spielverlagerung.de hat auch wieder was ausführliches. Vielleicht hilft auch das
In der 88. Spielminute bei einer 1:0 Führung verteidigt man bestimmt mannbezogen. Vielleicht hat Boateng aber auch als einziger raumbezogen verteidigt. Van Beuten wäre sicher die bessere Lösung gegen Drogba gewesen.
Beim Eckball verteidigt man nicht im Raum...
Ich bleib dabei: Mit Fußball hatte das ganze gestern nicht viel zutun aber auch nicht mit Randale und Ausschreitungen
Du raffst es nicht, oder? Es braucht für Tote und Verletzte keine Randale und Ausschreitungen.
Für Sheffield und Heysel-Stadion magst Du vielleicht noch zu jung sein, aber zumindest die Love-Parade in Duisburg sollte Dir noch im Gedächtnis sein. Da hat auch niemand aus böser Absicht einen Flashmob veranstaltet, aber durch Druck und Panik wurde eine Katastrophe draus.
Sowie ich die beiden Herren der DFL und des DFB eben im kurzen Pressestatement verstanden habe, denkt man jetzt doch sehr massiv über "neue Wege" nach, da sich die "alten" nicht bewährt hätten. Ich denke und hoffe, da wird was kommen.
Sehr richtig fand ich gerade auf N-TV auch die Aussage des Mannes von der Gewerkschaft der Polizei, daß gerade bei den Vereinen ein Umdenken statt finden muß. Er hat auf die Eintracht aus Frankfurt verwiesen, zurecht, deren Fans sich 2011 als "Randalemeister" feierten. Da kam vom Verein nichts, aber auch gar nichts. Und da ich hier so dicht dran bin, weiß ich auch, daß auch bei den sogenannten "Normalfans" noch lange nicht die Einsicht gekommen ist, wes Geistes Kinder in ihrem Fanblock da unterwegs sind. Da wird verharmlost, ist ja nur Sachschaden, die Polizisten hätten aber auch Pfefferspray genutzt und so weiter.
Oder sie steigen im Prestige bei ihrer Gruppe auf, so daß so ein Aufenthalt für ein "paar Wochen" (womöglich in der Sommerpause) bald zum guten Ton gehört. Das kennt man auch aus anderen Zusammenhängen.
Die Gefahr besteht natürlich, aber deswegen keine Sanktionen zu verhängen, ist ja auch nicht die Lösung. Ansonsten gebe ich Dir natürlich recht bei Deiner Beschreibung und Zusammenfassung.
@ Pommes01
Gerade solche Verharmloser wie Du sind die Besten. Bekomm Kinder, geh mit denen ins Stadion und sag Ihnen, wie toll das alles ist mit den Bengalos und das witzige Stürmen des Fußballplatzes. Haha. ![]()
Gestern Düsseldorf, davor Karlsruhe, davor Köln. Rostock, Frankfurt undsoweiterundsofort. In Bremen wird ein Zuschauer mit Schalketrikot nach dem Spiel in der Stadt von ein paar Kriminellen fast tot gehauen, in Bielefeld eine Gruppe von Bremern etc.
Solange diesen Eventterroristen maximal mit einer Feststellung der Identität und einem Platzverweis begegnet wird, geht das ach so lustige Räuber und Gendarm Spiel nicht nur weiter, sondern es wird immer schlimmer.
Ich halte auch nichts davon, wie heute morgen im Radio gefordert wurde, die Mehrzahl der friedlichen Fans dafür zu mobilisieren, gegen den Mob vorzugehen. Es ist weder meine Aufgabe, gegen solche Testosteronmonster einzuschreiten noch habe ich die Möglichkeit, hier durch Zivilcourage solche Dinge zu verhindern. Ich begebe mich selbst nur in Gefahr für mein eigenes Leben.
Ich bin für rigorose Schnellschußarreste und bitte auch eine Änderung oder Anpassung der Rechtsprechung. Wer mit 150 Leuten den Platz stürmt, Bengalos auf andere Fans und Polizisten wirft und die Stadien ramponiert, der tut das wissentlich und willentlich als Mitglied einer kriminellen Vereinigung und das teilweise mit Tötungsabsicht.
Wenn solche Pisser einmal für ein paar Wochen gesiebte Luft atmen, macht man ihnen vielleicht eher deutlich, daß es so nicht geht.
Naja, Gesindel findet man aber nicht in der Operette.
Meine Informanten sind regelmäßig sehr enttäuschte Bayernfanclubmitglieder.
Gegen noch so eine CL-Saison wie letztes Jahr hätte ich nichts einzuwenden.
Ich war übrigens vier Mal dort - kein Gesindel und kein Operettenpublikum. ![]()
Jetzt lassen wir es aber wieder gut sein, das Thema isses nicht wert.
...aber Hauptsache dieser populistische und despektierliche Running Gag "Operettenpublikum" raushauen.
diesen
Ist doch nicht so schlimm. Wenn Du andere Erfahrungen als meine Informanten hast, dann will ich sie Dir nicht nehmen.
Erzähl mal, wie viele Heimspiele der Bayern hast du bisher LIVE im Stadion erlebt? Bei wie vielen EC-Finals der Bayern warst du vor Ort? Ich vermute mal du bist regelmäßig an der Stamfort Bridge und weißt deshalb dass die Bayernfans lautstärkenmäßig haushoch unterlegen sein werden!? Warum haben die Bayern in der Liga eine wesentlich bessere Heim- als Auswärtsbilanz, wenn sie doch gar nicht in den Genuß eines Heimvorteils kommen? Ist ein Heimvorteil ausschließlich durch die Lautstärke der eigenen Fans gegeben? Fragen über Fragen![]()
Und vor allen Dingen so logisch verknüpfte Fragen.
Keins, will und brauche ich auch nicht.
Ich sehe nur keinen Heimvorteil und den hat man nun mal überwiegend durch Zuschauerunterstützung. Oder dadurch, daß sich die Gegner von vornherein als chancenlos sehen und sich in die Hosen machen. Auch das glaube ich bei Chelsea nicht.
Ein Heimspiel wird das nicht. Die Karten werden 50-50 aufgeteilt und da das Münchener Operettenpublikum schon bei normalen Bundesliga-Heimspielen - außer gegen Hoffenheim - lautstärkemäßig hoffungslos unterlegen ist, wird es im Finale eher ein Auswärtsspiel werden.
Ich sehe das gar nicht so rosig. Chelsea hat gegen ganz andere Kaliber als Robben, Ribery, Gomez und Müller 180 Minuten brillant verteidigt. Da müssen die Bayern erst mal durch. Und im Elfmeterschießen ist Terry nicht dabei. Das ist ein klarer Pluspunkt für Chelsea. ![]()
Als Schalker müßte ich mich über den Nachschlag freuen, den es für den mir unaussprechlichen Torwart geben würde im Falle eines Bayern-Sieges. Aber ich bin da mal vollkommen neutral.
Ich wünsche mir nur eine überragende Schiedsrichterleistung wie in den beiden Halbfinalrückspielen.
Dafür brauche ich keine EU - das gibt es bereits jetzt. Versuche mal als vollzeitbeschäftigter Beamter einen Nebenjob mit 10 Std anzumelden. Hier gilt eine Beschränkung auf maximal 20 % der Wochenarbeitszeit
Das wird bei Dir auf eine Stunde / Woche hinauslaufen. ![]()